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Pamphlet gegen die Krone der Erleuchtung

  • MaKaZen
  • 28. Juni 2025 um 20:50
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  • chilli68
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    • 29. Juni 2025 um 00:01
    • #26

    Nein. Bodhi ist die Bezeichnung für Erwachen. Nicht die Bezeichnung für etwas, was du hier hinservierst.

    Gelb ist Gelb, Blau ist Blau ... Da gibt es keinen Dissenz.

    Sicher ist alles im Wandel begriffen. Auch unsere Sprache. Nur was hat das mit willkürlichem Begriffsaustausch zu tun. Blau ist auch Gruen, weil eh alles egal ist?

    Ich (persönlich) strebe nichts an, außer die nächsten 24h liebendes Mitgefühl zu verteilen (können).

  • MaKaZen
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    • 29. Juni 2025 um 00:09
    • #27
    pano:

    Wenn das deine Intention ist, dann würde ich mir über Kommentare wie diesen doch einfach nochmal vor dem abschicken gedanken machen.

    Ich sage ja, du gibst dich als grossen Meister 😄

    Nichts muss, alles darf (:

  • MaKaZen
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    • 29. Juni 2025 um 00:10
    • #28
    chilli68:

    Nein. Bodhi ist die Bezeichnung für Erwachen. Nicht die Bezeichnung für etwas, was du hier hinservierst.

    Gelb ist Gelb, Blau ist Blau ... Da gibt es keinen Dissenz.

    Sicher ist alles im Wandel begriffen. Auch unsere Sprache. Nur was hat das mit willkürlichem Begriffsaustausch zu tun. Blau ist auch Gruen, weil eh alles egal ist?

    Sorry, du glaubst an Worte und ich an die Bedeutung von Worten. 😨

    Nichts muss, alles darf (:

  • MaKaZen
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    • 29. Juni 2025 um 00:27
    • #29
    chilli68:

    Ich (persönlich) strebe nichts an, außer die nächsten 24h liebendes Mitgefühl zu verteilen (können).

    Komisch, denn ich mache das Gleiche und trotzdem hältst du verbissen an gewissen Wörtern fest?

    Wie kannst du Mitgefühl haben, wenn gewisse Menschen ein komplett anderes Vokabular habe? Ich gehe davon aus, dass du dir selbst etwas vormachst. Sorry, für meine schonungslose Haltung 😨

    Nichts muss, alles darf (:

  • Jens
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    Ich kenne noch nichts,möchte erst sehen.
    • 29. Juni 2025 um 00:33
    • #30

    Mitgefühl wird auch nonverbal erregt,über Sprachgrenzen hinaus.Hingucken reicht ja meist schon aus.

  • pano
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    • 29. Juni 2025 um 00:40
    • #31

    Also bevor wir uns hier nur noch anblaffen zieh ich mich mal aus dem Faden zurück.

  • chilli68
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    • 29. Juni 2025 um 00:42
    • #32

    :) Danke. So schonungslos ... :)

    Schönen Nachmittag noch ...

  • MaKaZen
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    • 29. Juni 2025 um 01:20
    • #33
    pano:

    Also bevor wir uns hier nur noch anblaffen zieh ich mich mal aus dem Faden zurücH

    Hab ich nicht anders erwartet, ein konstruktives Streitgespräch ist nicht dein Ding. RIP 😄

    Nichts muss, alles darf (:

  • MaKaZen
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    • 29. Juni 2025 um 01:21
    • #34
    Jens:

    Mitgefühl wird auch nonverbal erregt,über Sprachgrenzen hinaus.Hingucken reicht ja meist schon aus.

    Ja eben und doch bleibt hier im Forum bloss die Sprache, weil nonverbale Signale fehlen. Nur Mut! 😄

    Nichts muss, alles darf (:

  • Amdap
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    • 29. Juni 2025 um 06:07
    • #35

    MaKaZen ,

    mir scheint, Du willst hier lieber Monologe halten, anstatt die Kommentare der Anderen gelten zu lassen?

    Wenn dann keiner mehr schreibt, ist das kein Beweis für Mutlosigkeit.

    Verlange nicht, dass alles so geschieht, wie du es wünschest,
    sondern wolle, dass alles so geschieht, wie es geschieht,
    und es wird dir gut gehen.
    Epiktet

  • MaKaZen
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    • 29. Juni 2025 um 07:30
    • #36
    Amdap:

    MaKaZen ,

    mir scheint, Du willst hier lieber Monologe halten, anstatt die Kommentare der Anderen gelten zu lassen?

    Wenn dann keiner mehr schreibt, ist das kein Beweis für Mutlosigkeit.

    Ich halte keine Monologe, ich fordere zum Dialog auf – auch wenn’s manchmal unbequem ist. Und wenn keiner mehr schreibt, ist das eben so. Aber vielleicht traut sich ja doch noch jemand, Farbe zu bekennen! Nichts muss, alles darf 😄

    Nichts muss, alles darf (:

  • MaKaZen
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    • 29. Juni 2025 um 07:38
    • #37

    Ich finde es immer wieder spannend, wie viel Energie in spirituellen Diskussionen auf die Begriffe verwendet wird.

    Da wird dann darauf bestanden, dass man nur von „Bodhi“ oder „Erwachen“ sprechen darf, weil „Erleuchtung“ angeblich nicht richtig sei.

    Aber mal ehrlich:

    In Buddhaland diskutieren wir auf Deutsch – und im deutschen Sprachraum ist „Erleuchtung“ der gängige Begriff, um das zu beschreiben, was im Buddhismus als Bodhi bezeichnet wird.

    Natürlich ist es gut, die Unterschiede zu kennen und zu wissen, was ursprünglich gemeint ist.

    Aber am Ende zählt doch nicht das Wort, sondern der Inhalt dahinter.

    Es geht um Erfahrung, um Einsicht, um Transformation – nicht um Wortklauberei.

    Wer auf Begriffe pocht und sich an Wörtern aufhängt, verliert oft den Blick für das Wesentliche.

    Lasst uns lieber über das reden, was wirklich zählt:

    Das Leben, die Praxis, die Erfahrung – und nicht die Frage, welches Wort jetzt das „richtige“ ist.

    In diesem Sinne: Erleuchtung, Bodhi, Erwachen – Hauptsache, wir bleiben wach und offen für das, was wirklich ist!

    Nichts muss, alles darf (:

  • crocus
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    • 29. Juni 2025 um 09:38
    • #38

    Danke für das Pamphlet. Viele der Gedanken habe ich auch und finde sie berechtigt. Leider handelt man sich mit einigen davon Widerspruch von Anhängern der klassischen Schriften ein, a la: in Sutta xy hat der Buddha aber gesagt, es sei so und so.

    Gräbt man dann etwas tiefer, landet man schnell bei Übersetzungsfragen und beim kulturellen Kontext. Gerade deswegen finde ich deine Gedanken wichtig, und für mich sind sie Zeichen erster Auskristallisierungen eines modernen (westlichen?) Buddhismus.

  • Jens
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    Ich kenne noch nichts,möchte erst sehen.
    • 29. Juni 2025 um 10:03
    • #39

    Hallo,

    Begriffe sind Fachterminologie,versuchen etwas zu beschreiben, aber legen auch fest.Werden schnell zu kleinen Anforderungskatalogen.Beschreiben, wenn überhaupt ,nur unvollkommen und behaupten,zu erfassen,was sich nicht erfassen lässt.

    Stört Dich das?

  • MaKaZen
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    • 29. Juni 2025 um 10:11
    • #40
    crocus:

    Danke für das Pamphlet. Viele der Gedanken habe ich auch und finde sie berechtigt. Leider handelt man sich mit einigen davon Widerspruch von Anhängern der klassischen Schriften ein, a la: in Sutta xy hat der Buddha aber gesagt, es sei so und so.

    Gräbt man dann etwas tiefer, landet man schnell bei Übersetzungsfragen und beim kulturellen Kontext. Gerade deswegen finde ich deine Gedanken wichtig, und für mich sind sie Zeichen erster Auskristallisierungen eines modernen (westlichen?) Buddhismus.

    Ich wünsche mir ein Auskristallisierung eines globalen Buddhismus der sich von Philosophie und Psychologien inspirieren lässt.

    Ich stelle fest, dass im Osten eine Art Individualisierung alla Westen eingesetzt hat und hier im Westen viel östliche Spiritualität rüber schwappt. Eigentlich eine wunderbare Sache. Es bleibt halt nicht aus, dass Tradition auf Fortschritt trifft. Darum finde ich die Diskussion wichtig.

    Nichts muss, alles darf (:

  • Jens
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    Ich kenne noch nichts,möchte erst sehen.
    • 29. Juni 2025 um 10:20
    • #41

    Meinst Du,daß Begriffe dort,wo es um unbeschreibbare Dinge geht,Erfahrungen des einzelnen Menschen z.B,versuchen sichtbar zu machen,was vielleicht verborgen bleiben sollte,weil es Wirkung zeigen soll,von innen nach außen.

    Wirkung im Sinne von Änderung,Ergebnis?

    Handgreiflich?

  • MaKaZen
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    • 29. Juni 2025 um 10:30
    • #42
    Jens:

    Meinst Du,daß Begriffe dort,wo es um unbeschreibbare Dinge geht,Erfahrungen des einzelnen Menschen z.B,versuchen sichtbar zu machen,was vielleicht verborgen bleiben sollte,weil es Wirkung zeigen soll,von innen nach außen.

    Wirkung im Sinne von Änderung,Ergebnis?

    Handgreiflich?

    Ich finde, Begriffe sind wie Fenster – sie lassen uns einen Blick auf das Unbeschreibliche werfen, auch wenn das Wesentliche oft im Verborgenen bleibt.

    Manchmal versuchen wir mit Worten, Erfahrungen sichtbar zu machen, die vielleicht besser im Unsichtbaren bleiben sollten. Aber genau das macht Sprache so spannend: Sie kann eine Wirkung entfalten, auch wenn sie das Unaussprechliche nie ganz greifbar macht.

    Ich liebe es, nach Begriffen zu suchen, die dem Unbeschreiblichen nahekommen – wie das Unaussprechliche, das Zeitlose oder das Nicht-Tun. Sie sind keine Antworten, sondern Einladungen, weiter zu gehen und offen zu bleiben.

    Letztlich bleibt das Wichtigste oft ungesagt – und das ist auch gut so.

    Danke für deinen inspirierenden Gedanken! :like:

    Nichts muss, alles darf (:

  • Jens
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    • 29. Juni 2025 um 10:37
    • #43

    In dem Sinne sind Begriffe eher der Fensterrahmen.

  • MaKaZen
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    • 29. Juni 2025 um 10:52
    • #44
    Jens:

    In dem Sinne sind Begriffe eher der Fensterrahmen.

    Ja, Begriffe sind wie ein Fensterrahmen. Sie geben uns Orientierung und ein Gefühl von Sicherheit, indem sie das Unfassbare ein Stück weit greifbar machen. Doch das, was wir durch das Fenster sehen oder fühlen, bleibt oft unaussprechlich – und das ist auch gut so.

    Das Unaussprechliche darf bleiben, wie es ist: geheimnisvoll, tief und ohne Worte.

    Manchmal ist es gerade das, was nicht benannt werden kann, was uns am meisten berührt und inspiriert.

    Nichts muss, alles darf (:

  • mukti
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    • 29. Juni 2025 um 11:04
    • #45
    MaKaZen:

    Dieses Pamphlet richtet sich gegen die Vorstellung, dass Spiritualität oder Erleuchtung ein absolutes, endgültiges Ziel darstellen – eine „Krone“, die man sich aufsetzen kann.

    "Ein Pamphlet ist eine bildungssprachliche, abwertende Bezeichnung für eine Streit- oder Schmähschrift", sagt der Duden.

    Da werden also zwei Dinge bestritten und herabgesetzt: 1.Erleuchtung ist ein endgültiges Ziel. 2.Erleuchtung ist eine Krone, die man sich aufsetzt.

    Meine Ansicht zu Punkt 1 ist, dass Erleuchtung ein endgültiges Ziel ist und zu Punkt 2, dass Erleuchtung keine Krone ist, die man sich aufsetzt.

    1. Erleuchtung ist ein endgültiges Ziel in dem Sinn, dass sie kein Ziel mehr ist, wenn sie erreicht ist. Alle anderen Ziele sind nicht endgültig. Etwa wenn man den körperlichen Hunger gestillt hat, wird er wieder neu entstehen, die Kleidung die man sich beschafft hat, wird einmal schadhaft und unbrauchbar; welches Bedürfnis auch immer befriedigt ist, es taucht immer wieder ein Ziel auf das man anstrebt, weil alles vergänglich ist.

    Über die Vergänglichkeit vollkommen bewusst zu sein, ist Erleuchtung. Das ist die Befreiung von der unrealistischen Vorstellung, es gäbe irgendeine Möglichkeit, durch das Erreichen vergänglicher Ziele dem Leid zu entkommen, Leid im weitesten Sinn, von leichter Unzufriedenheit bis zu schwerster Qual. Leid ist die Ursache allen Strebens, jeder Zielsetzung, für die es andernfalls keinen Grund gäbe.

    Buddhistisch formuliert: Begehren ist die Ursache von Leid. Begehren des Vergänglichen kann keine dauerhafte Erfüllung finden, mit dem Versiegen des Begehrens ist endgültig Ruhe und Frieden.

    2. Erleuchtung ist keine Krone, die man sich aufsetzt. Klar, das wäre ja wieder ein Begehren und Anhaften an Vergänglichem, auch mit einer Krone am Kopf unterzugehen, ist nicht wirklich erfreulich.

    Das soll nur eine kurze Stellungnahme zum Pamphlet sein, kein Beginn einer polemischen Debatte zwischen "gekrönten Häuptern" ;)

    Mit Metta, mukti.


  • Igor07
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    • 29. Juni 2025 um 11:13
    • #46
    mukti:

    Über die Vergänglichkeit vollkommen bewusst zu sein, ist Erleuchtung.

    Ist es so? Erleuchtung wäre dann Nirvana – also das, was nicht mehr vergänglich ist, oder?


    Anders ausgedrückt: Nur bewusst zu sein ist nicht ausreichend.

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • MaKaZen
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    • 29. Juni 2025 um 11:14
    • #47
    mukti:

    Das soll nur eine kurze Stellungnahme zum Pamphlet sein, kein Beginn einer polemischen Debatte zwischen "gekrönten Häuptern" ;)

    Danke, bin immer froh, wenn so ein Diskussion locker bleibt und auch vielen Dank für deine Sicht der Ding :like:

    Wie stellst du dir dein Angekommen-Sein so vor?

    Nichts muss, alles darf (:

  • MaKaZen
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    • 29. Juni 2025 um 11:21
    • #48
    mukti:

    Über die Vergänglichkeit vollkommen bewusst zu sein, ist Erleuchtung.

    Der Satz klingt erstmal sehr weise, ist aber ziemlich einfach gestrickt. Erleuchtung ist mehr als nur das Bewusstsein für die Vergänglichkeit – sie ist ein Weg, ein Prozess, eine tiefe Erfahrung. Aber vielleicht ist genau diese Einfachheit ja auch ein Anstoß, weiterzudenken!

    Nichts muss, alles darf (:

  • mukti
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    • 29. Juni 2025 um 11:23
    • #49
    Igor07:
    mukti:

    Über die Vergänglichkeit vollkommen bewusst zu sein, ist Erleuchtung.

    Ist es so? Erleuchtung wäre dann Nirvana – also das, was nicht mehr vergänglich ist, oder?


    Anders ausgedrückt: Nur bewusst zu sein ist nicht ausreichend.

    Meines Erachtens ist Erleuchtung Nirvana - Verlöschen von Verblendung, der Bedingung von Gier und Hass. Wo anders sollte das stattfinden, als im Bewusstsein.

    Mit Metta, mukti.


  • mukti
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    • 29. Juni 2025 um 11:29
    • #50
    MaKaZen:

    Wie stellst du dir dein Angekommen-Sein so vor?

    Als Ende aller Leiden.

    Mit Metta, mukti.


Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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