Beiträge von Monikadie4.

    Du machst immer wieder neue Töpfe auf. Komm mir doch nun nicht damit. Du SELBST beweist doch gerade durch Deine Beiträge, wie sehr es Dir um Dich geht. Du hast den Sinn doch noch nicht einmal annähernd verstanden. Ganz im Gegenteil, Du versuchst, hier jeden am Nasenring herumzuführen, der sich ernsthaft die Mühe macht, Dir Rede und Antwort zu stehen.

    Ich bin es leid, Dir weiterhin zu antworten. Viel Glück.

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    Da ich zur überzeugung gelangt bin das


    "spiritueller" Überbau zu Dogmen und Fanatismus führt und einen viel zu sehr im Denken verstrickt in ewigen Gedankenschleifen über mentale Konzepte mit einem diffusen Ziel namens "Befreiung", von was oder wem eigentlich?

    Von was und von wem Befreiung? Na, von Dir selbst natürlich. Das ist dann eventuell das Ergebnis guter Geistesschulung.

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    Ich sage ja nicht das etwas schlecht ist und mein wissen "besser" wäre jedoch denke ich dad rin forum dazu da ist seine persönlichen gedanken/meinungen zu teilen. Manche teilt man miteinander manche nicht ist doch gut oder?

    Das nehme ich bei Dir allerdings nicht wahr.

    Und da ich die Meister von früher nicht kannte weis ich nicht wie sie gelebt haben.

    Was in Schriften steht ist mit Vorsicht zu genießen und genau zu überprüfen wie weit es für einen selbst anwenbar ist bzw. sinn ergibt.

    Und genauso sollte man es bei sich selbst belassen und anderen nicht seine (zum Teil auch falschen) Konzepte des lebens zumuten.

    Was in den Schriften steht mit Vorsicht zu genießen? Seine eigene Religion entwickeln und zurechtbauen wie es Dir passt? Als Haushälter kannst Du machen, was Du willst, für einen Mönch halte ich das für fragwürdig. Aber vielleicht wirst Du ja in Japan eines besseren belehrt. Du willst da ja hin, um zu lernen.

    Aber es sollte doch wohl erlaubt sein seinen eigenen Standpunkt zu vertreten?

    Ja. Natürlich. Aber Standpunkte sind Unbeweglichkeit. Und ich kann hier nicht einfach tatenlos Deine Behauptungen stehen lassen, es schauen ja auch interessierte neue User hier rein und bekommen dann eine falsche Lehre vorgesetzt, nur weil Du sie für antiquiert hältst.

    Das ist so als ob jemand über Marx schreibt und behauptet, das wäre nicht mehr zeitgemäß und vor allem auch nicht wahr, sondern es wäre der Zeit angemessener wie z.B. Trump lebt und denkt. :rofl: Entschuldige, aber das finde ich lustig. :lol:

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    Vielleicht wäre es angebrachter dich damit zu beschäftigen warum das Thema (scheinbar) so starke Resonanz in der hervorruft.

    Und wie ist es bei Dir? Ich bin verheiratet, aber ich habe mich lange - über 40 Jahre - mit Buddha beschäftigt, auch oft an den Ausstieg in ein Kloster gedacht. Ich weiß also, wovon ich schreibe. Und ich gebe Dir recht, die Welt mit ihren Schwierigkeiten ist ein guter Übungsort. Und noch einmal: es geht um die Aufnahme in ein Kloster und nicht um die Qualitäten hier in Samsara.

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    Ich denke, dass wenn man aufgrund dessen Mönch wird um weltlichen Schwierigkeiten zu entgehen, nicht sehr authentisch ist.

    Denn meiner Erfahrung nach stellt die Welt eine berreicherung und keine Belastung dar.

    Ja, aber noch einmal, darum geht es nicht. Es geht darum, was meinst Du als Mönch und dann noch dazu als Meister besser erreichen zu können?

    Wozu das ganze? Flucht, Anerkennung ???

    Jedoch würde es mich interessieren welche Fesseln du siehst?

    Ich sehe die Fessel - wie ich schon oben schrieb - darin, dass ich durch mein Kind bis an mein Lebensende gebunden bin, denn ihr Leid ist auch meines. Ich bin nie keine Mutter, sondern immer Mutter. Das mag zwar schön sein, kann aber auch schlaflose Nächte verursachen so lange ich lebe.

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    Darum geht es doch gar nicht, sondern darum, ob es sinnvoll ist, sich als Mönch mit derartigen weltlichen Schwierigkeiten zu belasten.

    Und nein, es gibt keine Garantie, dass Kinder durch bewusste Eltern besser werden als durch einfache, normale Eltern. Leid bleibt Leid.

    Und bedenklich ist es nicht (schließlich hat der Buddha seinen eigenen Sohn so genannt), ein Kind als Fessel zu bezeichnen. Es ist eine Tatsache, auch wenn ich meine Tochter nicht missen möchte und sie sehr liebe. Sie wurde gut, obwohl ich sehr fehlerhaft und relativ unbewusst war.

    Aber damit ist für mich auch das Thema beendet, ich sehe Deine Fesseln und möchte Dir nicht weiter zu nahe treten.

    Viel Erfolg zur Erreichung Deiner Meisterschaft.

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    Den Mönchen (rinzai) denen ich in japan begegnet bin hatten kein problem mit ehe.

    Guten Morgen Shunyata,

    nein, ist kein Problem in Japan - wobei ich das nicht wirklich weiß.:?

    Und ist eben ihre Kultur, aber nicht das Mönchstum des Buddha.


    Kann es nicht auch sein das wenn die Praxis fruchtbar ist sich diese Fragen gar nicht stellen?


    Ist es nicht auch ein begehren/anhaften an die lehre welches leid erzeugt?

    Unfähig die Wirklichkeit zu sehen da der Geist in Konzepten verstrickt ist?

    Ja, eine Ehe bzw. ein Zusammenleben mit einem Partner bringt größere Herausforderungen und kann sehr zum Fortschritt beitragen. Das erlebe ich seit vielen Jahren. Dafür bin ich dankbar. Aber ich bin keine Nonne.


    Ja, und auch das Kleben an den Worten der Lehre ist Leid, darauf hat der Buddha sogar selbst hingewiesen.


    Steht es nicht jedem Menachen zu "Lehren" aller art für sich selbst zu überprüfen? Und Schlüsse daraus zu ziehen wie viel davon in der heutigen Zeit sinnvoll ist und wie viel davon nur neue Illusionen abseits der Wirklichkeit entstehen lässt.


    Und wie du das mit dem schmieden im kontext von der bereits verwässerten lehre meinst weis ich nicht da ich die sogenannte steinzeizideologie weder befolge noch verteidigen möchte.

    Ja, der Mensch, der sich für die Lehre interessiert, soll sie genau prüfen. Das heißt, er/sie macht Erfahrungen damit und lernt daraus, ob es stimmt oder nicht. Es ist jedoch unbestritten, dass aus einer Liebesbeziehung zwangsläufig Leid entsteht, sei es, weil sie zerreißt oder sei es, weil der geliebte Partner krank wird und stirbt. Davor wollte der Buddha bewahren. Im übrigen entstehen aus vielen Beziehungen Kinder, und diese in die Welt zu setzen, widerstrebt mir schon seit vielen Jahren, denn es ist ein egoistisches Motiv dahinter, auf die Kinder wartet - besonders im Hinblick auf die heutige Zeit - viel Leid. Die besten Jahre liegen hinter uns. Aber das ist natürlich ein weltlicher Gedanke. Und das kann natürlich jeder anders sehen. Ich selbst habe eine Tochter, die ist schon 47, aber sie ist - wie Buddha das nennt "Rahula" - eine Fessel fürs Leben. Leidet sie, leide ich auch.


    Wenn Du aalso die "Steinzeitideologie" weder befolgst noch verteidigen möchtest, dann frage ich mich, wozu Du Mönch geworden bist.

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    Guten Morgen Son,

    Du beziehst Dich hier auf ein Zitat, das aus dem Zusammenhang gerissen.


    Was ist daran nicht tolerant? Und was ist das für eine Unterstellung, es würde nicht reflektiert, sie würden nicht schauen, wie sie selbst sind. Ich muss daraus schließen, dass Du wenig oder nur oberflächlich hier liest, sonst wüsstest Du, das hier viele durchaus ihre eigenen Fehler sehen. Auch ist meine Anmerkung nicht als Kritik an Dich zu sehen, sondern als Hinweis, dass diese vorhergehenden Beiträge nicht in den Anfängerbereich gehörten.


    Das ist übrigens das komplette Zitat:

    tja, so wie die Worte des Buddha für viele hier nur blabla sind, und wenn gerade im Anfängerbereich auf eine Frage nur weltliche Antworten kommen … ja, dann ist das für mich nach dem 10. mal dann blabla …

    Der Anfängerbereich ist sicher nicht der richtige - vielleicht Allgemeines oder Philosophie, denn Son ist ja schon 3 Jahre dabei und hat schon viele Fragen gestellt. Genau so wie diese hatten sie nicht unbedingt mit den Worten Buddhas zu tun.

    Und der Buddha selbst hat auf Hausleute nicht buddhistisch geantwortet, sondern sehr pragmatisch und weltlich.

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    Ich meine, ich habe genau in Deinem Interesse geschrieben.

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    Habt ihr schonmal daran gedacht das Reinkarnation bzw. Wiedergeburt, Daseinskreislauf, Samsara etc. reine Analogien sind von Buddha angepasst an das damalige Verständniss und nicht wörtlich gemeint sind?

    Danke, lieber Shunyata, aber ja, das haben wir, jahrelang und immer, immer wieder aufs Neue. :rofl:

    Und viele sind auch Deiner Ansicht, aber die Diskussionen werden immer wieder geboren.

    Und der Buddha kann ja glücklicherweise nicht unglücklich werden. Er hat es gewusst.:D Jeder fängt halt wieder bei Null an und manche bleiben da auch stehen.

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    Es ist alles eine Frage der Gewohnheit. Ist das Meditieren Bestandteil des gesamten täglichen Lebens, so brauche ich keine besonderen Umstände.


    Zu Beginn jedoch, solange man noch auf der Suche ist nach dem richtigen Leben, ist es natürlich wichtig, bestimmte Regeln einzuhalten.


    Die schwere einer Mahlzeit ist hinderlich. Wer jedoch begriffen hat, dass es grundsätzlich gesünder ist, abwechslungsreich, mäßig und fleischarm zu essen, der benötigt auch keine besondere Vorbereitung, um sich in die Stille zurückzuziehen.


    In die Stille kann jeden Moment Einzug gehalten werden, sogar am Arbeitsplatz zwischen zwei Telefonaten - es ist bei ausreichend Übung keine Frage der Zeit, sondern eine Frage der Achtsamkeit.

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    Was macht man wenn es keine authentischen Lehrer gibt. Das kann ja in jeder Richtung passieren. oder

    Wie konsequent kann man selbst der buddhistischen lehre folgen in der Praxis? Kann der Administration meine frage vielleicht verschieben in den Anfänger Bereich? Ist zu off topic vermutlich

    Man braucht keinen Lehrer, cinnamon, aber zumindest Informationen oder aber besonders gute Voraussetzungen. Für mich ist alles und jede/r Lehrer. Beobachten, Hinschauen, Zuhören, Reflektieren, möglicherweise Einstellungen ändern, wieder Beobachten usw. Meine Erfahrung ist, dass alles was ich brauchte, mir quasi in den Schoss fiel - einmal sogar buchstäblich. Als ich in Husum nach einem bestimmten Zenbuch in einer Buchhandlung suchte, fiel dieses von ganz oben aus dem Regal vor meine Füße, ohne dass ich es gesehen habe oder irgendjemand Einfluss hat nehmen können.

    Ich habe deshalb sehr viel Vertrauen entwickelt, dass ich alles bekomme, was ich brauche.

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    Guten Morgen Akama,

    vielen Dank für Deine Antwort.


    Ich bin bezüglich "Sie" schon angesprochen worden und versuche es zu ändern.

    Befremdlich? Wir sind uns ja fremd. Ich wüsste nicht dich jemals schon gesehen zu haben. Oder hast du mich schon gesehen?

    Es geht ganz sicher nicht um mögen oder nicht mögen! Es ist eine reine sache des respektes!

    Ich muss in diesem Forum nicht erklären, warum ich jemanden duze oder nicht, obwohl ich ihn oder sie nicht kenne. Für mich sind in diesem Forum eben alle Gleichgesinnte, selbst wenn sie aus verschiedenen Schulen kommen, so sind sie doch an der Lehre Buddhas interessiert. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Buddha jemals Zuhörer bzw. Schüler gesiezt hätte und auch nicht, dass er je gesiezt worden sei. Respekt ist für mich eine Selbstverständlichkeit. Wir sind doch alle gleich, oder?


    Was bedeutet es eulen nach Athen zu tragen? Ich verstehe das nicht verzeihen Sie mir!

    Eulen nach Athen tragen bedeutet, dass jemand jemand anderem etwas erklären will, was dieser bekanntermaßen schon lange weiß. Also überflüssig, oberlehrerhaft oder einfach ignorant. Wenn Du jedoch noch nichts weiter von mir gelesen hast, kannst Du das natürlich nicht wissen. Und dann entschuldige ich mich für meine Dünkelhaftigkeit.

    Nein das hat nichts mit dir zu tun aber du hast ja gefragt wo arthur gefragt hat. Darauf habe ich Antwort gegeben. Also wenn ich frage woher die wesen kommen um anschliessend zu sagen dass die lama Kinder tibets ein drastischer auswuchs einer atman lehre sind. Ich bin mir sicher das gibt einem tibetisch praktizierenden buddhisten ein wunderbares Gefühl anerkannt zu sein. Dabei wird gänzlich auf Argumentation des mahayana oder der versuch auf Verständnis verzichtet.

    Das mit den tibetischen Kindern ist mir nicht bekannt. Darauf meine ich, nicht geantwortet zu haben. Zeig mir bitte diese Stelle.

    Ich habe nichts gegen tibetischen Buddhismus, habe selbst dort Zuflucht genommen vor 26 Jahren. Bin aber seit vielen Jahren zu der Ansicht gelangt, dass diese Form - zwar hübsch bunt und mit viel Gefühl verbunden - nicht dem ursprünglichen Buddhismus gerecht wird. Es bleibt jedoch selbstverständlich jedem unbenommen, sich damit zu identifizieren.

    Genau so geht es mir mit dem Zen - zwar schön schlicht, einfach und nüchtern, jedoch ebenfalls kulturgeprägt und nicht mehr mein Ding.


    Es geht um die Identifikation. Deshalb sind mir im Grunde alle recht, ich respektiere sie alle, aber ich halte mich an die ursprüngliche Lehre, auch wenn diese ihre Grenzen hat. Das Wort des Buddha ist jedoch eindeutig, da brauche ich keine 84000 Lehrreden. Mir reicht inzwischen meine eigene Erfahrung mit der Lehre und der Kontakt, z.B. hier im Forum, um mich auszutauschen. Hier habe ich viel gelernt, viele Anregungen bekommen, darüber reflektiert und auch meine festgefahrene Meinung oftmals ändern können. Dafür bin ich sehr dankbar.


    Auch ich wünsche Dir ein schönes Wochenende

    Monika

    Oder woher denken sie kommen bei anderen gefühle von bashing auf?


    Hallo Akama,

    ich finde es etwas befremdlich, dass Du mich siezt. Das machen jetzt einige hier. Merkwürdig. Ich möchte das nicht.

    Und wenn Du meine Beiträge je gelesen hättest, wüsstest Du, dass Du Eulen nach Athen trägst.


    Ich muss Ihnen auch sagen dass in unserem theravada Zentrum sich niemand durch mahayana buddhisten klein gemacht fühlt. Auch bei uns in Sri Lanka war das niemals ein Thema. Wir haben von unseren Lehrern nie gehört dass wir die wahre richtige buddhistische Schule sind. Niemand hat Chinesen, Tibeter, Japaner, Vietnamesen usw unterstellt einen falschen buddhismus zu praktizieren. Wir haben buddhistische zusammenkünfte gehabt wo Teilnehmer aus vielen verschiedenen Traditionen anwesend waren. Theravadins und mahayana buddhisten seite an Seite.

    Was hat das mit mir zu tun? Ich bin auch Seite an Seite mit Mahayana, Tibet, Japan usw. :?

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    Ich finde, Du ereiferst Dich zu sehr, lieber Pops. Lass doch mal los. :? Ich kenne das, es bringt nur ab vom inneren Wissen und Frieden.

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    Für mich war Buddha zwar ein spiritueller Großmeister, vielleicht sogar ein Genie, aber trotzdem ein Mensch mit Schwächen, der in einem gewisssen Kontext existiert hat. Ihn zu einem überlebensgroßen, alles überragenden Wesen zu stilisieren ist mir einfach auch fremd.

    Für mich ist der Buddha ein Genie, keineswegs ein Mensch mit Schwächen - wie Du das ausdrückst. Ja, er hat in einem gewissen Kontext existiert, das ist eben die Schwäche einer kulturellen Begebenheit, die nicht ewig währt. Aber gerade darüber hat der Buddha sicher ja herausgehoben. Er hat sich von der allgemein gültigen Religion distanziert, ohne sie abzuwerten. Es wäre auch sehr unklug gewesen, seine Zuhörer permanent vor den Kopf zu stoßen, da reichen schon die vorliegenden Überlieferungen.


    Und er ist für mich durchaus überlebensgroß und alles überragend.

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    Woher kommt denn die Annahme es wäre nicht wörtlich gemeint?

    Von mir - und ich meine es nicht, sondern vermute es, denn ich denke selbstständig, prüfe nach. Bitte genau wiedergeben, da steht vielleicht. Aber wissen kann ich es natürlich nicht, denn ich bin nicht erleuchtet.


    Ich komme noch einmal darauf zurück, dass dies vielleicht nicht so buchstäblich gemeint ist, wie von vielen angenommen.

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    Wenn Hölle oder Hingergeist nur Symbole für Geisteszustände im Diesseits sind, warum macht Buddha dann so schreckliche Vergleiche wo das schlimmste Leid im menschlichen Leben vergleichen mit dem der Höllen wie ein faustgroßer Stein verglichen mit dem ganzen Himalaya ist?

    Ich komme noch einmal darauf zurück, dass dies vielleicht nicht so buchstäblich gemeint ist, wie von vielen angenommen.

    Auch die Bibel wird von vielen wortwörtlich genommen und ist doch ein großes Werk mit vielen Symbolen. Diese sind ja nicht verkehrt, aber nicht eins zu eins umzusetzen.

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    Das empfahl auch der Buddha. Sehr wachsam zu sein. Weil man ja die früheren Erlebnisse zumeist als "eigenes Vorleben" betrachtet.


    Aber ein "Déja-Vu" ist ja nur ein Eindruck das man etwas schon erlebt oder gesehen hat. Keine genaue Erinnerung, also keine unmittelbare Sicht auf Geschehenes.


    :earth:

    Ein Deja-Vu erlebe ich als etwas, woran sich offenbar der Körper erinnert - wie z.B. Gerüche, Anblicke etc. - und nicht als etwas, das gedanklich, also durch "Bearbeitung mit der linken Gehirnhälfte" in die Erinnerung tritt. Genau so wie es auch im Traum sein kann, dass man an bekannte Orte kommt, obwohl man sich nicht erinnern kann, je dagewesen zu sein.

    Die Erinnerung des Körpers ist eine tiefergehende Erinnerung, die noch nicht oder nie in Worte gefasst werden konnte und kann.

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