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  • (Zitat von Moosgarten) Zum sachlichen Argument:Ja, natürlich sind Menschen immer voneinander abhängig. Kein Vertreter des Theravada würde das bestreiten.Dennoch: Das Streben nach Einsicht, die Reduzierung von Gier und Hass bezieht sich zunächst mal auf "meine" Einsicht oder Verblendung sowie auf die Reduzierung "meiner" Gier und "meines" Hasses, auch wenn ich dazu in verschiedener Hinsicht andere Menschen brauche. Das ist kein Widerspruch. Denn es behauptet ja niemand, ganz allein und ohne sozi…
  • (Zitat von accinca) Diese Aussagen wurden ja bereits als unangemessen herausgestellt.Vielleicht sollte man darauf dann nicht mehr direkt eingehen, um weitere Eskalation/Provokation zu vermeiden.
  • (Zitat von accinca) Auch der Einzelne ist ja nicht völlig allein, selbst wenn er zurückgezogen lebt.Soziale Beziehungen sind immer vorhanden und sei es nur dadurch, dass jemand Nahrung konsumiert, die andere hergestellt haben oder eben durch das von anderen Gelernte.Auch der Einsiedler ist nicht völlig losgelöst von sozialen Beziehungen.
  • (Zitat von Sunu) Ganz genau.Und diese wechselseitige Verbundenheit kann man einsehen als jemand der dem Theravada nahesteht und zugleich es als vorrangige Aufgabe empfinden, zunächst bei sich selbst Gier, Hass und Verblendung zu reduzieren, bevor man sich um Gier, Hass und Verblendung von anderen kümmert. In der Praxis wird beides natürlich oft parallel ablaufen.Denn im Zuge der Praxis entwickelt sich Mitgefühl und damit auch der Wunsch anderen zu helfen. Deshalb glaube ich letztlich nicht, das…
  • (Zitat von Doris Rasevic-Benz) Mit "Abgeschiedenheit" ist ja oft die Abgeschiedenheit von unheilsamen Zuständen gemeint, was nicht notwendig räumliche Abgeschiedenheit bedeutet.Allerdings ist es oft hilfreich, sich aus dem Getümmel der Welt zeitweise physisch zurückzuziehen.Der Buddha weist auf beides hin.