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  • Ein Gedanke zur Evolution Sloterdijk brachte im Philosophischen Quartett zum Thema Evolution einen faszinierenden Gedanken. Er meinte sinngemäß, die Evolution würde zu einem immer sparsameren Umgang mit Nachkommen finden. So kann man den entwicklungsgeschichtlichen Weg des Lebens über Fische, Amphibien, Reptilien zu Vögeln und schließlich Säugetieren vielleicht als einen Weg sehen, wo immer weniger Selektion durch die Umwelt stattfindet. Beispielsweise laicht ein einziger weiblicher Frosch etwa…
  • (Zitat von fotost) Mutationen im Erbmaterial finden ja mitunter auch bei Männern statt, dennoch hast du natürlich Recht, lieber fotost! Natürlich erfüllen Frauen eine besonders entscheidende Rolle im Rahmen der Evolution menschlichen Lebens: sie verweigern sich der Fortpflanzung! Frauen trachten danach, es Männern möglichst schwer zu machen! Seit Jahrzehntausenden trachten Menschenfrauen also danach, es durchschnittlichen Menschenmännern möglichst schwer zu machen, ihre Spermien am richtigen Or…
  • (Zitat von void) Klingt überzeugend. Bezogen auf die oben genannte These, die Evolution würde zu einem sparsameren Umgang mit Nachkommen finden, liegt der Sinn einer differenzierten Partnerwahl eben nicht in einem Höchstmaß an Nachkommen, sondern darin, den bestmöglichen Partner zu finden. Wozu aber kommt die Liebe ins Spiel? Ich glaube, man kann sagen, dass die Liebe ihren Ursprung in der Brutpflege hat, nicht in der Balz. Von dort dehnen sich sympathische Empfindungen dann auch auf Familienmi…