Posts by Rigpa

    Ich bin Autorin und werde vielleicht im Oktober auf gröszerer Bühne lesen, es ist auch eine Grundsatzentscheidung zum Lesen vor anderen. Davor habe ich eine Riesenangst. Ich muss aus einem sicheren Kreis hinaus in einen sehr unsicheren. Was ich mir vor diesem Thread schon als Ideen aufgeschrieben hatte:

    Ich kann dir die Bachblüten Komplexmischung gegen Ängste empfehlen oder du kannst dir ein homöopathisches Mittel gegen Lampenfieber raussuchen im Netz. Viel Glück

    Samadhi ist einer der 7 Faktoren des Erwachens (bojjhaṅgā).

    Oh danke. Diese sieben sollte ich mal auswendig lernen, ich versuche es, sobald ich wieder mehr Zeit habe, wie heute. Dann schreibe ich sie mir auf oder ich gehe sie ausdrucken. Vielen Dank, Pano.


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    Im Buddhismus sind die sieben Faktoren des Erwachens ( Pali : satta bojjha ṅ gā oder satta sambojjha ṅ gā ; Skt.: sapta bodhyanga ):

    • Achtsamkeit ( sati , Sanskrit smṛti ). Sich der Realität bewusst zu bleiben, insbesondere der Lehren ( Dhamma ).
    • Untersuchung der Natur der Realität ( dhamma vicaya , Skt. dharmapravicaya ).
    • Energie ( viriya , Skt. vīrya ), auch Entschlossenheit, Anstrengung
    • Freude oder Verzückung ( pīti , Skt. prīti )
    • Entspannung oder Ruhe ( passaddhi , Skt. prashrabdhi) von Körper und Geist
    • Konzentration ( samādhi ) ein ruhiger, auf einen Punkt gerichteter Geisteszustand, [1] oder „die vergrabenen Latenzen oder Samskaras in die volle Sichtbarkeit bringen“ [2]
    • Gleichmut ( upekkhā , Skt. upekshā ). Die Realität so zu akzeptieren, wie sie ist ( yathā-bhuta ), ohne Verlangen oder Abneigung.

    Diese Bewertung von sieben Erwachensfaktoren ist eine der „Sieben Gruppen“ von „Erwachensbezogenen Zuständen“ ( Bodhipakkhiyadhamma ).

    Das Pali-Wort bojjhanga ist eine Verbindung aus bodhi („Erwachen“, „Erleuchtung“) und anga („Faktor“).


    Zu einer meiner Fragen passt ja dies gut :


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    Sieben Sätze mit siebenunddreißig Qualitäten [ Bearbeiten ]

    Im Bhāvanānuyutta sutta („Diskurs über geistige Entwicklung“, [Anmerkung 1] AN 7.67) des Pali-Kanons wird über den Buddha berichtet, dass er sagte:

    Quote
    Mönche, obwohl ein Mönch, der sich nicht der meditativen Entwicklung seines Geistes widmet [ Bhavana [Anmerkung 1] ], sich vielleicht wünscht: „Oh, dass mein Geist frei von den Makeln sein möge, indem er nicht anhaftet!“, wird sein Geist es dennoch tun nicht befreit werden. Aus welchem Grund? „Weil er seinen Verstand nicht entwickelt hat“, muss man sagen. In was wurde es nicht entwickelt? In den vier Grundlagen der Achtsamkeit, den vier richtigen Arten des Strebens, den vier Grundlagen des Erfolgs, den fünf spirituellen Fähigkeiten, den fünf spirituellen Kräften, den sieben Faktoren der Erleuchtung und dem Edlen Achtfachen Pfad. [4] [Anmerkung 2]

    https://en.wikipedia.org/wiki/Bodhipakkhiy%C4%81dhamm%C4%81

    :grinsen:


    Oh nein, so viele :eek: 37 Eigenschaften, die man entwickeln muss ? :lol:


    Reichen denn nicht die sieben Erleuchtungsfaktoren ? Ich finde ja. :)


    Ok, da steht ja auch :


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    An anderer Stelle im Kanon [5] und an zahlreichen Stellen in den āgamas anderer früher Schulen [6] werden diese sieben Sätze von siebenunddreißig Qualitäten, die der Erleuchtung förderlich sind, wie folgt aufgezählt:

    Sie sind förderlich, aber nicht das alle 37 notwendig sind. :D

    Dass man für einen Moment erwachen kann und dann wieder “wegdämmert” liegt für mich im Rahmen dessen was die begriffliche Metapher “bodhi” hergibt. So wie ein Wasservogel der beim los fliegen noch ein paar mal wieder auf die Wasseroberfläche absackt. So stelle ich mir vor dass manche Einsichten eben erstmal flüchtig sein können.

    Das passt ja gut als Antwort auf meine letzte Frage und meine Vermutungen im Faden " Erinnern ". :D


    Es ist komplex, es gibt Vertiefungen und es gibt Erwachensmomente ( wo man etwas einsieht, klarer sieht ), oder sind auch die Vertiefungen als solche zu sehen ? Ich müsste es wissen, aber ich kann mich grad nicht erinnern, wie es war in einer Vertiefung. Unmöglich.



    Das ist eine Quelle, aber wohl nur gesehen als fast verstopfe Kloake, fast, weil Widerliches durchkommt, in der Ansicht anderer.

    Wie meintest du das ?

    Das andere was mal jemand hier meinte, andere hätten sich ohne Meditation befreit, nur durch Erforschen, verstehe ich aber nicht. Das wäre nicht das Erinnern, sondern schon mehr eine

    Gedankenmachen Methode, sozusagen als Gegensatz zu der Methode in Samadhi zu gehen ?

    Keine Ahnung ob in Samadhi zu sein überhaupt notwendig ist um sich zu befreien bzw um Achtsamkeit und den Klarblick zu bekommen. Ob es überhaupt die gegenteilige Methode zu nur Erforschung wäre.

    Und ich glaube inzwischen, dass das Igor mal meinte, mit dem jemand konnte sich oder Einige ohne zu meditieren befreien. Was auch immer das heißt- sich befreien.

    Er meinte es gibt sogar ein Buch darüber. Das hatte mich interessiert, aber ich habe nicht nachgeforscht ( es gab da schon so viele andere Bücher, welche ich gerne haben wollte ).

    Einen Link dem ich vor ein paar Tagen gefolgt bin, konnte ich leider nicht mehr finden- ich dachte er wäre in der Merkliste meines Browsers oder wie auch immer man es nennt. Aber da hatte ich ihn nicht ( es war doch nicht der Link der über den Begriff sati den man hier anklicken kann, führte ).


    Ich glaube inzwischen, dass es in dem Buch darum geht, dass man sich ohne formal zu meditieren befreien kann. Aber ganz ohne Meditation nicht.


    Aber es gibt auch Menschen, die haben eine spontane Vertiefungs- Erfahrung gehabt, oder sich sogar spontan befreit ? Das weiß ich nicht, ob dies ginge- also ohne eine Methode.


    Aber ohne eine Methode sich in einer Vertiefung wiederzubefinden, das ginge sicherlich. Darauf könnte man ja aufbauen und alles selbst erforschen ? Ohne Methode zum meditieren lernen und ohne Meditieren.

    Nachdem man mal eine Vertiefungs- Erfahrung hatte. Ohne Sammlung sozusagen oder ohne Samadhi danach. Diese Begriffe wieder, ich kann sie mir einfach nie merken, was was heißt.


    Edit : Vertiefung ist ja in Meditation zu sein. Darum habe ich da was in dem Satz gelöscht.

    LG

    Manche haben auch hier im Forum gemeint, Manche können ohne formal zu meditieren ( was heißt das ? Das heißt für mich sich im Sitzen oder extra achtsamen Gehen,

    Ich habe vorgestern noch gelesen, dass es die methodische ja was war es denn noch ? Achtsamkeit, glaube ich, die methodische Achtsamkeit, gibt. ( Das sollte ich nochmal raussuchen ob es das war oder doch was anderes gemeint war ).

    Statt formal wurde in dem Text methodisch gesagt, das fand ich hilfreich, dass dies beides dasselbe meint. Formal heißt methodisch.

    Ich kann mir vorsagen dass alles vergänglich ist, dass ich sterben werde, dass Gier unheilsam ist usw, ohne dass das tiefer sickert. Verinnerlicht habe ich es aber gerade dann, wenn es nichts mehr äußeres ist, sondern bei allen was ich tue dabei ist -wenn es in Mark und Bein übergegangen ist.

    Liebe Nanu so meinte dies wohl die Menschen von denen ich es aufgeschnappt habe. Und auch so wie Monika das erklärt hat.

    wenn Erinnern der Zustand des Ver-Innerlichen geworden ist, also in Fleisch und Blut, dann braucht es keinerlei formeller Meditation mehr. Das ist dann so sehr Teil meines Lebens geworden, dass ich zu jeder Gelegenheit "nach INNEN gehen kann", in der Warteschlange an der Haltestelle, im Wartezimmer beim Arzt ... - sogar inmitten einer Diskussion "einen Schritt zurücktreten".

    Sich erinnern könnte in dem Zusammenhang bedeuten, sich an die Lehre des Buddha zu erinnern, an das bedingte Entstehen und Vergehen, wie Metta das schon erläutert hat.

    Könnte sein, dass das damit gemeint ist, es wäre aber mehr verinnerlicht als bei Anderen, so dass es ein Teil ist von einem, wie Monika das schön erklärt hat. Jederzeit nach innen gehen können, das hört sich ja gut an, oder ? Das ist sicher möglich bei genügend Übung.

    Das habe ich noch nicht gehört und vielleicht weisst Du noch wo es Dir erklärt wurde?

    Wie die hießen weiß ich nicht mehr, aber danke dass du nochmal nachgefragt has wo ich es her habe und dir Gedanken gemacht hast was mit Erinnern gemeint sein könnte.


    Es ist wohl dies was Monika erklärt hat und Void, wenn man so weit ist, dann braucht man keine Methode mehr anwenden, man wäre dann sobald man merkt man kommt aus dem inneren Frieden heraus oder der Leichtigkeit, dann erinnert man sich, dass man zB nicht diese Gedanken ist und lässt sie los oder ersetzt sie oder erinnert sich wer man nicht ist. So ungefähr liebe Nanu war es von den beiden gemeint. Mir helfen die Antworten der beiden weiter, weil ich daran sehe, dass es die Methoden dann nicht mehr braucht, sondern es ist so verinnerlicht worden ( durch den Klarblick, Weisheit, denke ich ), dass man eben dann keine Methode mehr braucht und das ist das Erinnern von dem Manche sprachen. Danke nochmal @Monika und void.


    Das andere was mal jemand hier meinte, andere hätten sich ohne Meditation befreit, nur durch Erforschen, verstehe ich aber nicht. Das wäre nicht das Erinnern, sondern schon mehr eine

    Gedankenmachen Methode, sozusagen als Gegensatz zu der Methode in Samadhi zu gehen ?

    Es wäre nur eine sehr hohe Achtsamkeit notwendig und eine gewisse Intelligenz ?


    Wie auch immer. Das könnte ich sicher irgendwo nachlesen. Es gab ja einiges was ich noch nachlesen konnte, sollte es wirklich mal machen, der Artikel zu Sati der über den Link von Sati dahin führt ( also noch ein anderer ) ist schon gut gewesen. Ich werde es später mal versuchen, ich schreibe es mir mal auf.

    Martin_1980, das ist wirklich ein hilfreicher Text und geht ins Herz. Da braucht sich keiner mehr ein Buch kaufen, sondern braucht nur deine Zeilen lesen :D :

    Es ist ein Weg der Liebe, Geduld und dem erlauben des Scheiterns .

    Himmel und Hölle, Samsara und Nibbana gibt es in keiner Zukunft, sondern immer nur jetzt und nur in deinem Herzen.

    Mach dein Leben zur Meditation, und bedenke dass der Weg in den Himmel und die Hölle, und schlußendlich in die Freiheit, nur in deinem Herzen beginnt und endet.

    viel Liebe (die auf dieser Ebene auch für dich gelten sollte), Ausdauer und Wunschlosigkeit sollte dein ständiger Begleiter sein, während du Vipassana praktizierst. Die Praxis ist das Ziel, und das Ziel ist die Praxis.

    :heart: Danke dir.

    "Erinnern" ist ein schönes Wort.Es kommt

    ursprünglich von "inne werden lassen".

    Interessant, ja. Danke für diesen Hinweis und für dein Hobby die deutsche Sprache genauer zu erforschen.

    wenn Erinnern der Zustand des Ver-Innerlichen geworden ist, also in Fleisch und Blut, dann braucht es keinerlei formeller Meditation mehr. Das ist dann so sehr Teil meines Lebens geworden, dass ich zu jeder Gelegenheit "nach INNEN gehen kann", in der Warteschlange an der Haltestelle, im Wartezimmer beim Arzt ... - sogar inmitten einer Diskussion "einen Schritt zurücktreten".

    Danke Monika, :hug: schön erklärt. Ich habe erst gedacht, es hätte etwas mit dem Nachdenken zu tun, hat es nicht und du hast es mir erklärt, das Erinnern bezieht sich auf jemanden der den Weg schon gegangen ist sozusagen.

    Der Buddha hat das ICH (Persönlichkeit) nicht verneint, lediglich dem damaligen Glauben an SEELENWANDERUNG bzw. einem ewig währenden SELBST.

    So habe ich es mir auch gedacht und schreibe manchmal, aber eher selten etwas was ich aufgeschnappt habe, weil ich aber weiß, es wird so gemeint, wie ich es auch denke, sehe.

    Verinnerlicht hatte ich es wohl noch nicht, oder wenn dann ein wenig. Ich denke oder hoffe das verstehen die anderen, schließlich wird es hier ja oft auch so gesagt ( Ich- Anhaftung los werden ). Manche schienen das nicht auseinander halten zu können, was du mir jetzt schriebst. Gehörtest du nicht auch mal zu diesen ? Egal.


    Meine Frage ist beantwortet wie Erinnern genau ablaufen soll. Es hat auch nur meinen Verstand interessiert- mich nicht. :) :klee: :klee: :klee:


    Mettabitte kein Fass hier aufmachen besser gesagt nicht streiten, was nun genau Ich- Anhaftung ist und Frei es ging mir mehr um das sich Erinnern können, was damit gemeint ist.


    Danke

    das unreine "Kama Manas", von dem es heißt, es entspräche im Wesentlichen dem, was wir unter "Egoismus" verstünden. - Vielleicht ist damit die "Ich-Anhaftung" gemeint"?

    Das könnte schon sein. Am Ende meinen ja viele Weisheitsschulen dasselbe, nur andere Begriffe werden manchmal verwendet. Aber wie es in der indischen Lehre vom Buddha erklärt wurde, das steht ja hier oben.

    Ich ist nicht Ich- Anhaftung. Hat also keiner hier behauptet, aber manch andere, aber heute hier keiner.

    Wie kann jemand, der zu sich "Ich bin" sagen kann, aufhören, auch "ich" zu sein? - Sollte das etwa erstrebenswert sein? Sollte ich mein Ich etwa aufgeben?

    Weiß ich nicht, ich habe es nur nachgeplappert, da es oft so erzählt wurde, und ich weiß, dass da etwas dran sein muss, aber dass da etwas falsch erklärt wurde, fiel mir nicht mehr auf.

    Jedes fühlendes Wesen ist ein Ich. Das kann es nicht „aufgeben“.

    „Ich bin.“, aber eben nicht beständig, kann es also nicht festhalten. Anhaften kann ich nur an von mir als beständig geglaubten.

    Naja gut......................... ah achsooo, das leuchtet ein. Man kann nicht, an nicht Beständigem anhaften.

    das könnte das sein, was ich falsch von anderen gehört habe. Sie meinen damit immer ein Ich, egal ob es anhaftet oder nicht anhaftet an einem beständigem Ich. Aber Aravind, hat richtig gelesen, ich schrieb einmal Ich- Anhaftung aber ich schrieb auch Ich- Illusion, ist wohl nicht dasselbe, oder ? Naja doch, es ist dasselbe Illusion ist der Glaube. Wobei eben das dann heißen müsste nicht mehr anhaften an ein beständiges Ich, nicht an ein Ich an sich nicht mehr anhaften, oder doch ? Naja. Das darf jeder selbst heraus finden, oder ?


    Da hab ich jetzt auch noch mal nachgeschaut und eine Erklärung im Abhidhamma gefunden. Achtsamkeit und Wissensklarheit (sati-sampajañña) werden oft zusammenhängend genannt, hier ist sati mit "Besinnung" übersetzt:

    Klarheit des Geistes was auch sati ist laut dem Artikel meinst du ist auch die Wissensklarheit , der Klarblick ? Oder ist damit eine andere Klarheit gemeint. Die eben mit Wissen zu tun hat und mit dem klaren Blick, der aber auf anderes klar blickt, als sati gewöhnlich blicken kann ?


    Könnte diese Wissensklarheit ohne sati entstehen ? Nur durch Nachdenken ? Oder doch immer mit sati, weil man sonst nicht nachdenken kann ? Ich frage dir wieder Löcher in den Bauch. Es gab über den link zu sati noch einen link darin, da wird einem geholfen, ein wenig hatte ich vorhin auch reingelesen, der gibt glaube ich gute Antworten. Sati hat eben viele Formen- Einsatzbereiche könnte man eher sagen, so las ich das bereits.

    Mit Bauchatmung ist lediglich gemeint, dass man beim Atmen den Unterbauch mit einbezieht. Beim Einatmen drückt man den Unterbauch heraus, beim Ausatmen geht der Bauch wieder zur normalen Stellung zurück.

    Mir ist aufgefallen, dass ich so atme beim meditieren üben im Sitzen. :erleichtert:

    Bauchatmung ist ein etwas ungünstiger Begriff. Zwerchfellatmung ist die bessere Bezeichnung. Denn es ist die Atmung bei der das Zwerchfell besonders stark in Aktion tritt. Bei Brustatmung ist die Zwischenrippenmuskulatur besonders betont um den Brustkorb zu weiten und zu verengen. Aber auch bei Brustatmung ist das Zwerchfellaktiv, und auch bei Zwerchfellatmung sind die Zwischenrippenmuskeln aktiv. Was sich ändert ist wie stark die jeweilige Muskelgruppe aktiv ist

    Mir ist aber auch auch aufgefallen, dass ich ja beides benutze, wie du auch schriebst. Das hast du gut verstanden und gut erklärt :like:. Meine Brustmuskeln werden aber auch angespannt.

    Bei mir ist alles angespannt. Ich sitze dann wie ein Brett oder werde zum Brett. :lol:


    Was verstanden werden muss ist das Brustatmung nicht pauschal falsch ist, und Bauchatmung/Zwerchfellatmung nicht pauschal richtig. Aber die Zwerchfell / Bauchatmung gilt als die Atmung der Entspannung, welche sich auch z.B. im Schlaf oft einfindet.

    Gut, man kann muss aber nicht immer so atmen. :D

    - vereinfacht: die Bauchlinie abwärts, die Rückenlinie aufwärts - wird da vor allem mithilfe von Zwerchfell und Bauchwandmuskulatur ein- und ausgeatmet, letzteres mit Unterstützung (Kontraktion) der Zwischenrippenmuskeln sowie Kontraktion des Beckenbodens (im Yoga: mula bandha). Hört sich komplizierter an, als es ist. Eine der bekanntesten Qigong-Übungen, auch als 'daoistisches Atmen' bekannt. Im Gegensatz zu 'buddhistischem Atmen', also (betonter) Brustatmung.

    Ob ich dabei die Beckenbodenmuskeln zusammenziehe kann ich noch nicht sagen, ich dehne sie dabei eher- sie ziehen sich lang, so kommt es mir vor. Ich weiß aber nicht, ob das die Muskeln sind oder Bänder, gibt es solche über, neben dem Becken- naja kuck ich gleich mal selber. Buddhistische Atmung ist aber nicht immer betonte Brustatmung, oder ? Also im Zen nicht. Sonst ja ?

    Dessen ungeachtet halte ich den 'kleinen himmlischen Kreislauf' für eine gute Hilfe, um beim Sitzen die Wirbelsäule gut aufzurichten und dabei die Schulterblätter zurück zu nehmen (und sinken zu lassen). Öffnet Brust- und Bauchraum und beugt Rückenschmerzen vor.

    Das kriege ich seit einigen Tagen gut hin mit dem geraden Sitzen. Aber wenn nicht, probiere ich den kleinen himmlischen Kreislauf mal aus.

    Sich befreien von der Ich- Anhaftung / Illusion durch das Erinnern. Das habe ich schon öfter gehört, dass dies möglich ist. Woran erinnern ?

    Daran, dass wir dies nicht sind, kein festes Ich oder eine feste Persönlichkeit haben, dass wir nicht getrennt sind von den anderen, sondern eine Einheit und die bedingungslose....... :hug:

    So in der Art wurde es immer erklärt von verschiedenen Menschen, was sich erinnern, meint.


    Manche haben auch hier im Forum gemeint, Manche können ohne formal zu meditieren ( was heißt das ? Das heißt für mich sich im Sitzen oder extra achtsamen Gehen, Schritt für Schritt in die Befreiung zu bewegen, sich und seine Gedanken und Wirkungen kennenzulernen, Achtsamkeit aufbauen auf Gefühle, Gedanken, Körper und das andere ist wohl auch wichtig, aber ist mir wohl noch nicht oft gelungen, weswegen es in meiner Aufzählung fehlt und mir nicht einfällt ). Das brauchten Manche nicht, sie dachten drüber nach, oder könnte man sagen sie haben einfach so viel Achtsamkeit gehabt auf diese vier ( Daseinsgruppen ? ) ohne das üben zu müssen, so dass sie die Illusion eines festen Ichs durchschauen konnten und sich dann in wenigen Sekunden befreit haben- ganz und gar- für immer also ?


    Muss man dazu besonders intelligent sein, oder hat es nur mit sehr viel Achtsamkeit zu tun, dass dies bei Manchen möglich war ?



    Bei mir merke ich, das ich es genieße mich fallen zu lassen in das Nicht- Anhaften, in ganz kleinen Schritten, in die Leerheit fallen zu lassen.

    Und das macht für mich diesen Weg aus, dieses langsame sich darein begeben. Das andere so denkt mein Verstand, wäre mehr so grob und würde über das Denken und Analysieren geschehen, oder doch Achtsamkeit, und auch das wäre ein schönes sich langsam hinein bewegen darin und auch für immer von heute auf morgen oder doch auch in kleinen Schritten, nur mussten Andere dabei nicht sitzen, sondern es geschah beim Angeln oder bei was auch immer. :grinsen:


    Eher frage ich mich, wenn es durch das Denken möglich wäre, dass es dann doch konstruierte Befreiung sein müsste- die nur über das Denken / Nachdenken über die Zusammenhänge - Ursache - Wirkung der Gedanken zu Gefühlen oder auch dass man nicht ein festes ich ist und anderes- aufrecht erhalten wird.


    Aber das Denken / Nachdenken für den Moment ( oder später für immer ? ) aufzugeben ist doch notwendig, um überhaupt in so eine Klarheit zu gelangen, in die Leerheit / in einen meditativen Zustand, denke ich.


    :)


    Also ich mag lieber ohne Denken mich versuchen zu befreien , aber wahrscheinlich rafft mein Verstand das gar nicht, dass dies nichts mit Denken / Nachdenken zu tun hat, sondern mit Achtsamkeit, warum das Manche auch so konnten, ohne sich tagelang , wochenlang alle paar Tage oder täglich in die Stille oder Leerheit begeben zu müssen. :om:


    Oder es war auch das, nur eben brauchten sie dafür nicht sitzen und das still werden üben, sondern dies war ihnen auch während Bewegung möglich, während des Gehens oder eben angeln oder spazieren gehen. Dieses aufmerksam sein und das durschauen der 12 Glieder abhängigen entstehens oder der vier Achtsamkeitsfelder, meint das Erinnern.

    Und Achtsamkeit ist dasselbe wie Gewahrsein, oder doch etwas anderes ?


    Das war mal mein Gedankensalat dazu aber auch eine Herzenangelegenheit, weil ich es mal mitteilen wollte, wieso es mir Spaß macht mich zum meditieren üben hinzusetzen, weil es ein gutes Gefühl ist Schritt für Schritt von sich loszulassen, von dem Denken und Bewerten, vom sich selbst erhöhen, oder haben wollen, nicht haben wollen.

    Liebe Grüße OM

    (..) ich sollte vielleicht zuerst sagen, dass ich, was Atmungstechniken angeht, vom Qigong/Neigong herkomme - wobei mich allerdings manche Parallelen zum Yoga immer wieder überrascht haben.


    Unter 'Bauchatmung' verstehe ich das, was im Qigong der 'kleine himmlische Kreislauf' genannt wird. Mal von der (imaginativen) Lenkung des Qi abgesehen - vereinfacht: die Bauchlinie abwärts, die Rückenlinie aufwärts - wird da vor allem mithilfe von Zwerchfell und Bauchwandmuskulatur ein- und ausgeatmet, letzteres mit Unterstützung (Kontraktion) der Zwischenrippenmuskeln sowie Kontraktion des Beckenbodens (im Yoga: mula bandha).

    Vielen Dank für Deine Erklärung. Mir ist heute wieder einmal aufgefallen, dass ich bei meiner Sitzhaltung immer den Bauch angespannt habe, wobei das damit zu tun hat, dass ich tief einatme dann spannt sich die Bauchmuskuluatur automatisch. Aber ich habe mal gehört, man sollte entspannt sitzen um Meditation zu üben, also habe ich das mal asuprobiert und nicht so tief eingeatmet und nicht so tief ausgeatmet, denn auch beim ausatmen spannt sich sonst der Bauch. Das ging auch und ich fand es angenehm, aber beides ist hilfreich, beides kann in Mediation führen.

    Wenn man seine Lunge ganz füllt und leert ist „Bauchatmung“ eine interessante Nebenerscheinung,

    Danke :like:

    Mit Bauchatmung ist lediglich gemeint, dass man beim Atmen den Unterbauch mit einbezieht. Beim Einatmen drückt man den Unterbauch heraus, beim Ausatmen geht der Bauch wieder zur normalen Stellung zurück. So atmet man tiefer

    Danke :like:

    Zwei Muskelgruppen treten beim Atmen besonders in Aktion

    Zwischenrippenmuskulatur
    Muskulatur des Zwerchfell

    Danke :)

    Ich habe kein passenderes Thema für meine Frage gefunden, aber ich wollte für die Frage nicht einen Extrafaden aufmachen.

    Inwiefern hat die Bauchatmung etwas mit wirklichem Ausatmen in den Bauch zu tun ?

    :)

    Es kann sein, dass ich es nicht so habe mit den Zusammenhängen oder dem Aufbau des Körpers oder was im Körper passiert beim Atmen.

    Mir ist heute zum ersten Mal aufgefallen, dass ich ja nicht in den Bauch ausatme, der Atem geht raus aus dem Körper und nicht in den Bauch rein.

    Oder was bedeutet Bauchatmung ? Geht es nur darum, dass man lange ausatmet ?

    Und darum heißt sie Bauchatmung ?


    Edit : Also ein Teil der Luft geht in den Körper beim Ausatmen und ein Teil raus aus dem Körper.

    Das war heute aber schwer für mich zu erkennen, ich empfand es so als ob der Ausatem nur außerhalb meines Körpers stattfindet. Da habe ich mich aber geirrt, oder ?


    LG

    "recht" kommt ja von einem Wort das Ordnung bezeichnet - aufrecht, rechtschaffen und auch mit Worten der Herrschaft verwandt ist - "Rex", "Regieren", "Raja", "richten". Es assoziiert also einen Gegensatz zwischen Ordnung und dem was die Ordnung stört.

    Ach so. Aber vollkommen handeln hat was von aufrecht sein, richtig sein oder rechtschaffen sein, dieses Schaffen bringt Ordnung oder es kommt aus innerer Ordnung heraus, irgendwie, finde ich. Wohingegen regieren und richten hat nicht so viel mit Ordnung zu tun, finde ich.

    Von daher find ich das Wort unzureichend.

    "Sammā vācā" wird zwar mit "rechter Rede" übersetzt, aber es ist ihm ja nicht einfach der Gegensatz zwischen Gesetz und Verstoß , Ordnung und Chaos inne. "sammā" ist ein dem Lateinischen "Summa" verwandtes Wort das Vollkommenheit im Sinne einer Ganzheit bezeichnet. "

    Beim Begriff Ordnung sehe ich es eben als gleichwertig an zu vollkommen. Ordnung = Vollkommenheit

    Das "sam" in sammā (Pali) / samyak (Sanskrit) ist die Vorsilbe "mit", "zusammen" und teilt wie von void beschrieben die selbe indoeuropäische Wortwurzel mit westeuropäischen Wörtern wie "Summa", aber auch engl. "some" und steckt soweit ich das nachvollziehen kann auch in "gesamt". Ebenso in den sankhāra (in etwa "zusammengefügt"), genauso in der Sprachbezeichnung "Sanskrit".

    Ok, danke, Herr Professor. :)

    Beim Wort sankhara sehe ich nicht wo was ähnliches drin steckt, wie das Wort samma.

    Zusammen meint hier also "ganz", " gesamt ". Was das Wort "some" mit ganz zu tun hat, verstehe ich nicht.

    brav" eine anderes wort für "mutig" wäre (was es auch war, Bravo), aber es hat eben einen Bedeutungswandel erlebt sodass es nun anständig bedeutet. Solche Dinge können natürlich auch im Pali, im Sanskrit passieren.

    Hm, stimmt. Wäre auch so beim Wort " some " es hat ja nichts mit "gesamt" zu tun.

    LG

    "Rita"(ṛtá) "Wahrheit", "Recht","Ordnung" ist ja sogar einer der zentralen Begriffe der vedischen Religion - er bezeichnet die höchste Ordnung der Welt zu der natürlich auch das Kastensystem gehört. Und von daher gibt es dann im Hinduismus "ritaya" das "in rechter Weise bedeutet.

    Aha, danke für die Info.

    "Sammā vācā" wird zwar mit "rechter Rede" übersetzt, aber es ist ihm ja nicht einfach der Gegensatz zwischen Gesetz und Verstoß , Ordnung und Chaos inne. "sammā" ist ein dem Lateinischen "Summa" verwandtes Wort das Vollkommenheit im Sinne einer Ganzheit bezeichnet. "

    Man könnte auch heilsam, vollkommen sagen, oder ?

    Ich halte die Übersetzung "recht" im Sinn von "rechtschaffen" für korrekt, aber inzwischen etwas veraltet. Früher sagte man "Das ist nicht recht",

    Es ist ein unterschied ob eine frau, frauen parodiert ( deren züge und verhalten ) oder ein mann, männliche züge parodiert.

    Und ja, ich weiß, dass es auch frauen gibt, welche männer parodieren das pendant zu drags, dragkings, nennen sie sich. Finde ich auch nicht besser. LG

    Ich empfinde allein schon diesen text als verwirrend und ich beschäftige mich auch nicht weiter mit dem Thema.

    Was sollte das :) jetzt ? Zwingt dich doch niemand zu. :) In einigen Fällen macht die Mehrheit es richtig, ok oft wohl nicht, hier, das Queere mehr Gesicht zeigen dürfen, mehr wahrgenommen werden, mehr auf deren Probleme hingewiesen wird, das ist für mich gefühlt die Mehrheit, die das auch gut findet.

    Was soll denn das jetzt hier?

    Danke für die Erinnerung, dass ich mich nicht mit Themen beschäftigen muss, die nicht für mein Überleben wichtig sind ( auf Gendersprache bezogen. Habe gestern einen artikel gelesen, das zB die Möglichkeit jedes jahr das eingetragene geschlecht ändern zu können, für jugendliche zu verwirrung führen würde. Sie wüssten dann nicht mehr was sie sind und es könnten oft operationen durchgeführt werden, welche jugendliche später bereuen. Das geschieht ja jetzt schon manchmal.

    Es würde zu orientierungslosigkeit und verwirrung führen bei vielen jungen Menschen. Da gehe ich mit. ).


    Zu meinen Vermutungen, die du zitiert hast. Also, war hier nicht der Fall. Das hatte ich später zurück genommen. Aber das hast du wohl nicht gelesen.

    d wenn es irgendwie ein gesellschaftliches Problem ist, dann ist es vernachlässigbar gering im Vergleich zu den vielen, wirklich großen Problemen in dieser Welt.

    Wenn gerade mein Haustier gestorben wäre, wäre das für mich das größte Problem oder meinst du auf alle um mich herum bezogen ? Für sie wäre es nicht das größte Problem. da hast du recht.

    Man sollte ja kein problem aufwiegen gegen ein anderes sagt man, oder ? Das wäre whataboutism (oder ? ). Dieses Wort habe ich bei einer talk- sendung aufgeschnappt.


    also mukti, es ist schon ein großes problem. Aber heißt nicht, dass wir nicht noch andere große Probleme haben. Also da hast du recht. Das wolltest du sagen.




    Ich habe noch etwas zum Thema zu sagen. Ich habe ja bis vorgestern nicht mal gewusst, das Drag Queens nicht zwingend zu den Transgendern gehören müssen.


    Und meine Vermutung ist, dass sich viele welche sich transfeindlich verhalten, die Transgender mit den Drag Queens verwechseln.



    Es hatte mich interessiert, warum sich diese Männer dann verkleiden. Das ist eine Art von Kunst, eine Unterhaltung, las ich.


    Weiblichkeit oder bestimmtes weibliches Verhalten wird übertrieben nachgestellt, und auch parodiert.


    Ne, also, das soll mal jemand verstehen. Frauen parodieren ist aber in Ordnung ? Hm.

    Klischees bedienen in Ordnung. Und auch die sexuelle übertriebene zur Schau Stellung, Bezug beim Äußerlichem.


    Solche Art von Kunst und Unterhaltung würde ich sagen, trägt nicht gerade dazu bei die Vorurteile gegen Transgender abzubauen. Sie führen mit ihren Auftritten zu Verwirrung und Vorurteilen gegenüber Transgender. Wie seht ihr das ?


    Und ich muss ehrlich sagen, es trifft mich in meiner Würde, ich fühle mich von so etwas - solcher Kunst, respektlos behandelt.




    Auch etwas Fremdscham ist dabei bei dem folgendem Video :

    Ab ca Min 14. wird deutlich, dass es oft sehr spaßsüchtige Menschen sind bzw solche, die eben eher für oder nach den Begierden leben. ( Bin auch nicht viel besser, aber ein wenig hinterfrage ich solche Begierden und das nicht nachdenken wollen über das woher mein herzschmerz oft her rührt, schon bei mir ) :


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    Na ja, es gibt ja diese Fälle, in denen ein biologischer Manndarauf besteht, an einem Schwimmwettbewerb für Frauen teilzunehmen (so auch zugelassen wird und alles abräumt) oder Toiletten für Damen zu besuchen. Es macht also schon Sinn, Gender und Sexus zu unterscheiden.

    @ alle

    Was sagt ihr denn dazu ? Ist schwierig, oder ? Im ersten Moment denke ich, das geht zu weit.

    Denke mal, dass man sonst Wettbewerbe abschaffen sollte. Sonst wäre es wirklich unfair, aufgrund von solchen Vorteilen manchmal. Kommt wohl auch darauf an, ob jemand muskeliös ist und die körpergröße.


    Daher gebe ich dir damit recht :

    Gesellschaftliches Zusammenleben verlangt von allen Personen/Gruppen ein gewisses Maß an Anpassung in Bezug auf praktische Fragen. Was einer denkt, fühlt oder in seinen 4-Wänden praktiziert ist davon nicht betroffen.


    ich diskutiere nicht mit dem Ziel, alle Unterscheidungen von Frau/Mann von heute auf morgen ersatzlos zu streichen. Zum Beispiel bei Frauenhäusern wäre ich sehr glücklich, wenn die Diskussion um sie sich ausweiten würde auf die Finanzierung und irgendwas, was Soziale Arbeit attraktiver macht, weil da teils deutlich gut qualifiziertes Personal fehlt.

    Das finde ich gut. Von heute auf morgen nur nicht ? Nicht ersatzlos streichen.

    Du meinst das so, dass es erst alternative Häuser geben muss, wo die queeren Menschen hinflüchten können ( entweder nur für sie oder gemischte Frauenhäuser ). Bis dahin können sie nicht in ein Frauenhaus. Männerhäuser sollte es aber auch geben. Auch Männer müssen manchmal fliehen - habe ich mal gelesen. Das wäre dann ja eine gute Alternative für transvestite Männer.

    Ob es irgendwann keine besonderen Fälle mehr geben wird, wo es nicht möglich ist nicht zu unterscheiden ?

    Bei Frauenhäusern ist das auch wirklich schwierig, finde ich. Du meintest es so, dass statt zu streiten ob auch transvestite ( verkleidete ) Männer dorthin dürfen, sie sich lieber über die Finanzierungen und soziale Arbeit streiten sollten, oder ? Du siehst es so, dass die transvestiten Männer nicht da rein dürfen. Oder siehst du das gar nicht so ?


    Was wäre mit einer ehemals Frau, die nun da was baumeln hat ? Na gut, die dann auch nicht.