1. Übersicht
  2. Forum
  3. Lexikon
  • Anmelden
  • Registrieren
  • Suche
Dieses Thema
  • Alles
  • Dieses Thema
  • Dieses Forum
  • Seiten
  • Forum
  • Lexikon
  • Termine
  • Erweiterte Suche
  1. Buddhaland Forum
  2. Buddhismus
  3. Anfängerbereich

Beziehungen als Irrweg

  • Rainer Klarname
  • 15. Dezember 2021 um 15:03
  • Zum letzten Beitrag
  • Rainer Klarname
    Themenautor
    Reaktionen
    40
    Punkte
    395
    Beiträge
    65
    Mitglied seit
    14. Dezember 2021
    • 16. Dezember 2021 um 23:30
    • #26

    @mkha' Ich war noch nie jemand, der Menschen in der Öffentlichkeit oder bei der Arbeit oder sonstwo kennengelernt hat. Ich kann ja die nonverbalen Signale kaum deuten und senden. Bei mir lief schon immer alles übers Internet (Foren) . Dort hat man längeren schriftlichen Kontakt und telefoniert regelmäßig und irgendwann trifft man sich öfter. Seit der Kreislaufkrankheit ist es natürlich nur bedingt möglich. Das heisst, dass man sich in unmittelbarer Nähe der Wohnung oder bei größerem Vertrauen in der Wohnung treffen muss. Natürlich ist das nicht optimal, aber ich finde, dass man sein Leben trotz Krankheit nicht komplett aufgeben darf.

    Der Psychiater arbeitet nicht ambulant, sondern ist Diagnostiker im stationären Rahmen. Die stationäre Diagnostik in der Psychiatrie war sehr anstrengend. Nur wegen einer Frage möchte ich da nicht mehr rein :)

  • Rainer Klarname
    Themenautor
    Reaktionen
    40
    Punkte
    395
    Beiträge
    65
    Mitglied seit
    14. Dezember 2021
    • 16. Dezember 2021 um 23:51
    • #27

    Igor07 So ähnlich mache ich das auch und ich denke auch immer noch daran, was ich noch alles kann :) Das hilft mir, nicht meinem alten Leben nachzutrauern.

  • Grashuepfer
    Gast
    • 16. Dezember 2021 um 23:53
    • #28
    Rainer Klarname:

    Der Psychiater arbeitet nicht ambulant, sondern ist Diagnostiker im stationären Rahmen. Die stationäre Diagnostik in der Psychiatrie war sehr anstrengend. Nur wegen einer Frage möchte ich da nicht mehr rein

    Aber kannst du ihn nicht anrufen und sagen, ich möchte an diesem und jenem arbeiten, haben Sie einen Tip, wo ich mir Unterstützung holen kann?

  • Rainer Klarname
    Themenautor
    Reaktionen
    40
    Punkte
    395
    Beiträge
    65
    Mitglied seit
    14. Dezember 2021
    • 17. Dezember 2021 um 00:08
    • #29

    Ja, das kann ich tun, aber es ist natürlich alles auch eine Frage der Mobilität. Es sei denn, der Psychologe bietet Online Sitzungen an, aber meist findet das Erstgespräch offline statt.

  • Anandasa
    Reaktionen
    475
    Punkte
    4.810
    Beiträge
    831
    Mitglied seit
    11. April 2015
    • 17. Dezember 2021 um 11:22
    • #30
    Lucy:
    (...)


    Das Beziehungsthema finde ich auch schwierig, es hat sich aber im Laufe der Jahre beruhigt. Das Alter hilft sicher auch dabei.

    (...)

    Ich habe meine Frau mit 42 kennengelernt. Ich hattte es eigentlich nach dem letzten Misserfolg aufgegeben. Ich dachte mir nur, dass man ja mal schauen kann, wenn da jemand interessiert zu sein scheint. Aber erwartet habe ich nichts. War auch mittlerweile viel zu kaputt um was zu erwarten. Das hat genau diese Situation herbeigeführt, dass man findet, wenn man gar nicht sucht. Und da hat es dann funktioniert. Das Suchen macht einen verrückt. Das Nicht-Suchen funktioniert viel besser, ist aber sehr schwierig wegen der Gier des Menschen, die ihn ständig ungeduldig und hibbelig macht. Ständig muss es irgendeine bestimmte Person sein. Die Dinge nehmen wie sie sind, ist dann versperrt.

    Die Dinge entstehen, existieren und vergehen. Das ist normal. Ajaan Tippakorn

  • Rainer Klarname
    Themenautor
    Reaktionen
    40
    Punkte
    395
    Beiträge
    65
    Mitglied seit
    14. Dezember 2021
    • 17. Dezember 2021 um 12:43
    • #31

    Ich treffe mich am Montag mit einem buddhistischen Mönch. Ich hatte gesehen, dass er in meiner Stadt wohnt und ihn um ein Gespräch gebeten. In meiner Stadt gibt es nichts, was annähernd mit Buddhismus zu tun hat - wenn dann eher indirekt.

    Ich denke, dass er der Therava-Richtung zugehörig ist, seiner Robe nach zu urteilen. Leider kenne ich mich in der Richtung nur sporadisch aus. Ist "Bhikkhu" eine besondere Form des Mönchseins? D.h. gibt es da irgendwelche traditionellen Regeln, die ich beachten muss?

    (Leider lässt sich das Fettdrucken der Buchstaben gerade nicht mehr abstellen)

  • CCC
    Reaktionen
    1.697
    Punkte
    10.116
    Beiträge
    1.669
    Mitglied seit
    15. Juli 2016
    • 17. Dezember 2021 um 13:04
    • #32

    Ein Bikkhu ist ein Mönch der Theravadatradition.

    Du solltest ihm nicht unbedingt die Hand geben (bes. wenn Du eine Frau bist)

    Und falls Ihr auf dem Boden sitzt, bitte nicht Deine Füsse in seine Richtung...

    Find ich nett von ihm, dass er sich mit Dir trifft. Wie hast Du ihn denn gefunden?

    Jedenfalls freu ich mich für Dich🙏

  • Online
    void
    Globale Moderation
    Reaktionen
    7.660
    Punkte
    61.677
    Beiträge
    10.684
    Mitglied seit
    6. August 2009
    Buddh. Richtung
    Zen
    • 17. Dezember 2021 um 14:11
    • Offizieller Beitrag
    • #33
    Rainer Klarname:

    Ich stecke irgendwie in einer Art Teufelskreis fest: Ich versuche auf dem Pfad zu bleiben und für mich zu praktizieren, aber am Ende suche ich doch Liebe und lasse mich auf Beziehungen ein. Ich denke immer: "Bei diesem Mann ist es anders. Wir passen gut zusammen und ich werde mich anstrengen, damit es so bleibt." Ich versuche nur meine beste Seite zu zeigen. Es passiert dann aber nicht, dass es die Beziehung stabilisiert, sondern führt dazu, dass der Partner scheinbar denkt:" Okay, bei dieser Frau kann ich mir alles erlauben" und wird dann immer respektloser.

    Je mehr man selber den anderen braucht, in einer desto schlechteren Verhandlungsposition ist man. Während derjenige, der sich selber mag und das Gefühl hat er ist etwas wert, in einer starken Position ist, wird man sich selber, wenn man sich nicht mag, als sich unwichhtig und vernachlässigbar sehen und dann kann man auch leicht von anderen so eingestuft und behandelt werden. Was dann ja doppelt tragisch ist.

    Von daher ist die Frage nicht so sehr, inwieweit man eine Beziehung hat oder nicht, sondern genau diese beiden Sachen zu ändern: Das man sich selber mehr mag und eine Beziehung weniger braucht.

    Oftmals sehnt man sich ja so, von jemand anderen geliebt und gewertschätzt zu werden, weil man das selber nicht schafft. In dieser Hinsicht ist ja auch Meditation eine gute Sache: Bei der Meditation ist man ja ganz mit sich selber konfrontiert - und auch gerade mit dem, was man an sich selbst auzusetzten hat. Von daher kann Meditation helfen, sich selber zu ertragen und von daher vom anderen weniger zu brauchen. wenn man den anderen weniger braucht, dann ist das nicht schlecht für eine Beziehung sondern sogar gut. Man ist sozusagen reicher - man kann mehe geben und muss weniger nehmen. Die Praxis macht einen also sogar beziehunsfähiger.

    Man muß also nicht so sehr Beziehungen selber abschwören, sondern eher der Hoffnung, ein andere könne und solle durch seine Liebe, den Mangel in uns selber beheben.

    • Nächster offizieller Beitrag
  • Noreply
    Reaktionen
    5.400
    Punkte
    81.758
    Beiträge
    15.201
    Mitglied seit
    24. Juni 2011
    • 17. Dezember 2021 um 15:57
    • #34
    Rainer Klarname:

    Ich treffe mich am Montag mit einem buddhistischen Mönch. Ich hatte gesehen, dass er in meiner Stadt wohnt und ihn um ein Gespräch gebeten. In meiner Stadt gibt es nichts, was annähernd mit Buddhismus zu tun hat - wenn dann eher indirekt.

    Ich denke, dass er der Therava-Richtung zugehörig ist, seiner Robe nach zu urteilen. Leider kenne ich mich in der Richtung nur sporadisch aus. Ist "Bhikkhu" eine besondere Form des Mönchseins? D.h. gibt es da irgendwelche traditionellen Regeln, die ich beachten muss?

    (Leider lässt sich das Fettdrucken der Buchstaben gerade nicht mehr abstellen)

    Hallo Rainer Klarname

    In allererster Linie ist das ein Mensch wie Du. Lass Dich bloß nicht verrückt machen von Schulen, sitzen Haltungen usw. Es ist ein Mensch und der lebt in Deutschland. Wenn er nicht mit unseren Gebräuchen zurechtkommt, ist er kein Mensch, sondern ein Mönch und ein Mönch hätte Dich niemals eingeladen. Sei einfach ein Mensch, der sich auf eine Begegnung mit einem fremden Menschen freut, der Rest ergibt sich von ganz alleine.

    Hier gibt es zu viele die vergessen haben wie ihre erste Begegnung war, alles schon Wissende die dich behindern.

    Ich wünsch Dir ein sehr schönes Treffen und vielleicht sogar einen Menschen der Dich abholt, wo Du stehst.

    Ganz liebe Grüße

    Helmut

  • Igor07
    Reaktionen
    3.278
    Punkte
    32.968
    Beiträge
    5.896
    Mitglied seit
    7. Oktober 2012
    • 17. Dezember 2021 um 17:23
    • #35
    Rainer Klarname:

    So ähnlich mache ich das auch und ich denke auch immer noch daran, was ich noch alles kann :) Das hilft mir, nicht meinem alten Leben nachzutrauern.

    Du solltest doch nichts "nachtraueren", denn das Leben passiert immer Jetzt, und es ist immer frisch , so wie augen-blick-lich....Liebe Rainer Klarname , die hauptsache, wenigstens wie ich es praktiziere, immer deinem Inerem Ich , egal wie man es definiert und was man davon versteht, das absolute Vertrauen zu schenken.... Denn es war der Ur-Sprung von allem.... Wir haben es nur so wie "vergessen" und uns mit dem identifiziert hatten, was mit unserem unzerstörbarem und klarem Licht in der Seele nichts zu tun hat...

    Deswegen es mir nichts so wichtig, was ich praktiziere, der springende Punkt, "WIE", mit welcher inneren Einstellung ich es tue....

    Wenn das Herz offen wäre, das sei die richtige Methode.:heart:

    LG.

    Igor.

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • Igor07
    Reaktionen
    3.278
    Punkte
    32.968
    Beiträge
    5.896
    Mitglied seit
    7. Oktober 2012
    • 17. Dezember 2021 um 17:39
    • #36
    Rainer Klarname:

    Bei mir lief schon immer alles übers Internet (Foren)

    Das waren auch meine Erfahrungen.... Aber ich habe in diese Leute unbewusst hineinprojeziert, was ich selbst sehen wollte, und was bei mir nichts vorhanden war... Diese Suche war und entpuppte sich als der Holzweg....

    Wenn der Mensch tief im eigenen Inneren sich selbst nicht mag, und zwar ohne wenn und aber, dann niemand kann diese innere Leere ausfüllen.... Kein Gott sogar , wenn er dir erscheint...

    Man kann das "Göttliche" nur in sich selbst ent-decken....

    Ich würde es nicts mehr machen..... Nur meine meinung, Rainer Klarname . Aber es war real, nichts aus den Büchern....

    Die Kommunikation in Internet läuft meistens verzerrt ab, die "eigene Vorstellungen", wie es sein sollte, beeinflussen es alles noch mehr....

    Das könnte sehr oft nach hinten losgehen....

    Man "sollte" realen Menschen ins Gesicht sehen, ihn spüren, wie der tickt....

    Im Internet es ist schier unmöglich...

    LG.

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • Online
    void
    Globale Moderation
    Reaktionen
    7.660
    Punkte
    61.677
    Beiträge
    10.684
    Mitglied seit
    6. August 2009
    Buddh. Richtung
    Zen
    • 17. Dezember 2021 um 19:00
    • Offizieller Beitrag
    • #37
    Rainer Klarname:

    D.h. gibt es da irgendwelche traditionellen Regeln, die ich beachten muss?

    Mönche haben sie bestimmte Gelübte also z.B im Umgang mit Essen, Geld und auch Frauen. Meistens ist es am besten wenn man das direkt anspricht. Also z.B sagt "Ich habe gehört, dass Mönche so bestimmte Gelübte haben und manches nicht dürfen. Sag mir bitte bescheid wenn ich was anders machen soll!."

    Das wird den Mönch freuen, weil er dann bestimmte Sachen einfach ansprechen kann statt höflich über sie hinweg zu gehen.

    • Vorheriger offizieller Beitrag
    • Nächster offizieller Beitrag
  • Son
    Gast
    • 17. Dezember 2021 um 20:47
    • #38

    Die Erfahrung, die ich mein Leben lang machte, war die, dass sobald ich meine wahren oder positiven Gefühle offenbart habe schlichtweg nicht böse war sondern für mein Gegenüber uninteressant oder langweilig.

    Was habe ich für Schlüsse daraus gezogen, dass man bedauerlicherweise wohl nicht seine wahren Gefühle zeigen darf sondern immer mit angezogener Handbremse in eine Beziehung gehen kann.

    Wobei das ist keine Pauschalaussage, war nur meine Erfahrung, traurig, sobald Interesse da ist von einem für den anderen wird man oft uninteressant, wobei wie erwähnt nicht immer.

    Es gibt auch normale Menschen, die das annehmen und schätzen können.

    Ich würde deshalb meine Persönlichkeit nicht verändern, es sei denn ich enge andere Menschen ein, das wäre ein Grund zu Veränderung meines Verhaltens, weil zu viel Nähe und "Liebe" vertragen eben nicht alle Menschen.

    Das bedeutet, du bist dafür verantwortlich, was es mit dir macht, was andere Menschen tun oder sagen. Du bist natürlich nicht dafür verantwortlich, WAS andere tun (also für ihr Verhalten), aber du bist dafür verantwortlich, was es mit dir macht.

    Viel Glück, Son

  • Rainer Klarname
    Themenautor
    Reaktionen
    40
    Punkte
    395
    Beiträge
    65
    Mitglied seit
    14. Dezember 2021
    • 17. Dezember 2021 um 21:37
    • #39

    Igor07 Meinst Du, dass es einen Unterschied macht, jemanden real kennenzulernen oder erst über das Internet? Denn Menschen, mit denen man sich im Internet austauscht, trifft man später auch real. Menschen mit manipulativen Ansichten würden sich in beiden Fällen zunächst eine Maske aufsetzen.

    Ich habe in letzter Zeit folgenden Fehler gemacht. Ich habe gedacht, dass ich einfach warte, ob jemand Interesse an einer Beziehung hat und beginne sie mit diesem Menschen einfach, wenn es nicht allzu unharmonisch war.

    void Ja, das Nachfragen ist eine gute Idee. Habe schon Angst, dass ich bei dem Treffen mein Englisch nicht mehr allzu gut zusammen bekomme. Außerdem kann es passieren, dass ich rot im Gesicht werde. Hoffentlich wird das dann nicht falsch interpretiert. Mir passiert das auch bei Frauen und hat nichts mit Anziehung zu tun.

    @Son Ja, das Blöde ist nur, dass ich dachte, dass ich eben dieses im Griff habe, was es mit mir macht. Ich habe mich da schlichtweg überschätzt. Ich dachte, dass ich mit Worten nicht mehr verletzt werden kann, weil ich es aus anderer Perspektive sehen würde. Dummerweise war das Gegenteil der Fall.

  • Noreply
    Reaktionen
    5.400
    Punkte
    81.758
    Beiträge
    15.201
    Mitglied seit
    24. Juni 2011
    • 17. Dezember 2021 um 21:47
    • #40

    Das durch Worte verletzt werden ist wohl am schwierigsten zu durchschauen. Es ist ganz tief verwurzelt in dem glauben an ein Ich das sicher und stabil ist gegründet.

    Sei zuversichtlich, vertraue Buddha er hat mir den Weg gezeigt es nicht mehr zu sein, verletzt durch Worte.

    Aber glaub ja, nicht dass ich das nicht aus tiefstem Herzen sein kann! Doch es ist ja nicht MEIN Herz, wem es gehört und damit das verletzt sein weiß ich nicht.

  • Lirum Larum
    Reaktionen
    1.425
    Punkte
    38.095
    Beiträge
    7.202
    Einträge
    1
    Mitglied seit
    11. März 2008
    Buddh. Richtung
    Ich protestiere gegen den mangelnden Respekt vor den unterschiedlichen Traditionen.
    • 17. Dezember 2021 um 22:08
    • #41
    Rainer Klarname:

    Kennt jemand von euch sowas auch und wie geht ihr damit um? Wie kann ich es schaffen, nicht mehr an Liebe zu glauben?

    Bei Dir bleiben. Sei Dir Dein*e beste*r Freund*in. Von dort aus darfst Du sein, wie Du bist, musst Dich nicht anstrengen und schon gar nicht nur Deine beste Seite zeigen.

    Du bist okay, der andere ist okay. Von dort aus kann man sogar lieben - ohne viel zu erwarten.

    Bei sich zu bleiben ist eine Übung für's Leben.

    :rainbow: Gute Wünsche für jede und jeden. :tee:


    Einmal editiert, zuletzt von Lirum Larum (17. Dezember 2021 um 22:24)

  • Igor07
    Reaktionen
    3.278
    Punkte
    32.968
    Beiträge
    5.896
    Mitglied seit
    7. Oktober 2012
    • 18. Dezember 2021 um 00:19
    • #42
    Rainer Klarname:

    Meinst Du, dass es einen Unterschied macht, jemanden real kennenzulernen oder erst über das Internet? Denn Menschen, mit denen man sich im Internet austauscht, trifft man später auch real. Menschen mit manipulativen Ansichten würden sich in beiden Fällen zunächst eine Maske aufsetzen.

    Tja, das ist nichts so einfach, Rainer Klarname .... Im Internet , wenn man lange sehr mit jemandem kommuniziert, dann diese "Verzerrung" kann sehr ausgeprägt werden, aber man merkt es nichts...

    Und , klar, man trifft sich dann real, aber diese Innere Verzerrung hatte schon die Wurzeln geschlagen, und es passiert so wie "unbewusst".

    Wer wollte geliebt werden, der täuscht sich selbst.... Z.B., um den anderen zu gefallen....

    Aber ich wollte es nichts verallgemeinern...

    Mein Sohn hatte die eigene Frau durch Internet gefunden....

    LG.

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • Igor07
    Reaktionen
    3.278
    Punkte
    32.968
    Beiträge
    5.896
    Mitglied seit
    7. Oktober 2012
    • 18. Dezember 2021 um 00:25
    • #43
    Rainer Klarname:

    Ja, das Blöde ist nur, dass ich dachte, dass ich eben dieses im Griff habe, was es mit mir macht. Ich habe mich da schlichtweg überschätzt. Ich dachte, dass ich mit Worten nicht mehr verletzt werden kann, weil ich es aus anderer Perspektive sehen würde. Dummerweise war das Gegenteil der Fall.

    Genau das! Du merkst zu spät, als du schon verletzt wurdest.... Man denke, er hatte alles "Im Griff"....

    Entschuldige, ich sitze nicht in Foren, habe es schon mir so wie "abgewöhnt"...

    Bleibe dir selbst treu, dann es würde alles OK...

    @mkha' sagte es am besten hier.

    :tee:_()_

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • Noreply
    Reaktionen
    5.400
    Punkte
    81.758
    Beiträge
    15.201
    Mitglied seit
    24. Juni 2011
    • 18. Dezember 2021 um 01:08
    • #44

    Das "zu spät" merken von Verletzung passiert mir nicht mehr, ich merk es sofort und kann dann entscheiden, ob der Verletzte darauf reagiert oder eben nicht.

  • Rainer Klarname
    Themenautor
    Reaktionen
    40
    Punkte
    395
    Beiträge
    65
    Mitglied seit
    14. Dezember 2021
    • 18. Dezember 2021 um 16:48
    • #45

    Ich habe bald eine Probestunde bei Jion Blonstein zwecks Therapie.

  • Igor07
    Reaktionen
    3.278
    Punkte
    32.968
    Beiträge
    5.896
    Mitglied seit
    7. Oktober 2012
    • 18. Dezember 2021 um 17:32
    • #46
    Rainer Klarname:

    Ich habe bald eine Probestunde bei Jion Blonstein zwecks Therapie.

    Wow, das ist doch echt die "grandiose" Möglichkeit, mit einem "Schlag" zwei Fliegen zu "erledigen". Spirituell und rein "medizinisch".

    Toi, toi, toi...

    LG.

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • Online
    void
    Globale Moderation
    Reaktionen
    7.660
    Punkte
    61.677
    Beiträge
    10.684
    Mitglied seit
    6. August 2009
    Buddh. Richtung
    Zen
    • 18. Dezember 2021 um 22:13
    • Offizieller Beitrag
    • #47
    Igor07:
    Rainer Klarname:

    Ich habe bald eine Probestunde bei Jion Blonstein zwecks Therapie.

    Wow, das ist doch echt die "grandiose" Möglichkeit, mit einem "Schlag" zwei Fliegen zu "erledigen". Spirituell und rein "medizinisch".

    Toi, toi, toi...

    LG.

    Auf seiner Website

    lese das so, dass er keine medizinische Ausbildung hat. Er ist weder Psychologe noch Psychotherapeut sondern ein Coach und Lebensberater mit einem spirituellen Hintergrund. Aber vielleicht ist da ja für diese Fragestellung ( Beziehung und Spiritualität) genau das richtige.

    • Vorheriger offizieller Beitrag
  • Igor07
    Reaktionen
    3.278
    Punkte
    32.968
    Beiträge
    5.896
    Mitglied seit
    7. Oktober 2012
    • 18. Dezember 2021 um 22:32
    • #48

    void Klar, sorry... Aber manchmal der Lebensberater kann mehr bewirken, als sehr guter und auch sehr toll ausgebildete Psychotherapeut...

    Leider....

    Und ich hoffe sehr, egal was, wenn ich die Beiträge von Rainer Klarname lese, es schadet nichts... Aber es könnte bestimmt weiter helfen....

    Was ich ihr von ganzem Herzen wünsche....

    LG.

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • fck.you
    Gast
    • 19. Dezember 2021 um 02:49
    • #49

    Was fehlt dir?

    Jetzt? Was ist noch da? Was von dem was noch da ist ist noch wirklich? Jetzt?

    Und jetzt?

    Erneut was fehlt dir?

    Wann war die Antwort auf eine Frage gleich?

    Jetzt? Und was ist noch da? Was von all dem was noch da ist ist noch wirklich jetzt?

    Worüber reden wir?

    Jetzt?

  • User19823
    Gast
    • 19. Dezember 2021 um 05:19
    • #50

    Ach seinistsein,

    sind das nicht eher Fragen für dich?

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

  1. Impressum
  2. Datenschutzerklärung
  3. Nutzungsbedingungen
Netzwerk Buddhismus
Community-Software: WoltLab Suite™ 6.1.18
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App bei Google Play
Buddhaland Forum in der WSC-Connect App im App Store
Download