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Befreiung durch Erinnern

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  • 15. Mai 2024 um 13:37
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    • 15. Mai 2024 um 13:37
    • #1

    Sich befreien von der Ich- Anhaftung / Illusion durch das Erinnern. Das habe ich schon öfter gehört, dass dies möglich ist. Woran erinnern ?

    Daran, dass wir dies nicht sind, kein festes Ich oder eine feste Persönlichkeit haben, dass wir nicht getrennt sind von den anderen, sondern eine Einheit und die bedingungslose....... :hug:

    So in der Art wurde es immer erklärt von verschiedenen Menschen, was sich erinnern, meint.

    Manche haben auch hier im Forum gemeint, Manche können ohne formal zu meditieren ( was heißt das ? Das heißt für mich sich im Sitzen oder extra achtsamen Gehen, Schritt für Schritt in die Befreiung zu bewegen, sich und seine Gedanken und Wirkungen kennenzulernen, Achtsamkeit aufbauen auf Gefühle, Gedanken, Körper und das andere ist wohl auch wichtig, aber ist mir wohl noch nicht oft gelungen, weswegen es in meiner Aufzählung fehlt und mir nicht einfällt ). Das brauchten Manche nicht, sie dachten drüber nach, oder könnte man sagen sie haben einfach so viel Achtsamkeit gehabt auf diese vier ( Daseinsgruppen ? ) ohne das üben zu müssen, so dass sie die Illusion eines festen Ichs durchschauen konnten und sich dann in wenigen Sekunden befreit haben- ganz und gar- für immer also ?

    Muss man dazu besonders intelligent sein, oder hat es nur mit sehr viel Achtsamkeit zu tun, dass dies bei Manchen möglich war ?


    Bei mir merke ich, das ich es genieße mich fallen zu lassen in das Nicht- Anhaften, in ganz kleinen Schritten, in die Leerheit fallen zu lassen.

    Und das macht für mich diesen Weg aus, dieses langsame sich darein begeben. Das andere so denkt mein Verstand, wäre mehr so grob und würde über das Denken und Analysieren geschehen, oder doch Achtsamkeit, und auch das wäre ein schönes sich langsam hinein bewegen darin und auch für immer von heute auf morgen oder doch auch in kleinen Schritten, nur mussten Andere dabei nicht sitzen, sondern es geschah beim Angeln oder bei was auch immer. :grinsen:

    Eher frage ich mich, wenn es durch das Denken möglich wäre, dass es dann doch konstruierte Befreiung sein müsste- die nur über das Denken / Nachdenken über die Zusammenhänge - Ursache - Wirkung der Gedanken zu Gefühlen oder auch dass man nicht ein festes ich ist und anderes- aufrecht erhalten wird.

    Aber das Denken / Nachdenken für den Moment ( oder später für immer ? ) aufzugeben ist doch notwendig, um überhaupt in so eine Klarheit zu gelangen, in die Leerheit / in einen meditativen Zustand, denke ich.

    :)

    Also ich mag lieber ohne Denken mich versuchen zu befreien , aber wahrscheinlich rafft mein Verstand das gar nicht, dass dies nichts mit Denken / Nachdenken zu tun hat, sondern mit Achtsamkeit, warum das Manche auch so konnten, ohne sich tagelang , wochenlang alle paar Tage oder täglich in die Stille oder Leerheit begeben zu müssen. :om:

    Oder es war auch das, nur eben brauchten sie dafür nicht sitzen und das still werden üben, sondern dies war ihnen auch während Bewegung möglich, während des Gehens oder eben angeln oder spazieren gehen. Dieses aufmerksam sein und das durschauen der 12 Glieder abhängigen entstehens oder der vier Achtsamkeitsfelder, meint das Erinnern.

    Und Achtsamkeit ist dasselbe wie Gewahrsein, oder doch etwas anderes ?

    Das war mal mein Gedankensalat dazu aber auch eine Herzenangelegenheit, weil ich es mal mitteilen wollte, wieso es mir Spaß macht mich zum meditieren üben hinzusetzen, weil es ein gutes Gefühl ist Schritt für Schritt von sich loszulassen, von dem Denken und Bewerten, vom sich selbst erhöhen, oder haben wollen, nicht haben wollen.

    Liebe Grüße OM

    Der Weise, der, auf Sittlichkeit gestützt,

    Den Geist entfaltet, sich in Weisheit übt,

    Ein solch entschlossener und weiser Jünger

    Mag dieses Lebens Wirrsal einst entwirren.

    (Diese Verse finden sich im Samyutta-Nikāya).



    6 Mal editiert, zuletzt von Hingabe (15. Mai 2024 um 14:33)

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    • 15. Mai 2024 um 15:04
    • #2

    Zitat von dem Link hier zu Sati

    Zitat


    sati "Wiedererkennen, Bewusstheit, Absicht des Geistes, Wachheit des Geistes, Achtsamkeit, Klarheit des Geistes, Besinnung, Selbstbewußtheit, Gegenwärtigsein".

    Wiedererkennen ist fast dasselbe Wort wie Erinnern.

    Gewahrsein fast dasselbe Wort wie Gegenwärtigsein.

    :)

    Alles beantwortet durch den Artikel.

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  • void 15. Mai 2024 um 17:35

    Hat das Thema freigeschaltet.
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    • 15. Mai 2024 um 19:01
    • #3
    Rigpa:

    Sich befreien von der Ich- Anhaftung

    Wie kann jemand, der zu sich "Ich bin" sagen kann, aufhören, auch "ich" zu sein? - Sollte das etwa erstrebenswert sein? Sollte ich mein Ich etwa aufgeben? :?

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    • 15. Mai 2024 um 19:25
    • #4

    Sich von der Ich-Anhaftung, dieses sie festhalten, schließt nicht aus, zu wissen ein Ich zu sein.

    Jedes fühlendes Wesen ist ein Ich. Das kann es nicht „aufgeben“.

    „Ich bin.“, aber eben nicht beständig, kann es also nicht festhalten. Anhaften kann ich nur an von mir als beständig geglaubten.

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

  • mukti
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    • 15. Mai 2024 um 19:31
    • #5
    Rigpa:

    Zitat von dem Link hier zu Sati

    Zitat


    sati "Wiedererkennen, Bewusstheit, Absicht des Geistes, Wachheit des Geistes, Achtsamkeit, Klarheit des Geistes, Besinnung, Selbstbewußtheit, Gegenwärtigsein".

    Wiedererkennen ist fast dasselbe Wort wie Erinnern.

    Gewahrsein fast dasselbe Wort wie Gegenwärtigsein.

    :)

    Alles beantwortet durch den Artikel.

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    Da hab ich jetzt auch noch mal nachgeschaut und eine Erklärung im Abhidhamma gefunden. Achtsamkeit und Wissensklarheit (sati-sampajañña) werden oft zusammenhängend genannt, hier ist sati mit "Besinnung" übersetzt:[lz]

    79-80.] 85-86. Besinnung und Wissensklarheit

    [79.] 85. Welcher Mensch gilt als "der Besinnung gewärtig", und was ist da "Besinnung" (sati)?

    Was da Besinnung ist, Nachsinnen, ins Gedächtnis zurückrufen, Erinnerung, im Gedächtnis bewahren, Gründlichkeit, Nichtvergesslichkeit, Besinnung, Fähigkeit der Besinnung, Kraft der Besinnung, rechte Besinnung: das nennt man Besinnung. Der mit dieser Besinnung ausgerüstete Mensch aber gilt als der Besinnung gewärtig.

    [80.] 86. Welcher Mensch gilt als "wissensklar", und was ist da "Wissensklarheit" (sampajaññam)?

    Die Weisheit, die da Wissen ist, Forschen, Erforschen, Ergründen der Wahrheit, Beobachtung, Unterscheidung, Beurteilung, Aufgeklärtheit, Geschicklichkeit, Scharfsinn, Gewißheit, Überlegung, Untersuchung, umfassendes Wissen, Klugheit, lenkende Weisheit, Klarblick, Wissensklarheit, anspornende Weisheit, Fähigkeit der Einsicht, Kraft der Einsicht, Schwert der Weisheit, Turm der Weisheit, Licht der Weisheit, Glanz der Weisheit, Leuchte der Weisheit, Schatz der Weisheit, Unverblendung, Wahrheitsergründung, rechte Erkenntnis: das nennt man Wissensklarheit. Der mit dieser Wissensklarheit ausgerüstete Mensch aber gilt als wissensklar.[/lz]

    Mit Metta, mukti.


  • Aravind
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    • 15. Mai 2024 um 19:57
    • #6
    Frei:

    Sollte ich mein Ich etwa aufgeben?

    Steht da nicht. Da steht "Ich-Anhaftung."

    Liebe Grüße,

    Aravind.

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    • 15. Mai 2024 um 20:08
    • #7
    Frei:

    Wie kann jemand, der zu sich "Ich bin" sagen kann, aufhören, auch "ich" zu sein? - Sollte das etwa erstrebenswert sein? Sollte ich mein Ich etwa aufgeben?

    Weiß ich nicht, ich habe es nur nachgeplappert, da es oft so erzählt wurde, und ich weiß, dass da etwas dran sein muss, aber dass da etwas falsch erklärt wurde, fiel mir nicht mehr auf.

    Qualia:

    Jedes fühlendes Wesen ist ein Ich. Das kann es nicht „aufgeben“.

    „Ich bin.“, aber eben nicht beständig, kann es also nicht festhalten. Anhaften kann ich nur an von mir als beständig geglaubten.

    Naja gut......................... ah achsooo, das leuchtet ein. Man kann nicht, an nicht Beständigem anhaften.

    das könnte das sein, was ich falsch von anderen gehört habe. Sie meinen damit immer ein Ich, egal ob es anhaftet oder nicht anhaftet an einem beständigem Ich. Aber Aravind, hat richtig gelesen, ich schrieb einmal Ich- Anhaftung aber ich schrieb auch Ich- Illusion, ist wohl nicht dasselbe, oder ? Naja doch, es ist dasselbe Illusion ist der Glaube. Wobei eben das dann heißen müsste nicht mehr anhaften an ein beständiges Ich, nicht an ein Ich an sich nicht mehr anhaften, oder doch ? Naja. Das darf jeder selbst heraus finden, oder ?

    mukti:

    Da hab ich jetzt auch noch mal nachgeschaut und eine Erklärung im Abhidhamma gefunden. Achtsamkeit und Wissensklarheit (sati-sampajañña) werden oft zusammenhängend genannt, hier ist sati mit "Besinnung" übersetzt:

    Klarheit des Geistes was auch sati ist laut dem Artikel meinst du ist auch die Wissensklarheit , der Klarblick ? Oder ist damit eine andere Klarheit gemeint. Die eben mit Wissen zu tun hat und mit dem klaren Blick, der aber auf anderes klar blickt, als sati gewöhnlich blicken kann ?

    Könnte diese Wissensklarheit ohne sati entstehen ? Nur durch Nachdenken ? Oder doch immer mit sati, weil man sonst nicht nachdenken kann ? Ich frage dir wieder Löcher in den Bauch. Es gab über den link zu sati noch einen link darin, da wird einem geholfen, ein wenig hatte ich vorhin auch reingelesen, der gibt glaube ich gute Antworten. Sati hat eben viele Formen- Einsatzbereiche könnte man eher sagen, so las ich das bereits.

    Der Weise, der, auf Sittlichkeit gestützt,

    Den Geist entfaltet, sich in Weisheit übt,

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    (Diese Verse finden sich im Samyutta-Nikāya).



    6 Mal editiert, zuletzt von Hingabe (15. Mai 2024 um 20:23)

  • TinyNight13076
    Gast
    • 15. Mai 2024 um 20:24
    • #8
    Rigpa:

    Sich befreien von der Ich- Anhaftung / Illusion durch das Erinnern.

    Das kann man sich nicht erdenken, vorstellen oder planen.

    Weil es etwas ist, dass uns im ersten Moment als völlig unmöglich und abnormal erscheint.

    Darum erhalten sich sogar belesene und sehr kluge Menschen ein ich, und wenn es nur in den Nicht-Ich Elementen vermutet wird.

    Leider werden wir heute von Dhammatalks ,Biografien und Büchern überschwemmt mit “neuen ” Ideen.

    Vielleicht noch dieses Buch, oder jenes Video, oder noch eine spezielle geheime Einweihung, aber dann schaffe ich es.

    Oder man sagt sich nach ein paar Monaten oder Jahren, dass diese Tradition nichts ist für mich.

    Im Grunde haben die meisten westlichen Buddhisten schon mehr als genug Informationen, aber entweder fangen sie nicht wirklich mit der Meditation an, oder hören wieder damit auf.

    Aber nur dort (es gibt wenige ausnahmen) können wir dieses Thema lösen.

    Ich wusste am Anfang überhaupt nichts von dem Thema.

    Ich wollte einfach nur ein wenig glücklicher und zufriedener sein.

    Ich habe einfach das gemacht, was mir in den Klöstern und Zentren gelernt wurde. Und irgendwann ist das sogar in eine Schlacht ausgeartet.

    Erst im Aufgeben ,scheitern und lieben konnte ich diese letzte Hürde überwinden.

    Ich möchte jetzt nicht Werbung für eine spezielle Tradition machen, aber viel Liebe (die auf dieser Ebene auch für dich gelten sollte), Ausdauer und Wunschlosigkeit sollte dein ständiger Begleiter sein, während du Vipassana praktizierst. Die Praxis ist das Ziel, und das Ziel ist die Praxis.

    Das todlose stille Meer des Friedens kann nicht durch Anhäufung von fremden Wissen erreicht werden.

    Es ist ein Weg der Liebe, Geduld und dem erlauben des Scheiterns .

    Was ungemein hilft (dir und der Welt), ist das einhalten der Gebote, das üben von Großzügigkeit. Mach dein Leben zur Meditation, und bedenke dass der Weg in den Himmel und die Hölle, und schlußendlich in die Freiheit, nur in deinem Herzen beginnt und endet.

    In dem man zum Beispiel sagt oder denkt : Ich werde in einer Zukunft Freiheit erlangen, in dem Moment führt der Weg weiter weg vom Herzen, dem Ort, wo das ganze Universum entsteht, ist, und vergeht.

    Himmel und Hölle, Samsara und Nibbana gibt es in keiner Zukunft, sondern immer nur jetzt und nur in deinem Herzen.

    Mögen wir alle Frieden finden!

    Lg Martin

    Einmal editiert, zuletzt von TinyNight13076 (15. Mai 2024 um 20:30)

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    • 15. Mai 2024 um 20:31
    • #9
    Rigpa:

    mukti:

    Da hab ich jetzt auch noch mal nachgeschaut und eine Erklärung im Abhidhamma gefunden. Achtsamkeit und Wissensklarheit (sati-sampajañña) werden oft zusammenhängend genannt, hier ist sati mit "Besinnung" übersetzt:

    Klarheit des Geistes was auch sati ist laut dem Artikel meinst du ist auch die Wissensklarheit , der Klarblick ? Oder ist damit eine andere Klarheit gemeint. Die eben mit Wissen zu tun hat ?

    Könnte diese Klarheit ohne sati entstehen ? Nur durch Nachdenken ? Oder doch immer mit sati, weil man sonst nicht nachdenken kann ? Ich frage dir wieder Löcher in den Bauch. Es gab über den link zu sati noch einen link darin, da wird einem geholfen, ein wenig hatte ich vorhin auch reingelesen, der gibt glaube ich gute Antworten. Sati hat eben viele Formen- Einsatzbereiche könnte man eher sagen, so las ich das bereits.

    Man kann ja in allen möglichen Situationen achtsam sein, sich an etwas erinnern oder sich besinnen - ein beliebtes Beispiel ist der achtsame Einbrecher. In Verbindung mit Wissensklarheit bzw. Weisheit kann man dagegen nichts falsch machen

    Mit Metta, mukti.


  • void
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    • 15. Mai 2024 um 21:02
    • #10

    "Erinnern" ist ein schönes Wort.Es kommt

    ursprünglich von "inne werden lassen".

    Man kann ja an vieles denken, sich vieles ins Gedächtnis rufen, ohne dass man es deswegen verinnerlicht hätte. Ich kann mir vorsagen dass alles vergänglich ist, dass ich sterben werde, dass Gier unheilsam ist usw, ohne dass das tiefer sickert. Verinnerlicht habe ich es aber gerade dann, wenn es nichts mehr äußeres ist, sondern bei allen was ich tue dabei ist -wenn es in Mark und Bein übergegangen ist.

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    • 15. Mai 2024 um 22:00
    • #11
    Rigpa:

    Weiß ich nicht, ich habe es nur nachgeplappert, da es oft so erzählt wurde, und ich weiß, dass da etwas dran sein muss, aber dass da etwas falsch erklärt wurde, fiel mir nicht mehr auf.

    Man kann sich schlecht an sein Ich anhaften, das widerspricht sich, ich müsste mich ja erst an mein Ich anhaften :shock:, was nicht möglich ist, denn ich bin ja schon ich, wie jeder andere auch, jeder ist bereits sein Ich.

    Allerdings gibt es noch das niedere Ich. Das reine Ich wird in der fernöstlichen, indisch-theosophischen Weisheit "Manas" genannt und das unreine "Kama Manas", von dem es heißt, es entspräche im Wesentlichen dem, was wir unter "Egoismus" verstünden. - Vielleicht ist damit die "Ich-Anhaftung" gemeint"?

  • void
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    • 15. Mai 2024 um 22:09
    • #12
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    Wir befinden uns im Bereich "buddhistische Praxis". Wenn du Theisophische diskutieren willst, tu das wo anders

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    • 15. Mai 2024 um 22:16
    • #13
    Frei:

    das unreine "Kama Manas", von dem es heißt, es entspräche im Wesentlichen dem, was wir unter "Egoismus" verstünden. - Vielleicht ist damit die "Ich-Anhaftung" gemeint"?

    Das könnte schon sein. Am Ende meinen ja viele Weisheitsschulen dasselbe, nur andere Begriffe werden manchmal verwendet. Aber wie es in der indischen Lehre vom Buddha erklärt wurde, das steht ja hier oben.

    Ich ist nicht Ich- Anhaftung. Hat also keiner hier behauptet, aber manch andere, aber heute hier keiner.

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    • #14
    Frei:

    Man kann sich schlecht an sein Ich anhaften, das widerspricht sich, ich müsste mich ja erst an mein Ich anhaften :shock: , was nicht möglich ist, denn ich bin ja schon ich, wie jeder andere auch, jeder ist bereits sein Ich.

    Genau so ist es. Ich bin immer ich.

    Doch was ist mit dem, der schreibt?

    Das ist das anhaftende ich, Qualia, der glaubt fest, dass seine Worte Bestand haben.

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

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    • 15. Mai 2024 um 22:20
    • #15
    Martin_1980:

    (...) Was ungemein hilft (dir und der Welt), ist das einhalten der Gebote, das üben von Großzügigkeit. (..)

    Danke Martin.

    Martin_1980:

    Mögen wir alle Frieden finden!

    Danke Martin.

    :klee:

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    • 15. Mai 2024 um 22:21
    • #16
    Qualia:

    Jedes fühlendes Wesen ist ein Ich.

    Der getretene, sich vor Schmerz krümmende Wurm auch - gewiss nicht?


    Qualia:

    „Ich bin.“, aber eben nicht beständig, kann es also nicht festhalten.

    Der letzte Satzteil widerspricht, denn er sagt: Ich kann mein Ich nicht festhalten. - Man kann es auch nicht wie eine Sache, einen Glauben, einen Irrtum oder eine Lüge festhalten, also kurz wie ein Objekt, sondern man ist es!


    Qualia:

    Anhaften kann ich nur an von mir als beständig geglaubten.

    Anhaften lässt sich zwar an das, woran man glaubt, aber das bloß Geglaubte verliert sich mit der oder wenigstens besseren Erkenntnis. ;)

  • Frei
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    • 15. Mai 2024 um 22:27
    • #17
    Qualia:

    Das ist das anhaftende ich, Qualia, der glaubt fest, dass seine Worte Bestand haben.

    Könnte man auch so sagen.:like: Das deutet das Schriftgelehrtentum an; Worte dieser Art verhallen, aber ihr Inhalt um so weniger, je mehr sie Tiefe haben.

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    • 15. Mai 2024 um 22:32
    • #18
    Frei:
    Qualia:

    Das ist das anhaftende ich, Qualia, der glaubt fest, dass seine Worte Bestand haben.

    Könnte man auch so sagen.:like: Das deutet das Schriftgelehrtentum an; Worte dieser Art verhallen, aber ihr Inhalt um so weniger, je mehr sie Tiefe haben.

    Tiefe in Worten ist auch son Ding der Anhaftung des Schreibers und des Lesers.

    Wenn es eine Quelle gibt, ist es Ich.

    Ich ist nicht leer oder tot.

    Ich ist offen und frei,

    für sein ergreifen, festhalten, loslassen,

    für das ergriffen, festgehalten, verlassen werden.

  • Metta
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    • 15. Mai 2024 um 22:55
    • #19
    Frei:

    ich müsste mich ja erst an mein Ich anhaften :shock: , was nicht möglich ist, denn ich bin ja schon ich, wie jeder andere auch, jeder ist bereits sein Ich.

    Mitnichten, jeder wird erst das, was er als sein "Ich" vermeint, eben durch einen Prozess von spezifischer Aneignung je nach Vorliebe und Ablehnung. Das ist doch nun wirklich nicht schwer zu beobachten.

  • mukti
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    • 16. Mai 2024 um 10:12
    • #20
    Metta:
    Frei:

    ich müsste mich ja erst an mein Ich anhaften :shock: , was nicht möglich ist, denn ich bin ja schon ich, wie jeder andere auch, jeder ist bereits sein Ich.

    Mitnichten, jeder wird erst das, was er als sein "Ich" vermeint, eben durch einen Prozess von spezifischer Aneignung je nach Vorliebe und Ablehnung. Das ist doch nun wirklich nicht schwer zu beobachten.

    Was für eine Aneignung, Vorliebe und Ablehnung wofür? kannst du ein Beispiel geben?

    Mit Metta, mukti.


  • Metta
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    • 16. Mai 2024 um 10:30
    • #21

    M38:

    Dieses Kind nun, ihr Mönche, entwickelt sich nach und nach, reift nach und nach heran und pflegt alle die Spiele und Übungen seiner Genossen, als wie Verstecken und Fangen, Klettern und Springen, Schleudern, Wagenlenken, Bogenschießen.

    Dieser Knabe nun, ihr Mönche, hat sich allmählich entwickelt, ist allmählich reif geworden und lebt und webt im Genusse der fünf Begehrungen:

    • der durch das Gesicht ins Bewußtsein tretenden Formen, der ersehnten, geliebten, entzückenden, angenehmen, dem Begehren entsprechenden, reizenden;
    • der durch das Gehör ins Bewußtsein tretenden Töne, der ersehnten, geliebten, entzückenden, angenehmen, dem Begehren entsprechenden, reizenden;
    • der durch den Geruch ins Bewußtsein tretenden Düfte, der ersehnten, geliebten, entzückenden, angenehmen, dem Begehren entsprechenden, reizenden;
    • der durch den Geschmack ins Bewußtsein tretenden Säfte, der ersehnten, geliebten, entzückenden, angenehmen, dem Begehren entsprechenden, reizenden;
    • der durch das Getast ins Bewußtsein tretenden Tastungen, der ersehnten, geliebten, entzückenden, angenehmen, dem Begehren entsprechenden, reizenden.

    "Erblickt er nun mit dem Gesichte eine Form so verfolgt er die angenehmen Formen und verabscheut die unangenehmen, ohne Achtsamkeit in das Wesen der Körperlichkeit verweilt er beschränkten Gemütes, und nicht gedenkt er, der Wahrheit gemäß, jener Gemüterlösung, Weisheiterlösung, wo seine bösen, schlechten Eigenschaften sich restlos auflösen. So fällt er der Befriedigung und Unbefriedigung anheim, und was für ein Gefühl er auch fühlt, ein freudiges oder leidiges oder weder freudig noch leidiges, dieses Gefühl hegt er und pflegt er und klammert sich daran. Während er das Gefühl hegt und pflegt und sich daran klammert erhebt sich in ihm Genügen: dieses Genügehaben bei den Gefühlen, das ist Anhangen. Durch dieses Anhangen bedingt ist Werden, durch Werden bedingt Geburt, durch Geburt bedingt gehn Alter und Tod, Schmerz und Jammer, Leiden, Trübsal, Verzweiflung hervor, also kommt dieses gesamten Leidensstückes Entwicklung zustande.

    • "Hört er nun mit dem Gehöre einen Ton,
    • "Riecht er nun mit dem Geruche einen Duft,
    • "Schmeckt er nun mit dem Geschmacke einen Saft,
    • "Tastet er nun mit dem Getaste eine Tastung,
    • "Erkennt er nun mit dem Gedenken ein Ding,

    so verfolgt er die angenehmen Dinge und verabscheut die unangenehmen, ohne Achtsamkeit in das Wesen der Körperlichkeit verweilt er beschränkten Gemütes, und nicht gedenkt er, der Wahrheit gemäß, jener Gemüterlösung, Weisheiterlösung, wo seine bösen, schlechten Eigenschaften sich restlos auflösen. So fällt er der Befriedigung und Unbefriedigung anheim, und was für ein Gefühl er auch fühlt, ein freudiges oder leidiges oder weder freudig noch leidiges, dieses Gefühl hegt er und pflegt er und klammert sich daran. Während er das Gefühl hegt und pflegt und sich daran klammert erhebt sich in ihm Genügen: dieses Genügehaben bei den Gefühlen, das ist Anhangen. Durch dieses Anhangen bedingt ist Werden, durch Werden bedingt Geburt, durch Geburt bedingt gehn Alter und Tod, Schmerz und Jammer, Leiden, Trübsal, Verzweiflung hervor: also kommt dieses gesamten Leidensstückes Entwicklung zustande.

  • Monikamarie
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    • 16. Mai 2024 um 10:47
    • #22

    Danke Martin für Deine wunderbaren Worte. ❤️

    Hingabe, wenn Erinnern der Zustand des Ver-Innerlichen geworden ist, also in Fleisch und Blut, dann braucht es keinerlei formeller Meditation mehr. Das ist dann so sehr Teil meines Lebens geworden, dass ich zu jeder Gelegenheit "nach INNEN gehen kann", in der Warteschlange an der Haltestelle, im Wartezimmer beim Arzt ... - sogar inmitten einer Diskussion "einen Schritt zurücktreten".

    ÜberALL kann ICH sein, ohne zu sein, trotzdem präsent.

    Der Buddha hat das ICH (Persönlichkeit) nicht verneint, lediglich dem damaligen Glauben an SEELENWANDERUNG bzw. einem ewig währenden SELBST.

    Warum sonst und für welche ICHS sollte der Buddha lehren? An wen oder was hat er sich gerichtet?

    _()_ Monika

  • Hingabe
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    • 16. Mai 2024 um 11:44
    • #23
    void:

    "Erinnern" ist ein schönes Wort.Es kommt

    ursprünglich von "inne werden lassen".

    Interessant, ja. Danke für diesen Hinweis und für dein Hobby die deutsche Sprache genauer zu erforschen.

    Monikadie4.:

    wenn Erinnern der Zustand des Ver-Innerlichen geworden ist, also in Fleisch und Blut, dann braucht es keinerlei formeller Meditation mehr. Das ist dann so sehr Teil meines Lebens geworden, dass ich zu jeder Gelegenheit "nach INNEN gehen kann", in der Warteschlange an der Haltestelle, im Wartezimmer beim Arzt ... - sogar inmitten einer Diskussion "einen Schritt zurücktreten".

    Danke Monika, :hug: schön erklärt. Ich habe erst gedacht, es hätte etwas mit dem Nachdenken zu tun, hat es nicht und du hast es mir erklärt, das Erinnern bezieht sich auf jemanden der den Weg schon gegangen ist sozusagen.

    Monikadie4.:

    Der Buddha hat das ICH (Persönlichkeit) nicht verneint, lediglich dem damaligen Glauben an SEELENWANDERUNG bzw. einem ewig währenden SELBST.

    So habe ich es mir auch gedacht und schreibe manchmal, aber eher selten etwas was ich aufgeschnappt habe, weil ich aber weiß, es wird so gemeint, wie ich es auch denke, sehe.

    Verinnerlicht hatte ich es wohl noch nicht, oder wenn dann ein wenig. Ich denke oder hoffe das verstehen die anderen, schließlich wird es hier ja oft auch so gesagt ( Ich- Anhaftung los werden ). Manche schienen das nicht auseinander halten zu können, was du mir jetzt schriebst. Gehörtest du nicht auch mal zu diesen ? Egal.

    Meine Frage ist beantwortet wie Erinnern genau ablaufen soll. Es hat auch nur meinen Verstand interessiert- mich nicht. :) :klee: :klee: :klee:

    Mettabitte kein Fass hier aufmachen besser gesagt nicht streiten, was nun genau Ich- Anhaftung ist und Frei es ging mir mehr um das sich Erinnern können, was damit gemeint ist.

    Danke

    Der Weise, der, auf Sittlichkeit gestützt,

    Den Geist entfaltet, sich in Weisheit übt,

    Ein solch entschlossener und weiser Jünger

    Mag dieses Lebens Wirrsal einst entwirren.

    (Diese Verse finden sich im Samyutta-Nikāya).



    3 Mal editiert, zuletzt von Hingabe (16. Mai 2024 um 12:29)

  • mukti
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    • 16. Mai 2024 um 11:54
    • #24
    Metta:

    M38:

    Dieses Kind nun, ihr Mönche, entwickelt sich nach und nach, reift nach und nach heran und pflegt alle die Spiele und Übungen seiner Genossen, als wie Verstecken und Fangen, Klettern und Springen, Schleudern, Wagenlenken, Bogenschießen.

    ....

    Da ist die Frage ob das Ich "durch einen Prozess von spezifischer Aneignung je nach Vorliebe und Ablehnung" im Kind entsteht, oder ob das Ich bereits da sein muss, um etwas lieben oder ablehnen zu können. Jedenfalls steht das Ich in einem Bedingungszusammenhang mit dem Ergreifen (mit Vorliebe oder Abneigung). Ohne Ergreifen kein Ich, ohne Ich kein Ergreifen.

    Soweit ist das einigermaßen nachvollziehbar, aber es mittels Achtsamkeit und Wissensklarheit tatsächlich zu sehen finde ich schwierig, es ist wohl das Ende eines langen Weges der Befreiung.

    Mit Metta, mukti.


  • Monikamarie
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    • 16. Mai 2024 um 12:19
    • #25
    Rigpa:

    Verinnerlicht hatte ich es wohl noch nicht, oder wenn dann ein wenig. Ich denke oder hoffe das verstehen die anderen, schließlich wird es hier ja oft auch so gesagt ( Ich- Anhaftung los werden ). Manche schienen das nicht auseinander halten zu können, was du mir jetzt schriebst. Gehörtest du nicht auch mal zu diesen ? Egal.

    Diese Frage verstehe ich nicht.

    Ich gehörte und gehöre nicht zu diesen.

    Zu welchen?

    Über auftauchende Zweifel habe ich immer meditiert. Ich gucke schon mein ganzes Leben lang auch nach INNEN.

    Dazu brauche ich kein Kissen.

    _()_

Ausgabe №. 135: „Achtsamkeit und Aktivismus"

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