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  • Irgendwie fehlt mir die Diskussion um Vegetarier, also nutze ich die Gelegenheit um der Sache nochmal etwas Vorschub zu leisten Gerade gefunden: Vegetarier oft depressiv So fängt der Artikel an: (Quote) Alt, verheiratet, männlich, Vorortbewohner - also bin ich atypisch. Macht nichts ... Und so hört er auf: (Quote) Dazwischen gibt es wenig aus meiner Warte lesenswertes. Aber diese zwei Sätze halte ich schon für nachvollziehbar. Das ist so ähnlich wie mit "gesundheitsfördernder Rotwein". Nicht de…
  • Jetzt stelle ich mir gerade selber die Frage ob ich eher wieder Fleisch essen oder Antidepressiva einwerfen bzw. ein Therapie machen würde. Wirklich klar ist die Antwort für mich nicht. Selbst wenn mir jemand tatsächlich, nachvollziehbar und glaubhaft, versichern könnte etwaige Depressionen würden sich durch ein Steak heilen lassen. Ich tendiere in diesem völlig unnötigen Gedankenspiel zu den Medikamenten. Ist das jetzt ein wahres Zeichen der Unzurechnungsfähigkeit eines Vegetariers? Dazu gibt e…
  • (Quote from Geronimo) Es geht um die Geisteshaltung bei der Handlung. Der Buddha hat auch bei seinen Wanderungen Kleingetier zertreten und die ein oder andere Laus beim Essen mitgegessen und somit getötet. Nahrungsaufnahme ist eine Notwendigkeit um den Körper zu erhalten und somit diesen "kostbaren Menschenkörper" sinnvoll nutzen zu können. Sich zu ernähren ist nicht ohne das Töten von Lebewesen möglich. Jeder kann nur für sich alleine entscheiden wo er aus "Gewissensgründen" für sich selber ei…
  • (Quote from Geronimo) Im Alltag machen sich viele keine Gedanken darüber. Und das ist völlig ok so. Die Buddhisten, z.B. hier im Forum, die um die unheilsamen Auswirkungen wissen wenn Sie Lebewesen töten laden sich viel mehr "karmische Last" auf die Schultern als Onkel Willi der jeden Tag sein Steak genießt. Der Selbstbetrug und das Verdrängen finde ich dabei problematischer als die Tatsache das ein Schwein in einer Mast gezogen und dann letztendlich für meinen Genuss/Gier getötet wurde. Das He…
  • (Quote from Geronimo) Völlig korrekt. (Quote from Geronimo) Hier habe ich halt den Verdacht (oder das Vorurteil), dass manch Teilnehmer der Diskussionen eben noch nicht mit sich selber "im Reinen" ist und die Diskussion nutzt um der ureigenen Auseinandersetzung mit dem Thema zumindest ein wenig aus dem Weg zu gehen. Meine Zeilen waren gedacht als Hinweis und Anreiz eben diese achtsame Untersuchung der eigenen Beweggründe etwas mehr in den Vordergrund zu rücken. (Quote from Matthias65) Danke für…
  • (Quote from Syia) Es geht nicht im Ansatz um Verbote. Das wäre ja einfach. Klare Tatsachen. Es ist viel schwieriger - man ist genötigt selber nachzudenken und Schlüsse zu ziehen ...
  • (Quote from Geronimo) Und dem "Buddhisten" geht es nicht anders. Wer SN 3.25 (Gleichnis vom Berg) gelesen - und wirklich verstanden - hat der müsste die entsprechenden Konsequenzen ziehen. Und wie viele machen es? Es menschelt halt. Samsara. Beim Buddhisten der nicht konsequent praktiziert und beim "Normalo" der sein Fleisch weiter isst. Eigene Verantwortung, eigene Erkenntnis sind die Schlagworte. Das ist unbequem und schwierig. (Quote from Geronimo) Auf diesen Punkt wollte ich hinaus als ich …
  • (Quote from Syia) Und was wäre so schlimm daran? Ich habe es ja selber offenbar noch nicht wirklich verstanden weil ich eben noch nicht mit letztendlicher Konsequenz praktiziere. Das gebe ich gerne zu. Die "Gewissensbisse" mache ich mir schon selber deswegen. Und ich könnte lang und breit meine gut ausgearbeiteten Rechtfertigungen vortragen. Gewachsen ist in mir ein Verständnis, man könnte es auch Mitgefühl nennen, mit denen die Dinge tun oder lassen die für andere selbstverständlich sind. Ich …