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Umfrage Störgefühle

  • dukkha
  • 23. Februar 2021 um 14:52
  • Zum letzten Beitrag
  • Aravind
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    • 24. Februar 2021 um 20:55
    • #26
    dukkha:
    Punk:

    Mein Störgefühl ist Geborgenheit/Liebe weil es mich lähmt.

    Ich dachte immer, dass Geborgenheit und Liebe eher beflügeln, habe

    wohl zu wenig Erfahrung damit.

    Du bist ja auch kein Punk!

  • Schmu
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    • 24. Februar 2021 um 22:45
    • #27
    Aravind:

    Du bist ja auch kein Punk!

    Das erinnert mich daran, dass es bei Twitter so eine Art "running gag" gibt. Er fängt immer an mit: "Punk ist nicht tot,..." Und dann kommt irgendwas, das man so ganz und gar nicht mit Punk verbindet.

    Z.B. "Punk ist nicht tot, Punk hat jetzt ein Reihenhaus in bevorzugter Wohnlage und eine private Haftpflichtversicherung."

  • Schmu
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    • 24. Februar 2021 um 23:22
    • #28
    Punk:

    Mein Störgefühl ist Geborgenheit/Liebe weil es mich lähmt.

    Was du meinst, ist keine Liebe. Das ist übergriffiges, erdrückendes Zeug, das als Liebe verkleidet daherkommt. Das ist eher Freiheitsberaubung.

  • kilaya
    Gast
    • 25. Februar 2021 um 00:33
    • #29

    Was @Sherab schrieb ist schon richtig, die Basis der Nennung von 5 Geistesgiften ist das System der Dhyani-Buddhas und Buddhafamilien. Die Idee ist, dass aus diesen Grundstörungen alle anderen störenden Emotionen durch Kombinationen und Vermischungen hervorgehen. Da diese aber die Grundlage bilden, transformiert man zielgerichtet diese 5 Geistesgifte in Weisheiten. Die aus den Vermischungen resultierenden Emotionen transformieren sich dann in der Folge von selbst.


    [lz]

    "Die Buddhafamilien verweisen auf Faktoren der Buddha-Natur. [...]

    Auf der Ebene der Basis sind sie unrein. Dies bedeutet, dass ihre Kontinuitäten mit Unwissenheit (Ignoranz) und den störenden Emotionen und Geisteshaltungen vermischt sind. Spezifischer bedeutet es, dass sie mit den Schleiern vermischt sind, welche die Befreiung und die Allwissenheit verhindern.

    [...]

    Was die guten Eigenschaften angeht;

      1. Vairochana symbolisiert das spiegelgleiche tiefe Gewahrsein der Realitätssphäre (Skt. dharmadhatu).
      2. Ratnasambhava symbolisiert das tiefe gleichsetzende Gewahrsein.
      3. Amitabha symbolisiert das tiefe individualisierende Gewahrsein.
      4. Amoghasiddhi symbolisiert das tiefe vollbringende Gewahrsein.
      5. Akshobhya symbolisiert das tiefe Gewahrsein der Realitätssphäre."

    Am Beispiel Amitabha - das Geistesgift "Begierde/Anhaftung" entsteht so:

    "das sehnsüchtige Verlangen und die Anhaftung (mit denen man sich auf die guten Eigenschaften, die ein Individuum charakterisieren, konzentriert und sie übertreibt)"[/lz]

    Die fünf Buddha-Familien und die fünf Dhyani-Buddhas — Study Buddhism

  • kilaya
    Gast
    • 25. Februar 2021 um 00:36
    • #30

    [lz]

    Die fünf Buddha-Weisheiten

    1. Dharmadhatu-Weisheit (gegen Unwissenheit)
    2. Spiegelgleiche Weisheit (gegen Hass)
    3. Weisheit der Gleichheit (gegen Stolz)
    4. Weisheit der Klarschau (gegen Begierde)
    5. Vollendende Weisheit (gegen Neid)

    [/lz]

    Die fünf Buddha-Familien | Drikung Sherab Migched Ling

  • dukkha
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    • 25. Februar 2021 um 13:52
    • #31

    Bei mir hat Zorn auch immer was mit Angst zu tun, er ist quasi das Resultat

    der Angst.

    denn alles, was entsteht, ist wert, dass es zugrunde geht, drum besser wär's, dass nichts entstünde.

    (Goethes Faust)

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    • 25. Februar 2021 um 14:21
    • #32

    Hallo dukkha,

    das empfinde ich nicht so. Zorn ist die andere Seite der Medaille von Vitalität. Für mich ist sie verbunden mit Kontrollverhalten und Macht. Ich bin sehr schnell im verstehen und auch handeln - das ist meine vitale Seite.

    Aber ich habe wenig Geduld mit anderen Menschen, die nicht so sind - und vorallem: die nicht tun, was ich will :lol:

    Zu meinem und der anderen Glück weiß ich, dass ich mich da überschätze und andere doof finde. Deshalb - und das ist das Glück - arbeite ich seit Jahrzehnten erfolgreich an diesem Dünkel, der mich zum Zorn führt. Aber es gibt eben Zeiten, in denen ich in meiner Aufmerksamkeit nachlasse und diese negative Eigenschaft versucht, Fuß zu fassen. Sie ist also noch nicht erloschen, sonst wäre sie ja nicht mehr zu sehen.

    _()_

  • Aravind
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    • 25. Februar 2021 um 16:23
    • #33

    Und was steckt hinter dem Bedürfnis nach Macht und Kontrolle? ;)

  • kilaya
    Gast
    • 25. Februar 2021 um 17:12
    • #34

    Ich habe mal analysiert, dass Angst eine Triebfeder fast aller Störgefühle ist. Nur dass man jeweils vor etwas anderem Angst hat. Bei Zorn wird das allerdings sehr deutlich, dass sich das stark vermischt. Wer keine Angst hat, wird i.d.R. auch seltener zornig. Andere Ängste sind aber z.B. etwas zu verpassen, dass einem etwas weggenommen wird an das man sein Glück hängt, dass es einem an etwas mangelt, als minderwertig zu gelten usw.

  • dukkha
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    • 25. Februar 2021 um 17:22
    • #35

    Ja, Angst ist sehr verbreitet, es gestehen sich nicht alle ein oder sie

    interpretieren es falsch.

    denn alles, was entsteht, ist wert, dass es zugrunde geht, drum besser wär's, dass nichts entstünde.

    (Goethes Faust)

  • Monikamarie
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    • 25. Februar 2021 um 17:36
    • #36
    Aravind:

    Und was steckt hinter dem Bedürfnis nach Macht und Kontrolle? ;)

    Sicher Angst. Das muss eine sehr alte Angst sein, denn jetzt fühle ich sie nicht. Aber ich hatte früher oft das Gefühl, wegen meiner mangelnden Bildung, meines einfachen Zuhauses (Altbau in Hamburg-Eimsbüttel ohne Bad) usw. nicht respektiert zu werden, aber gleichzeitig immer die Gelegenheit, in "höheren Kreisen" zu sein - ich habe z.B. eine Lehre in der Dresdner Bank gemacht, wo ich zwangsläufig mit betuchten und gebildeteren Menschen zu tun hatte. Ich wurde oft von Jugendlichen meines Alters verspottet, weil ich nicht dieselbe schicke Kleidung hatte und naiv darauf antwortet "von C&A".

    Im Laufe der Jahre habe ich dann festgestellt, dass ich trotz allem viel mehr wusste. Denn ich bildete mich autodidaktisch selbst, las viel gute Literatur und sah informative Fernsehsendungen. Außerdem habe ich eine schnelle Auffassungsgabe. Das machte mich dann arrogant. Mit Verachtung habe ich dann auf die geschaut, die zwar Abitur hatten, aber trotzdem zu blöd waren. Schon Mitte der 80er hatte ich dann einen Traum, der mich auf das Problem mit der Macht hinwies. Ich wurde von der Mafia verfolgt und - obwohl ich über das Geländer in die Tiefe sprang - wurde noch nach mir geschossen. Das gab mir zu denken, denn obwohl ich sowieso gestorben wäre, mussten sie mich noch zusätzlich erschießen.

    Eine Freundin sagte damals zu mir: "Du wirkst allein schon durch Dein Auftreten, sobald Du einen Raum betrittst. Und trotzdem musst Du noch eins draufsetzen, um Dir Respekt zu verschaffen". Das konnte ich überhaupt nicht verstehen, aber ich habe das als Anlass genommen, mich ernsthaft mit diesem Machtbedürfnis auseinanderzusetzen.

    Heute ist es nicht mehr in der Form vorhanden, aber sehen kann ich es noch.

    _()_

  • kilaya
    Gast
    • 25. Februar 2021 um 18:09
    • #37

    Das klingt aber eher nach dem Thema Stolz als nach dem Thema Macht/Kontrolle.

  • Monikamarie
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    • 25. Februar 2021 um 18:33
    • #38

    Ne, Stolz ist in meinem Empfinden "kleiner".

    Aber ich will mich nicht um Begriffe streiten, denn dann müsste ich ja noch mehr in die Tiefe gehen und von mir preisgeben ;)

    _()_

  • Punk
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    • 26. Februar 2021 um 21:26
    • #39

    Habe mal etwas sinniert:


    Zornig -> Endet bei mir immer in einer Form von Gewalt. Gewalt gegen mich selber, indem ich mir mit der Hand auf den Kopf schlage weil ich mir selber nicht genüge:

    Enttäuscht gestresst Kerl machen Facepalm Geste mit der Hand. Gesicht-Palm-Konzept - Lizenzfrei Besorgt Stock-Foto

    oder indem ich mit dem Fuss gegen die Wand trete, wenn ich mich unterlegen fühle:

    Cartoon Wütend Geschäftsmann Treten Hütchen Stock Vektor Art und mehr  Bilder von Aggression - iStock

    Zorn ist für mich kein Störgefühl, denn diese Ausbrüche wirken eigentlich befreiend, denn danach ist das "Störgefühl" weg.

    Bei diesem "Störgefühl" handelt es sich jedoch nicht um Zorn, denn Zorn ist nur ein Mittel das eigentliche Störgefühl "Ärger" zu vertreiben.

    Stolz -> kenne ich nicht

    Begierde -> tritt auf wenn ich an einem Mangel leide -> Durst (tanha) ist eine schöne Metapher

    Neid -> kenne ich kaum, da ich mich nie minderwertig fühle.

    Unwissenheit: gibt es nicht als Gefühl, man ist der Unwissenheit ja nie bewusst. Die wird ja erst erkannt wenn man Wissen erlangt hat.

    6 Mal editiert, zuletzt von Punk (26. Februar 2021 um 21:48)

  • Schmu
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    • 26. Februar 2021 um 22:41
    • #40

    Ich bin über dieselbe Stelle gestolpert beim Lesen, Punk.

    Es ist immer die Frage, ob man dasselbe meint mit einem bestimmten Wort.

    Ich glaube, ich kenne niemanden, der sich nie minderwertig oder auch mehrwertig fühlt.

    Ich gehe sogar davon aus, dass auch fortgeschrittene Praktizierende da immer mal wieder noch Überbleibsel entdecken, bevor sie es dann irgendwann tatsächlich endgültig hinter sich lassen.

  • Punk
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    • 27. Februar 2021 um 11:21
    • #41
    mkha':

    Grüß Dicḥ, @Punk

    ich habe Deinen Beitrag gelesen und versuche Folgendes nachzuvollziehen: Du schriebst

    Punk:

    Zornig -> Endet bei mir immer in einer Form von Gewalt. ... Gewalt gegen mich selber, indem ich mir mit der Hand auf den Kopf schlage weil ich mir selber nicht genüge: ... oder indem ich mit dem Fuss gegen die Wand trete, wenn ich mich unterlegen fühle:

    ... und weiter unten:

    Punk:

    Neid -> kenne ich kaum, da ich mich nie minderwertig fühle.

    :? Wenn Du Dich nie minderwertig fühlst, weshalb entsteht dann Zorn in Dir aus oben genannten Gründen?

    Zitat

    32. der Geistesfaktor Neid (irsya; phrag dog) ist ein Geisteszustand, der den Geist von innen her aufwühlt, weil man aufgrund von Anhaftung an Besitz und Ansehen die Vorzüge anderer nicht ertragen kann. Von seiner Funktion her bewirkt Neid ein geistiges Unbehagen und führt dazu, dass man kein glückliches Leben findet. Quelle: Asangas Werk "Kompendium des Höheren Wissens" (Abhidharmasamuccaya)

    Der Text springt beim Speichern immer wieder aus der Zitatbox.

    Alles anzeigen

    Ich will mal ein Beispiel geben:

    Wenn mein Nachbar ein vermeintlich "besseres" Leben führt, berührt mich das nicht. Ich bin nicht neidisch, da ich mich nicht mit anderen vergleiche und mit mir und meinem Leben vollkommen im Reinen bin. "Ich kann Besitz, Ansehen und Vorzüge anderer problemlos ertragen"

    Zorn entsteht erst dann, wenn z.B. mein Nachbar (egal ob vermeintlich besser oder schlechter gestellt) versucht mir Befehle zu erteilen, z.B. rumkommandiert in der Strassengenossenschaft ohne Argumente.

    Ich lasse mir von niemanden Befehle erteilen, den ich nicht als Autorität akzeptiere indem er oder sie kompetenter ist in einer Sache, bessere Argumente hat oder sonst geeigneter in einer Funktion. Egal ob es sich dabei um einen Bettler oder den Kaiser von China handelt oder sonstige Titel führt. Da kann ich auch mal ausfällig werden.

    Das meiner Ansicht nach nichts mit Neid zu tun.

  • Aravind
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    • 27. Februar 2021 um 12:04
    • #42
    Punk:

    Das meiner Ansicht nach nichts mit Neid zu tun.

    Ergründen kannst das ja nur Du. Neid wäre ja auch nur wieder ein Symptom für die dahinter liegende Angst. In so weit finde ich die Benennung allgemein gar nicht so wichtig.

    Ganz unabhängig von Deinem konkreten Beispiel: Manchmal hat man einen "Verdacht" und kann einen Hinweis geben. Und manchmal ist ein Hinweis wertvoll, manchmal nicht.

    Es macht ja grundsätzlich keinen Sinn, Dir oder oemandanderen Deine Gefühle und Gedankengänge zu "erklären". Man kann sich nur austauschen.

    Liebe Grüße,

    Aravind.

  • Punk
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    • 27. Februar 2021 um 22:49
    • #43

    @mkha

    Danke für deine mitfühlenden Worte....

    Ich bin eben nicht unbedingt harmoniebedürftig. Wenn jemand respektlos wird, gebe ich zurück, dann werden die meisten schnell schön zahm. Sie rechnen oft nicht damit, dass sich ein vermeintliches Opfer heftig (verbal) wehrt.

    Danach haben sie in Zukunft Respekt und gehen mir aus dem Weg, besonders wenn dies vor anderen Leuten geschieht.

    Mkha, du bist sicher ein liebevoller, verständiger Mensch und wir würden uns kaum je in die Haare kommen. Es gibt aber auch andere Menschen, die sich immer und überall ausbreiten wollen, sozusagen in fremde Reviere treten, respektlos und übergriffig werden in Worten und Gesten. Da wehr eich mich dann schon und stelle sie verbal in den Senkel.

  • Schmu
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    • 28. Februar 2021 um 09:44
    • #44
    mkha':

    Lass' Dich bloß nicht ärgern

    Das ist nicht immer so einfach, wie es sich anhört. 🤔

    Wie oft sagt man: "Ich lass mich doch nicht ärgern, kommt gar nicht in Frage (dafür ist mir meine Zeit zu kostbar)" - und es stimmt leider nur so halb. 😯

    Es laufen ja doch einige Menschen herum, die sich scheinbar ständig fragen: "Wen könnte ich denn jetzt mal ärgern, mit wem könnte ich denn mal prima aneinandergeraten?" 🧐

    Ob ich drauf einsteige, hängt davon ab, ob ich die jeweilige Taktik durchschaue, ob sie mir vertraut ist. Wenn das ein "alter Hut" für mich ist, ein wohlbekannter Taschenspielertrick, dann wird der andere keine Freude an mir haben. Es ist dann zu unergiebig für ihn, zu langweilig. Er wird sich jemand anderes suchen müssen.

    Aber für mich ist es sowieso am besten, meine eigene Reaktion im Auge zu behalten. Ich kann nur an mir arbeiten, nicht an anderen.

    Ich denke, dass sich im Laufe der Zeit auch meine grundsätzliche Ausstrahlung geändert hat. Es kommt nicht mehr oft vor, dass einer das Gefühl hat, man könne mich gut ärgern oder herumkommandieren.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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