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Was dem Geist geben, damit er beschäfigt ist und was sinnvolles tut?

  • Anandasa
  • 18. Mai 2021 um 21:44
  • Zum letzten Beitrag
  • Anandasa
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    • 18. Mai 2021 um 21:44
    • #1

    Hallo,

    der Titel hört sich vielleicht etwas skuril an. Es geht nur eine einfache praktische Sache. Ich kann machen was ich will, der Geist will immer, dass aus der Lebenszeit etwas sinnvolles gemacht wird. Das ist eigentlich in Ordnung solange es nicht unheilsam wird. Meine Frau und ich sind nicht mehr im Alter für Kinder. Kinder geben einem sofort viel Lebenssinn und auch Zufriedenheit (okay, so einfach ist das Ganze nicht immer). Aber das ist jetzt nicht mehr.

    Ich habe schon oft an gemeinnützige Organisationen, Hilfsorganisationen aller Art (Naturschutz, Tierschutz, etc.) gedacht. Letztlich hat meine Frau mir vorgeschlagen in einem zoologischen Verein in der nächsten Großstadt Mitglied zu werden. Sie haben Hilfsprojekte in der ganzen Welt. Das fandt ich richtig gut. Ich merkte wie meine gewöhnlichen gedanklichen Abschweifungen fast weg waren, weil ich jetzt endlich eine sinnvolle Sache vor Augen habe. Ich habe dann auf der Homepage dieser zooloischen Gesellschaft gesurfed und da wurde mir klar, dass es wieder das Gleiche ist wie bei allen anderen Hilfsorganisationen: Sie wollen einfach Spenden, aber keine Mitarbeit. Aus der Traum! Nicht weil sie geldgeil sind, sondern weil die eigentliche Arbeit eben von Leuten vom Fach gemacht werden muss, die das studiert haben oder die Ausbildung dazu haben. Dann haben sie das Wissen für die Arbeit und auch die passende mentale Einstellung dazu. Für Artenschutz im Regelwald am Amazonas braucht man einen Zoologen oder Biologen. Irgendeiner, der da mithelfen will und keine Ahnung hat, behindert das Ganze. Viel besser, wenn dieser dann das Geld für seinen Flug besser spendet. Ist ja auch so.

    Damit bleibt das Problem was man dann dem Geist sinnvolles geben kann, damit er die zerinnende Lebenszeit sinnvoll genutzt ansieht und mal konzentriert etwas sinvolles macht statt alles auf den Beruf zu werfen oder den Fußballverein oder weiß nicht was. Am Ende des Lebens sind solche Dinge zurückschauend nicht wertvoll gewesen und man bereut dafür so viel Zeit eingesetzt zu haben.

    Aber ich weiß jetzt immer noch nicht so richtig was ich sinnvolles meinem "Geist in der Freizeit" geben könnte. Bücher lesen bildet, schafft neue Einblicke und man wird im Altersheim irgendwann einmal nicht wie sonst alle vor dem Fernseher sitzen, weil man gelernt hat zu lesen. Aber es gibt einem nicht das Gefühl, was sinnvolles zu tun. Die Frage ist deswegen, was die anderen hier im Forum so machen. Nicht, weil ich jetzt faul einfach die anderen anzapfe, sondern weil ich schon so lange auf der Suche nach etwas sinnvollem bin und es jedesmal nichts ist. Wäre dankbar für irgendwelche kurze Beschreibungen was andere hier so machen oder sonst für irgendwelche Ideen.

    Dankeschön und Grüße, Anandasa

    Die Dinge entstehen, existieren und vergehen. Das ist normal. Ajaan Tippakorn

  • mukti
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    • 19. Mai 2021 um 00:40
    • #2

    Ich verstehe nicht ganz das Problem, es gibt ja viele Einrichtungen wo man sich gemäß seiner Fähigkeiten ehrenamtlich engagieren kann.

    Mit Metta, mukti.


  • gabi.voelkel
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    • 19. Mai 2021 um 09:13
    • #3

    Man kann z.B. auch während man andere Dinge tut, an die Anussatis denken und damit den Geist beschäftigen

    Also an Buddha, Dharma , Sangha, silas, etc.

    Das wäre eine momentane gute und sinnvolle Beschäftigung des Geistes, um nicht auf unheilsame Gedanken zu kommen.

    Zoos würde ich aus anderen Gründen nicht unterstützen, eher Lebenshöfe für Tiere , da kann man auch teilweise mitmachen z.B. hier :Tierrefugium Hanau – Homepage des Tiergnadenhofs in Hanau

    kann man mit den Hunden Gassi gehen und außerhalb Coronazeiten auch beim Heu einbringen helfen etc.

    "Das bin ich nicht, das gehört mir nicht, das hat für mich kein Selbst"

  • Lucky Luke
    Gast
    • 19. Mai 2021 um 09:21
    • #4
    Anandasa:

    Wäre dankbar für irgendwelche kurze Beschreibungen was andere hier so machen oder sonst für irgendwelche Ideen.

    Im Jahre 2016 habe ich die Ausbildung (Sälrig 2) zum ambulanten Hospizbegleiter gemacht:

    Begleitung am Lebensende - Tibethaus Deutschland e.V.

    Allerdings weiß ich nicht, wann der nächste Kurs (Sälrig 4) beginnen wird.

    Zur Zeit studiere ich hier im Rahmen eines Fenstudiums (nebenberuflich):

    https://www.tibet.de/studium/

  • Monikamarie
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    • 19. Mai 2021 um 09:34
    • #5
    Anandasa:

    Aber ich weiß jetzt immer noch nicht so richtig was ich sinnvolles meinem "Geist in der Freizeit" geben könnte. Bücher lesen bildet, schafft neue Einblicke und man wird im Altersheim irgendwann einmal nicht wie sonst alle vor dem Fernseher sitzen, weil man gelernt hat zu lesen. Aber es gibt einem nicht das Gefühl, was sinnvolles zu tun. Die Frage ist deswegen, was die anderen hier im Forum so machen. Nicht, weil ich jetzt faul einfach die anderen anzapfe, sondern weil ich schon so lange auf der Suche nach etwas sinnvollem bin und es jedesmal nichts ist. Wäre dankbar für irgendwelche kurze Beschreibungen was andere hier so machen oder sonst für irgendwelche Ideen.

    Du schreibst, "es gibt einem nicht das Gefühl...", Anandasa. Das kann ich nicht nachvollziehen. Mir fehlt dieses Gefühl nicht, selbst wenn ich vor mich hinträume.

    Du befindest Dich auf dem Pfad, beschäftigtst Dich mit der Lehre, hast sicher Aufgaben im Haus zu erledigen.

    Anders leben Mönche auch nicht. Gerade das ist es auch, was mich davon befreit hat, etwas Besonderes machen oder sein zu müssen.

    Ansonsten mache ich das, was vor meiner Nase liegt.

    Ich empfehle Dir: Loslassen :)

  • Anandasa
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    • 21. Mai 2021 um 20:29
    • #6

    Danke für die vielen guten Beiträge. Bin erst jetzt dazu gekommen, darauf zu antworten.

    mkha':

    Könnt Ihr Euch vorstellen, Pflegekinder aufzunehmen? Das ist eine sehr anspruchsvolle, aber ganz gewiss sinnvolle Aufgabe.

    Ansprechpartner ist das zuständige Jugendamṭ.

    Ja, das ist eine gute Idee, die wir auch schon verfolgt haben. Ich bin etwas über 50 und meine Frau fast 50. Das Jugendamt hätte aber am Liebsten Pflegeeltern, die im Alter von natürlichen Eltern sind, damit das Kind nicht später sehr alte Pflegeeltern hat. Wir haben es dann sein gelassen, da es für uns zu viel werden könnte, und dann ist es für niemanden gut. Aber die Idee wäre sonst sehr gut.

    Lucy:

    Es ist bewegend, was ein Mensch alles bewirken kann der sein ganzes Leben einer Sache widmet

    Genau das ist der Punkt :-). Ich suche eine Sache neben der Arbeit, so dass ich mir irgendwann sagen kann, dass das die Sache war, die ich gemacht habe. Ichhaben einen guten Kollegen, der Grundschullehrer ist. Obwohl mit über 50 leider Single geblieben, macht er einen zufriedenen Eindruck. Mit dem Unterricht der vielen kleinen ABC-Schützen hat er im Leben was gemacht. Mit meinem technischen Beruf fehlt mir sowas.

    Sherab:

    Im Jahre 2016 habe ich die Ausbildung (Sälrig 2) zum ambulanten Hospizbegleiter gemacht

    Sowas ähnliches kann man bei uns in Frankfurt im Tibethaus als Kurs machen. Ist eine gute Idee. Ich habe aber Bedenken, dass das für mich eine Nummer zu groß ist und ich will niemanden einen Kursplatz wegnehmen, der dafür ein Talent hat. Aber ist nicht negativ gemeint, was den Beitrag angeht. Der Beitrag mit der Idee Hospizbegleiter ist gut.

    Monikadie4.:

    Mir fehlt dieses Gefühl nicht, selbst wenn ich vor mich hinträume.

    Ja, du hast vielleicht deine Kinder gehabt und großgezogen. Da schaut man zurück und hat nicht das Gefühl, das man nicht so richtig was gemacht hätte.

    Monikadie4.:

    Du befindest Dich auf dem Pfad, beschäftigtst Dich mit der Lehre, hast sicher Aufgaben im Haus zu erledigen.

    Oh ja, mit Sachen im Haus, die wirklich gemacht werden müssten, werde ich mich noch ziemlich lange beschäftigen :-).

    Ich hatte in der Schule länger Französisch als Englisch. MIr kam vor kurzem die Idee, mein Französisch wieder aufzufrischen. Ich finde die Sache mit der Deutsch-Französischen Freundschaft gut. Nach 2 schrecklichen Weltkriegen von Deutscher Seite hauptsächlich gegen Frankreich und vielen Kriegen davor zwischen Deutschland und Frankreich, ist das eine enorm sinnvolle und wichtige Sache. Ist zwar gut, aber eher etwas abstrakt.

    Ja, ich muss irgendwas mal anpacken statt evaluieren und evaluieren ;-). Aber vielen Dank für die Anregungen.

    Die Dinge entstehen, existieren und vergehen. Das ist normal. Ajaan Tippakorn

  • Monikamarie
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    • 22. Mai 2021 um 08:58
    • #7
    Anandasa:
    mkha':

    Könnt Ihr Euch vorstellen, Pflegekinder aufzunehmen? Das ist eine sehr anspruchsvolle, aber ganz gewiss sinnvolle Aufgabe.

    Ansprechpartner ist das zuständige Jugendamṭ.

    Ja, das ist eine gute Idee, die wir auch schon verfolgt haben. Ich bin etwas über 50 und meine Frau fast 50. Das Jugendamt hätte aber am Liebsten Pflegeeltern, die im Alter von natürlichen Eltern sind, damit das Kind nicht später sehr alte Pflegeeltern hat. Wir haben es dann sein gelassen, da es für uns zu viel werden könnte, und dann ist es für niemanden gut. Aber die Idee wäre sonst sehr gut.

    Guten Morgen Anandasa,

    es gibt auch die Möglichkeit, Pflege-Großeltern zu sein. Ich habe darüber mal einen Bericht im TV gesehen. Allerdings finde ich es etwas komisch, dass 50jährige schon zu alt für Pflegeeltern sein sollen. Mein Vater war 50 und er war noch 1977 mit 76 kein Pflegefall. Diese Sorge des Amtes finde ich unbegründet. Aber wahrscheinlich gibt es genug Pflegeeltern.

    Auch kannst Du in Krankenhäusern Menschen zur Seite stehen, die keine Besuche von Angehörigen oder Freunden bekommen, weil sie einsam sind. Du kannst Menschen im Altenheim Zeitungen vorlesen oder Bücher. Es gibt so vieles, was wir tun können.

    Ich jedoch sehe aus Deinen Argumenten heraus die Gefahr, dass Du/Ihr "nur" an innerer Leere leidet. Das Aufwachen mit einer großen Verantwortung, die Euch überfordert, ist schrecklich. Ich kenne das und habe die Konsequenzen daraus gezogen. ich habe mich reingefunden in meine nichterfüllbare Leistungs-Wunsch-Vorstellung, etwas Besonderes tun zu wollen. Ich wollte auch mal Sterbebegleitung machen, bin dazu aber nicht mal bei Angehörigen und Freunden wirklich in der Lage, sondern habe nur Fluchtgefühle und Angst (gehabt).

    Das Akzeptieren meiner Schwäche hat mir den Frieden gegeben, den ich gesucht habe. Nämlich Frieden vor mir selbst und meinen überzogenen Welt-Rettungsvorstellungen.

    Aber sollte das anders bei Euch sein, wünsche ich Euch ganz viel Glück und Kraft für eine Aufgabe, die Euch erfüllt.

    _()_

  • Anandasa
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    • 24. Mai 2021 um 14:14
    • #8
    mkha':

    Wenn die Zeit reif ist, wirst Du genau das Richtige finden - oder besser: es wird Dich findeṇ.

    Ja, da dürfte was fran sein. Dann müsste ich zuerst anfangen den Dingen hinterher zu rennen, damit es mich finden kann :)

    Monikadie4.:

    Ich jedoch sehe aus Deinen Argumenten heraus die Gefahr, dass Du/Ihr "nur" an innerer Leere leidet.

    Tja, das kann zu einem Teil auch sein. Wenn ich jetzt was großes Anfange und dann entsprechend was erwarte, was nicht eintritt, gibt es dann auch nichts als noch mehr innere Leere. Ich denke ich poliere jetzt mal mein Französisch auf. Das kann man sich gut partitionieren wie es einem passt. Menschen in anderen Ländern besser verstehen macht immer ein besseres Karma ;-). Und sonst muss ich eben noch viel in den nächsten 1-2 Jahren für's Haus machen. Bis dahin weiß ich vermutlich was machen oder habe die Sache "durchschaut" und überwunden. On verra ;-).

    Die Dinge entstehen, existieren und vergehen. Das ist normal. Ajaan Tippakorn

  • Anandasa
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    • 24. Mai 2021 um 16:38
    • #9

    [lz]

    Dann müsste ich zuerst anfangen den Dingen hinterher zu rennen, damit es mich finden kann[/lz]

    Ich meinte außerdem das Umgekehrte: "Dann müsste ich zuerst die Dinge loslassen, damit es mich finden kann.". Irgendwie hatte ich was anderes im Kopf als ich das geschrieben habe. Au Weia ... Jedenfalls danke für deinen Beitrag mka'.

    Die Dinge entstehen, existieren und vergehen. Das ist normal. Ajaan Tippakorn

  • Sili
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    • 25. Mai 2021 um 19:26
    • #10

    _()_ Sinnvolles ?:?

    gibt es was sinnvoles zu tun:?

    (zen sagt es gibt nichts zu tun)

    na dan wie wärs mit Meditieren den was könnte sinnvoller sein als die vefreiubg?_()_

  • k.urt
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    • 7. Juni 2021 um 20:29
    • #11

    Wo es einen Sinn gibt, gibt es auch einen Unsinn.

    Ohne Sinn gibt es keinen Unsinn.


    Wo es Leben gibt, gibt es auch ein Nichtleben/Tod.

    Ohne Leben gibt es kein Nichtleben/Tod.

    ..,.

    Wo 1+1=2 ist, ist 1+1=beliebig?

    Man muss aufpassen, auf welche Beliebigkeit man sich einnläßt, sonst rennt man irgendwann ohne Hosen die Straßen entlang. 🤔

  • Netsrot
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    • 10. Juni 2021 um 19:19
    • #12

    Anandasa ,

    Ich habe da kein Rezept . Die suche nach " erfüllender " Tätigkeit Beschäftigung ist ja ein Geistesfaktor und der heißt, Unmut (lange Weile) oder Ablehnung oder Gier . Mit diesen Geistesfaktoren habe ich auch so meine Probleme. Dies spiegelt die Situation wieder in der wir uns befinden. Die erste Wahrheit ,die des Leidens. Ab und zu find ich in solchen Situationen die Muße durch den Park zu gehen als gute Gelegenheit wieder auf den Boden zu kommen. Wir bewegen uns in einer dualistischen Welt, da kommt so was vor . Akzeptiere es, schließe es nicht aus und freue dich wenn sich die Situation dreht.

  • Netsrot
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    • 10. Juni 2021 um 19:29
    • #13

    Noch einen Nachtrag. Auch kann ich ja nicht ständig in der Meditation sitzen. Ich weis ich bin erst alle Sorge los wenn ich alles akzeptiert habe was ich wahrnehme. Der Ursprung ist die Ichidee. Ich arbeite daran diese Stück für Stück zu veringern. Wenn ich weg ist ,ist es irrelevant welcher Beschäftigung du nachgeht.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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