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Prozess der Wiedergeburt

  • CLK93
  • 20. Juni 2019 um 00:16
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  • CLK93
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    • 20. Juni 2019 um 00:16
    • #1

    Wie hat der Buddha den Prozess nach dem Tod hin zum neuen Mutterleib beschrieben?

    Wie ist der Ablauf während der Wiedergeburt?

  • Alephant
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    • 20. Juni 2019 um 01:11
    • #2

    Ich nehme an der Ablauf ist sehr unangenehm.

    Eine Beschreibung in der Art, dass etwas in einen neuen Körper schlüpfen würde, oder einen anderen/neuen Körper ergreifen würde habe ich im Palikanon nicht gesehen, falls du so etwas suchst. Diese Vorstellung macht in meinen Augen und so wie ich die Lehre verstehe auch keinen Sinn.

    Werden - das geschieht und das ist nicht ohne Anhangen.

  • Alephant
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    • 20. Juni 2019 um 11:19
    • #3

    Genau genommen ist so eine Vorstellung "Eintreten in den Mutterschoß" eine Vorstellung über einen Seelenkern (der irgendwo eintritt). Also wenn man das konsequent denkt, dann ist das schon eine Vorstellung über einen Kern der einen Körper wechselt.

    Das durch den Buddha erklärte Werden ist nicht vergleichbar mit Ideen über das Werden/Wandeln/Entstehen/Vergehen von Menschen, die sich selber als Atheisten bezeichnen.

  • CLK93
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    • 20. Juni 2019 um 11:20
    • #4

    Also Leid, Gier und Hass ist dann sozusagen das, was in den neuen Körper geht oder doch das Bewusstsein bzw. der unpersönlich Geist, ohne ein ich?

  • Alephant
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    • 20. Juni 2019 um 11:23
    • #5

    Entsprechend den Wünschen und Handlungen ist Werden.

  • CLK93
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    • 20. Juni 2019 um 11:30
    • #6

    Was für Wünsche zB?

    Also die karmischen Handlungen dann?

  • Monikamarie
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    • 20. Juni 2019 um 11:43
    • #7

    Das, was an Trieben übrig bleibt, geht wieder über in Werden. Denn ohne diese Triebe Gier, Hass und vorangegangene Verblendung ist ein Werden nicht mehr möglich. Da muss ein Same sein. Dieser Same ist Energie. Diese Energie können wir überall wahrnehmen, z.B. bei Menschen, die Groll hegen, obwohl sie lächeln.

    Es muss ein Mutterschoß vorhanden sein, der empfangen "will" - das hat der Buddha auch genau beschrieben. Ohne entsprechende Triebe - weder durch den Samenspender noch durch die Empfangende - ist das nicht mehr möglich.

    Solange es Menschen gibt, die diese Triebe für naturgemäß halten und sogar der Meinung sind, es muss doch Leben geben auf der Erde, solange wird es auch zu diesen Wiedergeburten kommen. Es sei denn, die Menschheit hat sich endgültig ausgelöscht. Wer weiß, wo es dann weitergeht?

    _()_

  • CLK93
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    • 20. Juni 2019 um 11:58
    • #8

    Vielleicht gibt es ja dann überweltliche Bereiche, in denen man dann wiedergeboren wird🤷‍♂️

    Wer weiss, ob sich der Buddha dazu geäußert hat...

    Aber wie ist es möglich, dass kleine Kinder in frühen Jahren in der Lage sind Aussagen über vergangene Leben zu machen, manchmal auch sehr konkrete und spezifische Angaben? Da muss ja folglich Bewusstsein mit im Spiel sein, oder nicht? 🤔

  • Grashuepfer
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    • 20. Juni 2019 um 12:46
    • #9

    Danke, liebe SPK, für deine sorgfältige Quellenarbeit.

  • Alephant
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    • 20. Juni 2019 um 16:08
    • #10
    CLK93:

    Was für Wünsche zB?

    Also die karmischen Handlungen dann?

    Begehren nach Dasein (kann man ausdifferenzieren)

    Begehren nach NichtDasein.

    Und natürlich die Handlungen, die neuerliches Begehren bedingen. Handlungen sind dreifach. Sprechen, Denken, Tun.

    Vielleicht ist es gut, die Begriffe Durst und Daseinsdurst aus den Lehrreden zu nennen. Bedingt hierdurch ist (neuerliches) Werden.

  • hedin02
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    • 24. Juni 2019 um 08:47
    • #11
    CLK93:

    Vielleicht gibt es ja dann überweltliche Bereiche, in denen man dann wiedergeboren wird

    Wer weiss, ob sich der Buddha dazu geäußert hat...
    Aber wie ist es möglich, dass kleine Kinder in frühen Jahren in der Lage sind Aussagen über vergangene Leben zu machen, manchmal auch sehr konkrete und spezifische Angaben? Da muss ja folglich Bewusstsein mit im Spiel sein, oder nicht?

    Wenn dem so ist, dass Kinder solche konkreten Angaben machen, dann können diese spezifischen Angaben nicht aus dem Bewusstsein, bzw. den Erinnerungen des aktuellen Daseins entstanden sein, sondern müssen Ergebnisse/Erinnerungen des Geist-Kontinuum sein, welches unzählige Daseins-Zyklen in der Vergangenheit überdauert hat.

    Logischerweise müsste dann das Kind, bzw. dessen Geist-Kontinuum eine ausgeprägte spirituelle Vorkondition aus früheren Daseins-Zyklen erfahren haben.

  • Sisyphos
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    • 24. Juni 2019 um 11:30
    • #12
    Vedana:

    Genau genommen ist so eine Vorstellung "Eintreten in den Mutterschoß" eine Vorstellung über einen Seelenkern (der irgendwo eintritt). Also wenn man das konsequent denkt, dann ist das schon eine Vorstellung über einen Kern der einen Körper wechselt.

    Ich weiß leider nicht mehr, wo ich das herhabe, aber ich habe irgendwo mal gelesen/gehört, dass es das "Kennen", das vijñāna sein soll, das in den Mutterschoß eintritt.

  • Alephant
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    • 24. Juni 2019 um 20:42
    • #13

    Wenn man nach einem Ablauf einer Wiedergeburt fragt, fragt man ja schon so, wie man man es nur verstehen will/kann: ein Vorgang bezogen auf eine Sache (ein falsch verstandenes Selbst/Bewusstsein/...) der sein soll.

    Neuerliches Geborenwerden heisst in der BuddhaLehre aber nicht: ein Vorgang bezogen auf eine Sache. Es heisst: dass (in Abhängigkeit) neuerliche Geburtserfahrung sein wird.

    Das ist das Wesen der Geburt. Die (unmittelbare) Erfahrung. Und nicht ein wirklicher oder hypothetischer Anblick von aussen auf einen so gesehen und verstandenen Ablauf (der Dinge).

  • hedin02
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    • 25. Juni 2019 um 10:10
    • #14
    Spock:

    Ergänzung: Das "Bewusstseinskontinuum" gibt es nicht im PK. Das Bewusstsein zerfällt laut Buddha mit dem Tod, weil es auch im Leben schon zusammengesetzt und vergänglich ist, wie sollte es da wandern?

    Ein Bewusstseinskontinuum ist mir auch nicht bekannt; eher ein Daseinsstrom, der allerdings wie das Bewusstsein auch, selbst nur während der Lebensspanne/Dasein (Geburt-Tod) eines Wesens auftritt und sich mit dem Zerfall des Körpers ebenfalls auflöst.

    Wobei das Karma, welches während dieser Lebensperiode angesammelt wurde, nicht zerfällt, sondern dem sog. Geistkontinuum, einen fortwährenden Strom von karmischen Gestaltungen/Formationen zugeführt wird. Von dem, den physischen und geistigen Zerfall überdauernden Karma/Gestaltungen/Formationen sagt man, dass dies die Wiedergeburt erzeugenden Ergebnisse von Taten, Sprache und Denken sind.

    Das Wiedergeburt erzeugende Karma bildet, neben einigen Fähigkeiten die der Erhaltung der Körperlichkeit dienen, das Geistkontinuum.

    Soweit meine Definition des Geistkontinuums.

    Wenn man bei der Entstehung es neuen Wesens, bzw. eines neuen Bewusstseins eine Übereinstimmung zwischen Ursache und Wirkung finden will: also Bewusstsein erzeugt Bewusstsein, dann es muss es ein vorangehendes geistiges Kontinuum geben, das den ersten Bewusstseins Moment nach der körperlichen Befruchtung anstößt, bzw. dessen Ursache ist. ................ohne nix kommt nix.

  • Monikamarie
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    • 25. Juni 2019 um 10:27
    • #15

    Ob nun Bewusstseinskontinuum oder Geistkontinuum, beides drückt m.M.n. dasselbe aus, genauso wie Daseinsstrom. Egal welcher Begriff verwendet wird, gemeint ist sicher immer dasselbe, oder?

    _()_

  • CLK93
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    • 25. Juni 2019 um 10:35
    • #16
    hedin02:
    Spock:

    Ergänzung: Das "Bewusstseinskontinuum" gibt es nicht im PK. Das Bewusstsein zerfällt laut Buddha mit dem Tod, weil es auch im Leben schon zusammengesetzt und vergänglich ist, wie sollte es da wandern?

    Ein Bewusstseinskontinuum ist mir auch nicht bekannt; eher ein Daseinsstrom, der allerdings wie das Bewusstsein auch, selbst nur während der Lebensspanne/Dasein (Geburt-Tod) eines Wesens auftritt und sich mit dem Zerfall des Körpers ebenfalls auflöst.

    Wobei das Karma, welches während dieser Lebensperiode angesammelt wurde, nicht zerfällt, sondern dem sog. Geistkontinuum, einen fortwährenden Strom von karmischen Gestaltungen/Formationen zugeführt wird. Von dem, den physischen und geistigen Zerfall überdauernden Karma/Gestaltungen/Formationen sagt man, dass dies die Wiedergeburt erzeugenden Ergebnisse von Taten, Sprache und Denken sind.

    Das Wiedergeburt erzeugende Karma bildet, neben einigen Fähigkeiten die der Erhaltung der Körperlichkeit dienen, das Geistkontinuum.

    Soweit meine Definition des Geistkontinuums.

    Wenn man bei der Entstehung es neuen Wesens, bzw. eines neuen Bewusstseins eine Übereinstimmung zwischen Ursache und Wirkung finden will: also Bewusstsein erzeugt Bewusstsein, dann es muss es ein vorangehendes geistiges Kontinuum geben, das den ersten Bewusstseins Moment nach der körperlichen Befruchtung anstößt, bzw. dessen Ursache ist. ................ohne nix kommt nix.

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    Wenn das Karma ein Geisteskontinuum bildet, dann klingt das für mich wie ein Selbst? Aber es gibt ja kein selbst, das wiedergeboren wird?

    Und was passiert deiner Meinung nach dann mit dem Geisteskontinuum, wenn ein Arahant ins parinibbana eintritt (endgültiger Tod)?

  • hedin02
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    • 25. Juni 2019 um 10:58
    • #17
    CLK93:

    Wenn das Karma ein Geisteskontinuum bildet, dann klingt das für mich wie ein Selbst? Aber es gibt ja kein selbst, das wiedergeboren wird?
    Und was passiert deiner Meinung nach dann mit dem Geisteskontinuum, wenn ein Arahant ins parinibbana eintritt (endgültiger Tod)?

    Das Geistkontinuum ist m.E. in zweierlei Hinsicht kein Selbst, Ich, Mein:

    Einmal ist es unbeständig dadurch, dass sich das Geistkontinuum nach jedem Tod eines Wesens verändert und zum Zweiten, weil es zerfällt, sobald kein Begehren (Aharat) mehr vorhanden ist.

    Zu beachten ist dabei, dass es bezüglich der Zeitdauer verschiedene Ebenen gibt.

  • CLK93
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    • 25. Juni 2019 um 11:30
    • #18
    hedin02:
    CLK93:

    Wenn das Karma ein Geisteskontinuum bildet, dann klingt das für mich wie ein Selbst? Aber es gibt ja kein selbst, das wiedergeboren wird?
    Und was passiert deiner Meinung nach dann mit dem Geisteskontinuum, wenn ein Arahant ins parinibbana eintritt (endgültiger Tod)?

    Das Geistkontinuum ist m.E. in zweierlei Hinsicht kein Selbst, Ich, Mein:

    Einmal ist es unbeständig dadurch, dass sich das Geistkontinuum nach jedem Tod eines Wesens verändert und zum Zweiten, weil es zerfällt, sobald kein Begehren (Aharat) mehr vorhanden ist.

    Zu beachten ist dabei, dass es bezüglich der Zeitdauer verschiedene Ebenen gibt.

    Ein Geisteskontinuum ist ohne Anfang und Ende. Deshalb glaube ich nicht, dass er jemals aufhört. Als ob er sich denkt: "Jetzt ist Begehren weg, d.h. ich muss auch verschwinden." Das wäre unlogisch, wenn es aufhört. Ich denke es läuft ins unendliche unabhängig von Variablen wie, Begehren oder so.


    Was meinst du mit verschiedene Ebenen?

    2 Mal editiert, zuletzt von CLK93 (25. Juni 2019 um 11:38)

  • hedin02
    Gast
    • 25. Juni 2019 um 22:33
    • #19
    CLK93:

    Ein Geisteskontinuum ist ohne Anfang und Ende. Deshalb glaube ich nicht, dass er jemals aufhört. Als ob er sich denkt: "Jetzt ist Begehren weg, d.h. ich muss auch verschwinden." Das wäre unlogisch, wenn es aufhört. Ich denke es läuft ins unendliche unabhängig von Variablen wie, Begehren oder so.

    Das Geistkontinuum hört nicht einfach auf, wenn seine gegenwärtige physische Grundlage, das Dasein aufgehört hat zu funktionieren; weil diese physische Stütze eines geistigen Kontinuums nicht die Ursache dafür ist, dass sich das geistige Kontinuum fortsetzt.

    Es hört aber auf, sobald das Begehren nach den Sinneneindrücken erloschen ist.

    Ich persönlich unterscheide in:

    Daseinsebene = Lebenszeit

    Existenzebene = unzählige Daseinszyklen. Amfang nicht feststellbar, Ende optional……

  • CLK93
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    • 26. Juni 2019 um 01:01
    • #20
    hedin02:

    Es hört aber auf, sobald das Begehren nach den Sinneneindrücken erloschen ist.

    Würdest du mir zustimmen, wenn ich sagen würde, dass das eher ein Konzept bzw eher Spekulation ist, was man weder verifizieren noch falsifizieren kann?

    So wie Buddha z. B. Fragen bzgl. dem Nibbana nach dem Tod offen gelassen hat, damit man sich keine Vorstellungen darüber macht, ob letztendlich noch etwas da ist oder nicht.

  • Aka Onyx 9
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    • 26. Juni 2019 um 01:15
    • #21

    Sobald der Durst und mithin das Anhaften an Sinneseindrücken rsp.-Objekten welcher Art erloschen ist.

    Setzt euch doch einfach mal 2 Stunden durchgängig auf den Hosenpopo.Wenn ihr das nicht schafft,vergesst es.

  • Friede
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    • 26. Juni 2019 um 08:28
    • #22

    Sieht man es in einer physikalischen Sicht ergibt es einen Sinn.

    Bewusstsein (Gedanken) und Handeln erzeugen Energie. Wäre das nicht der Fall so könnte man keine Gehirnströme EEG messen.

    Die Physik sagt, dass Energie ewig ist, sie kann nicht auslöschen oder verschwinden. Sie kann sich in eine Form (Materie) verwandeln und von Materie wieder zurück in Energie aber verschwinden kann sie nicht.

    Ergo kann auch unsere in unserem Leben erzeugte Energie nicht verschwinden und für mich ist das Karma.

    Unsere jetzt erzeugte Energie wird nach unserem Tod in einem Energiefeld bleiben. Dieses Energiefeld existiert auch wenn wir neu Inkarnieren. Es ist nicht in der Materie (Körper) eingeschlossen vielmehr befindet sich der Körper in diesem Energiefeld.

    So betrachtet stimmt es mit der Lehre von Buddha überein, das Bewusstsein ist bedingt zu unserem Körper, die Energie ist transzendenter Geist.

  • Monikamarie
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    • 26. Juni 2019 um 08:34
    • #23

    Genau so sehe ich das auch, Friede.

    _()_

  • Friede
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    • 26. Juni 2019 um 08:51
    • #24

    Buddhas Dharma ist für mich Quantenphysik, Buddha ist genial.

    Buddhas Dharma ist Wissenschaft pur.

  • hedin02
    Gast
    • 26. Juni 2019 um 09:26
    • #25
    CLK93:

    Würdest du mir zustimmen, wenn ich sagen würde, dass das eher ein Konzept bzw eher Spekulation ist, was man weder verifizieren noch falsifizieren kann?

    Volle Zustimmung: Konzept ja, Spekulation sowieso.

    Das Konzept wird aber immer wahrscheinlicher, je mehr logische Kausalitätszusammenhänge in den

    transzententen Vorgang der Wiedergeburt eingebracht werden.

    Licht und Energiemessungen bringen da überhaupt nicht weiter.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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