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Einzig neuer buddhistischer Theravada Tempel in Deutschland's nördlichster Landeshauptstadt

  • Jens Philipp Thelen
  • 31. März 2018 um 08:24
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1. offizieller Beitrag
  • Jens Philipp Thelen
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    • 31. März 2018 um 08:24
    • #1

    Möchtet ihr in Deutschland's Norden in der Landeshauptstadt Kiel einen buddhisitschen Theravada nTempel haben? 7

    Das Ergebnis ist nur für Teilnehmer sichtbar.

    Einzig neuer buddhistischer Theravada Tempel mit originellen buddhistischen Theravada Mönchen in Kiel

    Allen guten Tag gewünscht,

    es soll einen neuen buddhisitschen Theravada Tempel mit Buddhistischen Theravada Mönchen in unserer Segelstadt geben um den vielen Lebewesen hier etwas originelles an lebendigem zu geben, damit wir uns in unserem lokalen Gebiet auch lieben lernen ohne grobe Sprünge über sich hinweg zu machen. Unverfälscht doktriniertes zum erleben bringen wahre Buddhistische Mönche aus der Theravada Tradition von sich bis zur Vollendung, denn Buddha, Siddharta Gaoutama sagte in seinen Lehrreden - beinhaltet Zitat: "Sie ist perfekt", damit war unsere Welt geweint.

    Perfektion in Vollendung ist mit ganz grosser Sicherheit ein humanäres und instinktives Leitbild an welches wir uns Menschen halten um beste Resultate für unsere sehr wertvollen Momente zu küren, denn wer positiv denkt oder spricht bzw. handelt findet sich in diesen Tugenden wieder um einen gründlichen Prozess für sich zu gestalten.

    Unsere vielfältig bekannte Landeshauptstadt im Norden ist allseits bekannt, denn sie hat viel zu bieten. Ob gemütliche Wintertage im Unterhaltungsbereich oder erfrischende Sommertage am Strand; wir fühlen uns ganz einfach ausser Rand und Band.

    Vollendetes Verstehen bedeutet im Einklang des Buddhismuses oder auch seine eigene Verwirklichung bis ins Herz zu gehen.

    Vollendetes Denken ist in Bezug auf gutes gleich positiv, für manchen stellt sich auf seine Atmung im konzentrierten Sinne gleich etwas solches da, denn wie soll man schon einen Mittelweg zwischen All und Sonne finden, wenn man den Boden unter den Füssen verliert und dem Himmel zu greifen nahe ist.

    Vollendetes Sprechen gibt den guten Ton an mit welchem wir uns alltäglich kommunikativ miteinander auseinandersetzen.

    Vollendetes Handeln bedeutet auf verschiedenen Ebenen positiv zu wirken um sich zu stärken.

    Vollendeter Lebenswandel mit postiv geprägtem umgänglichem.

    Vollendeter Einsatz bedeutet jedes Mal dann vollen Einsatz zu gebrauchen wenn etwas vollkommen ist.

    Vollendete Geistesgewahrsamkeit um sich nicht betrügen zu müssen, sondern im reinen mit sich sein.

    Vollendete Konzentration in allem was man um ein gutes Leben zu führen möchte, wie z.B. aus den Grundsätzen des Buddhismusses:

    1. Nicht töten
    2. Nicht stehlen
    3. Nicht sexuell fehlleben
    4. Nicht lügen
    5. Nicht berauschende Mittel zu sich nehmen

    Wer wirklich mit sich im gut positiven im reinen sein möchte kann dann an den Gesängen, Meditationen, Doktrinen teilnehmen und sich für den Tempel auf verschiedene Weise einsetzen. Auch finden Gespräche mit Mönchen statt.

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  • void 31. März 2018 um 11:39

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 31. März 2018 um 13:11
    • #2

    Also, ich möchte so einen Tempel nicht unbedingt haben, aber macht doch.

    Den Kielern wird es nicht schaden. :) Kiel ist ein Ort, der den Buddhismus in jedweder Form gebrauchen kann.

    Ich bin in Kiel geboren, wohne dort aber schon lange nicht mehr.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • fotost
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    • 31. März 2018 um 13:31
    • #3

    Ich lebe nicht in Kiel, aber warum nicht?

    Theravada passt doch ganz gut zur norddeutschen Fischkoppkultur :grinsen:

    Es wird den Kielern nicht schaden ein neues Angebot zu bekommen, und wenn darauf geachtet wird (achtsam), daß nicht nur die Regeln des Pitaka eingehalten werden, sondern auch die deutschen Sozialgesetze, ist doch alles ok.

    Wir haben noch ein Land in dem es Religions- und Meinungsfreigeit gibt, genießen wir diese Zeit.

    Viel Glück für den Plan..

  • Jens Philipp Thelen
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    • 1. April 2018 um 10:28
    • #4

    Ein freies Land möchten wir bleiben und freie Sprache gehört nun auch zum alltäglichen Sprachgebrauch. Nur sollten wir nicht vergessen oder missachten, dass unsere deutsche Sprache nicht aussterben darf, denn sie ist womit wir uns identifizieren. Jeder trägt innerliche Werte in sich womit er oder sie umgehen lernen muss. Nur erstmal zu wissen was man mit sich bringt ohne zu verzweifeln, ausser dem externen Wahn zu verfallen, bedeutet wahres Glück.

  • Schneelöwin
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    • 2. April 2018 um 18:41
    • #5
    Jens Philipp Thelen:

    Ein freies Land möchten wir bleiben und freie Sprache gehört nun auch zum alltäglichen Sprachgebrauch. Nur sollten wir nicht vergessen oder missachten, dass unsere deutsche Sprache nicht aussterben darf, denn sie ist womit wir uns identifizieren. Jeder trägt innerliche Werte in sich womit er oder sie umgehen lernen muss. Nur erstmal zu wissen was man mit sich bringt ohne zu verzweifeln, ausser dem externen Wahn zu verfallen, bedeutet wahres Glück.

    Möchtest Du damit sagen, dass mit dem Bau des Tempels in Kiel nur noch Chinesisch gesprochen wird?:grinsen:

    Liebe Grüße Schneelöwin

    "All is always now"


  • fotost
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    • 2. April 2018 um 19:08
    • #6
    Jens Philipp Thelen:

    Ein freies Land möchten wir bleiben und freie Sprache gehört nun auch zum alltäglichen Sprachgebrauch. Nur sollten wir nicht vergessen oder missachten, dass unsere deutsche Sprache nicht aussterben darf, denn sie ist womit wir uns identifizieren. Jeder trägt innerliche Werte in sich womit er oder sie umgehen lernen muss. Nur erstmal zu wissen was man mit sich bringt ohne zu verzweifeln, ausser dem externen Wahn zu verfallen, bedeutet wahres Glück.

    Bist Du ein Land?

    Und seit wann darfst Du für mich mitsprechen oder wie ist das wir sonst gemeint ;)?

    Majestätplural?

    Ich habe mich lange mit meiner Sprache beschäftigt und es wäre wirklich bedauerlich, wenn dieses wunderbare Arbeits- und Denkgerät mit den darin möglichen verqueren Konsonantenbergen, überall lauernden Diminutiven und Zusammensetzungswortmonstern, mit diesen herrlichen getrennten Verben und epischen Nebensatzketten einfach so in den Archiven von Google und Co. verschwinden würde.

    Auf der anderen Seite - lehrt die buddhistische Anschauung nicht, daß alles was einen Ursprung hat auch vergehen muß?

    Wahres Glück hat für mich wenig mit den Zufälligkeiten einer kulturellen Zugehörigkeit zu tun. Was natürlich nicht heißt, daß ich keine Unterschiede mache. Ich bin für die Chancen der Kultur, in der ich leben darf dankbar - die Möglichkeit sich eine Lehre frei auszuwählen, frei Informationen dazu beziehen zu können und sich frei darüber austauschen zu können ist wertvoll und darf nicht unterschätzt werden.

  • Schneelöwin
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    • 2. April 2018 um 19:17
    • #7
    fotost:

    Majestätplural?

    Herrlich, der war gut.

    Den Ausdruck hätte ich schon gerne eher mal gekannt.8)

    Liebe Grüße Schneelöwin

    "All is always now"


  • Gamma Draconis
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    • 2. April 2018 um 19:32
    • #8
    Jens Philipp Thelen:

    Ein freies Land möchten wir bleiben und freie Sprache gehört nun auch zum alltäglichen Sprachgebrauch. Nur sollten wir nicht vergessen oder missachten, dass unsere deutsche Sprache nicht aussterben darf, denn sie ist womit wir uns identifizieren. Jeder trägt innerliche Werte in sich womit er oder sie umgehen lernen muss. Nur erstmal zu wissen was man mit sich bringt ohne zu verzweifeln, ausser dem externen Wahn zu verfallen, bedeutet wahres Glück.

    Gut, dann laß uns mit dem überflüssigen Apostroph im Titel beginnen. Das ist zwar in Mode und anscheinend muß es jeder nachmachen, aber es ist trotzdem falsch. So frei sollte die Sprache denn doch nicht sein, daß man sie durch solche Importe verunstaltet.

    scnr oder besser: tut mir leid, das konnte ich mir nicht verkneifen

  • verrückter-narr
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    • 2. April 2018 um 19:33
    • #9

    Einen Thai-Tempel scheint es schon länger dort zu geben:

    http://www.wateurope.eu/_De/Tempel/Tys…taram_Kiel.html

    Bei den merkwürdigen Formulierungen des Autors komme ich aber ins grübeln, was er unter Theravada Buddhismus versteht.

  • Jens Philipp Thelen
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    • 3. April 2018 um 10:42
    • #10

    Freie Sprache ist heutzutage im Alltag ganz normal, jedoch sollten wir uns allmählich wirklich mal auf eine Sprache festlegen welche substantiell zukunftswürdig ist, denn manche Lehrer sind nun nicht wirklich die hellsten. Tut mir leid wenn ich mich in gewisser Weise falsch ausgedrückt habe. Hätte ich mir eine Schule aussuchen können, dann müsste ich auch nicht solch ein umgangssprachlichen Textgebrauch formativ falsch an den Tag legen. Naja, mit Theravada ist die Lehre nach dem ältesten gemeint. Im Buddhismus geht es unter anderem darum, seine Lehre unverfälscht weiter zu geben, jedoch muss auch erwähnt werden, dass manche Tradition entsteht, als bald man sich nicht daran hält.

    Nein, mit solchem wird nicht nur dann etwas gesprochen was wir nicht verstehen ergo Sprache weiterentwickeln.

    Danke für Link.

    Vergebt mir

    Anicca entspringt der buddhistischen Lehre und bedeutet alles existenzielle kommt mal zu Ende.

  • void
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    Buddh. Richtung
    Zen
    • 3. April 2018 um 10:56
    • Offizieller Beitrag
    • #11
    Jens Philipp Thelen:

    Freie Sprache ist heutzutage im Alltag ganz normal, jedoch sollten wir uns allmählich wirklich mal auf eine Sprache festlegen welche substantiell zukunftswürdig ist, denn manche Lehrer sind nun nicht wirklich die hellsten. Tut mir leid wenn ich mich in gewisser Weise falsch ausgedrückt habe. Hätte ich mir eine Schule aussuchen können, dann müsste ich auch nicht solch ein umgangssprachlichen Textgebrauch formativ falsch an den Tag legen. Naja, mit Theravada ist die Lehre nach dem ältesten gemeint. Im Buddhismus geht es unter anderem darum, seine Lehre unverfälscht weiter zu geben, jedoch muss auch erwähnt werden, dass manche Tradition entsteht, als bald man sich nicht daran hält.

    Nein, mit solchem wird nicht nur dann etwas gesprochen was wir nicht verstehen ergo Sprache weiterentwickeln.

    Danke für Link.

    Vergebt mir

    Anicca entspringt der buddhistischen Lehre und bedeutet alles existenzielle kommt mal zu Ende.

    Ich muss sagen, dass du total wirr sprichst. Ist das so, weil du da eine Einschränkung hast - also nicht so gut Deutsch kannst oder eine Rechtschreibschwäche hast - auf die wir Rücksicht nehmen sollten?

    Aber viele Sachen, also z.B dass wir uns auf eine substantiell zukunftswürdige Sprache festlegen sollten - auch inhaltlich wirr.

  • Doris
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    • 3. April 2018 um 10:57
    • #12

    Kann mir mal jemand den Sinn dieses Threads erklären?

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • Jens Philipp Thelen
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    • 3. April 2018 um 11:11
    • #13

    Ich fühle mich nun mal den Umständen entsprechend falsch aufgehoben, da ich als praktizierender Buddhist in einer Tischlerwerkstatt nicht existenziell buddhistisch involviert bin. In so fern ist es leider sehr schwierig den Buddhismus zu entwickeln. Es ist nun mal schwer Koikarpfen mit ausgewachsenen Piranhias in einem relativ kleinem Becken zu halten.

  • Schneelöwin
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    • 3. April 2018 um 11:24
    • #14
    Jens Philipp Thelen:

    Es ist nun mal schwer Koikarpfen mit ausgewachsenen Piranhias in einem relativ kleinem Becken zu halten.

    Ach was, Jens, wir kriegen das schon hin. Die Hasen sitzen auch friedlich vor meinen Pfoten.

    Vielleicht versuchst Du Dich hier im Forum etwas angespannt zu artikulieren? versuche mal einfach frei von der Leber zu schreiben, vielleicht wird es für mich verständlicher/klarer, welches Dein eigentliches Herzanliegen ist.

    Liebe Grüße Schneelöwin

    Liebe Grüße Schneelöwin

    "All is always now"


  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 3. April 2018 um 13:33
    • #15

    Jau. Drück di mol einfach etwas wenigä figgeliensch ut. ;)

    Die Sprache an sich jedenfalls ist ein lebendiges Konstrukt und wie alles der Veränderung unterworfen. Das gehört so.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


  • fotost
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    • 3. April 2018 um 14:44
    • #16
    Losang Lamo:

    Jau. Drück di mol einfach etwas wenigä figgeliensch ut. ;)

    Die Sprache an sich jedenfalls ist ein lebendiges Konstrukt und wie alles der Veränderung unterworfen. Das gehört so.

    LOL...

    Ich spreche kein Platt mehr, aber ich verstehe es ganz gut :grinsen:

    Meine Oma (mütterlicherseits) hat sich um anständiges Hochdeutsch (wie im Radio!!) bemüht. Wenn sie sehr mit allem zufrieden oder aber ärgerlich war ist sie ins missingsch Hamburger Platt zurück gefallen.

    Irgendwie war sie in solchen Momenten am meisten sie selbst 8)

  • Jens Philipp Thelen
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    • 7. April 2018 um 07:11
    • #17

    Ich möchte gerne einen Buddhistischen Thai Tempel hier in Kiel haben um dort wieder paktizieren zu können. Ich war sieben Jahre als Mönch da in Thailand und es hilft mir enorm weiter Dinge zu sehen wie sie wirklich sind; gerne möchte ich mich weiter und tiefer in der Buddhistischen Lehre wieder finden um glücklicher zu sein. Von Dhamma Lehrreden bis zum meditieren wird in so einem Tempel alles und noch mehr geboten. Danke für die Info bzgl. des Tempels hier in der Stadt, werde dort bald mal hin fahren. Internetseite ist nicht wirklich aussagekräftig. Danke

  • Schneelöwin
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    • 7. April 2018 um 10:25
    • #18
    Jens Philipp Thelen:

    Ich möchte gerne einen Buddhistischen Thai Tempel hier in Kiel haben um dort wieder paktizieren zu können. Ich war sieben Jahre als Mönch da in Thailand und es hilft mir enorm weiter Dinge zu sehen wie sie wirklich sind; gerne möchte ich mich weiter und tiefer in der Buddhistischen Lehre wieder finden um glücklicher zu sein. Von Dhamma Lehrreden bis zum meditieren wird in so einem Tempel alles und noch mehr geboten. Danke für die Info bzgl. des Tempels hier in der Stadt, werde dort bald mal hin fahren. Internetseite ist nicht wirklich aussagekräftig. Danke

    Finde ich super, dass Du Dich gemeldet hast und wow, 7 Jahre lang Mönch in Thailand, die Erfahrung hätte ich auch gerne (umgemünzt auf ein Zen-Kloster)

    Vielleicht magst Du im Anschluss Deines Besuchs im Kieler Thai Tempel Deine Erfahrung erzählen, ob es Dir dort gefallen hat .:)

    Liebe Grüße von Schneelöwin

    Liebe Grüße Schneelöwin

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Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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