Ich bedanke mich sehr herlich bei euch beiden, Leonie und cinnamon
Dank Leonie ich habe sehr viel verstanden, das sei ( ist) keine Schmeichelei, oder wie es heisst noch. Apropo, der Begriff "Qualia", wenn ich es richtig erinnere, ich habe von Susan Blackmore erfahren, aber ich bin mir nicht sicher.
Das ist bestimmt sehr schwere Kost.
Einige Fragen ich werde bestimmt weiter durchkauen.
So wie , warum in der Welt, wo alles bestimmt karmisch bedingt abläuft, und auch alle Dharmas sind wie unerrlich leer, sollte ich die Befreiung erlangen?
Und wenn "Ich" nur so wie die pure Fiktion nur in der Relation besteht, wer(?) sollte erwacht oder erleuchtet werden?
Inwiefern ich es verstanden hatte, sogar Buddha selbst versuche es zu umgegen.
Das Buch von V. Zotz auf so total verkompliezierter Sptache verfasst, dass ich zweifele , dass der normale Mensch mit der Muttersprache Deutsch es alles imstande würde, etwas zu begreifen.
Und ich habe keinen Bock, im Buch die bemerkugen zu machen. Das Buch ist für mich wie das Heiligtum. Ich meine das Buch als der Begriff, apropo.
Und wenn ich das Buch lese, ich brauche doch wieder das Buch, das nur in dem Verhältnis zu mir besteht, ich bin abhängig von meinem Augen , die das Buch lesen, die Augen von meinem Kopf, der spinnt total, und so weiter. Das Buch selbst besteht aus den Seiten, dann aus dem Stoff. und so weiter.
Sehr interesssante Frage wäre, wenn ich das Buch zerschneide, verbrenne, dann die Farbe von Buch, sein Aroma , Duft , Erinnerung über das Buch in meinem Gedächtnis bleiben.
Aber wenn ich es alles wie unter der Lupe als ob betrachte, ich finde auch kein Buch und kein "Ich". Und bestimmt ....niemals doch kein "Lesen".
Das "Lesen" wäre dann nur der mentale Marker, nur der "leere" Aufkleber.
Das würde beweisen, dass wir alle konstruieren Die Welt, die nicht real existiert.
Intersant, dass das Unwissen steht bei Buddha auf dem ertem Platz, aber die Verzweiflung geht am Ende.
Der Existenzialismus würde dem bestimmt nicht so klar zustimmen, denke ich .
Und wenn man zuviel sich damit befasst, es erinnert mit den berühmten Ausdrruck von F.Nietzsche, so etwa---
Wenn ich in den Abgrund sehe, dann der Angrund schaut auf mich....
Man kann sich dann total verlieren.
Der Weg von Nagarjuna mit der absoluten Dekonstruktion allen möglichen mentalen Konstrukten beweist mir, wie es illusorisch alles, was man so im gewöhnlichen Leben für die bare Münze hält, wie so axiomatisch selbstverständlich, auf dem Sand gebaut ist.
Man hat machmal keine andere Option, als von dem brennenden Flugzeug abzuspringen, obwohl der Tod durch den harten Aufprall mit dem Boden ( mit der Wirklichkeit, wie sie ist) unvermeidlich, unausweichlich ist.
Wenn man bewegt sich in der Luft, man lebt im Hier und Jetzt. Das ist doch die einzige Zeit, wo wir überhaupt leben.
Aber sogar mit der Zeit auch Nagarjuna vernichtet den Kostrukt. Denn per definition es gibz auch kein "Jetzt".
Es gibt nur der wie das Kontinuum, wo auch alles wie innerlich leer ist, durch das bedingte Entstehen.
Die Realität ist verrückt , wenn man nur darüber genug nachdenkt. Wir leben alle wie in der kollektiven Trance, eigentlich. in der Consens-Realität. Solche Forscher , wie D.Chalmers versuchen das Bodenose zu umgegen, die erschaffen die Krücken, aber die merken es selbst doch nicht.
Bleibt nur die absolute Hoffnungslosigkeit, wie es CH.Trungpa sagt. Ich denke doch , in allen europäischen Sprachen die Hofffnugslosigkeit hat diesselbe Bedeutung.( Konnotation).
Man kann bestimmt die Hoffnuhslosigkeit mit der Resignatiion vermischen( verwechseln). Aber die Hoffnugslosogkeit ist doch absolut anderes. Es bedeutet die absolute Furchtlosigkeit, den brennenden Flugzeug zu verlassen, ..... man befindet sich dann in dem wie "Schwebe-Zustand", wo absolut nichts ist sicher. Ohne Krücken, ohne Vericherungen-Policen, die wir unbewusst erschaffen.
Aber es ist das Leben. Gibt es kein anderes.
In einen alten Teich
springt ein Frosch
Wasserplätschern.
Haiku und der Zauber der japanischen Poesie | JAPANDIGEST