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  • (Zitat von Milou)"Ich" sehe es so. Das Ego an sich wird als Illusion angenommen, und wir können das erfahren. Letztlich stelle ich mir das Ego als Anhäufung von Willensimpulsen vor, also mehrere, mal stärker, härter, heisser (auf körperliche bezogen) , mal abgeschwächter reaktionsbezogen. Sowohl in Gier oder auch Hass(Anhaftung/Abneigung) . Also würdest "Du" dann keinem grossen Ding auf einmal Deinen ganzen Hass/Abneigung/Schuld aufbürden, sondern es kontinuierlich abbauen. Im Kontinuierlichen …
  • Genuss haben zu wollen, beinhaltet schon ne Form der Gier.Die Neutralität aus dem Gleichmut heraus ist wohl als mittlerer Weg annehmbar. Klar, zunächst besteht auch eine Gier wenn ich mich dem Buddhismus zuwende mit dem Ziel mich zu beruhigen bzw. mein Leiden (dukkha)zu überwinden. Doch durch die kontinuierliche Entwicklung des Gleichmutes tritt das Ziel anstelle von systematischen Teilentwicklungen in den Hintergrund und man ist ja konzentriert auf das gegenwärtige Erleben. Da spielt dann die G…
  • (Zitat von mukti)Ja, so wird es in der Übersetzung genannt. Im umgangssprachlichen, modernen Gebrauch des äusserlichen Glücks nach Definition der Soulapp z.b. würde ich es jedoch differenzieren im wohlwollenden Annehmen des Willens zum loslassen und der Leere.Wenn ich dann im Alltag darüber reflektiere tritt eher die Verzückung zutage, die mich in der Entwicklung der Meditationspraxis und im Erleben durch Anhaften und folgender Unkonstante dann wieder in die Abneigung, aus der Mitte katapultier…
  • (Zitat von mukti)mit diesen Gedanken motiviere "ich mich" auch dazu