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Buchempfehlung

  • RUFUS ROHFUX
  • 18. Januar 2020 um 23:36
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  • RUFUS ROHFUX
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    • 18. Januar 2020 um 23:36
    • #1

    Hallo zusammen, ich möchte einem guten Freund, den Buddhismus näher bringen. Er ist ein älterer Herr, von Krankheit gezeichnet und sehr skeptisch. Und nun möchte ich ihm sehr gerne ein Buch in die Hand drücken, welches ihm die Möglichkeit gibt, sich ganz "frisch" dem Buddhismus zu widmen. Das für mich lange Zeit prägenste Buch, " Das tibetische Buch vom Leben und vom Sterben", würde ihn wahrscheinlich "verschrecken", obwohl es ja für den "Westler" ansich, sehr gut zugänglich ist; wie gesagt er ist ein Skeptiker. Das Buch "Das große Siegel", welches momentan bei mir für den ein oder den anderen AHA-Effekt sorgt, wäre wohl noch "unpassender"?. Würde er auch nur eine kleine Ahnung bekommen, wobei es beim Buddhismus geht, würde ich sagen, Einsicht und Erkenntnis könnte sich durchaus einstellen. Vlt. kann mir jemand von euch ein Buch empfehlen, welches ihm sanft seine "spirituelle Jungfräulichkeit" nimmt:).

    Ich bedanke mich im Voraus und wünsche euch eine gute Zeit

    Mit freundlichen Grüßen

    Daniel

  • xiaojinlong 18. Januar 2020 um 23:38

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • ARYA DHARMA
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    • 18. Januar 2020 um 23:49
    • #2

    Hallo,

    ich kann dieses Buch sehr empfehlen, super für Einsteiger und leicht zu verstehen, aber auch nicht unterfordernd:

    Mit Buddha das Leben meistern - Volker Zotz

  • kilaya
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    • 19. Januar 2020 um 00:58
    • #3

    Vllt. sowas hier: Frag den Buddha - und geh den Weg des Herzens: Fernöstliche Lehren für den westlichen Alltag: Amazon.de: Jack Kornfield: Büche

    Aber eigentlich bringt es nicht so viel, jemandem ungebeten buddhistische Sachen nahe zu bringen. Mein Ansatz wäre tatsächlich, Dinge die man als grundlegende Wahrheiten empfindet auf eine neutrale Weise mitzuteilen, und dann zu schauen, ob und wo jemand Zugang hat. Je älter und je näher dem Tod jemand ist, umso mehr sollte man davon Abstand nehmen, zu versuchen, neue spirituelle Dinge ungebeten zu vermitteln. Die Frage ist: wie kann man auf dem, was diese Person prägt, aufbauen und noch etwas mitgeben, was hilfreich ist - auch wenn es nicht den ganzen Weg zeigen kann, den man gerne zeigen würde.

  • Monikamarie
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    • 19. Januar 2020 um 09:22
    • #4
    Lucy:

    pema Chödrön schreibt auch sehr ‚einfach‘.

    Hallo Lucy,

    ja sie schreibt gut lesbar, aber auch heftig, finde ich. Mir tut das gut, aber ob das einem älteren Herrn gefällt?

    _()_

  • Monikamarie
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    • 19. Januar 2020 um 09:23
    • #5

    Guten Morgen und herzlich Willkommen Rufus Rohfux. :)

    Ich kann immer wieder nur empfehlen:

    Ein Buddha auf dem Bücherschrank von Ludwig Schafft.

    _()_

  • Noreply
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    • 19. Januar 2020 um 10:43
    • #6

    Und Ich? Was kann ich empfehlen? Für Anfänger? Was ist ein Anfänger? Wenn er anfängt und glaubt zu verstehen ist er kein Anfänger mehr.

    Das hätte ich mir vor 30 Jahren gewünscht: Der Buddha sprach nicht nur für Mönche und Nonnen.

    Die Nase nur in den Lehrreden des Buddha.

    Ich hätte wohl kaum ein anderes Buch gebraucht außer die über die Techniken. Also alle anderen.


    .

  • Monikamarie
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    • 19. Januar 2020 um 11:16
    • #7
    Ellviral:

    Ich hätte wohl kaum ein anderes Buch gebraucht außer die über die Techniken. Also alle anderen.

    Das ist gut, wenn dem denn so ist. Ich habe mein Leben lang Bücher gebraucht, weil ich mich damit auch "beruhigte" und die Techniken überhaupt verstehen konnte.

    In diesem Fall geht es ja um einen älteren Herrn, der von Krankheit gezeichnet und sehr skeptisch ist. Dafür braucht er wohl nicht den Palikanon.

    _()_

  • Aravind
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    • 19. Januar 2020 um 15:08
    • #8

    Als ich noch nicht ("formal") praktiziert habe, habe ich dieses Buch immer wieder mit Gewinn gelesen:

    Thich Nhat Hanh: Im Hier und Jetzt zuhause sein

    Liebe Grüße,

    Aravind

  • Daoist
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    • 20. Januar 2020 um 16:28
    • #9

    Sulamit Jantzen und Christoph Jantzen - "Kat Zen Bilder: eine Analogie zur zenbuddhistischen Geschichte "der Ochs und sein Hirte"" verschenk ich demnächst einen Nichtbuddhisten.
    Auch Jeremy Hayward - "Briefe an Vanessa - Über Liebe, Physik und die Wiederverzauberzung der Welt" ist glaub ich für den Anfang recht verständlich.

  • Kaffeebohne
    Gast
    • 20. Januar 2020 um 22:27
    • #10

    ayya khema buddha ohne Geheimnis. Völlig undogmatisch und einfach, dafür umso mehr auf unser Alltagsleben bezogen

  • RUFUS ROHFUX
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    • 24. Januar 2020 um 19:10
    • #11

    Hi, wie offen kann ich schreiben?

  • kilaya
    Gast
    • 24. Januar 2020 um 19:19
    • #12
    RUFUS ROHFUX:

    Hi, wie offen kann ich schreiben?

    Wie genau meinst Du das? Solange es gegen keine Regeln verstößt, die man nachlesen kann, ist alles ok. Der Anfängerbereich ist nicht für Gäste zu lesen, falls Dir das Sorgen gemacht hätte, dass es in den Suchmaschienen landen könnte. Kann es seit einiger Zeit nicht mehr. Was persönliche Dinge angeht, v.a. für andere Leute, da musst Du ein wenig nach eigenem Gefühl gehen: was würde die Person wollen? Ich würde jedenfalls vermeiden, Klarnamen oder andere Dinge zu schreiben, die auf die Person schliessen lassen.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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