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Sutta Pitaka Leseplan -Empfehlungen und Literaturempfehlungen

  • Alaya
  • 27. November 2020 um 15:43
  • Zum letzten Beitrag
  • Alaya
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    • 27. November 2020 um 15:43
    • #1

    Hallo,

    ich komme aus dem Vajrayana und möchte mich näher mit dem Palikanon befassen besonders mit dem Sutta Pitaka

    Aktuell lese ich den Majjhima-Nikaya in der Übersetzung von Zumwinkel.

    Wie würdet ihr im Anschluss daran sinnvoll weiterlesen?


    Auch frage ich mich noch ein Bisschen welche Übersetzungen sinnvoll sind

    Die gruppierte Sammlung habe ich in der Ausgabe von Konrad Meisig hier.

    Bei der angereihten Sammlung liegt meines Wissens nur eine deutsche Übersetzung vor, die von Nyanatiloka.

    Bei der längeren Sammlung überlege ich mir die Übersetzung von palikanon.com aus 2018 auszudrucken und binden zu lassen.(einfach weil es nicht Neumann ist)

    Beim Khudaka Nikaya bin ich mir noch ganz unschlüssig welche Texte sinnvoll sind. Der Dharmapada steht auf meiner Liste. Ansonsten gab es 2015 eine Sammlung von Übersetzungen von Neumann zu diesem Thema Und einige Einzeltexte wurden aus übersetzt.

    Könnt ihr mir sagen welche Texte hier sinnvoll/lesenswert sind? Auf den ersten Blick sind mir die Suttanipāta und der Dharmapada ins Auge gefallen ich würde aber gerne auch andere Meinungen kennen.

    Liebe Grüße

    Tobias

  • cinnamon
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    Buddh. Richtung
    Frühbuddhismus
    • 28. November 2020 um 09:22
    • #2
    Alaya:

    Könnt ihr mir sagen welche Texte hier sinnvoll/lesenswert sind? Auf den ersten Blick sind mir die Suttanipāta und der Dharmapada ins Auge gefallen ich würde aber gerne auch andere Meinungen kennen.

    Das ist eine gute Frage. :? Ich beschäftige mich auch mit dem Palikanon. Kenne welche die sagen, man kann mit der mittleren Sammlung anfangen oder mit dem Dhammapada. Ich selbst habe, um mir überhaupt einen Überblick zu verschaffen, mit der Längeren Sammlung angefangen, dann die Mittlere und jetzt beschäftigt mich das Samyutta Nikaya. Dort ist mir aufgefallen das so einiges, nur etwas anders strukturiert, sich aus der mittleren Sammlung wiederholt. Vielleicht ist das einfacher "durchzulesen" wenn man schon die Mittlere Sammlung gelesen hat. Vom Suttanipata weiß ich, dass dies auch gerne gelesen wird von welchen, die ein "tieferes" Verständnis haben. Im Grunde braucht es nur ein paar Sutten und am besten einen Lehrer, der weiß wovon spricht, um das Dharma besser zu verstehen. Also "sinnvoll" ist so gesehen ein sehr subjektives Thema.

    Zu den Übersetzungen im Deutschen finde ich Zumwinkel auch am besten zum Lesen. Statt sich auf die Übersetzungen anderer zu verlassen, finde ich es hilfreicher sich auch die englischen Übersetzungen anzuschauen, obwohl auch da so einige etwas eigenartig sind. Aber mit Bhikkhu Bodhis Übersetzungen kann man am Anfang nichts falsch mit machen, wurde mir mal gesagt.

    Es gibt ja noch andere hier im Forum mit viel mehr Erfahrung haben als mein erwähnter kleiner Einblick hier. Hoffe die können Dir besser weiterhelfen.

  • Alaya
    Themenautor
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    • 28. November 2020 um 13:50
    • #3

    danke für deine Antwort. Ich habe meine Frage auch noch an einer anderen Stelle gestellt. Nach den Antworten, die bisher gekommen sind stelle ich fest, dasss eine Reihenfolge gar nicht besonders wichtig ist. Suttas in Englisch zu lesen finde ich für mich nicht passend. Ich habe zwar wichtige Belehrungen meines Lehrers auch auf Englisch erhalten, aber hier war ich mit der Materie sehr vertraut und hatte auch großes Vertrauen in den Lehrer(so wie das im Vajrayana üblich ist).
    Dennoch würde ich den Palikanon nicht auf englisch lesen wollen. Dafür ist mir die Terminologie zu fremd bzw die Texte sind ja auch sehr alt, was die Sprache noch schwieriger macht. Ich vertraue darauf, dass die Übersetzer sich sehr um eine gute Übersetzung bemüht haben. Wobei ich Neumann nur deshalb ausschließe , weil mir seine Übersetzung als zu redundant erscheint.

    Ansonsten fand ich deine Überlegungen und Einblicke in die anderen Nikayas sehr hilfreich cinnamon

    Liebe Grüße

    Tobias

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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