Wenn jemand etwas falsch macht, es dann ehrlich bereut und versucht wieder gut zu machen, dann ist das für mich eine Form der Läuterung.
Der buddhistische Weg ist ein Weg der Läuterung.
Wenn jemand etwas falsch macht, es dann ehrlich bereut und versucht wieder gut zu machen, dann ist das für mich eine Form der Läuterung.
Der buddhistische Weg ist ein Weg der Läuterung.
Wenn jemand etwas falsch macht, es dann ehrlich bereut und versucht wieder gut zu machen, dann ist das für mich eine Form der Läuterung.
Der buddhistische Weg ist ein Weg der Läuterung.
Das sehe ich tatsächlich etwas anders (aus buddhistischer Sicht).
IMHO besteht die Läuterung darin, das unheilsame Element in der alten Tat zu erkennen, sie los zu lassen (kann durchaus Reue beinhalten, Ehrlichkeit finde ich aber noch wichtiger), und vor allem, das nächste Mal die als heilsam erkannte Variante zu wählen.
Liebe Grüße,
Aravind.
Alles anzeigenWenn jemand etwas falsch macht, es dann ehrlich bereut und versucht wieder gut zu machen, dann ist das für mich eine Form der Läuterung.
Der buddhistische Weg ist ein Weg der Läuterung.
Das sehe ich tatsächlich etwas anders (aus buddhistischer Sicht).
IMHO besteht die Läuterung darin, das unheilsame Element in der alten Tat zu erkennen, sie los zu lassen (kann durchaus Reue beinhalten, Ehrlichkeit finde ich aber noch wichtiger), und vor allem, das nächste Mal die als heilsam erkannte Variante zu wählen.
Liebe Grüße,
Aravind.
Natürlich.
Das soll ja auch kein Freifahtsschein sein!!!
Aber wenn es denn schon passiert ist...
Wer von uns ist bzw. war immer korrekt?
Das gehört auch zur Läuterung, sowas eben künftig nicht mehr zu tun.
Man lernt ja auch aus seinem Fehltverhalten.
ja dann... musst Du mit dem Karma leben
[mod]
Huhu! Ihr seid hier im Anfängerbereich. Bitte nicht vergessen.[/mod]
Ja und?
Ich denke , so wie wir über Karma reden, ist durchaus auch für den Thread Ersteller interessant.
Aber dazu kann sie/er sich ja nun auch selbst äußern.
Dann bitte ich darum den Threadsteller auch zu Wort kommen zu lassen, statt erstmal drei Seiten durchlesen zu müssen, ob etwas für ihn sinnvolles dabei ist.
Vielleicht ist das sinvoll für den Threadsteller:
Mein Lama sagte mal (mit heiterer Miene): es ist schon gut, wenn man der Menschheit keinen großen Schaden zufügt.
Eine Frage im ersten Beitrag lautet:
Wenn ich anderen schade wie fällt das auf mich zurück?
Angemessen, würde ich sagen.
Bei unserm Beispiel kann es sein, dass Sherab demnächst erhöhte Ticketpreise zahlen muss, denn die Deutsche Bahn wird die Preise erhöhen, weil noch andere ein bisschen schummeln mit den Minuten und da muss die Bahn das zurückgezahlte Geld ja wieder reinholen.
Das ist abhängiges Entstehen.
Wir anderen aber - die so was noch nie gemacht haben - müssen dann auch erhöhte Preise zahlen. Oh !?
Naja, wahrscheinlich liegts daran, dass wir in einem früheren Leben auch mal irgendwie ein bißchen geschummelt haben .......
Das ist Karma.
Hallo!
Ich hab über Karma nachgedacht. Angenommen eine Situation ist für den einen nützlich und für den anderen schädlich. Ein Beispiel dazu wäre zum Beispiel stehlen. Nicht Stehlen ist eines der 5 Silas. Darum nehme ich an das diese Win-Lose-Situation schlechtes Karma erzeugt. Die Frage ist jetzt warum ist es für mein Karma schlecht wenn die Situation doch nützlich ist? Wenn ich anderen schade wie fällt das auf mich zurück? Wo ist der Zusammenhang zwischen mir und den anderen?
Liebe Grüße
Die eigenen Gedanken und Handlungen haben auch Rückwirkungen auf einen selbst. Wer stiehlt, nimmt den Geist eines Diebes an - jedenfalls für den Moment des Diebstahls. Je mehr der Diebstahl wiederholt wird, desto mehr verfestigt sich diese Geisteshaltung. Der Geist wird also immer rücksichtsloser. Es ist dann unmöglich weiterhin der freundliche Mensch zu sein wie vor den Dienstählen, denn Gier hat die Freundlichkeit aus dem Geist verdrängt. Und Gier führt zu Leiden. Die Gier muss wieder abgebaut werden um wieder ein freundlicher Mensch sein zu können. Der angerichtete Schaden verbleibt als schlechtes Karma in der Welt.
Beim Ausfüllen des Beschwerdeformulars habe ich die 3 Minuten aufgerundet und 1 Stunde als Verspätung eingetragen.
Das ist ein Beispiel für "Nehmen was nicht gegeben ist" . Inwieweit mir diese Handlung "negatives" Karma einbringt, kann ich allerdings nicht beurteilen.
Hat es doch schon. In dem sich Dein Geist immer noch damit beschäftigt und es Deine Geistesruhe stört, obwohl es eigentlich eine triviale Alltagstätigkeit war.
Tolles Beispiel!
Mal ganz profan:
"Ein gutes Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen" - das nenne ich persönliches Karma.
Alles Denken und Handeln hat Konsequenzen. Wer sich um die nicht sorgt, kann machen, was er/sie will.
Wer sich allerdings ausgiebig mit Ursache und Wirkung beschäftigt, wird m.E.n. sehen, wie es wirkt. Manchmal wird es sehr persönlich, manchmal tragen wir die Konsequenzen der vorherigen Generation, wie z.B. unsere Kinder den Raubbau der Erde, die Flucht vieler Menschen aus den ausgebeuteten Ländern, das Ende von ca. 1 Mio. Tierarten ...
Ich denke, wir alle müssen für alles bezahlen. Ob das nun durch die Versicherungsbetrüger geschieht, die die Prämien hochtreiben, oder durch kurzsichtige Politiker, die Vieles in private Hände legen und dann eventuell teuer zurückkaufen müssen, wenn sie denn können.
Und um sein schlechtes Gewissen zu beruhigen, kann man im Nachhinein versuchen, die Sache einigermassen wieder "gut" zu machen.
Wie soll das gehen? Ich denke, da gibt's nur eins, sich ganz klar über die Konsequenzen werden - was Sherab ja durchlebt hat - und nicht wieder machen. Es geht doch gar nicht um Karma, es geht doch immer wieder darum, womit fühle ich mich gut und frei. Wenn ich gegen meine eigenen Grundsätze verstoße, dann verliere ich mein Vertrauen in mich selbst und erschaffe Angst.
Wenn ich einen Schlussstrich ziehe und mir klar bin, dass es - auch ohne karmische Auswirkungen - besser ist, aufrichtig zu sein, dann erschaffe ich Frieden in mir.
Angst vor schlechtem Karma ist m.E. unnötig, wenn ich die Lehre Buddhas verstanden habe und danach leben will. Denn Angst ist grundsätzlich nicht die richtige Motivation.
Als junger Mann war ich ein ziemlicher Idiot. Ich habe viel Leid verursacht.
Später im Kloster habe ich mir den Kopf zerbrochen, wegen dieser unheilsamen Taten.
Dann kamen noch die 8,10,227 Regeln dazu, die ich niemals einhalten konnte.
Ich habe mich selbst bestraft.
Ich habe gefastet, auf Schlaf verzichtet, meine Schmerzen ignoriert.
Ich konnte Liebende Güte für Stalin und Hitler entwickeln, aber nicht für mich.
Da war nicht viel Weisheit dahinter.
Eines Tages wurde ich in die determination geschickt. Das bedeutet 2 bis 3 Tage keinen Schlaf mehr. 22, 5 Stunden Meditation in der Hütte.
Ich bin zusammengebrochen und wollte das Kloster verlassen.
Plötzlich stand der Ajahn vor mir und umarmte mich, was eigentlich ein absolutes tabu ist.
Ich erklärte ihm meine Situation, und kurz gesagt meinte er, dass ich nur eine Regel beachten sollte : tue gutes, und vermeide böses.
Liebe dich, dann wirst Du auch andere lieben.
Danach schickte er mich für 3 bis 4 Stunden ins Bett, und die Tage danach waren viel einfacher.
Karma ist ein komplexes Thema, später in der Meditation wurde mir klar das Karma sogar
entsteht, wenn ich zum Beispiel einen Hund sehe, und glaube das da ein Hund ist.
Kurz darauf entscheidet man sich, ob man den Hund mag, nicht mag.
In Wirklichkeit ist da aber weder ein Hund noch ein Mensch der diesen Hund sieht.
Es sind nur leere Erscheinungen, denen wir Namen geben, im Sinne der Kommunikation.
Wie ich das für mich erkannt habe, waren die anderen "Probleme" in Bezug auf gutes oder schlechtes Karma, nebensächlich.
Ich kann meine Vergangenheit nicht mehr ändern, meine Zukunft ist auch ungewiss, aber ich kann jetzt heilsam handeln, denken.
Die Leute von damals verzeihen mir vermutlich nicht. Sie sagen immer noch, dass ich ein schlechter Mensch bin.
Jetzt loben und mögen mich viele neue Menschen, und sie sagen das ich ein guter Mensch bin.
Aber ich weiß das es keinen Martin gibt. Und auch wenn es schwer verständlich ist, diese Einsicht ist der beste Schutz vor Karma
Viel Glück für Dich.
Ich wünsche Dir Frieden.
Wunderbar ausgedrückt Martin. Ich danke Dir.
Und ich danke auch Sherab für sein Vertrauen und seine Offenheit.
Übrigens hat mich mein Karma heute wieder innerhalb kürzester Zeit getroffen.
Ich esse seit einiger Zeit nach 16.30h nichts mehr, aber gestern hatte ich noch Hunger und habe doch wahrhaftig gegen 20h Nicnacs gefuttert. Um 23.30h erwachte ich, weil mir die Magensäure bis in den Mund schwappte und ich husten musste. Sehr eklig, sehr unangenehm. Ich habe dann gleich ein Gegenmittel genommen. Aber seither liege ich wach, deshalb schreibe ich hier seit halb 2.
Das nenne ich Karma in Reinform.
Moin,
ich bin sehr dankbar für die prompte Re-Aktion meines Körpers, denn so werde ich wohl nicht wieder so einfach gegen meine Prinzipien des Essen verstoßen.
So sehe ich das mit allen Wirkungen der von mir verursachten Handlungen - und sogar Denkprozesse. Wenn mich etwas trifft, dann habe ich in den letzten 30 Jahren gesehen, was dem wohl vorausging, und konnte es ohne Murren annehmen. Da der Widerstand m.E. das größte Hindernis dabei ist, entstand auch kein weiteres Leiden und der durch das Karma möglicherweise ausgelöste Schmerz wurde tragbar. Immer, wenn etwas Schwieriges auftaucht, denke ich sofort, dass das seinen Grund hat, den ich nicht unbedingt herausfinden kann. Ich akzeptiere dieses System einfach.
Außerdem habe ich festgestellt (das mag Einbildung sein), dass mich Wirkungen viel schneller treffen, seitdem ich mir dessen bewusst bin bzw. "an mir arbeite", so dass ich zu einer Wende sofort in der Lage bin. Zum Beispiel bei der Achtsamkeit: bin ich es nicht, fällt mir etwas runter oder ich stoße mich am Türrahmen usw. Dadurch fühle ich mich sofort darauf hingewiesen, achtsam zu sein.
ich bin sehr dankbar für die prompte Re-Aktion meines Körpers,
Das ist kein Karma.
Das ist einfach Kausalität aufgrund biologischer Gesetzmäßigkeiten.
Wir sollten uns an die Bedeutung von Karma halten, wie sie von allen Menschen gebraucht wird, wenn über Karma gesprochen wird. Dann ist nämlich nicht die für uns wahrnehmbare, quasi sofortigen Ursache-Wirkung Beziehung gemeint.
Viele Menschen, hier im Westen wahrscheinlich die Mehrheit, glauben gar nicht an Karma, aber trotzdem sagen sie, dass alles kausal passiert.
Allein daran sieht man schon einen Unterschied zwischen Karma und Kausalität im Denken in der Öffentlichkeit.
Auch wissenschaftlich oder lexikalisch formuliert kommt immer die Idee der Wiedergeburten dazu:
[lz]
Karma (n., Sanskrit: Stamm: कर्मन् karman, Nominativ: कर्म karma, Pali: kamma „Wirken, Tat“) bezeichnet ein spirituelles Konzept, nach dem jede Handlung – physisch wie geistig – unweigerlich eine Folge hat. Diese Folge muss nicht unbedingt im gegenwärtigen Leben wirksam werden, sondern sie kann sich möglicherweise erst in einem zukünftigen Leben manifestieren.
In den indischen Religionen ist die Lehre des Karma eng mit dem Glauben an Samsara, den Kreislauf der Wiedergeburten, verbunden und damit an die Gültigkeit des Ursache-Wirkungs-Prinzips auf geistiger Ebene auch über mehrere Lebensspannen hinweg. [/lz]
Ich finde, daran sollten wir uns halten.
Das ist kein Karma.
Das ist einfach Kausalität aufgrund biologischer Gesetzmäßigkeiten.
Diesen Gedanken hatte ich auch zuerst.
Aber nachdem ich diese Passage im wiki Text gelesen habe:
bezeichnet ein spirituelles Konzept, nach dem jede Handlung – physisch wie geistig – unweigerlich eine Folge hat.
Dort steht ja physisch wie geistig - unweigerlich eine Folge hat. . .
Daraus könnte man ebenso interpretieren, wenn ich mir aufgrund von Gier zur Nacht schwer verdauliche Lebensmittel gönne und dann eine körperliche, unheilsame Reaktion erfolgt, dies so sein könnte. (Karma Ursache-Wirkung)
Auch wenn der Ablauf biologisch funktioniert.
Dieser biologische Ablauf ist ja dann auch hoch komplex; ähnlich als wenn ich mit einer geistig verbalen Beleidigung eines Menschen einen Mechanismus in Gang setze und dann sich Verkettungen bilden.
Karma muss man ja nicht unbedingt nur von der metaphysischen Seite betrachten, oder doch?
Ich finde, daran sollten wir uns halten.
Meinetwegen
Ne, doch nicht. Ich habe eben eine Weile darüber reflektiert und da fiel mir ein, dass der Buddha zum Schluss noch seinen Fuß an einem Felsen stieß und dies als Karma bezeichnet wird.
Außerdem fielen mir Sätze aus dem Zen-Geist ein:
"... als wäret Ihr zu krank, um Euch darum zu kümmern" und "breitet nur eine Decke aus, liegt Euer Denken danieder wie ein schwer kranker Mann, hört alles Karma auf ..."
Daran halte ich mich.
Und meine profanen Ausführungen über irgendwelche ursächlichen Wirkungen halte ich für hilfreich, um das Gesetz von Karma zu verstehen.
Karma = "Handlung im Ursachen- Wirkungszusammenhang" So lernte ich die Definition von Karma (Gampopa glaube ich ). Diese beinhaltet alle Handlungen. Die Wirkungen dieser Handlungen können dabei unmittelbar (in diesem Leben) oder im nächsten Leben "zur Reife gelangen".
Ich lerne, übe und praktiziere die Absicht als Karmische Anweisung zu achten.
Im Guten übrigens auch
Dann noch unterschieden in vollendetes oder nur unvollendetes Karma.
Habe ich nur den Gedanken GUTES zu tun ist das ein Anfang auf den schon mal gute Gefühle folgen,
allerdings ist das GUTE tun, dann gutes vollendetes Karma.
Denke ich nur daran eine Tüte dieser schrecklich künstlich schmeckenden Nic sowieso zu essen oder esse
ich die Tüte dann auch tatsächlich.
Unterschied liegt in der Absicht meiner Gedanken und der eigentlichen Handlung.
Würde allerdings noch weiter greifen. Auf Motivation, Kraft und weitere karmische Folgen aus dieser einen Absicht welche
ja zusätzlich entstehen.
Sind ja aber im Anfängerbereich
Aber nachdem ich diese Passage im wiki Text gelesen habe:
Ja, diese Stelle habe ich ja auch gelesen. Aber ich habe auch weiter gelesen (und zitiert)
Und es ist einfach nicht wahr, das in unserer Sprachbedeutung Karma = Kausalität ist. Das ist mein Punkt.
Karma mag wörtlich übersetzt Tat heißen, aber Karma ist heutzutage ein Begriff, der durch jahrzehntelangen Gebrauch eine spezielle Bedeutung erworben hat.
Im übrigen meine ich auch, dass es bei uns dadurch - auch wenn unbewusst - zu einem Fatalismus kommen könnte: "alles ist Karma, und wir haben alle unser eigenes Karma, damit müssen wir halt leben, da können wir nichts machen".
Das finde ich zwar im Moment nicht, aber es gibt auch ein Sutta im Palikanon, wo der Buddha einige kritisiert, die behaupten alles sei durch Karma bedingt.
Ja, diese Stelle habe ich ja auch gelesen. Aber ich habe auch weiter gelesen (und zitiert)
Deine zitierte Passage habe ich zu Ende gelesen, Rudolf.
Bis jetzt lese ich aber nur, was Karma n i c h t ist; jedoch keine gute Definition was Karma genau ist.?
Allerdings habe ich noch nicht den ganzen Wiki Eintrag gelesen; vielleicht gibt es auch solidere Quellen?
Ich werde versuchen mich da mal verständlich einzulesen.
Ich finde, daran sollten wir uns halten.
Aus obigen Gründen, weiß ich garnicht woran ich mich nun halten sollte?!.
Liebe Grüße von Schneelöwin
Eine solidere Quelle ist auf jeden Fall AN 6:63. Weiteres findet sich in AN 4:232.
Gruß Helmut
Gibt es meines Wissens auch nicht.
Evtl. in einem anderen Zusammenhang der darauf schließen lässt.
Doch das WORT `Karma` wird meine ich ziemlich sicher nicht im PK genannt.
(Lerne jedoch gerne weiter dazu)
Ein wenig Historie:
Die Karma-Erkenntnis stammt wohl aus langer Vorzeit, noch vor den Veden. Und es ist auch unter den Buddhisten weiter umstritten
(Quelle wer möchte entstammt einem Uni-Vortragstext) das der Buddha (Theravada-Zeit)
überhaupt einen Zusammenhang in zB den 4 Edlen sah und damit für Nibanna nötig und lehrte.
...geh nu baden...mir ist das zu heiß...tschüss
Eine solidere Quelle ist auf jeden Fall AN 6:63. Weiteres findet sich in AN 4:232.
Gruß Helmut
Hallo Helmut, ich bin zu blöd oder es ist hier zu warm
Könntest Du mir evtl. den Link senden und hier reinstellen. Unter AN im Sechserbuch? finde ich nichts so schnell.
Hab lieben Dank
Susann