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  1. Buddhaland Forum
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Dalai Lama entschuldigt sich…

  • Bassaidai
  • 10. April 2023 um 14:34
  • Zum letzten Beitrag
  • Anandasa
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    • 18. April 2023 um 08:56
    • #276
    Rigpa:
    Anandasa:

    Bei der Zungen-Geschichte sehe ich keinen Spielraum. Hier macht er nur einen Spaß. Vielleicht ist es unter dem Strich besser auf solche Späße zu verzichten, da sie falsch verstanden werden können.

    Ja, bloß keine Späße mehr machen, lasst uns alle nur noch bitterernst sein. Naja, so denkst du sicher nicht. Das wäre doch schwach, nur um ja keinem auf den Fuß zu treten ( was ich denke, nicht der Fall ist wenn man einen Spaß macht, also echt keine böse Absicht dabei hat ), sich keine Albernheiten mehr zu erlauben, Necken abzuschaffen.

    Er hätte sie scherzhaft fragen können, ob sie nicht friert mit den Löchern in der Hose oder irgendsowas. Aber er hätte sie nicht anfassen dürfen - egal wie. Da gibt es aus vergangenen Jahrhunderten bezüglich Behandlung von Frauen einfach zu viel schlechtes Karma und wird daher schnell als Gefährdung gesehen. Wenn jemand sowas an der Arbeit macht, hat er gleich Ärger und zwar richtigen Ärger.

    Selbst eine Bemerkung über die Löcher in der Hose wäre wahrscheinlich auch kritisch gesehen worden. Wenn er sich mit so einer totalen Selbstdarstellerin wie Lady Gaga einlässt, muss er auf der Hut sein. Ich hätte ehrlich gesagt um der einen großen Bogen gemacht. Wer sich sowas von herausstilisiert wie diese Lady Gaga hat ein paar Verdrehungen im Kopf, und es ist besser sich diese Dröhnung nicht reinzuziehen.

    Die Dinge entstehen, existieren und vergehen. Das ist normal. Ajaan Tippakorn

  • bel
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    Buddh. Richtung
    Zen
    • 18. April 2023 um 10:04
    • #277
    Anandasa:

    Er hätte sie scherzhaft fragen können, ob sie nicht friert mit den Löchern in der Hose oder irgendsowas. Aber er hätte sie nicht anfassen dürfen - egal wie.

    Hast du das Video gesehen? Sie scheint mir eher amüsiert und seine Hand festzuhalten. Aber vielleicht hab ich auch das falsche Video. Bloß gut, dass ich nichts über euer Leben weiß. Anonymität ist doch eine super Sache, dem DL leider nicht vergönnt.

  • Sudhana
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    • 18. April 2023 um 11:54
    • #278

    Okay, wenn das Fazit der Debatte ist 'Hauptsache, der Spass kommt nicht zu kurz', hätte man sie sich mE auch sparen können. Yoshikind : der Verweis auf eine systemische Kultur sexuellen Missbrauchs (nicht nur von Knaben) in Tibet vor 1951 sollte nochmals verdeutlichen, dass der exkulpierend gemeinte Verweis auf auf eine tatsächliche oder vermeintliche tibetische kulturelle Eigenheit eine zweischneidige Sache ist. Dass dieser kulturelle Aspekt nicht ohne Aus- und Weiterwirkung auf die danach im Westen akkulturierten tibetischen Institutionen war und ist, sollte nicht erstaunen.

    Das spezielle Problem im Westen ist ein ganz anderes kulturelles Missverständnis - dazu ein Verweis auf eine gestern von mir in einem anderen Unterforum vorgestellte recht kompakte Arbeit. Noch deutlich knapper (die soziale Lage in Tibet vor der chinesischen Okkupation wird vergleichsweise nur angerissen), dafür auf Deutsch: Die Sache mit Tibet.

    Ansonsten etwas offtopic (nicht wirklich, wie ich finde) noch einige Hinweise für die persönliche, alltägliche Praxis:

    Warum es so schwer fällt, sexuellen Missbrauch wahrzunehmen
    #Missbrauch #Wahrnehmung #VermutungWird ein Fall von sexuellem Missbrauch an einem Kind aufgedeckt, so wird den Vertrauenspersonen der Opfer oftmals bewusst...
    www.youtube.com

    Und damit bin ich hier dann auch endgültig raus.

    OM MONEY PAYME HUNG

  • einfachundgerne
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    11. Februar 2023
    Buddh. Richtung
    nibbanavada
    • 18. April 2023 um 12:44
    • #279
    Anandasa:
    Rigpa:
    Anandasa:

    Bei der Zungen-Geschichte sehe ich keinen Spielraum. Hier macht er nur einen Spaß. Vielleicht ist es unter dem Strich besser auf solche Späße zu verzichten, da sie falsch verstanden werden können.

    Ja, bloß keine Späße mehr machen, lasst uns alle nur noch bitterernst sein. Naja, so denkst du sicher nicht. Das wäre doch schwach, nur um ja keinem auf den Fuß zu treten ( was ich denke, nicht der Fall ist wenn man einen Spaß macht, also echt keine böse Absicht dabei hat ), sich keine Albernheiten mehr zu erlauben, Necken abzuschaffen.

    Er hätte sie scherzhaft fragen können, ob sie nicht friert mit den Löchern in der Hose oder irgendsowas. Aber er hätte sie nicht anfassen dürfen - egal wie.

    Weil sie es ihm verboten haben oder warum hätte er (der Dalai Lama) die Dame mit dem Künsternamen Lady Gaga nicht anfassen dürfen - egal wie?

  • Yoshikind
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    15. Juli 2018
    • 18. April 2023 um 13:12
    • #280
    Sudhana:

    Okay, wenn das Fazit der Debatte ist 'Hauptsache, der Spass kommt nicht zu kurz', hätte man sie sich mE auch sparen können. Yoshikind : der Verweis auf eine systemische Kultur sexuellen Missbrauchs (nicht nur von Knaben) in Tibet vor 1951 sollte nochmals verdeutlichen, dass der exkulpierend gemeinte Verweis auf auf eine tatsächliche oder vermeintliche tibetische kulturelle Eigenheit eine zweischneidige Sache ist. Dass dieser kulturelle Aspekt nicht ohne Aus- und Weiterwirkung auf die danach im Westen akkulturierten tibetischen Institutionen war und ist, sollte nicht erstaunen.

    Inhalt anzeigen

    Das spezielle Problem im Westen ist ein ganz anderes kulturelles Missverständnis - dazu ein Verweis auf eine gestern von mir in einem anderen Unterforum vorgestellte recht kompakte Arbeit. Noch deutlich knapper (die soziale Lage in Tibet vor der chinesischen Okkupation wird vergleichsweise nur angerissen), dafür auf Deutsch: Die Sache mit Tibet.

    Ansonsten etwas offtopic (nicht wirklich, wie ich finde) noch einige Hinweise für die persönliche, alltägliche Praxis:

    https://www.youtube.com/watch?v=1MlcZHe2l3Y

    Und damit bin ich hier dann auch endgültig raus.

    Ich habe mich auf die Formulierung von Rigpa in #272 bezogen:

    "Ihr sagtet hier etwas von Missbrauch in einer tibet. Schule bis in die 1950-er Jahre, oder ?"

    Dein Posting, das dem vorausgegangen ist, kannte ich nicht. Ich habe es offenbar überlesen und finde es auch auf die Schnelle nicht.

    Ich bezweifle nicht, was in dem von dir verlinkten Text über Tibet zu lesen steht, verstehe aber nicht, welchen Bezug du zu meinen Diskussionsbeiträgen in ihrem konkreten Kontext herstellst. Ich habe mich über den Satz von Rigpa gewundert und betont, dass sexueller Missbrauch kein Problem einer einzigen Schule oder der Vergangenheit darstellt. In dem Punkt kann ich keinen Dissens zwischen uns erkennen.

    Anders sehe ich es, was die Frage nach der kulturellen Eigenart betrifft. In diesem Thread ging es ganz konkret um das Herausstrecken der Zunge durch den DL, den Satz, den wir als "Suck my tongue" gehört/verstanden haben und die mediale Reaktion darauf. All das darf und sollte man m.E. unbedingt hinterfragen. Mit einer Relativierung sexuellen Missbrauchs hat das nichts zu tun. Eilfertig sexuellen Missbrauch zu unterstellen, weil man sich von die eigenen kulturell bedingten Konnotationen nicht hinterfragen mag. ist nicht klüger als die Augen vor einem möglichen Missbrauch zu verschließen.

    Die Dinge können nebeneinander existieren. Es ist möglich, dass hier eine nicht sexuell motivierte Handlung des DL vorliegt, die missbraucht wird, um antitibetische Propaganda zu verbreiten, dass es aber gleichzeitig eine erhebliche Problematik sexuellen Missbrauchs im tibetischen Buddhismus gibt und dass diese natürlich auch historische Wurzeln hat.

    Der Dalai Lama sagte, dass die Lehren des Buddha, was "Sexual Misconduct" angeht, sehr klar sind. Nach allem was dank dieses Threads zusammengetragen wurde, sehe ich nicht nur aus meinem persönlichen Gefühl heraus auf den verbreiteten Bildern niemanden, der sich sexuell erregen will, es ist auch klar geworden, wie die fragliche Äußerung entstanden sein kann und was sie im Tibetischen bedeutet.

    Ich sehe aber auch, speziell wenn er an Lady Gagas Oberschenkel herumfingert, dass er da ein Verhalten zeigt, das umgekehrt natürlich ein Ding der Unmöglichkeit wäre und dass sich darin ein Verständnis von Hierarchien zeigt, die sexuellen und sonstigen Missbrauch wenn nicht erst möglich machen, dann doch sehr erleichtern. Und ich nehme über all die Jahre einen DL, tibetische und westliche Lehrer sowie Sanghas wahr, durch den/die und in denen etwas ganz anderes gelehrt, als gelebt wird.

  • Thorsten Hallscheidt
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    • 26. April 2023 um 11:19
    • #281
    Viel Lärm um nichts? – Ein Beitrag zur Lösung der Dalai Lama-Kontroverse
    Von Buddhistdoor Global (BDG) | 22. April 2023 Der Dalai Lama ist ein Mann mit tausend Gesichtern – nicht weil er doppelzüngig wäre oder Missetaten begangen…
    buddhismus-kontrovers.info

    Das ist denn doch nur der Abendwind, der heute mit ordentlich verständlichen Worten flüstert.

  • Online
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    säk. Buddhismus
    • 26. April 2023 um 11:50
    • #282

    Mag sein, dass der Dalai Lama sich als neckischer, alter Mann inszeniert, oder auch nicht inszeniert, sondern durch und durch ist. Aber aus westlicher Perspektive können wir nicht anders, als dies mindestens mit einem Umwohlsein zu quittieren. Ist halt auch unsere Kultur – wenn man schon "kulturelle Unterschiede" in die Waagschale der Beurteilung des Vorfalls werfen möchte.

    Nachgedanken: die Zungen-Lutsch-Affäre des Dalai Lama
    Der Dalai Lama küsst einen kleinen Jungen auf den Mund und fordert ihn auf, an seiner Zunge zu lutschen. Anhänger des Geistlichen verteidigen ihn gegenüber…
    www.ursachewirkung.com

    "Es gibt nur eine falsche Sicht: Der Glaube, meine Sicht ist die einzig richtige."

    Nagarjuna / 塞翁失馬 – 焉知非福

  • Amdap
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    • 16. Mai 2023 um 15:14
    • #283

    Dieser Thread ist so extrem lang geworden, dass es mir unmöglich ist, das alles nachträglich zu lesen. Möglicherweise ist Folgendes schon gesagt worden. Ich möchte aber mit eigenen Worten sagen, was mir durch den Kopf geht, das ist mir ein Anliegen:

    Gehen wir mal davon aus, dass der Dalai Lama es wirklich spielerisch-scherzhaft gemeint hat. Also, das ist für mich schwer nachzuvollziehen, aber gehen wir mal davon aus. Dann müsste ihm aber bewusst sein, dass man das in der Öffentlichkeit nicht machen kann und darf, weil man Rücksicht auf die Sitten und Gebräuche anderer Völker nehmen muss. Normalerweise denkt man, der Dalai Lama muss wissen, wie man sich als wohlerzogener Weltbürger verhält. Schließlich ist er öffentliche Auftritte seit Jahrzehnten gewohnt, so denkt man. Diese Szene aber zeigt uns das Gegenteil. Also muss man zwangsläufig Rückschlüsse ziehen, dass offensichtlich der Dalai Lama trotzdem weiter in seiner eigenen Welt lebt, in seiner eigenen Welt versponnen ist. Es scheint, als ob das alles, in all den Jahrzehnten, an ihm vorbeigerauscht ist....? Das ist wirklich seltsam. Desweiteren könnte man auch denken, vielleicht kommt bereits allmählich eine Demenz auf? Aus Sicht seiner Anhänger kriegt der Dalai Lama keine Demenz, da er ja der Dalai Lama ist. Aber in der Realität ist er auch nur ein Mensch. Wenn Demenz aufkommt, verhält der Mensch sich immer starrer. Und die Starrheit des Dalai Lama ist z. B., zum Scherzen aufgelegt zu sein, also spielte er seine Rolle. Bei aufkommender Demenz hat der Mensch auch kein Gefühl mehr für die Konsequenzen seines Verhaltens.

    Das aber sind fließende Übergänge.

    Ich sage das einfach, obwohl man das nicht sagen darf.

    Ich spreche das hier ganz ehrlich aus, weil ich Eins und Eins zusammenzähle.

    Auch wenn ich jetzt von Einigen Empörungsgeheul ernte.

    Anmerkung: es würde mir aber zu weit gehen, die Bücher, die ich von ihm habe, zu entsorgen. Einige enthalten eine äußerst hochwertige Weisheit, die man sehr selten woanders findet. Das schätze ich sehr und schaue immer wieder hinein.

    Verlange nicht, dass alles so geschieht, wie du es wünschest,
    sondern wolle, dass alles so geschieht, wie es geschieht,
    und es wird dir gut gehen.
    Epiktet

  • Igor07
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    • 16. Mai 2023 um 16:35
    • #284
    Amdap:

    Ich spreche das hier ganz ehrlich aus, weil ich Eins und Eins zusammenzähle.

    Auch wenn ich jetzt von Einigen Empörungsgeheul ernte.


    Anmerkung: es würde mir aber zu weit gehen, die Bücher, die ich von ihm habe, zu entsorgen. Einige enthalten eine äußerst hochwertige Weisheit, die man sehr selten woanders findet. Das schätze ich sehr und schaue immer wieder hinein

    Von mir nur den Respekt, liebe Amdap :rose: .

    Ich würde niemals die Bücher von DL entsorgen. Er hatte mir enorm geholfen, Die Sichtweise von Prasangika zu vertstehen. Uber Nicht-Ich, Leerheit er schreibt einfach ausgezeicnnet. :like:

    LG. :)

    Ein Leben ohne Selbsterforschung verdiente gar nicht gelebt zu werden.

    Sokrates

  • explorer19
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    Buddh. Richtung
    Zen
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    22. Dezember 2001 (24)
    • 16. Mai 2023 um 16:47
    • #285
    Amdap:

    Dieser Thread ist so extrem lang geworden, dass es mir unmöglich ist, das alles nachträglich zu lesen. Möglicherweise ist Folgendes schon gesagt worden. Ich möchte aber mit eigenen Worten sagen, was mir durch den Kopf geht, das ist mir ein Anliegen:

    Gehen wir mal davon aus, dass der Dalai Lama es wirklich spielerisch-scherzhaft gemeint hat. Also, das ist für mich schwer nachzuvollziehen, aber gehen wir mal davon aus. Dann müsste ihm aber bewusst sein, dass man das in der Öffentlichkeit nicht machen kann und darf, weil man Rücksicht auf die Sitten und Gebräuche anderer Völker nehmen muss. Normalerweise denkt man, der Dalai Lama muss wissen, wie man sich als wohlerzogener Weltbürger verhält. Schließlich ist er öffentliche Auftritte seit Jahrzehnten gewohnt, so denkt man. Diese Szene aber zeigt uns das Gegenteil. Also muss man zwangsläufig Rückschlüsse ziehen, dass offensichtlich der Dalai Lama trotzdem weiter in seiner eigenen Welt lebt, in seiner eigenen Welt versponnen ist. Es scheint, als ob das alles, in all den Jahrzehnten, an ihm vorbeigerauscht ist....? Das ist wirklich seltsam. Desweiteren könnte man auch denken, vielleicht kommt bereits allmählich eine Demenz auf? Aus Sicht seiner Anhänger kriegt der Dalai Lama keine Demenz, da er ja der Dalai Lama ist. Aber in der Realität ist er auch nur ein Mensch. Wenn Demenz aufkommt, verhält der Mensch sich immer starrer. Und die Starrheit des Dalai Lama ist z. B., zum Scherzen aufgelegt zu sein, also spielte er seine Rolle. Bei aufkommender Demenz hat der Mensch auch kein Gefühl mehr für die Konsequenzen seines Verhaltens.

    Das aber sind fließende Übergänge.

    Ich sage das einfach, obwohl man das nicht sagen darf.

    Ich spreche das hier ganz ehrlich aus, weil ich Eins und Eins zusammenzähle.

    Auch wenn ich jetzt von Einigen Empörungsgeheul ernte.

    Anmerkung: es würde mir aber zu weit gehen, die Bücher, die ich von ihm habe, zu entsorgen. Einige enthalten eine äußerst hochwertige Weisheit, die man sehr selten woanders findet. Das schätze ich sehr und schaue immer wieder hinein.

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    Sowie ich das mitbekommen habe, ist es eine in der Kultur verwurzelte Handlung, zwischen Großeltern und ihren Enkeln, der Großvater übergibt dem Enkel über den Mund eine Süßigkeit und sagt dann, wenn der Mund leer ist, „oh jetzt hab ich nichts mehr, da musst du nun wohl meine Zunge lutschen“. Etwas befremdlich klingt das schon. Ich denke aber mit einer Entschuldigung hat sich das dann auch wieder. Den Dalai Lama kann man kritisieren wie man möchte, aber dafür? Weiß ich nicht.

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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