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Maßnahmen aus dem traditionellen Buddhismus gegen die 5 Hindernisse gesucht

  • Schneelöwin
  • 27. Mai 2018 um 11:11
  • Zum letzten Beitrag
  • Schneelöwin
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    • 27. Mai 2018 um 11:11
    • #1

    Hallo zusammen,

    zwei Fragen machen sich zurzeit bei mir bemerkbar:

    1.

    in einem Link,

    rose-apple-tree_2016-_german-translation.pdf


    welchen uns Festus, in der Rubrik Zen, lieberweise zur Verfügung gestellt hat, lese ich folgende Passage:
    [lz]

    Ein Vorzug der traditionelleren Praktiken ist,

    dass sie direkt zur Sache kommen, zu den Grundelementen und unangenehmen Details,

    die andernfalls unter den Teppich gekehrt werden. Die fünf Hindernisse sind ein gutes Beispiel dafür:

    1. Gier, Sinnliches Verlangen

    2. Hass, Abneigung, Abscheu, Anfeindung

    3. Trägheit, Dumpfheit

    4. Ruhelosigkeit, Unruhe, Sorge, Angst

    5. Skeptischer Zweifel
    Im eher traditionellen Buddhismus werden diese Hindernisse detailliert beschrieben und
    praktische Heilmittel oder Gegengifte angeboten.

    Der Zen Buddhismus erwähnt sie kaum,

    wenngleich das dritte und das vierte Hindernis zuweilen kurz im Kontext der Meditation

    aufgegriffen werden
    [/lz]

    Kann mir evtl. einer der Mitglieder zu obiger, unterstrichener Passage einen Link zur Verfügung stellen?

    Mir geht es hier hauptsächlich um eine detaillierte Beschreibung von Gegenmaßnahmen, Hilfsmittel u.s.w.

    2.

    Normalerweise wird im Zen gelehrt, dass beim meditieren die hochkommenden Gedanken angesehen und losgelassen werden.

    Im Daishin Zen allerdings geht es eher in die Richtung - erst gar keine Gedanken hochkommen zu lassen - eher alle Kraft dran zu

    setzen während der Meditation gedankenfrei zu sein.

    Ich stelle mir gerade die Frage ,ob es sich lohnt längere Zeit mal "zu versuchen" gedankenfrei zu praktizieren, um zu sehen,

    ob es hier noch einen Unterschied in der Gestaltung "des Weges" macht.

    Wenn ich mich dafür entscheide, werde ich diese Meditation mind. 1-2 Jahre so halten , deswegen überlege ich schon etwas intensiver, ob

    es Sinn macht?!

    Liebe Grüße von Schneelöwin

    Liebe Grüße Schneelöwin

    "All is always now"


  • Leonie
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    • 27. Mai 2018 um 11:33
    • #2

    Hallo Schneelöwin.

    das ist ja ein Vortrag von Jeff Shore und auf seiner Seite findet sich zu den Hindernissen auch noch ein paar Erläuterungen.

    what-hindrance-remains_german-translation-2016.pdf

    Sehr detailliert, aber nur in Englisch, findet sich dann Weiteres hier:

    The Five Hindrances: Insight Meditation Center

    Da gibt es auch zu jedem Abschnitt Übungen.

    :zen:

  • Aravind
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    • 27. Mai 2018 um 11:42
    • #3
    Schneelöwin:

    erst gar keine Gedanken hochkommen zu lassen - eher alle Kraft dran zu

    setzen während der Meditation gedankenfrei zu sein.

    Liebe Schneelöwin, ich kann nur meinen Senf aus dem Vipassana dazu geben:

    Entschlossenheit: ja (rechte Anstrengung, rechtes Streben).

    Mit aller Kraft: nein, das führt nur zu noch mehr Ermüdung und Erschöpfung.

    Bin gespannt auf andere Erfahrungen aus dem Zen!

    Liebe Grüße, Aravind.

  • accinca
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    • 27. Mai 2018 um 12:20
    • #4

    Zur ersten der fünf Hindernisse: [niederes Wohl - 5 Sinnesbegierden]

    "Fünf Begehrungen, Udāyī, gibt es: welche fünf?

    Die durch das Auge ins Bewusstsein tretenden Formen, die ersehnten, geliebten,

    entzückenden, angenehmen, dem Begehren entsprechenden, reizenden;

    die durch das Gehör ins Bewusstsein tretenden Töne, die ersehnten, geliebten,

    entzückenden, angenehmen, dem Begehren entsprechenden, reizenden;

    die durch den Geruch ins Bewusstsein tretenden Düfte, die ersehnten, geliebten,

    entzückenden, angenehmen, dem Begehren entsprechenden, reizenden;

    die durch den Geschmack ins Bewusstsein tretenden Säfte, die ersehnten, geliebten,

    entzückenden, angenehmen, dem Begehren entsprechenden, reizenden;

    die durch das Getast ins Bewusstsein tretenden Tastungen, die ersehnten, geliebten,

    entzückenden, angenehmen, dem Begehren entsprechenden, reizenden.


    Das sind die fünf Begehrungen. Was da Wohl und Erwünschtes diesen fünf

    Begehrungen gemäß geht, das nennt man Begierdenwohl, kotiges Wohl, gemeines Menschenwohl,

    unheiliges Wohl. Nicht zu pflegen, nicht zu hegen, nicht zu mehren ist es: zu hüten hat man sich vor

    solchem Wohle, sag' ich. M 66

    (müßte man jeden Tag lesen.)

  • SPK
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    • 27. Mai 2018 um 13:15
    • #5

    Hallo Schneelöwin, sh. Hemmnisse ganz unten. Ausserdem samadhi und vipassana.

  • Max Schenzle
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    • 27. Mai 2018 um 13:56
    • #6

    Wie ich die fünf Hindernisse kenne, werden sie Hemmungen genannt. Sie sind nicht gleich aber ähnlich:

    1. Wunscheswille, 2. Hassensgroll 3. Stolzer Unmut 4. Matte Müde 5. Schwanken.

    Ich habe im Stichwortverzeichnis nachgeschaut und fand viele Erwähnungen , in der Längeren Sammlung dPali-Kanons, bzw. Auszüge. übersetzt von Dr. ind. Karl-Eugen Neumann Die erste Erwähnung ist Erster Teil, Zweite Rede, Titel: Lohn der Asketenschaft;

  • Max Schenzle
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    • 27. Mai 2018 um 13:59
    • #7

    Hi,

    leider vergaß ich die Maßnahmen dagegen.

    Die bekannteste Maßnahme ist die Vertiefung (Meditation)des Achtfachen Weges.

  • accinca
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    • 27. Mai 2018 um 15:20
    • #8
    kesakambalo:

    Wie ich die fünf Hindernisse kenne, werden sie Hemmungen genannt.

    nivarana = Hemmung, Blockierung, Verhinderung.

  • Carneol
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    • 27. Mai 2018 um 15:32
    • #9
    Schneelöwin:

    Hallo zusammen,

    zwei Fragen machen sich zurzeit bei mir bemerkbar:

    1.

    in einem Link,

    rose-apple-tree_2016-_german-translation.pdf


    welchen uns Festus, in der Rubrik Zen, lieberweise zur Verfügung gestellt hat, ...

    Alles anzeigen

    Festus dir auch nochmal Danke für den Link. Ebenso wie Schneelöwin fürs zitieren hier. :):rose::tee:_()_

    Im erwachten Herzen leuchtet jede Farbe. (Jack Kornfield)

  • Festus
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    • 27. Mai 2018 um 16:06
    • #10

    Für die Freunde der englischen Sprache:
    Wild Ivy

    Das ist die Autobiographie des Zen Meisters Hakuin. Ab Seite 87 geht er auf Zen Krankheiten ein.

    Hier noch was. Leider auch nur auf englisch.

    Zen Sickness

    Dann gibt es, jedenfalls im Rinzai Zen so wie ich es kenne, auch noch Atemübungen ähnlich denen des Tummo bei den Tibetern.

    Das sind alles Dinge, die unter vier Augen besprochen werden, da sie immer auf die spezielle Situation des Schülers abgestimmt werden.

    Und es gilt hier, wie bei einigen anderen Dingen auch, nie ohne einen erfahrenen Lehrer üben. Bestenfalls passiert dann nämlich nichts.

    Ohne eine lange Zeit grimmiger Kälte,
    die Dir in die Knochen fährt –

    wie könnten die Pflaumenblüten

    dich erfüllen mit ihrem durchdringenden Duft?
    (Obaku)

  • Schneelöwin
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    • 27. Mai 2018 um 17:32
    • #11

    Hallo zusammen,

    erst einmal herzlichen Dank für Eure kostbare Zeit bei diesem wunderbaren Wetter Rückinfos zu schreiben!

    Leonie:

    Da gibt es auch zu jedem Abschnitt Übungen.

    Herzlichen Dank, liebe Leonie. Deine Links schaue ich mir gerne an.

    Aravind:

    Mit aller Kraft: nein, das führt nur zu noch mehr Ermüdung und Erschöpfung.

    Du passt immer hervorragend auf, lieber Aravind.

    Im ersten Moment stimme ich Dir zu,

    die andere Seite ist, dass sich die Gedanken anschauen für mich genauso viel Kraft kosten

    und irgendwie seit Jahren immer gleich sind. Ich sehe immer den aktuellen Tagesablauf vor mir,

    Nie etwas tiefgründiges aus der Vergangenheit, warum bestimmte wiederkehrende Reaktionen da sind; ich würde dahingehend schon gerne einen kleinen Schritt weiterkommen.

    accinca:

    (müßte man jeden Tag lesen.)

    Dahin gehend stimme ich Dir gerne zu., lieber accina.

    Ehrlich gesagt würde ich mir jedoch gerne detaillierte Angaben wünschen.

    z.B. wenn man das Gefühl des "Verlangens" spürt: könnte eine Dankbarkeits-Meditation helfen, das Verlangen aufzulösen.

    Bei den "umschriebenen PK Texten" könnte man (ich) schnell fehlerhafte Rückschlüsse ziehen?!

    Spock:

    sh. Hemmnisse ganz unten.

    Meinst Du damit, liebe(r) Spock, dass Dein Schlaf in AN 3.35 geregelt wird?

    Darf ich fragen wo ich das finde?

    Carneol:

    Ebenso wie Schneelöwin fürs zitieren hier

    Freut mich, liebe Carneol, dass Dir meine Frage/Zitat gefällt.

    Ein Zen-Meister wird vielleicht sogar wegen meinem Zitat die Augen verdrehen, da in dem Text noch folgender Hinweis auftaucht:


    [lz]

    Heutzutage gibt es wenige, die sich der Zen-Übung widmen. Sobald sie ein

    Koan bearbeiten, finden sie ihren Geist in die Enge getrieben von den beiden Zwillings-

    Dämonen Trägheit und Unruhe. Sie erkennen nicht, dass Großer Zweifel sie über-

    wältigt hat. Wenn das Vertrauen unerschütterlich ist, wird auch der Große Zweifel

    unerschütterlich sein. Sobald der Große Zweifel unerschütterlich ist, werden Träg-

    heit und ruhelose Sorge auf natürliche Weise vergehen[/lz]

    Durch meine direkte Frage an die traditionellen Buddhisten, könnte man annehmen ich umschiffe sozusagen die Eigenarbeit ein wenig und das ist so wohl nicht gewollt.

    Trotzdem versuche ich es; denn nur weil ich das wissen möchte:[lz]

    Diese Hindernisse und ihre Heilmittel sind in buddhistischen Texten

    sehr detailliert und mit großer Sorgfalt beschrieben worden.

    Die fünf Hindernisse sind Ur-

    sache und Erklärung nahezu aller Probleme, die uns auf dem Weg begegnen. [/lz]


    heißt es noch lange nicht, dass ich keine Eigenarbeit leisten möchte. Es ist halt ein wichtiger Punkt für mich.

    Festus:

    Das sind alles Dinge, die unter vier Augen besprochen werden, da sie immer auf die spezielle Situation des Schülers abgestimmt werden.

    Genau, wir Menschen sind alle individuell.

    Puuuh, Ja, einen passenden Lehrer finden, womöglich noch mit einem "rüden Tonfall" wie es anscheinend Zen-üblich zu sein scheint, mal sehen. . .

    (habe noch dahingehend aus der Schulzeit eine Lehrer-Phobie):nohear:


    Liebe und dankbare Grüße von Schneelöwin

    Liebe Grüße Schneelöwin

    "All is always now"


  • Festus
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    • 27. Mai 2018 um 18:23
    • #12

    SATIPATTHĀNA, GEISTESTRAINING DURCH ACHTSAMKEIT

    Anālayo Vom Verlangen zur Befreiung Exkursionen in die Gedankenwelt der Pāli-Lehrreden

    Es gibt allerdings auch die Möglichkeit, die für Hindernisse als geschickte Mittel zu benutzen. Im Tantra wird dies getan und auch im Zen, jedenfalls im Rinzai so wie ich es kenne, gibt es diese Möglichkeit. Sie lösen sich dann recht schnell auf. Manchmal dauert es auch länger.:grinsen::eek::o

    Und hier hatten wir das mal im Forum:

    Fünf Hindernisse

    Ohne eine lange Zeit grimmiger Kälte,
    die Dir in die Knochen fährt –

    wie könnten die Pflaumenblüten

    dich erfüllen mit ihrem durchdringenden Duft?
    (Obaku)

  • accinca
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    • 27. Mai 2018 um 18:27
    • #13
    Schneelöwin:

    Dahin gehend stimme ich Dir gerne zu., lieber accina.

    Ehrlich gesagt würde ich mir jedoch gerne detaillierte Angaben wünschen.

    z.B. wenn man das Gefühl des "Verlangens" spürt: könnte eine Dankbarkeits-Meditation helfen, das Verlangen aufzulösen.

    Bei den "umschriebenen PK Texten" könnte man (ich) schnell fehlerhafte Rückschlüsse ziehen?!

    Deswegen auch die Übung in Achtsamkeit.

    Wenn man denn die Achtsamkeit ausbildet wird man schon

    merken wenn man Verlangen spürt. Mit Erklärungen ist es nicht getan.

  • Schneelöwin
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    • 27. Mai 2018 um 19:12
    • #14

    Danke Euch!

    Genau diese Links suche ich und freue mich sehr :D:sunny::rose:

    Festus:

    SATIPATTHĀNA, GEISTESTRAINING DURCH ACHTSAMKEIT

    Anālayo Vom Verlangen zur Befreiung Exkursionen in die Gedankenwelt der Pāli-Lehrreden

    Es gibt allerdings auch die Möglichkeit, die für Hindernisse als geschickte Mittel zu benutzen. Im Tantra wird dies getan und auch im Zen, jedenfalls im Rinzai so wie ich es kenne, gibt es diese Möglichkeit. Sie lösen sich dann recht schnell auf. Manchmal dauert es auch länger.:grinsen::eek::o

    Und hier hatten wir das mal im Forum:

    Fünf Hindernisse

    Liebe Grüße Schneelöwin

    "All is always now"


  • Elliot
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    • 27. Mai 2018 um 19:50
    • #15

    Hier werden ein paar Ansätze aufgezählt:

    Majjhima Nikāya 20: Die Stillung störender Gedanken - Vitakkasanthāna Sutta:

    "... Ihr Bhikkhus, wenn da ein Bhikkhu die Aufmerksamkeit auf ein bestimmtes Zeichen richtet, und infolge jenes Zeichens entstehen in ihm üble unheilsame Gedanken, die mit Begierde, mit Haß und mit Verblendung verbunden sind, dann sollte er die Aufmerksamkeit auf ein anderes Zeichen richten, das mit dem Heilsamen verbunden ist. ..."

    Viele Grüße

    Elliot

    Viele Grüße

    Elliot

  • Max Schenzle
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    • 21. Juni 2018 um 20:09
    • #16

    Hi,

    diese fünf Hindernisse werden durch die Vertiefung des Achtfachen Weges, beseitigt!

  • jianwang
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    • 22. Juni 2018 um 05:56
    • #17
    kesakambalo:

    Hi,

    diese fünf Hindernisse werden durch die Vertiefung des Achtfachen Weges, beseitigt!

    Ah ja .... und die erten drei edlen wahrheiten sind also Nichts ? ... :?

    Ich liebe es, wenn die vierte edle Wahrheit als ein stufenweiser Handlungsweg angesehen wird (:;)

    _()_

    Wenn im dürren Baum der Drache Dir singt
    siehst wahrhaft Du den WEG.
    Wenn im Totenkopf keine Sinne mehr sind
    wird erst das Auge klar.

    jianwang 健忘 = sich [selbst] vergessend

  • Schneelöwin
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    • 22. Juni 2018 um 10:54
    • #18

    Ooh, dies hast Du aber schön formuliert, jianwang:D:like:

    Ich hadere mit dem Wort "Vertiefung".

    Was genau bedeutet eine Vertiefung von "etwas" auf dem Weg. (Abgesehen von der rot unterstrichenden PK-Beschreibung)

    Wasche ich dann länger die Ess-Schale ab?

    schaue ich länger auf den längsten Tag des Jahres (welchen wir gestern hatten)?

    oder gehe ich auf den Berg hinauf, um zu schauen, "was genau" auf dem Weg an Hindernissen sein könnte ?

    oder gehe ich einfach "normal" weiter auf meinem Wege?!:|

    Liebe Grüße von Schneelöwin

    Liebe Grüße Schneelöwin

    "All is always now"


    Einmal editiert, zuletzt von Schneelöwin (22. Juni 2018 um 11:43)

  • Niemand
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    • 22. Juni 2018 um 11:02
    • #19

    Ich verstehe unter "Vertiefung", dass ein Aspekt der Lehre "Fleisch und Blut" wird, bis man ihn nicht mehr mit dem Kopf am Leben erhalten muss, weil er in uns ein Eigenleben entwickelt hat, das selbstverständlich/automatisch gelebt wird.

  • jianwang
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    • 22. Juni 2018 um 14:48
    • #20

    Niemand ... und wieder vermischt du EIniges ...

    Wenn im dürren Baum der Drache Dir singt
    siehst wahrhaft Du den WEG.
    Wenn im Totenkopf keine Sinne mehr sind
    wird erst das Auge klar.

    jianwang 健忘 = sich [selbst] vergessend

  • jianwang
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    • 22. Juni 2018 um 14:50
    • #21
    Schneelöwin:

    Ooh, dies hast Du aber schön formuliert, jianwang:D:like:

    Seit mehr als 4 Wochen ... "beschäftige" ich mit den vier edlen Wahrheiten und dem daraus zu Erkennenden.

    Ich bin immer noch bei "Leiden sollte erkannt werden" (:

    _()_

    Wenn im dürren Baum der Drache Dir singt
    siehst wahrhaft Du den WEG.
    Wenn im Totenkopf keine Sinne mehr sind
    wird erst das Auge klar.

    jianwang 健忘 = sich [selbst] vergessend

  • Niemand
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    • 22. Juni 2018 um 14:58
    • #22
    jianwang:

    Niemand ... und wieder vermischt du EIniges ...

    oh, bitte klärt mich auf, großer Meister und orakelt nicht nur herum wie eine lebendige Koansammlung

  • Max Schenzle
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    • 22. Juni 2018 um 15:33
    • #23

    Hi,

    der Achtfache Weg, ist ein Bestandteil , der vier Teil der buddhistischen Erkenntnis 1. Leiden 2. Auflösung des Leidens 3. Der zur Auflösung führend Weg 4. Der Achtfache Weg.

  • Max Schenzle
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    • 22. Juni 2018 um 15:39
    • #24

    Hi,

    Vertiefung ist für mich lediglich ein anderes Wort für Meditation. Ich habe bis jetzt im Pali-Kanon keinen anderen Sinn gefunden.

  • Schneelöwin
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    • 23. Juni 2018 um 12:17
    • #25
    mkha':

    Ich stelle hier mal ein, was ich zu dem Thema in meiner "Zettelkiste" gefunden habe

    Eine sehr schöne Vorlage aus dem "Zettelkistchen", mkha, :like:für mich sogar eine Arbeitsvorlage.

    Dies möchte ich nicht nur liken, dafür ein extra Dankeschön. Vor allem auch, weil es sehr verständlich aufgeschrieben wurde.:rose:

    Liebe Grüße von Schneelöwin

    Liebe Grüße Schneelöwin

    "All is always now"


Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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