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  1. Buddhaland Forum
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  3. Allgemeines zum Buddhismus

Was bleibt von der Welt übrig?

  • Stawrogin
  • 3. Mai 2018 um 19:09
  • Zum letzten Beitrag
  • Noreply
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    • 9. Mai 2018 um 01:41
    • #51

    Je mehr ich unbedingt möchte das mich jemand versteht, je mehr entwickel ich mich zu der gleichen Starre.

    Ich verärger mich und der andere hat mich in seiner Spirale.

  • Gamma Draconis
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    • 9. Mai 2018 um 07:19
    • #52
    pops:

    [...]Ich finds mittlerweile sogar langweilig so zu denken. Da gibt es buntere und verliebenswertere Beschreibungen, die das alles sehr viel leuchtender und fantastischer erscheinen lassen, als die Bilder aus dem Fernsehen zum Thema "Universum davor". Und warum und wie das alles entstanden ist.

    Da unterscheiden wir uns halt. Ich find's langweilig und vor allem einseitig, die Welt ausschließlich durch die Brille der buddh. Lehre zu betrachten. Mich interessieren eben auch die Schwachpunkte in deiner Darstellung und ich versuche sie zu verstehen oder vielleicht sogar aufzulösen. Wenn du sie gern liegen läßt, dann ist das dein Weg.

    Über abfällige Kommentare wie "Doch der Kopf des Drachen hat wohl zuviel Beton abgekriegt." kann ich nur bedauernd den Kopf schütteln. Persönlich zu werden ist immer ein Ausdruck der Argumentlosigkeit und besser hätte der Schreiber seinen Mangel an Argumenten nicht zum Ausdruck bringen können.

    und damit wech ...

  • Alephant
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    • 9. Mai 2018 um 09:51
    • #53

    Ähmmm

    Ich hab die Welt gerade nicht ausschließlich durch die buddh. Brille betrachtet.

    Ich hab sogar deine "Argumente" entkräftet. Oder ... Fragen beantwortet, wie das ist mit dem Hinkucken undso.

    Ein Ding ohne Beobachtung ist absurd ... das hat auch nichts mit Buddhismus zu tun. Sondern mit Logik. Oder mit einer klaren Sicht.

    Und der Drache mit dem Betonkopf, das war gestern Abend ich. Wie das der Ellviral, richtig bemerkte hatte. Nicht du, Gamma Draconis.


    :sunny:

  • Aravind
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    • 9. Mai 2018 um 12:00
    • #54

    Das erinnert mich an die alte Geschichte, wahlweise Witz oder Lehrrede:

    Meister zum Schüler: Dieser Felsen da, ist der in der Welt oder in Deinem Kopf?

    Schüler: 5 skandhas blablabla Bedingtheit blablabla Illussion bla: Also in meinem Kopf!

    Meister: Boah, da hätte ich den ganzen Tag Kopfschmerzen, wenn ich so einen Felsen in meinem Kopf hätte...

    und geht kopfschüttelnd weg.

    Liebe Grüße, Aravind.

  • Alephant
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    • 9. Mai 2018 um 12:26
    • #55

    Ja aber die 5 skandhas blablabla Bedingtheit blablabla Illusion findet ja nicht in einem Kopf statt!

    Jeder hätte Kopfschmerzen, oder zumindest irgendeine Form der Wahrnehmung über einen fremden Gegenstand in seinem Kopf. Dazu brauchte ich keinen Meister, der mir das sagt.

    Du hast gerade nur eine neue Verwechslung eingeführt: Dass eine Wahrnehmung innerhalb eines Kopfes "ist".


    :earth:

  • Alephant
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    • 9. Mai 2018 um 12:33
    • #56

    Sage du mir, wo etwas Da ist, wenn NICHT iwie integriert in irgendeiner Beobachtung? Erkennst du das? Wie absurd es ist, so etwas anzunehmen?

    Wo soll es denn sonst "da sein"?!

    Das ist doch eine Frage, die man nicht einfach ignorieren kann, wenn man sich ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzen will!


    :earth:

  • Aravind
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    • 9. Mai 2018 um 12:44
    • #57

    Alephant

    Ich habe keine Ahnung wie Du meinen Post verstanden hast (anscheinend als Lehrrede), er war ja auch nicht an Dich gerichtet. Aber ich hatte den Eindruck, dass diese doch recht verkrampfte Diskussion etwas Auflockerung gebrauchen könnte.

    Offensichlich gescheitert. :?

    Liebe Grüße, Aravind.

  • Helmut
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    • 9. Mai 2018 um 13:03
    • #58

    Hallo miteinander,

    Stawrogin:

    Was bleibt von der Welt bzw. vom Samsara übrig, wenn alle Wesen die die fünf Skandhas besitzen ins Nibbana verwehen?

    wenn alle Lebewesen die Wahren Bendigungen verwirklicht haben, weil sie die Wahren Pfade geübt haben, wird es zwar kein Samsara mehr geben, aber doch eine Welt, in der die Lebewesen frei sind von Leiden und Leidensursachen.

    Gruß Helmut

    Gruß Helmut

    Als Buddhisten schätzen wir das Leben als höchst kostbares Gut.

  • Monikamarie
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    • 9. Mai 2018 um 13:38
    • #59

    Ja, wenn ...;)

  • Alephant
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    • 9. Mai 2018 um 14:20
    • #60
    Aravind:

    Alephant

    Ich habe keine Ahnung wie Du meinen Post verstanden hast (anscheinend als Lehrrede), er war ja auch nicht an Dich gerichtet. Aber ich hatte den Eindruck, dass diese doch recht verkrampfte Diskussion etwas Auflockerung gebrauchen könnte.

    Offensichlich gescheitert. :?

    Liebe Grüße, Aravind.

    Ja ICH bezieh das alles wirklich auf mich. Erst den Drachen mit dem Beton drin und nun noch deinen Meister der angeblich wieder mir was erklärt.

    Mich hats wirklich aufgeregt. Entschuldige meinen unangenehmen Tonfall. Auch an Gamma Draconis , wenn der sich angegriffen fühlt. Es ist nur ein Ding mit mir, dass ich mich da so aufrege.


    :sunny:

  • Noreply
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    • 9. Mai 2018 um 14:47
    • #61
    pops:
    Aravind:

    Alephant

    Ich habe keine Ahnung wie Du meinen Post verstanden hast (anscheinend als Lehrrede), er war ja auch nicht an Dich gerichtet. Aber ich hatte den Eindruck, dass diese doch recht verkrampfte Diskussion etwas Auflockerung gebrauchen könnte.

    Offensichlich gescheitert. :?

    Liebe Grüße, Aravind.

    Ja ICH bezieh das alles wirklich auf mich. Erst den Drachen mit dem Beton drin und nun noch deinen Meister der angeblich wieder mir was erklärt.

    Mich hats wirklich aufgeregt. Entschuldige meinen unangenehmen Tonfall. Auch an Gamma Draconis , wenn der sich angegriffen fühlt. Es ist nur ein Ding mit mir, dass ich mich da so aufrege.


    :sunny:


    Alles anzeigen

    Das war ein Hinweis auf das was dich wirklich im Moment bewegt. Ein Hinwies mit Zaunpfahl. Mein Spruch: Es ist dem Bettpfosten egal ob Du glaubst das er nur da ist wenn Du ihn nicht wahrnimmst. Dein kleiner Zeh der dagegen donnert zeigt Dir genau den Unterschied zwischen Glauben und Erfahrung. Und das beweist Dir das man glauben kann was man will, der Zaunpfahl ist immer schneller und es ist ihm ganz gleich ob er Zaunpfahl oder Bettpfosten genannt wird, Hauptsache er wird wahrgenommen.

  • Aravind
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    • 9. Mai 2018 um 15:01
    • #62
    pops:

    Ja ICH bezieh das alles wirklich auf mich. Erst den Drachen mit dem Beton drin und nun noch deinen Meister der angeblich wieder mir was erklärt.

    Mich hats wirklich aufgeregt. Entschuldige meinen unangenehmen Tonfall. Auch an Gamma Draconis , wenn der sich angegriffen fühlt. Es ist nur ein Ding mit mir, dass ich mich da so aufrege.


    :sunny:


    Danke für die offene Antwort!

    Alles ok von meiner Seite.

    (Du kannst Dir nicht vorstellen, wie viel Achtsamkeit es mich "kostet", in solchen Situation etwas Abstand zu nehmen und nicht gleich sarkastisch zu antworten.

    naja, zumindest meistens. :) )

    Liebe Grüße, Aravind.

  • Gamma Draconis
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    • 9. Mai 2018 um 17:44
    • #63
    pops:

    [..]

    Mich hats wirklich aufgeregt. Entschuldige meinen unangenehmen Tonfall. Auch an Gamma Draconis , wenn der sich angegriffen fühlt. Es ist nur ein Ding mit mir, dass ich mich da so aufrege.

    Es gibt wirklich kein Problem. Ich fühle mich von dir nicht angegriffen, warum auch? Der Spruch mit dem Beton war ja nicht von dir, also gibt es auch keinen Grund, daß du dir darum Gedanken machen müßtest.

    Davon abgesehen: wenn wir um ein Thema oder besser: eine Sichtweise diskutieren, dann müssen wir nicht zwangsläufig zu einem gemeinsamen Ergebnis kommen. Manchmal ist es halt so, daß verschiedene Sichtweise nicht kompatibel sind, und dann müssen wir es damit gut sein lassen, ohne uns deswegen gram zu sein. Wir haben halt verschiedene Meinungen, Sichtweisen, Herangehensweisen, Weltbilder, wie immer wir es nennen wollen. Das ist doch auch gut so. Ich vermute mal, daß die Welt auf Dauer langweilig wäre, wenn alle immer nur nur einer Ansicht wären und sich gegenseitig bestätigen würden, daß sie Recht haben. So aber können wir lernen, eine andere Meinung stehen zu lassen, wenn die Diskussion zu nichts führt.

    Wir wollen doch nicht werden wie Loriots "Herren im Bad", bei denen einer immer das letzte Wort haben mußte "... aber ich kann länger!"

  • FederImWind
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    • 13. Mai 2018 um 00:18
    • #64
    Stawrogin:

    Was bleibt von der Welt bzw. vom Samsara übrig, wenn alle Wesen die die fünf Skandhas besitzen ins Nibbana verwehen? Werden die Flüsse, die Meere, die Wälder, der Mars, die schwarzen Löcher usw. weiter existieren? Und wenn ja, würde Slavoj Zizeks Aussage: "Das Universum ist das dümmste Ding das ich je gesehen habe" um so mehr Sinn machen?

    Das weis keiner. Es gibt ein altes gleichnis, dass einem die frage stellt, ob ein baum, wenn keiner sieht, wie er umfällt, wirklich umfällt. Das zitat ist interessant. Lg

  • Max Schenzle
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    • 21. Mai 2018 um 11:35
    • #65

    Hi,

    da gibt es im PK gute Antworten. Dass 500 Jahre vor unserer Zeitrechnung, bekannt war, dass sich die Welt sozusagen auseinanderballt und wieder zusammenballt, ist schon erstaunlich.

    Natürlich weiß man das heute genauer aber es ist halt erstaunlich.

  • jianwang
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    • 21. Mai 2018 um 12:55
    • #66

    Es gibt keinen Nachweis für das "Zusammenballen" eher die Beschleunigung der Ausdehnung ist zu messen.

    Wenn im dürren Baum der Drache Dir singt
    siehst wahrhaft Du den WEG.
    Wenn im Totenkopf keine Sinne mehr sind
    wird erst das Auge klar.

    jianwang 健忘 = sich [selbst] vergessend

  • Alephant
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    • 21. Mai 2018 um 13:08
    • #67
    jianwang:

    Es gibt keinen Nachweis für das "Zusammenballen" eher die Beschleunigung der Ausdehnung ist zu messen.

    Der kesakambalo will ja nur sagen, dass die Lehre seinem Empfinden nach universell ist und implizit oder explizit Dinge auszusagen vermag, die uns noch nicht bekannt sein mögen, was heutzutage heisst: wofür es noch keinen empirischen Nachweis gibt.

    Es ist egal, ob es sich zusammenballen wird oder nicht. Nicht egal ist das Vertrauen in die Lehre. Immerhin: bis hierhier ist es ja richtig: wir errechnen eine Ausdehnung des Universums aufgrund empirischer Daten. Und das wird noch viel früher als 500 v. Chr gesagt. Das ist doch was, oder nicht?


    :sunny:

  • Max Schenzle
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    • 28. Mai 2018 um 11:33
    • #68

    Hi,

    ja es bleibt hinterher was übrig, das Jenseits. Man kann da weitermachen, hat aber keine Instruktionen dafür und auch keinen Ergebnisverlauf, wie in den 8. Freiungen: Brahma, Maro Dusi, Bardo usw.

  • Noreply
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    • 28. Mai 2018 um 11:44
    • #69

    Wie ich schon sagte: Jenseits ist alles das was benennt wie das ist das ihm nicht so erscheint als das was es ist. Das erfahren von dem was ist wie es ist und dann jemanden zu sagen wie das ist was ist, wie es ist, ist jenseits.

    Das Gehörte ist das Gehörte, das es das Singen eines Vogels ist, ist jenseits des Gehörten.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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