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Allgemeine Anfängerfragen

  • Batbayar66
  • 27. Januar 2019 um 15:17
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    • 29. Januar 2019 um 13:21
    • #26

    Wenn es ein Feuer gibt das ohne Zugabe von Brennbaren brennt, ist das nicht auch eine Flamme? Wenn es so etwas gibt dann würde es ein Feuer sein. So ist das Feuer das in Dir durch dich entzündet werden kann und es reinigt dich von allem Leiden, denn dieses Feuer braucht keine Nahrung ja Nahrung wie für ein Holzfeuer, Kerzenfeuer, Ölfeuer bringt dieses Feuer das ohne Brennstoffe brennt zum verlöschen.

  • void
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    • 29. Januar 2019 um 13:59
    • Offizieller Beitrag
    • #27
    Batbayar66:

    und daher auch mein Rumreiten auf Lektüre, um das kleine spirituelle Feuer der Sehnsucht nach dem verlorenen Zustand, das noch in meinem Herzen brennt, wieder zur Flamme zu entflammen, die mir die Kraft gibt, gegen den Lärm und den Trubel anzugehen.

    Du willst etwas, um eine Flamme zu entfachen? Also nichts, was eine bestehende Flamme stabil nähert - keine Briketts und keine Holzscheite sondern eher ein Schachtel Zündhölzer? Also vielleicht eine Sammlung mit tiefsinnigen Aussprüchen, die dir helfen im Altag innezuhalten? Von dem koreanischen Mönch Haemin Sunim gibt es diverse Bücher mit Sprüchen, die das Leben entschleunigen. lauter Impuse ( manche würden sagen kalendersprüche) die einen dabei helfen im Trubel des Alltags Ruhe zu finden.

    Wobei ich es besser fände, wenn man nicht nach Zündhölzern sucht, sondern nach Briketts und Holzscheiten. Also etwas, was weniger die romantische Sehnsucht nach einem verlorenen Zustand befriedigt, sondern pragmatisch zu einer dauerhaften Praxis hinführt. So etwas wie eine kurze prägnante Anleitung wie "Was ist zazen" von Shodo Harada Roshi.

  • Batbayar66
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    27. Januar 2019
    • 30. Januar 2019 um 16:12
    • #28

    Danke noch mal für eure Antworten, besonders

    SPK

    Danke, in den online Sutren werde ich mal gehörig schmökern - da ist ja ewig viel zu finden und es sollte mich wundern, wenn da nicht etwas dabei ist, das mir gefällt.

    Niemand

    Ich denke, nein, ich weiß: Deine Spekulation ist Spekulation, die zutrifft. Was Du schreibst, expressis verbis geschrieben zu bekommen, sticht, ist aber auch geeignet, Energien zu lenken - danke Dir!

    CCC

    Danke für das Kompliment! Das ist schön, denn ich bin ein Schreiberling, wenn auch einer ohne Verlag - bis jetzt.

    void

    "Was ist zazen" habe ich mir heruntergeladen, werde es ausdrucken und mir mal in aller Ruhe zu Gemüte führen. Danke für den Tipp.

  • Max Schenzle
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    • 30. Januar 2019 um 20:25
    • #29
    Batbayar66:

    Hallo, zur Inspiration und Anregung interessiert mich,

    wie ihr den Zustand der Gedankenstille erreicht?

    wie ihr mit Gefühlen der Trägheit, Kleinmut, Lustlosigkeit umgeht, die euch auf eurem spirituellen Weg begegnen?

    habt ihr ein bestimmtes Buch, das ihr immer wieder lest, um euch zu motivieren, zu trösten oder zu inspirieren?

    und, wie viel Zeit wendet ihr am Tag für euch selbst/eure Meditation/aufs Beten auf?

    Ich freue mich auf Antworten und einen Erfahrungsaustausch.

    Viele Grüße

    Rainer

    Alles anzeigen

    Falls ich wüsste, welche Meditationsform die kenntst und ausführst, wäre die Antwort wesentlich einfacher.

  • Amdap
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    • 31. Januar 2019 um 06:40
    • #30
    void:
    Batbayar66:

    und daher auch mein Rumreiten auf Lektüre, um das kleine spirituelle Feuer der Sehnsucht nach dem verlorenen Zustand, das noch in meinem Herzen brennt, wieder zur Flamme zu entflammen, die mir die Kraft gibt, gegen den Lärm und den Trubel anzugehen.

    Du willst etwas, um eine Flamme zu entfachen? Also nichts, was eine bestehende Flamme stabil nähert - keine Briketts und keine Holzscheite sondern eher ein Schachtel Zündhölzer? Also vielleicht eine Sammlung mit tiefsinnigen Aussprüchen, die dir helfen im Altag innezuhalten? Von dem koreanischen Mönch Haemin Sunim gibt es diverse Bücher mit Sprüchen, die das Leben entschleunigen. lauter Impuse ( manche würden sagen kalendersprüche) die einen dabei helfen im Trubel des Alltags Ruhe zu finden.

    Wobei ich es besser fände, wenn man nicht nach Zündhölzern sucht, sondern nach Briketts und Holzscheiten. Also etwas, was weniger die romantische Sehnsucht nach einem verlorenen Zustand befriedigt, sondern pragmatisch zu einer dauerhaften Praxis hinführt. So etwas wie eine kurze prägnante Anleitung wie "Was ist zazen" von Shodo Harada Roshi.

    Aber am Anfang braucht man immer ein Zündholz. Sonst brennen die Briketts und Holzscheite nicht.

    Wobei - man kann natürlich auch die Steinzeitmethode anwenden: Stöckchen reiben, bis es glüht. Ist aber anstrengender.

    Amdap

    Verlange nicht, dass alles so geschieht, wie du es wünschest,
    sondern wolle, dass alles so geschieht, wie es geschieht,
    und es wird dir gut gehen.
    Epiktet

  • Noreply
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    • 31. Januar 2019 um 10:26
    • #31
    Amdap:
    void:

    Du willst etwas, um eine Flamme zu entfachen? Also nichts, was eine bestehende Flamme stabil nähert - keine Briketts und keine Holzscheite sondern eher ein Schachtel Zündhölzer? Also vielleicht eine Sammlung mit tiefsinnigen Aussprüchen, die dir helfen im Altag innezuhalten? Von dem koreanischen Mönch Haemin Sunim gibt es diverse Bücher mit Sprüchen, die das Leben entschleunigen. lauter Impuse ( manche würden sagen kalendersprüche) die einen dabei helfen im Trubel des Alltags Ruhe zu finden.

    Wobei ich es besser fände, wenn man nicht nach Zündhölzern sucht, sondern nach Briketts und Holzscheiten. Also etwas, was weniger die romantische Sehnsucht nach einem verlorenen Zustand befriedigt, sondern pragmatisch zu einer dauerhaften Praxis hinführt. So etwas wie eine kurze prägnante Anleitung wie "Was ist zazen" von Shodo Harada Roshi.

    Aber am Anfang braucht man immer ein Zündholz. Sonst brennen die Briketts und Holzscheite nicht.

    Wobei - man kann natürlich auch die Steinzeitmethode anwenden: Stöckchen reiben, bis es glüht. Ist aber anstrengender.

    Amdap

    Es ist gleich ob ein Holzfeuer entzündet wird oder das innere Feuer durch beseitigen von Vorstellungen in Gang kommt, es ist immer bedingt Abhängig von Dingen die benutzt werden und immer rechte Anstrengung.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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