Hallo Zusammen
ich hoffe, das Thema ist im richtigen Bereich.
Ich bin Mitglied seit 2 Jahren. War aber nur zu Beginn aktiv im Forum. Das ist auch so ein bisschen mein Problem; darüber war ich mir damals auch schon bewusst.
Folgendes:
Ich fange seit 20 Jahren immer mal wieder mit Meditation an und 'bleibe aber nicht am Ball'. Meine erste Erfahrungen mit Mediation war während meines Studiums und mochte es damals sehr. Habe es jeden Tag gemacht und viel über Buddhismus gelesen. Hatte damals auch mehr Zeit und hatte innerlich keinen Druck gespürt, sondern freute mich auf das Meditieren. War damals für mich eine sehr guttuende Phase. Dann habe ich wieder davon abgelassen. Seitdem fange ich immer wieder damit an, aber befinde mich dann immer im Zwiespalt, ob ich mich jetzt jeden Tag dazu zwingen soll. Ich gehöre zu den Menschen, die den ganzen Tag durchtetaktet sind und Abends setze ich mich hin und denke mir 'so jetzt noch meditieren'. Aber eigentlich entspanne ich dann nicht mehr, sondern bin noch mehr gestresst, weil es einen weiteren Punkt auf meiner Liste gibt, den ich 'abarbeiten' muss.
Aber mich würde interessieren, wie andere, die das evtl ähnlich empfinden, damit umgehen.
Viele Grüße,
Dragonfly
