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Störquellen

  • Leon
  • 12. Mai 2018 um 16:34
  • Zum letzten Beitrag
  • Leon
    Gast
    • 12. Mai 2018 um 16:34
    • #1

    Mich erstaunt immer wieder an was für Unwichtigkeiten sich man so stört. Mich stört der Schaum in der Badewanne :lol::rofl:

    weil total überflüssig und nutzlos.

    Also würden mich mal eure unwichtigsten Störquellen interessieren und ihre Wichtigkeit für euch im Alltag .

    LG :sunny:

  • Nyinje ☼
    Gast
    • 12. Mai 2018 um 16:38
    • #2

    Musik nur im Hintergrund. Mein Mann liebt das. Kompromiss war Klassik oder Jazz, das ertrage ich noch einigermaßen, weil da nicht gesungen wird. :grinsen:

    In dem Fall muss ich allerdings leider gestehen, dass die Störquelle wohl mein Mann ist. :lol: Aber ich mag ihn sehr gerne und kann deswegen damit leben. 8)

    Einmal editiert, zuletzt von Nyinje ☼ (12. Mai 2018 um 16:45)

  • Niemand
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    • 12. Mai 2018 um 17:04
    • #3

    mich störts, wenn jemand dicht hinter mir her läuft - am besten noch mit so TockTock-Schuhen, wie sie von Frauen gerne benutzt werden :)

  • Dawa
    Gast
    • 12. Mai 2018 um 18:14
    • #4

    Mein Monkey-Mind:nosee::nospeak::nohear:

  • CCC
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    • 12. Mai 2018 um 18:25
    • #5

    Mich stört Unpünktlichkeit^^

  • U123N
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    • 12. Mai 2018 um 19:16
    • #6

    Naja, die Tatsache, dass Schokolade keine Vitamine enthält stört mich manchmal schon. :badgrin:

  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 12. Mai 2018 um 19:45
    • #7
    mkha':

    Störquelle ist der eigene (verblendete) Geist - nichts im Äußeren hat die Macht, unser Denken zu beeinflusseṇ Jeder entscheidet mit eigenem Geist, wie er Dinge empfindet, unterscheidet, bewertet.

    Das stimmt zwar, hilft mir mit meinen Macken aber auch nur soweit, dass ich nicht auf's Außen ärgerlich werde, sondern mir nur denke: 'Uäh, ich nun wieder.'

    Es gibt ein paar Dinge mit denen ich nicht gut klarkomme. Als Gegenmittel versuche ich auch manchmal, es auszuhalten, aber wohl nur halbherzig. Lieber entziehe ich mich diesen Situationen:

    - telefonieren,

    - wenn jemand hinter mir geht (Hallo Niemand!) oder sehr dicht hinter mir Fahrrad/Auto fährt,

    - wenn jemand sich schreiend laut im Bus unterhält (ich habe immer Ohropax dabei, was eine Wohltat ist),

    - wenn jemand sich mit vollem Mund mit mir unterhält. (:

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


    Einmal editiert, zuletzt von Lirum Larum (12. Mai 2018 um 20:38)

  • Gamma Draconis
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    • 12. Mai 2018 um 20:22
    • #8
    mkha':

    Störquelle ist der eigene (verblendete) Geist - nichts im Äußeren hat die Macht, unser Denken zu beeinflusseṇ Jeder entscheidet mit eigenem Geist, wie er Dinge empfindet, unterscheidet, bewertet.

    Du warst noch nie mit einem Motorrad/Fahrrad unterwegs und hattest hinter dir einen Autofahrer, der auf Tuchfühlung auffährt? Oder einen Autofahrer, der dich einfach übersieht und aus einer Seitenstraße rausfährt? Es gibt gefühlt eine Million Situationen im täglichen Leben, die dein Denken fesseln und sei es nur um die eigene Haut zu retten.

  • Niemand
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    • 12. Mai 2018 um 23:24
    • #9

    Gamma Draconis und @mkha'

    Ich glaub das ist das alte Problem von welcher Ebene aus man schreibt. Beides stimmt ja.

    Da ist immer gleichzeitig eine Störquelle und eine Nicht-Störquelle.

    Man sollte bestenfalls keine Seite leugnen und sich auf Keine versteifen.

    Für mich hat sich der Thread so angehört, als ginge es um die Alltagsebene, zumal das Wort "Alltag" auch explizit im Ausgangspost steht.

  • FederImWind
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    • 13. Mai 2018 um 00:26
    • #10

    also ich hab tatsächlich beim meditieren teilweise das gefühl eine störquelle zu haben deren natur einzig im stören liegt.

  • FederImWind
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    • 13. Mai 2018 um 01:25
    • #11

    ich denke mal jeder ist irgentwie aus der ruhe zu bringen... Lg

  • Leon
    Gast
    • 13. Mai 2018 um 01:31
    • #12

    ...mich bringt auch nichts so leicht aus der Ruhe und es ist ja auch nur eine leichte Unruhe wenn einen etwas stört. Und wenn du mal ganz in Ruhe deine Ruhe haben willst und dich immer wieder der /die /das dabei stört ist es sicher auch mal vorbei mit der Ruhe :lol: und vielleicht fällt dir doch noch eine Unwichtige Störquelle in deinem Alltag auf . Auf jeden Fall sehr beneidenswerte Gelassenheit /von Natur aus , liebe mkha , wenn du die hast :hug:

    LG :buddha:

  • Gamma Draconis
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    • 13. Mai 2018 um 06:25
    • #13
    mkha':

    [...]Sicher Gamma Draconis, da stimme ich Dir vollkommen zu, ... aber (und diese Frage ist wirklich völlig ernst gemeint) weshalb bezeichnest Du diese (und ähnliche) Situationen als Störquelleṇ?

    Ich habe deine Definition "nichts im Äußeren hat die Macht, unser Denken zu beeinflusseṇ Jeder entscheidet mit eigenem Geist, wie er Dinge empfindet, unterscheidet, bewertet. " konsequent weitergedacht und dabei festgestellt, daß es so pauschal nicht stimmt. Es gibt täglich Situationen, die unser Denken beeinflussen, ob wir es wollen oder nicht. Manche Situationen sind krass genug, daß sie uns völlig in Anspruch nehmen. Ich spreche mich auch nicht davon frei, sehr abfällige Kommentare über andere Menschen zu denken oder in den Fahrtwind zu brüllen. Das passiert zum Beispiel dann, wenn die anderen mich durch ihr Verhalten in Gefahr bringen. Das sind Störquellen, weil sie mich sehr viel Gelassenheit kosten und dazu verführen, anderen ganz üble Dinge an den Hals zu wünschen.

  • Gamma Draconis
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    • 13. Mai 2018 um 08:23
    • #14
    mkha':

    [...] Fakt: da biegt ein Linksabbieger unvermittelt ab: mein Geist registriert Gefahr und reagiert. Fertig. (Das einzige, was ich evtl. darüber hinaus noch denke, ist, dass er durch eine solche Fahrweise eines Tages sich und andere verletzen oder töten könnte.) ... Der Mann/ die Situation ist somit keine Störquelle, sondern ein Lehrmeister/ Lehrstück für geistige Disziplin und Mitgefühl - in eben diesem Augenblick.

    [...]

    Wenn du Menschen, die dich durch ihr Verhalten belästigen und die, die dich in Gefahr, eventuell sogar Lebensgefahr bringen, gleich behandeln kannst, dann hast du meinen Respekt. Mir gelingt das nicht und das hebe ich mir für's nächste Leben auf. Ich bin aus dem Alter raus, in dem ich gemeingefährlichen Dosentreibern an der nächsten roten Ampel einen auf's Maul hauen wollte, aber den stillen Wunsch, daß tausend Kamelflöhe seinen Ars... heimsuchen mögen, halte ich immer noch für legitim.

  • Leon
    Gast
    • 13. Mai 2018 um 15:05
    • #15

    Insgesamt kann man sicher sagen der Grund warum man sich dem Dharma zugewendet hat ,

    Gier , Unwissenheit ,Haß und Verblendung sowie deren Auswirkungen einen störten / stören und deshalb eben Gegenmittel anwendet weil es einen eben stört ...:grinsen::erleichtert:

    LG und sorry für die STÖRUNG :buddha:

  • Lirum Larum
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    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 14. Mai 2018 um 07:51
    • #16

    Es kann mich etwas stören, ohne dass ich auf diese Störquelle böse sein muss.

    Ich kann's einfach nicht ab, wenn jemand längere Zeit hinter mir geht, sehe darin aber kein Fehlverhalten des Anderen. Wenn ich abwarte, dass die Person an mir vorbei zieht, gehe ich dann ja selber hinter ihr her.

    Wenn jemand mit dem Fahrrad 20 cm hinter mir herfährt, um meinen Windschatten auszunutzen, weiß ich schon, dass die Person nicht bösartig oder gemein ist, sondern sich in dem Moment einfach nur selbst für besonders geschickt hält. Ich wundere mich dann nur über sein unfassbares, unbegründetes Urvertrauen in meine Fahrkünste. Also ist es ein normaler Ignorant, der sich nicht vorstellen kann, wie Unfälle passieren.

    Wer niemals ignorant ist, werfe den ersten Stein.

    Aber das Verhalten stört mich doch trotzdem.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


    2 Mal editiert, zuletzt von Lirum Larum (14. Mai 2018 um 08:01)

  • mukti
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    • 14. Mai 2018 um 10:38
    • #17

    Mich stört Lärm, besonders von Maschinen. Auch den Lärm den man heutzutage als Musik bezeichnet, stampfende Rythmen und wummernde Bässe, muss ich nicht haben. Dem kann man nicht immer entkommen, aber man kann auf den Ärger verzichten, der dabei im eigenen Geist entsteht. Seit ich das kapiert habe ist das nicht mehr so ein Problem.

    Mit Metta, mukti.


  • Aravind
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    • 14. Mai 2018 um 12:18
    • #18
    mukti:

    Auch den Lärm den man heutzutage als Musik bezeichnet, stampfende Rythmen und wummernde Bässe,

    Elektromusiker hier. Das nimmst Du sofort zurück! ;) 8):grinsen:

    Liebe Grüße, Aravind.

  • Dawa
    Gast
    • 14. Mai 2018 um 13:06
    • #19
    Aravind:
    mukti:

    Auch den Lärm den man heutzutage als Musik bezeichnet, stampfende Rythmen und wummernde Bässe,

    Elektromusiker hier. Das nimmst Du sofort zurück! ;) 8):grinsen:

    Liebe Grüße, Aravind.

    Dem schließe ich mich an:erleichtert:_()_:rainbow:

  • Leon
    Gast
    • 14. Mai 2018 um 13:48
    • #20

    :nohear::lol::rofl:

  • Monikamarie
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    21. November 1948 (77)
    • 14. Mai 2018 um 13:48
    • #21
    mukti:

    Mich stört Lärm, besonders von Maschinen. Auch den Lärm den man heutzutage als Musik bezeichnet, stampfende Rythmen und wummernde Bässe, muss ich nicht haben. Dem kann man nicht immer entkommen, aber man kann auf den Ärger verzichten, der dabei im eigenen Geist entsteht. Seit ich das kapiert habe ist das nicht mehr so ein Problem.

    Als ich noch in Winterhude HH wohnte, störten mich oft die Geräusche im Hof, weil entweder schreiende Kinder nicht versorgt wurden, laute Musik die Mittagsruhe zerbrach, Nachbarn vor geöffneten Fenstern sich stritten, Nachbarn über oder unter mir sehr laut waren, der Gärtner an meinem freien Tag morgens um sieben schon seinen Rasenmäher in Schwung brachte und vieles mehr. Es war einfach sehr hellhörig dort.

    Irgendwann habe ich das alles als mein Zuhause angenommen und mich nicht mehr daran gestoßen. Und so mache ich das auch heute, wenn's mal durch die Baumschule, Flugzeuge oder LKWs - je nach Wind - zu laut wird.

    Das gehört zu mir, das ist meine Lebenssituation.

    _()_

  • Andreas
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    • 14. Mai 2018 um 14:31
    • #22
    Monikadie4.:

    störten mich oft die Geräusche im Hof, weil entweder schreiende Kinder nicht versorgt wurden, laute Musik die Mittagsruhe zerbrach, Nachbarn vor geöffneten Fenstern sich stritten, Nachbarn über oder unter mir sehr laut waren, der Gärtner an meinem freien Tag morgens um sieben schon seinen Rasenmäher in Schwung brachte und vieles mehr.

    ...eben die Erwartung, dass die Welt so zu sein hätte, wie ich sie gerade erwarte.

  • Sunu
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    • 14. Mai 2018 um 16:46
    • #23

    Wenn jemand mit zuem Mund schmatzt...also so ein ganz bestimmtes schmatzen...und wenn dabei dann noch so ein schnaufen dazu kommt:sick:...

  • Aravind
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    • 14. Mai 2018 um 17:29
    • #24
    Sunu:

    Wenn jemand mit zuem Mund schmatzt...also so ein ganz bestimmtes schmatzen...und wenn dabei dann noch so ein schnaufen dazu kommt:sick:...

    :like::like::like: für die anschauliche Beschreibung!:)

  • U123N
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    • 14. Mai 2018 um 19:01
    • #25
    Sunu:

    Wenn jemand mit zuem Mund schmatzt...:sick:...

    oder wenn jemand mit einer Hand klatscht...;)

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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