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  • kilaya hat geschrieben: (Quote) Ohne nun Samayas zu verletzen, ist sicher folgender Hinweis zulässig:DL -> Tsongkhapa -> "Zam lam Na-ro'i chos drug gi sgo nas 'khrid pa'i rim pa yid ches gsum ldan zes bya ba"Es gibt eine sehr gute Übersetzung ins Englische von Glenn H. Mullin "The Six Yogas of Naropa Tsongkhapa's commentary entitelt A Book of Three inspirations..." (Weglassung meinerseits, der gesamte Titel ist arg lang). Nach fast 2 Jahrzehnten mit Naropas Yogas fiel mir dieses Buch in die Han…
  • Sobald es um Tantra geht, braucht man eine Einweihung. Und damit diese ihre Wirkung entfalten kann, braucht es auch eine zumindest bezüglich dieses Tantras funktionierende Lehrer Schüler Beziehung. In einem seiner vielen Bücher hatte der gute Lama Anagarika Govinda schon vor 30 Jahren darauf hingewiesen, dass es ohne sachkundige Anleitung beim Trainieren von Phowa zu Fällen kommen kann, wo Schüler 'wegbleiben' (also beim Üben vorzeitig versterben). Wenn es darum geht, bestimmte Energien so umzul…
  • Die Rekonstruktion des 'Unfallherganges' gestaltet sich hier schwierig, weil die Betreffenden ja nicht mehr Auskunft geben können;-)Generell wird bei nichttrivialen Tantraübungen aber auf zwei Dinge Wert gelegt: 1. Der Schüler muss wirklich in der Lage sein, seine Meditation über mehrere Minuten stabil zu halten und nicht mittendrin den Geist auf was anderes wandern zu lassen oder womöglich einfach aufzuhören. 2. Viele dieser Übungen werden schrittweise erarbeitet und jeder Schritt muß dann auch…
  • mkha schrieb: (Quote)Der Kontext bei Govinda war meist, dass er dem westlichen Leser die Methodik des Vajrayana verständlich machen wollte. Dazu nahm er oft eine historisch überlieferte Praxis und erläuterte an ihr die Punkte, die ihm exemplarisch erschienen. Später hat er auch eigene Übungen entwickelt, aber meine Ausführungen oben bezogen sich auf Eva Dargay und Geshe Lobsang: Das Tibetische Buch der Toten, Scherz Verlag 1977. Govinda schrieb damals die Einleitung. "Ist man nämlich in dieser …
  • Der Thread fragte, ob man das Sterben in der Meditation üben kann. Die Mehrzahl der Antworten zeigte, dass diese Frage innerhalb des tibetischen buddhistischen Kontextes positiv zu beantworten ist. Und: es gibt offensichtlich verschiedene Übungen mit verschiedenen Ansätzen für Praktizierende mit verschiedenen Fähigkeiten und folglich unterschiedlich hohen Zielen. Ich habe mal versucht, eine Systematik zu erstellen, an der man sich orientieren kann bzgl. dessen was möglich ist und auch was nötig…