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Persönlichkeit

  • Netsrot
  • 27. November 2018 um 07:02
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  • Netsrot
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    • 27. November 2018 um 23:30
    • #26

    Unterscheidung im folgendem Sinne. Unterscheide ich im herkömmlichen Sinne fabrizieren ich automatisch Ich . Nämlich ich erlebe etwas was ich gebrauchen kann. Und diese Art Unterscheidung findet dann außerhalb einer "erfolgreichen" Meditation statt . Und die ist nicht hilfreich sondern ein Hindernis.

  • Netsrot
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    • 27. November 2018 um 23:38
    • #27

    Ich stelle oft fest, das in Diskussionen das Konventionelle mit dem Endgültigen vermischt wird. Das passiert mir oft. Es ist schwierig über andere Bewußtseinsebenen zu reden.Das liegt im Ding der Sache .Unsere Sprache ist für diese Sinnliche Ebene konzipiert und diese ist dualistisch.

  • SPK
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    • 27. November 2018 um 23:45
    • #28
    Netsrot:

    Ich stelle oft fest, das in Diskussionen das Konventionelle mit dem Endgültigen vermischt wird. Das passiert mir oft. Es ist schwierig über andere Bewußtseinsebenen zu reden.Das liegt im Ding der Sache .Unsere Sprache ist für diese Sinnliche Ebene konzipiert und diese ist dualistisch.

    Das ist evtl. ein Richtungsding. Ich glaube die tib. Praktizierenden haben da mehr Bewusstseinsebenen in ihrer Systematik. Fuer mich selbst gibt es da nur eine Ebene. Also ob konventionell oder nicht ist fuer mich eher eine temporaere Frage, weniger eine Ebenenfrage. Ich weiss nicht, ob das jetzt OT ist. Weisheit ist fuer mich auch keine "Ebene", dann waere es wieder Etwas. Das ist in einem Gemischtforum evtl. schwierig beim Austausch.

  • Noreply
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    • 28. November 2018 um 00:37
    • #29
    Spock:
    Netsrot:

    Ich stelle oft fest, das in Diskussionen das Konventionelle mit dem Endgültigen vermischt wird. Das passiert mir oft. Es ist schwierig über andere Bewußtseinsebenen zu reden.Das liegt im Ding der Sache .Unsere Sprache ist für diese Sinnliche Ebene konzipiert und diese ist dualistisch.

    Das ist evtl. ein Richtungsding. Ich glaube die tib. Praktizierenden haben da mehr Bewusstseinsebenen in ihrer Systematik. Fuer mich selbst gibt es da nur eine Ebene. Also ob konventionell oder nicht ist fuer mich eher eine temporaere Frage, weniger eine Ebenenfrage. Ich weiss nicht, ob das jetzt OT ist. Weisheit ist fuer mich auch keine "Ebene", dann waere es wieder Etwas. Das ist in einem Gemischtforum evtl. schwierig beim Austausch.

    Na da sind wir ja doch bei "Koan" gelandet.:) Ein winziges Ding und viele Ebenen der Sprache des Ich persönlichen bis runter zum einfach Schulternzucken und weg gehen.

    Der Meister verlangt eine Antwort! Na und, kann er doch machen wie er will.

  • Alephant
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    • 28. November 2018 um 02:36
    • #30
    Netsrot:

    Ich stelle oft fest, das in Diskussionen das Konventionelle mit dem Endgültigen vermischt wird. Das passiert mir oft. Es ist schwierig über andere Bewußtseinsebenen zu reden.Das liegt im Ding der Sache .Unsere Sprache ist für diese Sinnliche Ebene konzipiert und diese ist dualistisch.

    Wie will man jemanden erklären, wie eine Kiwi schmeckt, wenn der andere noch keine Kiwi gegessen hat?

    Das ist das Problem. Nicht die Sprache.


    :earth:

  • Netsrot
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    • 28. November 2018 um 05:58
    • #31

    das ist so mit der Kiwi, da hast du recht. Unsere Sprache arbeitet mit Allgemeinbildern. Mit Allgemeinbildern besitzen wir nicht die Fähigkeit etwas direkt zu erkennen . Wir arbeiten sozusagen mit dem Ausschlussverfahren. Es gibt kein Wort welches die endgültige Realität so benennen könnte das eine unmittelbare Wahrnehmung stattfindet. Das würde sonst bedeuten das ich mich nicht bemühen müsste Befreiung zu erreichen. Meditation währe nicht nötig. Ich bräuchte einfach nur das Wort für die wahre Natur zu hören.

  • Noreply
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    • 28. November 2018 um 09:23
    • #32
    Netsrot:

    das ist so mit der Kiwi, da hast du recht. Unsere Sprache arbeitet mit Allgemeinbildern. Mit Allgemeinbildern besitzen wir nicht die Fähigkeit etwas direkt zu erkennen . Wir arbeiten sozusagen mit dem Ausschlussverfahren. Es gibt kein Wort welches die endgültige Realität so benennen könnte das eine unmittelbare Wahrnehmung stattfindet. Das würde sonst bedeuten das ich mich nicht bemühen müsste Befreiung zu erreichen. Meditation währe nicht nötig. Ich bräuchte einfach nur das Wort für die wahre Natur zu hören.

    Wie sich die Kabbalisten darin aufreiben das Wort mit dem Gott alles geschaffen hat zu finden.:):D:rofl:

  • Netsrot
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    • 28. November 2018 um 10:14
    • #33

    muss erst mal schauen was kabbalisten sind

  • Dawa
    Gast
    • 28. November 2018 um 10:23
    • #34
    Ellviral:
    Netsrot:

    das ist so mit der Kiwi, da hast du recht. Unsere Sprache arbeitet mit Allgemeinbildern. Mit Allgemeinbildern besitzen wir nicht die Fähigkeit etwas direkt zu erkennen . Wir arbeiten sozusagen mit dem Ausschlussverfahren. Es gibt kein Wort welches die endgültige Realität so benennen könnte das eine unmittelbare Wahrnehmung stattfindet. Das würde sonst bedeuten das ich mich nicht bemühen müsste Befreiung zu erreichen. Meditation währe nicht nötig. Ich bräuchte einfach nur das Wort für die wahre Natur zu hören.

    Wie sich die Kabbalisten darin aufreiben das Wort mit dem Gott alles geschaffen hat zu finden.:):D:rofl:

    Schemhamphorasch?

  • Alephant
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    • 28. November 2018 um 17:14
    • #35
    Netsrot:

    das ist so mit der Kiwi, da hast du recht. Unsere Sprache arbeitet mit Allgemeinbildern. Mit Allgemeinbildern besitzen wir nicht die Fähigkeit etwas direkt zu erkennen . Wir arbeiten sozusagen mit dem Ausschlussverfahren. Es gibt kein Wort welches die endgültige Realität so benennen könnte das eine unmittelbare Wahrnehmung stattfindet. Das würde sonst bedeuten das ich mich nicht bemühen müsste Befreiung zu erreichen. Meditation währe nicht nötig. Ich bräuchte einfach nur das Wort für die wahre Natur zu hören.

    Bezeichnungen funktionieren dann sinnvoll, wenn sie Vorstellungen triggern, die mit Erinnerungen und damit Erfahrungen verbunden sind.

    Es ist zB möglich mitHilfe des Wortes "Apfel" eine Apfelgeschmackerinnerung zu triggern. Das ist aber sichererer nur dort möglich, wo ApfelgeschmacksErfahrung schoneinmal war.

    Ob man zB mit dem Begriff "Nibbana" eine "endgültige Realität" bezeichnen kann, stelle ich in Frage. Denn wenn man zu den Leuten von "Realität" spricht, spricht man ja über eine Sache, die jeder bedingt auf seine Weise kennt. Und meistens ist weniger Kenntnis von Nibbana.

    Weswegen so weniger ein richtiger Eindruck hervorgerufen werden kann. Ist da aber Kenntnis von Nibbana, d.h. wurde es verwirklicht, wird dieser Begriff schon einen richtigen Eindruck hervorrufen können.

    Es gibt diese eine objektive Sprache nicht. Von der man sagen könnte, sie wäre dazu fähig oder würde so arbeiten oder nicht. Sprache dient der Orientierung. Es gibt Aussagen, die führen bei dem einen zu kurzzeitiger Orientierungslosigkeit, beim nächsten nicht. Beim Übernächsten zu einer Vorstellung, die bessere Orientierung ermöglicht

    Was ich sagen will: Das "Problem an der Kommunikation" (auch beim Verständigen über "höhere Bewusstseinszustände") ist weniger die Sprache, mehr das vorhandene Wissen oder NichtWissen.


    :earth:

    Einmal editiert, zuletzt von Alephant (28. November 2018 um 17:20)

  • Xyz
    Gast
    • 28. November 2018 um 19:54
    • #36
    Netsrot:

    …..Ich bräuchte einfach nur das Wort für die wahre Natur zu hören....

    VERTRAUEN

  • Alephant
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    • 28. November 2018 um 23:09
    • #37

    [lz]

    Ich bräuchte einfach nur das Wort für die wahre Natur zu hören.[/lz]


    Eigentlich sind doch diese Versuche, die schöneren Seiten Samsaras zu benennen (bestimmte bedingte Zustände) nicht so wichtig. Die wahre und letzte Natur des Daseins, die wurde doch durch den Buddha genau geklärt, so dass man das sicher benennen kann, und fast jeder es auch verstehen kann: Leidhaftigkeit des Daseins.


    [lz]

    Ist es notwendig wie ein Psychotherapeut seine Person zu sizieren. Ist es nötig bis in die Ängste und Unzulänglichkeiten der eigenen Person vorzudringen ? Einfach zu erkennen ich sehe die Welt beständig unabhängig und teilelos ,reicht das denn? Es gibt ja Lehrer die sagen du musst durch deine Ängste[/lz]


    Es ist auf jeden Fall nötig, die aufkommenden Gedanken und Begehrungen und Gefühle auf die richtige Weise zu betrachten. Begreift man diese Dinge als Teil einer Persönlichkeit, und verstärkt man so das Anhaften an dieser Vorstellung, ist keine richtige Betrachtung. Begreift man das Anhaften an irrationalen Ängsten und Vorstellungen als handlungsformend, ist schon richtigere Betrachtung. Ich denke, es ist besonders wichtig, bestimmte aufkommende, "tieferliegende" Ängste noch sehr viel genauer zu betrachten, um Durchschauung zu ermöglichen. Da würde es mir aber nicht helfen, wenn am Ende der Betrachtung das Ergebnis ist: teilelos und unbeständig. Wichtig ist doch, das unheilsame Potential zu erkennen. Die SinnLosigkeit des weiteren Anhaftens.


    :earth:

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    • 29. November 2018 um 11:00
    • #38
    pops:

    Wichtig ist doch, das unheilsame Potential zu erkennen. Die SinnLosigkeit des weiteren Anhaftens.

    das wäre also eine Entscheidung des Verstandes, von nun an nicht mehr anzuhaften, weil es sinnlos ist?

    Dann haftet man aber an der Sinnfrage, oder nicht?

    Welchen Sinn macht es, nicht anzuhaften?

  • Netsrot
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    • 29. November 2018 um 11:10
    • #39
    pops:


    Die wahre und letzte Natur des Daseins, die wurde doch durch den Buddha genau geklärt, so dass man das sicher benennen kann, und fast jeder es auch verstehen kann: Leidhaftigkeit des Daseins.

    :earth:

    Worte transportieren Allgemeinbilder aber nicht die Wirklichkeit . Das Sehen benötigt keine Worte. Auch der Buddha konnte die Wirklichkeit durch Worte nicht hinreichend darstellen. Worte Bezeichnungen Sätze Abhandlungen Bücher usw können nur Hinweise sein um die Richtung zu finden . Im tibetischen Buddhismus genauer in der Lehrmeinung der Cittamatra werden diese Gedankenkonstrukte als Beifügungen ( etwas das zwar nicht im endgültigem Sinne aber für das Denken existiert ) benannt. Eine sehr treffende Bezeichnung der ich mich anschließe, aber ebend auch nur eine Ansicht bzw Meinung und nicht die Wirklichkeit. Und weil das so ist versteht das ebend nicht fast jeder.

  • Netsrot
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    • 29. November 2018 um 11:16
    • #40
    Niemand:
    pops:

    Welchen Sinn macht es, nicht anzuhaften?

    Den wahrscheinlich einzigen notwendigen Sinn den es im Universum gibt ,ist der nicht anzuhaften. Deswegen doch das viele Gerede vom Loslassen.

  • Monikamarie
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    • 29. November 2018 um 11:17
    • #41

    Hahaha

  • Alephant
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    • 29. November 2018 um 11:33
    • #42

    Niemand

    Ich hatte bewusst von "irrationalen Ängsten" geschrieben, um ebenso zu kennzeichnen, dass es weniger geblendete Ängste gibt, die man in seinem weltlichen Leben schon ernster nehmen sollte oder könnte. Ängste als richtiger Fingerzeig für entsprechende Handlungen.

    Ich kenne bestimmte Ängste, die lassen sich mit genauer Betrachtung/"Ertastung" lösen. Zumindest zeitweise.

    Ich würde weniger sagen, dass hier eine VerstandesEntscheidung war, sondern eher ein Erkennen, dass das Anhängen und gefühltes Ausleben dieser Ängste nicht zur Durchschauung dieser Ängste als relativ willkürlich/bedingt/gebunden an weitere Vorstellungen und Wünsche führt. Den Begriff "sinnlos" benutzte ich in diesem Zusammenhang als "Grundlosigkeit" bestimmter Ängste. Denn der Grund (der Wunsch/das Begehren/die Abneigung) wird da von mir als willkürlich, unbeständig, relativ erkannt. Und das Anhängen an diese bedingten Ängste, die mit Vorstellungen verbunden sind, als diese unheilsamen Vorstellungen verstärkend oder zumindest diese aufrechterhaltend wahrgenommen.

    Niemand:

    Dann haftet man aber an der Sinnfrage, oder nicht?

    Welchen Sinn macht es, nicht anzuhaften?

    Über die erste Frage müsste ich länger nachdenken. Sinn: Abwesenheit von Leid? Sinn: richtiges Erkennen? Ich hafte schon an dem Wunsch.

    Die Antwort auf die zweite Frage kannst du dir selber denken, nehme ich an.


    :earth:

  • Niemand
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    • 29. November 2018 um 13:18
    • #43

    Alephant

    am besten ist es wohl ohne warum los zu lassen, also auch ohne nach Sinn und Unsinn zu fragen. Wenn man ohne Fragen da sein will muss ja zwangsläufig jedes warum ein Ende haben.

  • Noreply
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    • 29. November 2018 um 13:22
    • #44

    Mir hat da besser geholfen: Warum halt ich das fest?

    Ich muss loslassen versperrte mir den Gedanken warum ich was loslassen sollte.

    Du musst loslassen, sag Du mir warum muss ich loslassen. Woher willst Du/Ego wissen was ich loslassen soll?

  • Monikamarie
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    • 29. November 2018 um 14:09
    • #45

    Aus meiner Erfahrung ist es sehr wichtig, sich der Ursachen für Ängste, Befürchtungen, Wünsche usw. bewusst zu sein. Alles andere ist nur ein Runterbeten von empfohlenen Regeln. Ich muss wissen, was und warum ich was tue oder lasse. Hab ich das durchschaut, bekommt die Einsicht die notwendige Kraft, um sie umzusetzen.

    _()_

  • Niemand
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    • 29. November 2018 um 14:22
    • #46
    Monikadie4.:

    Hab ich das durchschaut, bekommt die Einsicht die notwendige Kraft, um sie umzusetzen.

    um was umzusetzen?

    Ellviral:

    Mir hat da besser geholfen: Warum halt ich das fest?

    und, hast Du da eine Antwort gefunden, oder nur die nächste Frage, oder ist die erste Frage einfach verschwunden?

  • Alephant
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    • 29. November 2018 um 15:17
    • #47
    Niemand:

    Alephant

    am besten ist es wohl ohne warum los zu lassen, also auch ohne nach Sinn und Unsinn zu fragen. Wenn man ohne Fragen da sein will muss ja zwangsläufig jedes warum ein Ende haben.

    Ich kenne von mir nur egozentrierte Fragen :).

    "Sinn" ist etwas, das finde ich eher in einem bestimmten Empfinden, oder in einer bestimmten Wahrnehmung. Kann auch beim Betrachten bestimmter Vorstellungen oder beim Hören/Lesen bestimmter Worte passieren. Heilsam - das ist sinnvoll.


    :earth:

  • Monikamarie
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    • 29. November 2018 um 16:12
    • #48
    Niemand:
    Monikadie4.:

    Hab ich das durchschaut, bekommt die Einsicht die notwendige Kraft, um sie umzusetzen.

    um was umzusetzen?

    Die Einsicht natürlich ;)

  • jianwang
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    • 29. November 2018 um 17:02
    • #49
    Niemand:

    Welchen Sinn macht es, nicht anzuhaften?

    Welchen Sinn macht es, zu meditieren ?

    Wenn im dürren Baum der Drache Dir singt
    siehst wahrhaft Du den WEG.
    Wenn im Totenkopf keine Sinne mehr sind
    wird erst das Auge klar.

    jianwang 健忘 = sich [selbst] vergessend

  • Alephant
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    • 29. November 2018 um 17:34
    • #50

    manchmal gar keinen.


    :earth:

Ausgabe №. 136: „Liebe & Loslassen"

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