Ein Weg zur Integration: Essmeditation im Frankfurter Garten

Moderator: kilaya

17. Oktober 2015 zwischen 13:15 und 15:15 Uhr,
Eintritt frei. Bringt etwas Vegetarisches zu essen und etwas Nicht-Alkoholisches zu trinken mit, das wir miteinander teilen können.

JEDER ist willkommen! Flüchtlinge, (ehrenamtliche) Mitarbeiter in der Flüchtlingsarbeit,
Lasst uns zusammen essen: mit SHOUTOUTLOUD und mit dem Zen-buddhistischen Mönch, Claude AnShin Thomas, gemeinsam mit einer Gruppe von Menschen, die mit ihm zusammen an einem Meditationsseminar teilnehmen. Ein Tag davon wird draußen in Frankfurt stattfinden.

Wo? http://www.frankfurter-garten.de, Danziger Platz 1-3
Bitte sagt kurz Bescheid, mit wie vielen Personen Ihr kommt: Kontaktperson: Karen GetsuGen Arnold, getsugen@zaltho.com, oder 069-580 30 901, http://www.zaltho.de, http://www.zaltho.com
Das ist auch "Zennie", also Zen-Sprech: Man integriert nicht, indem man die Mehrheit ausschließt. Denn diese Mehrheit mag Fleisch und Alkohol.
Ein verzerrter Blickwinkel, weil er nicht Einsicht in die soziale Wirklichkeit, sondern Schriftglauben folgt.
diamant hat geschrieben:
Das ist auch "Zennie", also Zen-Sprech: Man integriert nicht, indem man die Mehrheit ausschließt. Denn diese Mehrheit mag Fleisch und Alkohol.
Ein verzerrter Blickwinkel, weil er nicht Einsicht in die soziale Wirklichkeit, sondern Schriftglauben folgt.
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Als ich den Titel las, dachte ich, es geht darum, Zen zu integrieren.
Jetzt verstehe ich. Es geht darum, Flüchtlinge zu integrieren.
In was?
diamant hat geschrieben:
Man integriert nicht, indem man die Mehrheit ausschließt. Denn diese Mehrheit mag Fleisch und Alkohol.

Wieso ausschließt?
Wer die 120 Minuten ohne Fleischprodukte nicht aushält, bringt neben dem Kartoffelsalat für alle eben noch eine "superprivate Superprivatfrikadelle für mich ganz allein" mit. Er/sie wird schon nicht vom Hof gejagt. :wink:
Wer 120 Minuten ohne Alkohol nicht aushält, hat ganz andere Probleme... :|

Freue mich, hinterher vielleicht etwas von den Leuten zu hören, die dabei waren.
Fleisch und alkoholische Getränke können also nicht "geteilt" werden. Es geht doch darum, was man den anderen anbietet. Gerade Flüchtlinge aus den bekannten Ländern dürften für Vegetarismus nicht allzu viel übrig haben.

Ich hatte gerade den Gedanken, warum Christen das besser draufhaben: "Dies ist mein Leib ..."
Mirco hat geschrieben:
Freue mich, hinterher vielleicht etwas von den Leuten zu hören, die dabei waren.

So geht's mir auch.
Schade, dass es für mich zu weit ist. Hab' Freunden in Frankfurt den Tipp weitergereicht.

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