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Zustand wie "Aufwachen"

  • mangosaft
  • 5. November 2019 um 00:01
  • Zum letzten Beitrag
  • Lucky Luke
    Gast
    • 6. November 2019 um 07:35
    • #26
    SGM:

    das Gier mich/Uns ja weiter begleiten wird.Denn erst die Erleuchteten sind davon völlig frei.

    Natürlich begleitet uns Gier wenn wir noch nicht erleuchtet sind. Aber wir können als unerleuchtete Wesen trotzdem etwas tun, unsere Einstellung zur Meditation zu verändern.

    Mangosaft hat es hier sehr schön ausgedrückt:

    mangosaft:

    Wenn ich aber aktiv in der Meditation danach streben würde, würde der Zustand auch gar nicht bei mir auftreten.

    Das bewusste Streben in der Meditation nach einem BESONDEREN Zustand ist für mich eher ein Hindernis wie eine sinnvolle Motivation. Er ist voller Erwartungen, die enttäuscht werden könnten, wenn diese sich nicht einstellten. Einfach achtsam meditieren und gucken was kommt: Dann könnte man einen meditativen Geisteszustand intuitiv erreichen, der durch krampfhaftes Festhalten an einer Vorstellung von einem "besonderen Zustand" nicht erreichbar wäre.

    Einmal editiert, zuletzt von Lucky Luke (6. November 2019 um 07:42)

  • Xyz
    Gast
    • 6. November 2019 um 07:50
    • #27

    Entschuldige lieber @Sherab

    Da hab ich mich wohl nicht klar genug ausgedrückt oder evtl die Antwort an Dich nicht ausreichend gekennzeichnet..

    Denn um die Gier ‚in einer Medi‘ ging es mir nicht.

    Ging um die Energie überhaupt zu praktizieren, die NOTwendigkeit immer wieder neu zu fühlen...also nicht nur Medi.

    2 Mal editiert, zuletzt von Xyz (6. November 2019 um 08:07)

  • Lucky Luke
    Gast
    • 6. November 2019 um 07:53
    • #28
    SGM:

    Ging um die Energie überhaupt zu praktizieren...also nicht nur Medi.

    ach so, ich dachte, es ginge darum, einen besonderen Bewusstseinszustand (durch Meditation) zu erreichen ;)

  • Martin1980
    Gast
    • 6. November 2019 um 08:30
    • #29

    Du bist kurz vor dem einschlafen und wirst dann wieder munter.

    Eine Art von falschen Samadhi.

    Ferndiagnose ist immer schwer, deshalb rate ich zu einem Einführungskurs mit einem Lehrer.

    Wenn es eine Art von Erleuchtung wäre, hättest du keine Zweifel bzw fragen in Bezug auf "deine" Erfahrung.

    Alles Gute für Dich!

  • Martin1980
    Gast
    • 6. November 2019 um 08:33
    • #30
    antelatis:

    Was mich mal interessieren würde, wie lange am Stück müsst ihr meditieren, damit sich solche "besonderen" Zustände einstellen können?

    Inzwischen sehe ich die Zustände in der Meditation als normal an.

    Wie ich die Welt und mich gesehen habe, war nicht normal.

  • cinnamon
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    Buddh. Richtung
    Frühbuddhismus
    • 6. November 2019 um 09:13
    • #31

    Sind Zustände nicht einfach Zustände? Ich hatte Samadhi so verstanden, dass es als Ruhepol mehr Freiraum für Weisheit bzw Einsicht ermöglicht. Und Aufwachen eher als eine (dauerhafte) Perspektivenverschiebung und weniger ein Zustand? Kann ja auch völlig falsch liegen....

    Einmal editiert, zuletzt von cinnamon (6. November 2019 um 09:59)

  • mukti
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    16. September 2010
    • 6. November 2019 um 10:12
    • #32
    Martin1980:

    Du bist kurz vor dem einschlafen und wirst dann wieder munter.

    Eine Art von falschen Samadhi.

    Ferndiagnose ist immer schwer, deshalb rate ich zu einem Einführungskurs mit einem Lehrer.

    Wenn es eine Art von Erleuchtung wäre, hättest du keine Zweifel bzw fragen in Bezug auf "deine" Erfahrung.

    Alles Gute für Dich!

    Das mit der Ferndiagnose sehe ich auch so.


    [lz]

    mangosaft:

    Letztes Mal ist mir noch aufgefallen, dass ich meinen Körper nicht in kleinem Maße bewegen konnte (also z.B. mit der Zehe wackeln), ich musste also erstmal einen große Bewegung machen, um mich aus der "eingerasteten" Position zu bewegen.[/lz]

    Beim Einschlafen kann es vorkommen dass der Körper plötzlich wie gelähmt ist. Das ist deshalb so weil im Schlaf bei jedem Menschen die Nervensignale zur Muskulatur unterbrochen werden, was zu einer Paralyse führt. Normalerweise kriegt man das nicht mit, weil das Bewusstsein im Schlaf ja weg ist. Manchmal passiert es aber dass das Bewusstsein auftaucht während der Körper sozusagen bereits schläft und also paralysiert ist. Dann kann man nur durch eine Anstrengung eine Bewegung machen und die Paralyse damit beenden.

    Bewegt man den Körper nicht und verweilt in diesem Zustand zwischen Wachsein und Schlaf, erlebt man verschiedene visuelle oder auch akustische Phänomene. Erleuchtung ist das nicht.


    [lz]

    Dabei habe ich auch immer einen inneren Impuls, dass ein Ruck durch meinen Körper gehen könnte, ich ihn aber nicht motorisch ausführe, sondern ihn mir nur vorstelle. Manchmal ist das auch an den visuellen Eindruck gekoppelt, dass das Schwarz vor meinen Augen plötzlich heller wird. Man kann es ein bisschen mit dem Hochschrecken vergleichen, wenn man kurz vor dem Einschlafen ist und z.B. denkt, zu fallen.[/lz]

    Das sind typische Phänomene in diesem Zwischenzustand.


    Das nur als eine mögliche Erklärung, keinesfalls als Ferndiagnose.

    Mit Metta, mukti.


    2 Mal editiert, zuletzt von mukti (6. November 2019 um 10:25)

  • Monikamarie
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    21. November 1948 (77)
    • 6. November 2019 um 11:41
    • #33
    Zitat

    Dabei habe ich auch immer einen inneren Impuls, dass ein Ruck durch meinen Körper gehen könnte, ich ihn aber nicht motorisch ausführe, sondern ihn mir nur vorstelle. Manchmal ist das auch an den visuellen Eindruck gekoppelt, dass das Schwarz vor meinen Augen plötzlich heller wird. Man kann es ein bisschen mit dem Hochschrecken vergleichen, wenn man kurz vor dem Einschlafen ist und z.B. denkt, zu fallen.

    mukti:

    Das sind typische Phänomene in diesem Zwischenzustand.


    Das nur als eine mögliche Erklärung, keinesfalls als Ferndiagnose.

    Ja, Mukti, nur mögliche Erklärung. Kann auch sein. Aber ich habe dieses Licht auch noch gesehen, als ich nicht mehr in einem Zwischenzustand war. Und das körperliche Rucken und Knacken geschah mir sogar im Büro, obwohl ich mich gerade nicht bewegte. Es geschah mir sogar, dass ich mich durch Druck von außen derartig beugte, als ob mich jemand runterdrückte. Es fühlte sich an wie die Aufforderung, sich hinzugeben, aufzugeben, Demut zu entwickeln. Das habe ich wörtlich genommen und somit auch Veränderungen vorgenommen in meiner Haltung anderen gegenüber. Deshalb bin ich auch überzeugt, dass es diese Kundalini-Phänomene gibt und dass sie auch ihren Wert haben.

    _()_

  • mukti
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    • 6. November 2019 um 11:52
    • #34

    Ja Monika, im Zusammenhang mit Kundalini-Energie soll es auch allerhand Phänomene geben, da kenne ich mich aber zuwenig aus.

    Mit Metta, mukti.


    Einmal editiert, zuletzt von mukti (6. November 2019 um 12:09)

  • Xyz
    Gast
    • 6. November 2019 um 11:56
    • #35

    Jeder/Jede erlebet und spürt die Phänomene doch eh anders in sich.So hörte ich schon so viele Erlebnisse.

    Der/Die Eine benötigt Wochen und nen Tritt in den A...evtl.....

    Der/Die Andere ist sofort klar und leuchtend...

    Der/Die nächste entwickelt wohl Kräfte eines Elefanten....

    Der/Die nächste hüft durch die Gegend..und

    Der/Die nächste sieht dies und jenes...

    Der/Die Nächste hört dies und jenes....

    Der/Die Nächste spührt und fühlt dies und jenes...

    undundund...

    Denke der Buddha hat die Details in den Vertiefungen/Jhanas genau beschrieben. Sind ja nach zu lesen in den Lehrtexten.

    Und in anderen Linien werden meine ich auch acht verschiedene Stufen der Konzentration im Detail beschrieben.

    Las mal vom DL die acht Stufen..Hab die Details aber grad nicht zur Hand.

    Evtl.können die Tibeter aushelfen?:hug:

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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