Chenrezig steht für Mitgefühl in männlicher Form, Tara, oder besser die Taras, für Formen von weiblichem Mitgefühl (z.B. "mütterlich"). Manjushri ist der Weisheitsbuddha. Er steht einmal für Unterscheidungsweisheit (Schwert) aber auch für die direkte ("Raum")-Weisheit in Form der Prajnaparamita, die er als Schriftrolle trägt.
Mitgefühl im Buddhismus
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Egal welche. Das ist Geschmacksache. Man fängt am besten mit Atem Meditation an. Ich habe gerade ein Buch von Shamar Rinpochen gelesen, der empfiehlt, zunächst für 10 Minuten 21 Atemzüge bewusst zu zählen. Und wenn man das schafft, dann die nächsten 21 u.s.w.
Zur Entwicklung von Mitgefühl kann man diese Praxis dann noch mit Metta Meditation verbinden. Aber eigentlich sind das Fragen, die Du Deinen Meditationslehrer stellen solltest. Wir im Forum sind nur bedingt dazu qualifiziert, sie zu beantworten
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Im Zen spielt der Begriff "metta" eine grosse Rolle. Dazu kommt, dass Leerheit und Mitgefühl und Weisheit nicht wirklich zu trennen sind auf letztlicher Ebene. Erlangt man das Eine in Vollkommenheit, ist das Andere automatisch auch verwirklicht. Daher mag es sein, dass oberflächlich oder auf dem Weg das Eine oder Andere mehr betont wird...
Zen-Praktizierende dürfen mich jetzt gerne korrigieren; ich selbst habe noch nie ein Zen Buch gelesen in dem "Metta" eine Rolle gespielt hätte
Wenn es tatsächlich ein Buch gibt, wo Zazen und metta Meditation erklärt werden und wie das zusammen auszusehen hat, dann bitte ich um eine Rückinfo, das würde ich mir dann gerne besorgen.
Liebe Grüße von Schneelöwin
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Tantrische Praxis in Bezug auf die Bodhisattvas ist formal strukturiert, aber je nach Schule etwas unterschiedlich. Man hat Phasen der Geistesberuhigung, visualisiert den Buddha, verwendet das Mantra, verschmilzt mit dem Buddha, die Welt löst sich in Leere auf, die Welt entsteht neu als Reines Land, man kehrt erneuert in die Welt zurück usw.
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Zen-Praktizierende dürfen mich jetzt gerne korrigieren; ich selbst habe noch nie ein Zen Buch gelesen in dem "Metta" eine Rolle gespielt hätte
Wenn es tatsächlich ein Buch gibt, wo Zazen und metta Meditation erklärt werden und wie das zusammen auszusehen hat, dann bitte ich um eine Rückinfo, das würde ich mir dann gerne besorgen.
Liebe Grüße von Schneelöwin
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Im Zen spielt der Begriff "metta" eine grosse Rolle. Dazu kommt, dass Leerheit und Mitgefühl und Weisheit nicht wirklich zu trennen sind auf letztlicher Ebene. Erlangt man das Eine in Vollkommenheit, ist das Andere automatisch auch verwirklicht. Daher mag es sein, dass oberflächlich oder auf dem Weg das Eine oder Andere mehr betont wird...
Zen-Praktizierende dürfen mich jetzt gerne korrigieren; ich selbst habe noch nie ein Zen Buch gelesen in dem "Metta" eine Rolle gespielt hätte
Wenn es tatsächlich ein Buch gibt, wo Zazen und metta Meditation erklärt werden und wie das zusammen auszusehen hat, dann bitte ich um eine Rückinfo, das würde ich mir dann gerne besorgen.
Liebe Grüße von Schneelöwin
Im dem Buch von D T Suzuki findet sich kein Hinweiß auf "Metta". Allerdings hat ein Kapitel die Überschrift "Zerschlagung der herkömmlichen Ausdrucksweise des Buddhismus"
Die sechs Paramitas sind aber ähnlich erklärt wie ich das kenne: Freigibigkeit , Ethik ,Geduld ,ausdauerndes Streben ,Meditation und Weisheit,
die Begriffe sind aber andere.(Dana,Shila,Kshanti ,Virja,Dhyana)
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Zen-Praktizierende dürfen mich jetzt gerne korrigieren; ich selbst habe noch nie ein Zen Buch gelesen in dem "Metta" eine Rolle gespielt hätte
Wenn es tatsächlich ein Buch gibt, wo Zazen und metta Meditation erklärt werden und wie das zusammen auszusehen hat, dann bitte ich um eine Rückinfo, das würde ich mir dann gerne besorgen.
Liebe Grüße von Schneelöwin
Alles anzeigenZen-Praktizierende dürfen mich jetzt gerne korrigieren; ich selbst habe noch nie ein Zen Buch gelesen in dem "Metta" eine Rolle gespielt hätte
Wenn es tatsächlich ein Buch gibt, wo Zazen und metta Meditation erklärt werden und wie das zusammen auszusehen hat, dann bitte ich um eine Rückinfo, das würde ich mir dann gerne besorgen.
Liebe Grüße von Schneelöwin
Im dem Buch von D T Suzuki findet sich kein Hinweiß auf "Metta". Allerdings hat ein Kapitel die Überschrift "Zerschlagung der herkömmlichen Ausdrucksweise des Buddhismus"
Die sechs Paramitas sind aber ähnlich erklärt wie ich das kenne: Freigibigkeit , Ethik ,Geduld ,ausdauerndes Streben ,Meditation und Weisheit,
die Begriffe sind aber andere.(Dana,Shila,Kshanti ,Virja,Dhyana)
Ja, danke, Spöckchen und Phönix in dem Thread steht auch nur, das Metta nicht im Zen gelehrt wird (und wenn Sudhana das schon schreibt); schade, mir gefällt es sehr und ich mache es immer Irgendwie ein wenig ohne Plan.
Liebe Grüße von Schneelöwin
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Hallo Schneelöwin,
ich bin ja kein Zen Fachmann sondern eher Alt Tibeter. Aber ich habe mich hier ja mit " großerer mittlerer Weg" vorgestelt,weil ich es tatsächlich gut finde Extreme zu vermeiden .
Wenn also alles nur noch die allgemeine Liebe ist,finde ich das zu schwammig, wenn aber Liebe und Mitgefühl nur noch aus Geistesfaktoren und Vorschriften besteht,finde ich geht das auch in die falsche Richtung.
LG Phönix
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Wenn also alles nur noch die allgemeine Liebe ist,finde ich das zu schwammig, wenn aber Liebe und Mitgefühl nur noch aus Geistesfaktoren und Vorschriften besteht,finde ich geht das auch in die falsche Richtung.
LG Phönix
Hallo Phoenix,
Du meinst, wenn man nur Metta meditiert anstatt die Liebe im Außen zu leben, dann geht es in die falsche Richtung?
ich verstehe Deinen Hinweis nicht so ganz.
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Hallo Schneelöwin,
ich bin ja kein Zen Fachmann sondern eher Alt Tibeter. Aber ich habe mich hier ja mit " großerer mittlerer Weg" vorgestelt,weil ich es tatsächlich gut finde Extreme zu vermeiden .
LG Phönix
Du meinst, Du machst von allen Richtungen ein wenig und wenn man nur eine Richtung wählt, dann wäre es für Dich extrem?
Liebe Grüße von Schneelöwin
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Hallo Schneelöwin,
mit meinem Satz wollte ich zwei Dinge ausdrücken. Wenn man inhaltlich zu ungenau ist , und alles nur Licht und Liebe oder halt auch LOVE und SEX und ROCK and ROLL ist , dann lernt man da zwar vielleicht auch etwas dabei, Liebe und Mitgefühl ist aber noch einmal etwas anderes.
Wenn man aber sein Bodhichitta in strenge Regeln presst und alles ganz genau analysiert,wird man für sich selbst und auch für seine Umwelt
auch kein großer Gewinn sein.
Das ist jetzt alles ziemlich vereinfacht ausgedrückt, aber ich hoffe die Grundaussage ist verständlich.
Bei der zweiten Sache haben wir uns ziemlich mißverstanden. Ich wollte einfach sagen das ich kein Zen Fachmann bin , weil du ja bei der Frage nach dem metta danach gefragt hattest ,wie es da im Zen damit aussieht.
Ich bin im tibetischen Buddhismus zu Hause und da vor allem in der Karma Kagyu Linie.(Und da bei Thaye Dordje
) Ich finde es hier im Westen aber schon wichtig , das man auch mitbekommt, wie es in anderen Traditionen aussieht, denn irgendwo trifft man sich ja einmal.
Wurzeln zu haben finde ich bestimmt nicht extrem. Extrem wird es immer nur dort,wo man diese Wurzeln schon für die Früchte hällt.
Phönix
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ZitatAlles anzeigen
Zen-Praktizierende dürfen mich jetzt gerne korrigieren; ich selbst habe noch nie ein Zen Buch gelesen in dem "Metta" eine Rolle gespielt hätte
Wenn es tatsächlich ein Buch gibt, wo Zazen und metta Meditation erklärt werden und wie das zusammen auszusehen hat, dann bitte ich um eine Rückinfo, das würde ich mir dann gerne besorgen.
Liebe Grüße von Schneelöwin
Denn von denen in der Welt, die gut schlafen, bin ich einer. AN 3.35
Ha ha, das war mein alter Account, Irmin82. Die Frage hab ich gestellt. xD
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