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  1. Buddhaland Forum
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Rette mich Buddha

  • tao88
  • 10. Januar 2022 um 02:28
  • Zum letzten Beitrag
  • tao88
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    • 10. Januar 2022 um 02:28
    • #1

    Gefangen in der Kausalität, was ist Realität? Rette mich Buddha

    Om namo Buddha'ya

    Om namo Dharma'ya

    Om namo Sangha'ya

    Bedingtes Entstehen, ich werde vergehen, rette mich Buddha

    Om namo Buddha'ya

    Om namo Dharma'ya

    Om namo Sangha'ya

    Das Leben ist Leiden, ich kann es nicht vermeiden, rette mich Buddha

    Om namo Buddha'ya

    Om namo Dharma'ya

    Om namo Sangha'ya

    Ich will nicht altern, möchte ins Nirwana wandern, rette mich Buddha

    Om namo Buddha'ya

    Om namo Dharma'ya

    Om namo Sangha'ya

    Mein Körper zerfällt, Surrealität der Welt, rette mich Buddha

    Om namo Buddha'ya

    Om namo Dharma'ya

    Om namo Sangha'ya

    Ich werde sterben, aber vorher möchte ich Erleuchtet werden, rette mich Buddha

    Om namo Buddha'ya

    Om namo Dharma'ya

    Om namo Sangha'ya

    Hab Angst vor negativem Karma, verehre den Dharma, rette mich Buddha

    Om namo Buddha'ya

    Om namo Dharma'ya

    Om namo Sangha'ya

    Die Unwissenheit dominiert mein Geist, kultiviere Mitgefühl und Weisheit, rette mich Buddha

    Om namo Buddha'ya

    Om namo Dharma'ya

    Om namo Sangha'ya

    Ich will nicht mehr hassen und nicht mehr anhaften, rette mich Buddha

    Om namo Buddha'ya

    Om namo Dharma'ya

    Om namo Sangha'ya

    Ich will nichts mehr begehren, nur noch dich verehren, rette mich Buddha

    Om namo Buddha'ya

    Om namo Dharma'ya

    Om namo Sangha'ya

    Habe Probleme mit den drei Geistesgiften, lese deine heiligen Schriften, rette mich Buddha

    Om namo Buddha'ya

    Om namo Dharma'ya

    Om namo Sangha'ya

    Möchte raus aus Samsara, hoffentlich entwickle ich Superkräfte wie ein Shaolin von Bodhidharma, rette mich Buddha

    Om namo Buddha'ya

    Om namo Dharma'ya

    Om namo Sangha'ya

    In Metta 🙏

    tao88

  • Phoenix
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    • 10. Januar 2022 um 09:17
    • #2

    Karmapa tschenno _()_

    ( Karmapa sei bei mir)

    So ein Mantra erfüllt zwar nicht alle Anforderungen die normalerweise an ein erwachsenes Ich gestellt werden ,ist aber trotzdem ungemein nützlich.;)

  • Noreply
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    • 10. Januar 2022 um 10:50
    • #3

    Ohne dieses "rette mich Buddha" ist das gut, es reicht vollkommen den Buddha Dharma, Sangha zu ehren, sie zu einer Arbeit zu rufen, die ich nur selber kann, ist reichlich vermessen.

    Meine Meinung!

  • Monikamarie
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    • 10. Januar 2022 um 11:44
    • #4
    Phoenix:

    Karmapa tschenno _()_

    ( Karmapa sei bei mir)

    So ein Mantra erfüllt zwar nicht alle Anforderungen die normalerweise an ein erwachsenes Ich gestellt werden ,ist aber trotzdem ungemein nützlich.;)

    Für mich ist das nichts anderes als Gebete, die an Gott gerichtet werden. Denn ich hoffe ja auf Hilfe.

    Ich kann mich nicht erinnern, dass der Buddha um derartige Hilfe gebeten hat.

    Ein gutes Beispiel ist Ananda. 40 Jahre an der Seite Buddha, hat dieser ihn jedoch nicht gerettet. Erst nach Buddhas Tod kam auch für Ananda die Erleuchtung - Befreiung.

    _()_

    PS: Hinzufügen möchte ich aber dennoch, dass auch ich bete, dann allerdings zu einer namenlose Größe bzw. eigentlich bitte ich mich selbst.

    Aber um mit den Worten @Accincas zu antworten "Der Buddha hat das nicht gelehrt".

    _()_

  • Phoenix
    Gast
    • 10. Januar 2022 um 12:31
    • #5

    Hi @Monikadie4.

    Buddha hat aber schon gelehrt, das man Hingabe zu seinem Lehrer entwickeln soll, denn nur so ist letztlich Befreiung und Erleuchtung möglich.

    Aber die Frage was ist Hingabe und was ist einfach nur noch devot ist natürlich etwas tückisch.

    - Ist für mich in etwa das Problem, das man mit ich nicht erleuchtet werden kann und ohne einem ich auch nicht.

    _()_

  • Aravind
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    • 10. Januar 2022 um 13:56
    • #6
    Phoenix:

    Aber die Frage was ist Hingabe

    Yep, das ist in diesem Kontext die entscheidende Frage.

    Im Lichte von "Komm und sieh" kann das für mich nur heißen: Das ernst zu nehmen, was der Lehrer und der Buddha lehren, mich dem ernsthaft zu widmen, und es genauso ernsthaft durch Praxis zu prüfen.

    "Was ist devot" scheint mir in dem Zusammenhang nicht so schwierig zu beantworten: Alles, was die ernsthafte Prüfung verhindert.

    Liebe Grüße,

    Aravind.

  • Monikamarie
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    • 10. Januar 2022 um 14:18
    • #7
    Aravind:
    Phoenix:

    Aber die Frage was ist Hingabe

    Yep, das ist in diesem Kontext die entscheidende Frage.

    Im Lichte von "Komm und sieh" kann das für mich nur heißen: Das ernst zu nehmen, was der Lehrer und der Buddha lehren, mich dem ernsthaft zu widmen, und es genauso ernsthaft durch Praxis zu prüfen.

    "Was ist devot" scheint mir in dem Zusammenhang nicht so schwierig zu beantworten: Alles, was die ernsthafte Prüfung verhindert.

    Liebe Grüße,

    Aravind.

    Alles anzeigen

    Für mich beantwortet sich die Frage bzw. "rette mich Buddha" allein dadurch, dass der Buddha empfohlen hat, seine Lehre nicht blind gläubig anzunehmen, sondern zu prüfen.

    So etwas habe ich von "Gott" noch nie gehört oder gelesen. In der Bibel heißt es eher "... und Gott prüfte (den armen) Hiob ... u.a.", ob ihr Glaube auch stark genug war.

    Das ist für mich u.a. der Unterschied.

    _()_

  • Phoenix
    Gast
    • 10. Januar 2022 um 15:33
    • #8
    Aravind:
    Phoenix:

    Aber die Frage was ist Hingabe

    Yep, das ist in diesem Kontext die entscheidende Frage.

    Im Lichte von "Komm und sieh" kann das für mich nur heißen: Das ernst zu nehmen, was der Lehrer und der Buddha lehren, mich dem ernsthaft zu widmen, und es genauso ernsthaft durch Praxis zu prüfen.

    "Was ist devot" scheint mir in dem Zusammenhang nicht so schwierig zu beantworten: Alles, was die ernsthafte Prüfung verhindert.

    Liebe Grüße,

    Aravind.

    Alles anzeigen

    Hmm, da bleibt dann aber immer noch die Frage ,was ist eine ernsthafte Prüfung.

    Ich glaube z.b. an Lichtbuddhas die ich weder sehen noch konkret beweisen kann. Devot bin ich aber trotzdem nicht , denke ich mal.;)

  • Aravind
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    • 10. Januar 2022 um 18:51
    • #9
    Phoenix:

    Hmm, da bleibt dann aber immer noch die Frage ,was ist eine ernsthafte Prüfung.

    Für mich ist eine ernsthafte Prüfung eine, die dem Achtfachen Pfad folgt. Das ist ja nichts, was man einmal macht, sondern ständiger Teil der Praxis, auf dem Kissen und im Leben.

    Phoenix:

    Ich glaube z.b. an Lichtbuddhas die ich weder sehen noch konkret beweisen kann. Devot bin ich aber trotzdem nicht , denke ich mal

    Da sehe ich zwei Sichtweisen:

    Ich bin ja eher der minimalistische Typ: Wenn man den Buddha mit dem Aufruf zur Überprüfung ernst nimmt, und man einen Teil der Lehre grundsätzlich nicht überprüfen kann, dann kann das IMHO kein essentieller Teil der Praxis sein. (essentiell im Sinne von "kann man auch weg lassen, ohne das Erwachen zu riskieren").

    Oder man sieht es aus Sicht der Edlen Wahrheiten: Zumindest ist es doch wichtig, zu überprüfen, ob es der dritten Wahrheit entspricht, also nicht mit Anhaftung verbunden ist. Wenn keine Anhaftung vorhanden ist, dann ist es IMHO auch kein Problem, dann ist es halt eine Meinung wie so viele andere, die man hat.

    Wenn es mit Anhaftung verbunden ist, und man es trotzdem auf Dauer beibehält, würde ich für mich prüfen, ob ich nicht doch devot gegenüber einem Lehrer oder einem Lehrtext bin.

    Liebe Grüße,

    Aravind.

  • Igor07
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    • 10. Januar 2022 um 19:02
    • #10

    Besser es wäre, rette den Buddha in dir selbst... Im diesem Zusammnehang es gibt so wie "Schüler-Lehrer(Guru) als einfach den Prinzip, denn alles im Leben könnte dir als den "Lehrer" entpuppen, und alle mögliche Situationen auf dem Weg, mann kann so nur so wie das geschickte Mittel betrachten, um dich auf den Weg zu bringen.

    LG.

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • Phoenix
    Gast
    • 10. Januar 2022 um 19:41
    • #11

    Hi Aravind,

    ich denke hier prallen halt recht unterschiedliche Ansätze aufeinander, deshalb bin ich mit meinen Aussagen da auch recht vorsichtig.

    Buddhismus und feste naturwissenschaftliche Ansichten passen in meine Augen aber nicht wirklich gut zusammen.

    Auf der anderen Seite sollten wir halt auch nicht einfach nur glauben,was uns vorgebetet wird.

    Nach meiner persönlichen Erfahrung ist der Weg im Dharma aber mehr ein tastendes Suchen , als ein schreiten auf überprüfbaren Tatsachen.

    Die Kunst besteht aber halt darin, trotzdem immer mit den Füßen auf dem Boden zu bleiben.

    besser kann ich es gerade nicht formulieren, Karmapa tschenno.

    _()_ Phönix

  • Igor07
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    • 10. Januar 2022 um 20:27
    • #12
    Phoenix:

    Buddhismus und feste naturwissenschaftliche Ansichten passen in meine Augen aber nicht wirklich gut zusammen.

    Und ob! Entschuldige, aber ich erinnere eine Aussage von Dalai-Lama, der so sagte, wenn die buddhistische Vorstellung der Realität mit den modernen Wissenscchaften nichts so übereinstimmt, man sollte dann den Buddhismus "revidieren".

    Denn Der Buddhusmus hatte vor mehr als tausende Jahren schon das vorausgesehn, was die moderne Wissenschaft noch nicht entdeckt hatte, rein verivizierbar. Bis heute die tappt in Dunkeln.

    Aber ich denke, D.-L- scherzte doch, der er wusste schon Bescheid.

    Die Welt in einem einzigen Atom: Meine Reise durch Wissenschaft und Buddhismus : Dalai Lama XIV.: Amazon.de: Bücher

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • Kaffeebohne
    Gast
    • 10. Januar 2022 um 22:47
    • #13
    Monikadie4.:

    Für mich ist das nichts anderes als Gebete, die an Gott gerichtet werden. Denn ich hoffe ja auf Hilfe.

    Ich kann mich nicht erinnern, dass der Buddha um derartige Hilfe gebeten hat.

    Aber um mit den Worten @Accincas zu antworten "Der Buddha hat das nicht gelehrt".

    _()_

    Der Buddha hat gelehrt, man soll unheilsame Gedanken durch heilsame ersetzen. Da ist dieses Gebet sicher heilsamer als 99% des Zeugs, das ich so den Tag über denke ;)

    Danke für die Erinnerung an Accinca. Mit seinen kompromisslosen Meldungen und der beeindruckenden Kenntnis von Sutren kam er nicht immer so einnehmend rüber, aber ich mochte ihn und fand seine Art bereichernd.:cry:

  • mukti
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    • 11. Januar 2022 um 03:05
    • #14

    Der Buddha kann mich nur retten wenn ich alles tue was er sagt, also seine Gebrauchsanleitung für die Befreiung befolge. Gebete können den Geist ausrichten und gefügiger machen, aber retten können sie einen nicht.

    Mit Metta, mukti.


  • Xyz
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    • 11. Januar 2022 um 05:19
    • #15

    Verstehe den Titel ein wenig ‚luftig‘ und ‚ leicht’ gewählt.

    Stelle mir grad einen jungen Welpen vor die durch die Gegend springt...

    Manchmal wird es wohl ( im ersten Moment) leichter wenn man die schweren Dinge des Lebens luftiger verteilt, als diese einfach anzunehmen.

    So auch des Buddhas Erfahrungen und den Umgang mit seinen zb die Anweisungen.

    Als nächstes fällt mir gleich wieder Demut ein.💫

    Übersetzen ja viele mit

    „Mutiges dienen“.Was als Erklärung nachvollziehbar anmutet und mir deshalb wohl so sehr gefällt.

    Denn es benötigt heute und hier im Westen eh sehr viel Mut zu vertrauen und seinen Gefühlen damit zu folgen.

    Der Buddha erklärt das ein dienen, wem gegenüber auch immer !

    immer dann erfolgen könnte wenn es mit Heilung und Wachstum erfahren wird.

    MN -96-🌹

    Mögen wir alle glücklich sein

    In Metta🙏

    Einmal editiert, zuletzt von Xyz (11. Januar 2022 um 06:15)

  • Xyz
    Gast
    • 11. Januar 2022 um 06:23
    • #16

    Kurz ein Auszug aus MN -96-🌹

    „Ich sage nicht, Brahmane, daß allen gedient werden sollte, auch sage ich
    nicht, daß keinem gedient werden sollte.

    Denn wenn jemandes Vertrauen, Sittlichkeit,
    Gelehrsamkeit, Großzügigkeit und Weisheit aufgrund des Dienens in
    dessen Diensten anwachsen, dann sage ich, daß diesem anderen gedient werden sollte.“🙏

  • Phoenix
    Gast
    • 11. Januar 2022 um 07:54
    • #17

    Hallo Igor07,

    du hast natürlich recht damit, das sich Naturwissenschaften und der Buddhadharma in vielen Bereichen ergänzen und ja auch meistens gegenseitig respektieren.

    Trotzdem wollte ich hier darauf aufmerksam machen, das sich beide Ansätze schon sehr grundsätzlich unterscheiden, was man ja leicht daraus ablesen kann, das Sutren und wissenschafltiche Veröffentlichungen sowohl ein anderen Charakter wie meistens auch ganz unterschiedliche Inhalte haben.

    _()_ Phönix

  • Monikamarie
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    • 11. Januar 2022 um 08:35
    • #18
    Cfant:
    Monikadie4.:

    Für mich ist das nichts anderes als Gebete, die an Gott gerichtet werden. Denn ich hoffe ja auf Hilfe.

    Ich kann mich nicht erinnern, dass der Buddha um derartige Hilfe gebeten hat.

    Aber um mit den Worten @Accincas zu antworten "Der Buddha hat das nicht gelehrt".

    _()_

    Der Buddha hat gelehrt, man soll unheilsame Gedanken durch heilsame ersetzen. Da ist dieses Gebet sicher heilsamer als 99% des Zeugs, das ich so den Tag über denke ;)

    Guten Morgen Cfant,

    99 % ? Das kann ich kaum glauben. Und dieses Gebet wird ja auch nicht ununterbrochen 24 Stunden gebetet ...

    Alles Gute für Dich, vorallem ein paar Prozent mehr heilsame Gedanken.

    Das ist möglich, wenn Du immer achtsam "die Kuh aus dem Beet holst".

    _()_

  • Monikamarie
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    • 11. Januar 2022 um 08:40
    • #19
    Lucy:

    tao88 hatte um eine Kritik und Analyse gebeten?


    habe ich gar nicht mitbekommen (:


    ich las es eher als Gebet.



    genau so, wie man das Übel der Welt da draußen sieht, sieht man manchmal auch die Rettung da draußen. So geht es bei mir jedenfalls.

    Lasst doch mal jeden seinen eigenen Weg machen bitte.

    Alles anzeigen

    Ja, Lucy, eben: ein Gebet. Gebet für wen? Dies ist der Bereich "Allgemeiner Buddhismus".

    Und lass doch mal jede/n seine Gedanken dazu schreiben. Wer hier schreibt, muss halt - selbst in der eigenen Chronik - mit Gegenargumenten rechnen. Ohne Gegenargumente hätte ich hier nichts gelernt und nichts gehabt, worüber ich ernsthaft reflektieren müsste.

    Im übrigen bleibt es ja jedem unbenommen zu beten. Ich tue es ja auch im Falle höchster Not. Aber einen Buddha anbeten halte ich eben für Ver-Götterung.

    _()_

    Einmal editiert, zuletzt von Monikamarie (11. Januar 2022 um 08:50)

  • Xyz
    Gast
    • 11. Januar 2022 um 09:05
    • #20

    Ein Gebet für den Betenden🌹

    Ein Zweck von Heilung erfüllt.

    Das was hier die meisten doch wünschen.

    Eine heilsame und wertvolle „Rettung“ vor und in Dhukka erlebend.

    Das ist was der Buddha lehrte🙏

  • mukti
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    • 11. Januar 2022 um 11:17
    • #21
    Lucy:

    tao88 hatte um eine Kritik und Analyse gebeten?


    habe ich gar nicht mitbekommen (:


    ich las es eher als Gebet.



    genau so, wie man das Übel der Welt da draußen sieht, sieht man manchmal auch die Rettung da draußen. So geht es bei mir jedenfalls.

    Lasst doch mal jeden seinen eigenen Weg machen bitte.

    Alles anzeigen

    Sollte sich niemand dazu äußern, wie er das Gebet in Bezug zu seinem eigenen und dem buddhistischen Weg sieht? In dem Fall wäre es hilfreich wenn uns tao88 mitteilen würde dass er das nicht will und warum er das Thema hier eröffnet hat.

    Mit Metta, mukti.


  • Lucky Luke
    Gast
    • 11. Januar 2022 um 11:31
    • #22

    Zum Thema "Wunschgebete" gab es hier

    Wunschgebete: Aberglaube oder abhängiges Entstehen?

    mal einen interessanten Thread.

  • tao88
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    • 11. Januar 2022 um 12:12
    • #23

    Danke liebe @Lucy Analysen und Kritik sind schon in Ordnung. Natürlich wenn es bereichert und wir vorwärts kommen.

    Da ich, ehrlich gesagt, mich auch erwischt habe, dass ich auf das Gebet ein bisschen stolz war.

    mukti sollte ein Gedicht werden.

    Hab früher mit Freunden mal Musik gemacht und mag das Reimen. Wollte deshalb ein Gedicht/Gebet mit dem Buddhismus haben.

    Ging auch um die Hingabe zu Buddha.

    Konnte an den Tag nicht schlafen und es überkam mich und ich wollte es mit euch teilen.

  • mukti
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    • 11. Januar 2022 um 12:47
    • #24
    tao88:

    mukti sollte ein Gedicht werden.

    Hab früher mit Freunden mal Musik gemacht und mag das Reimen. Wollte deshalb ein Gedicht/Gebet mit dem Buddhismus haben.

    Im Forum ist eh nichts anderes von uns sichtbar als die Verdichtung geistiger Inhalte, manchmal auch mit Bildern. Das Reimen mag ich übrigens auch sehr und verstehe jetzt die Intention deines Beitrages. Er ist halt auch der Start eines Themas wenn er in einem solchen Forumsbereich gepostet wird.

    Mit Metta, mukti.


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    • 11. Januar 2022 um 18:17
    • #25
    tao88:

    Rette mich Buddha


    Ihr habt die Lehre noch immer nicht verstanden :x

    Man kann sich nur selber retten ! Buddha zeigte ein Weg von vielen, den muss man jedoch alleine selber gehen. Man wird von niemandem errettet.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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