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Zen-Zitate die mich berühren

  • nikaya
  • 24. Dezember 2007 um 14:12
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  • Igor07
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    • 17. August 2024 um 14:07
    • #201

    Milarepa hatte überall nach Erleuchtung gesucht, aber nirgends eine Antwort gefunden, bis er eines Tages einen alten Mann langsam einen Bergfpad herabsteigen sah, der einen schweren Sack auf der Schulter trug. Milarepa wusste augenblicklich, dass dieser alte Mann das Geheimnis kannte, nach dem er so viele Jahre verzweifelt gesucht hatte. „Alter, sage mir bitte, was du weißt. Was ist Erleuchtung?“ Der alte Mann sah ihn lächelnd an, dann ließ er seine schwere Last von der Schulter gleiten und richtete sich auf. „Ja, ich sehe!“ rief Milarepa. „Meinen ewigen Dank! Aber bitte erlaube mir noch eine Frage: Was kommt nach der Erleuchtung?“ Abermals lächelte der Mann, bückte sich und hob seinen schweren Sack wieder auf. Er legte ihn sich auf die Schulter, rückte die Last zurecht und ging lachend seines Weges.

    Zen und Weisheitsgeschichten aus aller Welt
    Der Zen-Meister Hakuin ist eine von den ganz seltenen Blumen. Einst kam ein Krieger zu ihm, ein Samurai, ein großer Soldat; der fragte: "Gibt es eine Hölle?…
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    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

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    • 18. August 2024 um 03:26
    • #202

    bist du dir sicher, dass das Milarepa war??

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    • 18. August 2024 um 09:45
    • #203
    Samten:

    bist du dir sicher, dass das Milarepa war??

    Vielleicht war es Milurupa oder doch ein anderer? Es war Igor07, kannst du das nicht erkennen???

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

  • Igor07
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    • 18. August 2024 um 16:51
    • #204
    Qualia:
    Samten:

    bist du dir sicher, dass das Milarepa war??

    Vielleicht war es Milurupa oder doch ein anderer? Es war Igor07, kannst du das nicht erkennen???

    Siehe hier:


    [lz]

    Angaben gemäß § 5 TMG:

    Thorsten Heisan Schäffer

    Burggasse 14

    34633 Ottrau

    Vertreten durch:

    Thorsten Heisan Schäffer

    Kontakt:

    Telefon: 0171-5224738

    E-Mail: info@heisan-zen.de[/lz]

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    • 18. August 2024 um 17:25
    • #205

    Jetzt zitier ich mal mich:

    Wer etwas bekannt gibt, ist immer der Verursacher der Worte.

    Er mag viele Quellen zitieren, er allein ist die Quelle am Bergfuß.

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

  • Igor07
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    • 19. August 2024 um 17:43
    • #206
    Qualia:

    Jetzt zitier ich mal mich:

    Was ist aber "Ich"? Was als ob "mir" gehört?


    Wenn ich alte Fotos von mir oder meiner Familie betrachte, was eine sehr gute Übung ist, sehe" ich "das kleine Kind, dann den jungen Mann, aber am Ende "mich" als den Greis, der bald ins Gras beißt.


    Aber ich sage über die ganze Reihe: „Ich“. Das entpuppt sich sehr schnell als Illusion, wenn man gründlich darüber nachdenkt.


    OT: Und das war fatal, als ich die Studien von W. Britton las. Denn wenn der normale Mensch das eigene „Ich“ als leere Konstruktion durchschaut, kann er damit( manchmal) nicht umgehen. So eine Frau tickte absolut nicht normal, als sie bei Rot über die Ampel fuhr. Kein "Ich", am Ende die Leiche. Und wem gehört die Leiche? :?: :? :shrug: :taube:.

    Besser wäre es, bei ‚Ich‘ zu bleiben – Zen-Scherz am Rande. :)

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • Qualia
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    • 19. August 2024 um 19:01
    • #207
    Igor07:
    Qualia:

    Jetzt zitier ich mal mich:

    Was ist aber "Ich"? Was als ob "mir" gehört?


    Wenn ich alte Fotos von mir oder meiner Familie betrachte, was eine sehr gute Übung ist, sehe" ich "das kleine Kind, dann den jungen Mann, aber am Ende "mich" als den Greis, der bald ins Gras beißt.


    Aber ich sage über die ganze Reihe: „Ich“. Das entpuppt sich sehr schnell als Illusion, wenn man gründlich darüber nachdenkt.


    OT: Und das war fatal, als ich die Studien von W. Britton las. Denn wenn der normale Mensch das eigene „Ich“ als leere Konstruktion durchschaut, kann er damit( manchmal) nicht umgehen. So eine Frau tickte absolut nicht normal, als sie bei Rot über die Ampel fuhr. Kein "Ich", am Ende die Leiche. Und wem gehört die Leiche? :?: :? :shrug: :taube:.

    Besser wäre es, bei ‚Ich‘ zu bleiben – Zen-Scherz am Rande.

    Alles anzeigen

    Wieso trägst du einen ganze Arm voll Eulen nach Athen? Aber das erkennst du wohl nicht. Weißt du immer noch nicht, wer Qualia ist???

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

  • Igor07
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    • 19. August 2024 um 19:22
    • #208
    Qualia:

    Weißt du immer noch nicht, wer Qualia ist???

    Sieh hier:

    Gibt es Qualia wirklich? (Daniel Dennett)

    Alles Gute! :taube: :taube: :taube:

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

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  • Mentus
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    • 20. August 2024 um 22:55
    • #209

    Aus "An Dich" vom Sawaki:

    Zazen ist gut. Denn Zazen ist die Gestalt des großen Todes.

    Ich weis ja nicht, wie es euch geht, aber seit ich mich mit Zen beschäftige, gibts für mich nix fesselnderes mehr... alles hat im Vergleich dazu für mich an Geschmack verloren.

  • Igor07
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    • 7. Oktober 2024 um 14:08
    • #210

    Gesang von Meister Liēu Quán

    Während der siebzig oder mehr Jahre,

    Die ich in dieser Welt gelebt habe,

    Sind Form und Leerheit immer dasselbe gewesen.

    Heute, nachdem alle Gelübde erfüllt sind,

    Kehre ich in mein Zuhause zurück.

    Quält euch nicht mit Fragen

    Über Schulen und Patriarchen.

    Die große Weite der Wirklichkeit

    Ist der reine Ozean der wahren Natur.

    Die Quelle des Geistes

    Hat alles durchdrungen.

    Aus dem Boden der Tugend

    Entspringt die Tradition des Mitgefühls.

    Vinaya, Samadhi und Prajna -

    Die Natur und das Wirken der drei ist eins.

    Die Frucht der transzendenten Weisheit

    Kann im wunderbaren Zusammensein verwirklicht werden.

    Bewahrt die wunderbare Grundwahrheit und reicht sie weiter,

    Damit die wahre Lehre bekannt werde!

    Damit wahre Leerheit verwirklicht werden kann,

    Müssen Weisheit und Tun zusammen entstehen.


    Abschiedsgedicht von Liēu Quán (1670-1742),

    Buddha-Mönch und Zen-Meister aus Vietnam.


    Übersetzung Irene Knauf, InterSein 11/1997,

    mit freundlicher Genehmigung von Irene Knauf

    und der Zeitschrift InterSein.

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

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  • pano
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    • 20. Oktober 2024 um 19:54
    • #211
    Garma C. Chang, Die Praxis des Zen:
    "Je größer der Zweifel, umso größer das Erwachen; je kleiner der Zweifel, umso kleiner das Erwachen. Kein Zweifel, kein Erwachen."

    Das Zitat erinnert mich an "Kein Schlamm, kein Lotus"

  • Igor07
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    • 30. November 2024 um 12:06
    • #212

    Alle Orte, alle Dinge

    aus der Stille nur entspringen

    Alles Wissen und Erkennen

    wird am Ende doch verrinnen

    Shi Wu Qing Gong (1272–1352)

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • Igor07
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    • 2. Dezember 2024 um 12:16
    • #213

    Xie Lingyun (385-433)

    Am weißen Ufer mit dem Pavillon

    Mein Gewand streift über den sandigen Uferwall

    Mit gemächlichen Schritten den Strohhütten entgegen

    Über dunkle Steine plätschern unablässig die Wasser

    Zwischen treibendem Holz das Spiegelbild der fernen Berge

    Das Blau des weiten Himmels – nicht in Worte zu fassen

    Ohne Mühe folgt das Fischerboot den Windungen des Flusses

    Am grünen Fels lausche ich dem Wachsen der Ranken

    Mein Geist und alle Dinge dem Frühling zugeneigt

    Das welke Gelb weicht dem frischen Grün

    O sieh nur die Hirsche beim Wassergras!

    Verflogen ist alle Trauer. Geschwunden sind hundert Schmerzen

    Ein Schatzkästlein voller Freude und Glück ist dieser Ort

    Aufblühen und Verfall – ein ewiger Wechsel

    Wo dies erkannt, kann alle Sorge ruhen

    Die Zukunft ist offen und ohne Bedeutung

    Im tiefsten Grunde schlicht und einfach die Dinge der Welt.

    Aus: Unvollkommen die Worte und alle Rede darüber —

    Die Lyrik des Chan-Buddhismus, Band 1 (2009), hrsg. und

    übersetzt von Hans-Günter Wagner. Stammbach: Beyerlein &

    Steinschulte.

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • Igor07
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    • 12. Dezember 2024 um 13:23
    • #214

    „Die ganze Idee des Mitgefühls beruht auf dem klaren Bewusstsein

    der wechselseitigen Abhängigkeit aller Lebewesen,

    die alle Teil voneinander sind

    und in Beziehung miteinander stehen.“

    Thomas Merton

    in seiner letzten Rede -

    zwei Stunden vor seinem Tod,

    1968

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • Phillip
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    • 16. Dezember 2024 um 08:43
    • #215
    Siddharta Gautama:

    Beobachte für Dich selbst und begibt Dich nicht in Abhängigkeit von Anderen.

    ich schenk dieses Leben dem Leben zurück...
    weil es nie meins war...
    und jede Trennung nur scheinbar...
    alles in Vielfalt immer eins war...
    brich meinen Stolz…bis ich in Demut mir die Wahrheit schenke...
    nimm hinfort all die falschen Ideen, den falschen Glauben...
    denn wenn nichts mehr bleibt ist alles übrig...
    es gibt nichts zu verstehen...

    Aus dem Song ,,Schmerz" vom Deepwalka

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    • 16. Dezember 2024 um 10:24
    • #216

    Emanzipiere dich von jeder unangemessenen Herrschaft, hauptsächlich von der eigenen Meinung über dich.

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

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    • 16. Dezember 2024 um 20:31
    • #217

    Verweile nicht im dualistischen Zustand;

    vermeide sorgfältig jedes Streben danach.

    Gibt es auch nur eine Spur

    von dies und das, von richtig und falsch,

    wird sich die Geist-Essenz in Verwirrung verlieren.

    ~ ‘Hsin Hsin Ming, Verses of the third Ch’an Patriarch’, Richard B.

    Clarke trans.

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    • 14. April 2025 um 23:15
    • #218

    Es gibt einen einfachen Weg Buddha zu werden: Tue nichts Schlechtes, halte nicht an Leben-und-Tod fest, habe tiefes Mitgefühl mit allem Lebenden, respektiere die über dir und nimm dich der unter dir an, hege gegen nichts Abscheu, berge keine Wünsche in deinem Herz, trage dich nicht mit Gedanken und mache dir keine Sorgen. Das nennt man einen Buddha. Suche nach nichts anderem.

    Shôbôgenzô Shôji

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    • 12. Mai 2025 um 17:32
    • #219
    Zitat
    „Alles, was wir sehen, ist im Wandel, verliert gerade seine Balance. Der Grund, warum alles so schön ist, ist, weil es aus der Balance fällt. Aber im Hintergrund ist immer vollkommene Harmonie. So existiert alles in der Welt der Buddha-Natur: Es verliert Balance vor dem Hintergrund vollkommener Harmonie.“

    - Shunryu Suzuki Roshi

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    • 12. Mai 2025 um 18:40
    • #220

    Ich habe kein Leben,

    weil ich im Leben bin,

    ich vergehe,

    das Leben nie.

    Qualia

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

  • Igor07
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    • 13. Mai 2025 um 12:58
    • #221
    Qualia:

    Ich habe kein Leben,

    weil ich im Leben bin,

    ich vergehe,

    das Leben nie.

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    • 13. Mai 2025 um 16:21
    • #222

    Klar sieht, wer von Ferne sieht - nebelhaft wer Anteil nimmt [Lao Tse]

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    • 14. Mai 2025 um 06:08
    • #223

    „Wenn du in Eile bist, mache einen Umweg.“ (Weisheit des Zen-Buddhismus)

  • Egoillusion
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    • 14. Mai 2025 um 06:34
    • #224

    Auch Mönche möchten Zufriedenheit finden. Und so kamen einmal ein paar Suchende zu einem alten Zen-Meister.

    “Herr“, fragten sie “was tust du, um glücklich und zufrieden zu sein? Wir wären auch gerne so glücklich wie du es bist.“

    Der Alte antwortete mit mildem Lächeln: “Wenn ich liege, dann liege ich. Wenn ich aufstehe, dann stehe ich auf. Wenn ich gehe, dann gehe ich und wenn ich esse, dann esse ich.“

    Die Fragenden schauten etwas betreten in die Runde. Einer platzte heraus: “Bitte, treibe keinen Spott mit uns. Was du sagst, tun wir doch auch. Wir schlafen, essen und gehen. Aber wir sind nicht glücklich. Was ist also dein Geheimnis?“

    Es kam die gleiche Antwort: “Wenn ich liege, dann liege ich. Wenn ich aufstehe, dann stehe ich auf. Wenn ich gehe, dann gehe ist und wenn ich esse, dann esse ich.“

    Die Unruhe und den Unmut der Suchenden spürend fügte der Meister nach einer Weile hinzu:

    “Sicher liegt auch Ihr und Ihr geht auch und Ihr esst. Aber während Ihr liegt, denkt Ihr schon ans Aufstehen. Während Ihr aufsteht, überlegt Ihr wohin Ihr geht und während Ihr geht, fragt Ihr Euch, was Ihr essen werdet. So sind Eure Gedanken ständig woanders und nicht da, wo Ihr gerade seid. In dem Schnittpunkt zwischen Vergangenheit und Zukunft findet das eigentliche Leben statt. Lasst Euch auf diesen nicht messbaren Augenblick ganz ein und Ihr habt die Chance, wirklich glücklich und zufrieden zu sein.“

    Quelle unbekannt

    Einmal editiert, zuletzt von Egoillusion (14. Mai 2025 um 06:51)

  • Egoillusion
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    • 14. Mai 2025 um 08:08
    • #225

    und noch Einer:

    Der Schüler ruft dem Meister zu: "Meister, Meister ICH bin erleuchtet !"

    darauf der Meister: "Halt den Mund und meditiere weiter."

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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