Posts by Lirum Larum

    Es ist so wichtig zu verstehen, dass Illusion eben nicht gleichbedeutend ist mit Nicht-Existenz. Und das bedeutet genausowenig "Doch-Existenz".

    Um es für uns Dummies zu erklären, die ja auch im Verstehenwollen der Leerheit immer noch, auch hier, nach wahrhafter Existenz greifen, erklärt es mein Lehrer so:

    „Es ist nicht so, wie es uns erscheint, und wie es ist, wissen wir noch nicht."

    Ich denke, davon kann man allgemein ausgehen.


    Ein rein intellektueller, diskutierender Ansatz, um es zu verstehen, kann gefährlich sein - nämlich, wenn man sich einbildet, die Leerheit zu verstehen, dabei in Wirklichkeit aber nur einer weiteren Illusion aufsitzt und wohlmöglich noch versucht, dies an andere als Wahrheit weiter zu geben.


    Der Weg zu Erkenntnis ist ganzheitlich. Ohne rechte umfassende Praxis hat man keine Chance auf echte Einsicht.

    Ich habe gerade von Studien gelesen, die die Hoffnung erwecken, dass man die Defizite der Achtsamkeitsübungen mit buddhistischer Mitgefühlsmeditation ausgleichen kann.

    Stichworte Tania Singer, Matthieu Ricard. Über die Max Plank Gesellschaft wurde 2013 ein dickes Buch herausgegeben: Mitgefühl - In Alltag und Forschung. Hrsg. T. Singer & M. Bolz.

    Es ist als e book kostenlos erhältlich.


    (Aber ich kann den Link grad nicht reinstellen. Keine Zeit. Kann mich hier auf BL auch erstmal um nix weiter kümmern in nächster Zeit.

    Wahrscheinlich eine Erleichterung für Euch. Hahaha. Ciao, bis dann in ruhigeren Zeiten.)

    Heute ist der höchste Feiertag. Buddhas Geburt, Erleuchtung und Tod.


    Taten / Praxis, die man heute vollbringt ist um mehrere Tausendfache heilsamer als an anderen Tagen. Es ist DER Tag für gute Praxis und heilsame Gedanken.

    In diesem Sinne: bleibt in einem wohlwollenden Geiste oder auf Neudeutsch:


    Stay tuned. :heart::rainbow::sunny:


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    Ich bin auch nicht so'n Fan von von DKR - aber das bezieht sich auf sein komisches Online-Verhalten bezüglich kontroverser Themen...

    Das fällt jedoch vielen Menschen schwer, in der online Kommunikation gut rüber zu kommen, oder?

    Wer perfekt ist, werfe den ersten Stein. (Ich nicht).


    Also, ich würde ihn jetzt nicht wegen seiner Facebookseite verehren, aber den Vajrayana kann er lehren. Deshalb traue ich DKR zu, ein gutes Buch schreiben zu können. Ich werde es interessiert lesen, nehme ich an.

    Ich meinte "Gewohnheit" im Sinne, was man immer wieder tut. Das kann ja negativ (z.B. eine Sucht), neutral (z.B. o.g. "tote, langweilige Wiederholung") oder positiv sein.

    Zu Letzterem würde ich hier die Meditation zählen oder auch Rituale, die gut tun. Wo man immer wieder dankbar ist und sich freut, dass man das machen darf. Das kennt doch jeder, oder nicht? Mindestens Weihnachten in der Kindheit war doch sowas. :)

    Ellviral , ich lese Deine Posts irgendwie als Nörgeleien um des Nörgelns willen. Liege ich da richtig, oder sollte ich da eine ganz andere Tonart hineinlesen?

    Ellviral meinte, dass er den Begriff der "formellen Praxis" nicht versteht und so habe ich versucht zu erklären, aus welcher Logik sich das ergibt.


    Da wir uns im Bereich "tibetischer Buddhismus" befinden wäre es vielleicht gut gewesen dies in eine Frage nach der Bedeutung von "Ritual" im tibetischen Buddhismus überzuleiten. Weil ja ein Ritual eine sehr formelle Praxis ist.

    Ich fand Deine Erklärung (#17) sehr gut.

    Eine Diskussion über Rituale, also über tibetisch-buddhistische Zeremonien jetzt, hätte hier im Strang "Meditation als Gewohnheit" nichts verloren. Eher passend wäre es hier, wenn es um Alltagsrituale im Allgemeinen ginge.


    Vieles, was im tibetischen Buddhismus von außen wie ein überkommenes Ritual aussieht (z. B. das Darbringen von Gaben oder das Läuten von Handglocken), hat einen guten Sinn. Das braucht hier nicht diskutiert zu werden, schon gar nicht mit Usern, die den Sinn nicht verstehen (wollen).


    Zum Aufbau der Gewohnheit zu meditieren hilft eher zu betrachten, was diese Gewohnheit stärkt:

    - betrachten, was einem daran jetzt gut tut.

    - Einfach eine Regelmäßigkeit aufrecht zu erhalten, und zwar im Kleinen. Sich nicht quälen, z. B. mit zu langen Sitzungen oder mit sich Niedermachen, was man alles nicht geschafft hat, sondern lieber sich fördern.

    - Also kleine Sitzungen im realistischen Rahmen der eigenen Möglichkeiten, dafür aber täglich.

    Liebe Leute, nur zur Info, dieses Thema ist heillos off topic (außer Aravinds #11), siehe in welchem Unterforum wir hier sind. ;)


    Im Tibetischen Buddhismus gibt es immer ein Meditationsobjekt, soweit ich weiß. Und wenn's nur die Leerheit oder der weite Raum ist, so gibt es doch immer ein Objekt, zu dem man zurückkehren kann.

    Man spannt die Saite immer wieder zwischen "zu locker"(abgelenkt) oder "zu angespannt". Wenn man die Mitte gefunden hat, nennt es sich Gewahrsein und äußerste Gefügigkeit. Das sind Übersetzungen, die erst verständlich werden, wenn man drin ist.

    Es geht um das Geistige, würde ich meinen. Wobei Körper und Geist nicht sonderlich getrennt sind, denke ich.

    Eine gute Körperhaltung unterstützt wahrscheinlich auch die Meditation. Andererseits, wenn man krank im Bett ist, spricht ja nichts dagegen, im Liegen zu Meditieren.


    Im Enzelnen gibt es ja so viele tausend Meditationsmethoden, dass sich kaum allgemein darüber diskutieren lässt. In der einen wird gelassen, in der anderen wird gelenkt - ich kenne es als Kombination aus beidem:


    Auch beim sogenannten Betrachten kehrt man ja zum Meditationsobjekt zurück. Das ist dann ja auch schon ein Lenken.


    Es sei denn man folgt der Methode des Einfach-nur-Laufenlassens. Also man sitzt, überlegt dabei, was man einkaufen will und wer einen wieder geärgert hat und warum und wie die Nachbarin das wohl findet und wann ihr Hund immer bellt und was man kochen will und was man außerdem noch kaufen muss...

    Würde eine Methode ohne Lenken so aussehen?

    Damit kenne ich mich als Methode nicht aus. Wenn man in solcher Weise dann ein Leeren und Leerwerden anstrebt - ist das kein Lenken?

    Ich würde es eher für eine längere Leine halten.

    Ah, verstehe nun. Sorry, Ironie kann ich online niemals identifizieren, es sei denn, jemand schreibt es extra dran: [Ironie] :grinsen:


    Das ist wohl wahr, was Du hier schreibst.

    Hallo Igor, ich beantworte Deinen Beitrag von hier Zitate aus dem tibetischen Buddhismus, die mich berühren

    lieber hier in einem neuen Thema:


    Ja. Eine Gewohnheit zu ändern ist ja einfacher als man meint.


    Aber zur Meditation braucht man große Regelmäßigkeit, wie wenn Wassertropfen immer auf der gleichen Stelle ein Mulde in einen Stein formen.

    Alte destruktive und ignorante Haltungen sind etwas sehr tief Sitzendes. Wie ein Stein sozusagen, aber die regelmäßige Meditation kann das umformen, wie Wassertropfen auf einen Stein.


    Für solche Vorhaben ist eine gute Motivation der Motor. Wenn man einen guten Grund dafür hat, dann setzt man sich auch jeden Tag hin.

    ... , da viele der Items ursprünglich aus Motivationsfragebögen zum Thema Arbeit, Schule, Sport, etc. stammen. Einen Fragebogen, der Motivation zur Meditation auf diese Weise erfasst, gibt es derzeit noch nicht. Wir versuchen diesen Fragebogen nach aktuellen motivationstheoretischen Erkenntnissen zu konzipieren.

    Aaah, dann macht es Sinn. Dieser ganze Selbstoptimierungskram für Manager ist ja von buddhistischer Philosophie und Meditation sehr weit entfernt. Daher waren einige Fragen für mich richtig schräg.


    Ich glaube, im Ganzen, in alle verschiedenen Milieus geschaut, müsste bei Deiner Arbeit ein weit gefächertes Spektrum an verschiedensten Motivationen für Meditation herauskommen. Aber ganz unten unter'm Strich vermute ich, dass die Menschen in irgendeiner Form Erleichterung suchen.


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    ... Wir erfinden also tatsächlich das Rad nicht neu, aber wir versuchen gerade von Holz- auf Gummireifen umzustellen ;)

    Hahaha 😄 - viel Erfolg dabei.

    Der 14. Dalai Lama: Ethik jenseits von Religion  

    Ethik jenseits von Religion — Study Buddhism

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    Die säkulare Ethik umfasst die gesamte Bevölkerung von sieben Milliarden Menschen. Wie ich gestern erwähnte, haben von sieben Milliarden Menschen eine Milliarde offiziell angegeben, dass sie Nicht-Gläubige sind und wenn wir die sechs Milliarden vermeintlichen Gläubigen sehen, gibt es so viele korrupte Menschen unter ihnen. Es gibt Skandale, Ausbeutung, Korruption, Betrug, Lügen und Schikane. Ich glaube, dass es an einem Mangel an echter Überzeugung in moralische Prinzipien liegt. Sogar Religion wird für falsche Zwecke benutzt. Ob ich es gestern schon erwähnt habe oder nicht: manchmal habe ich wirklich das Gefühl, dass wir durch die Religion lernen, scheinheilig zu handeln. Wir sagen schöne Dinge, wie „Liebe“ und „Mitgefühl“, aber in Wirklichkeit handeln wir nicht dementsprechend und es gibt viel Ungerechtigkeit.

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    Im vergangenen Jahrhundert, haben die Menschen beider Konfliktparteien zu Gott gebetet, während sie sich gegenseitig umgebracht haben. Eine schwierige Situation! Sogar heute gibt es manchmal Konflikte im Namen der Religion und ich denke, beide Seiten beten zu Gott. Manchmal sage ich scherzhaft, dass Gott wahrscheinlich verwirrt ist!



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    Ich bin ein Buddhist, aber ich sollte keine Anhaftung an den Buddhismus entwickeln, denn Anhaftung ist eine negative Emotion. Wenn man Anhaftung entwickelt, bekommt man eine voreingenommene Sichtweise. Wenn der Geist erst einmal voreingenommen ist, kann man Dinge nicht mehr objektiv betrachten.

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    Jetzt zur säkularen Ethik. Ich kannte den ehemaligen indischen Vize-Premierminister Advani sehr gut. Bei einer Gelegenheit erwähnte er, dass er von einem kanadischen Fernsehteam interviewt und gefragt wurde, was die Grundlage für erfolgreiche demokratische Arbeit in Indien sei. Seine Antwort lautete, dass die Tradition in Indien seit Tausenden von Jahren darin bestünde, andere immer zu respektieren, auch wenn es Streit oder unterschiedliche Meinungen gäbe. Er erzählte mir, dass sich in Indien vor etwa 3000 Jahren die Charvaka-, oder „nihilistische“ philosophische Sichtweise, entwickelt habe. Vertreter anderer indischer philosophischer Sichtweisen kritisierten sie und verurteilten ihre Ansichten, aber die Vertreter der Charvaka-Sichtweise wurden weiter als „Rishi“, oder Weise angesehen. Das ist ein Hinweis darauf, dass es trotz Meinungsverschiedenheiten und hitzigen Diskussionen immer noch Respekt gab. Es bedeutet, dass es wichtig ist, auch Nicht-Gläubige zu respektieren.

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    Was ist emotionale Hygiene? Es bedeutet, sich um die Aspekte zu kümmern, die unseren ruhigen Geist, oder unseren Geistesfrieden zerstören. Diese Aspekte sind wie eine geistige Krankheit, denn diese negativen Emotionen zerstören nicht nur Ihren friedvollen und gesunden Geist, sie zerstören auch Ihre geistige Fähigkeit, die Realität beurteilen zu können. Dadurch wird so viel Schaden angerichtet, denn wenn man voller Wut ist, kann man die Realität nicht sehen und der Geist wird voreingenommen. Auch durch Anhaftung kann man die Realität nicht korrekt sehen. Das ist eine Krankheit des Geistes. Die Natur unseres Geistes ist Gewahrsein und jeder geistige Faktor, der diese Fähigkeit für Gewahrsein vermindert, ist negativ.


    ... also man sieht schon, ein lesenswerter Artikel. :)

    es geht doch hier sicher nur drum, dass jemand eine Bachelorarbeit anfertigen kann.


    Also um hehre Wissenschaft, um ein wirkliches solches Anliegen geht es doch eher nicht. Meditation ist doch schon recht gut erforscht. Und hier braucht jemand Hilfe, damit er mit einem 'modernen Thema' seinen Studistempel bekommt.

    Masterarbeit. So profan ist das nicht. Natürlich muss man das Rad auch hier nicht neu erfinden, aber so'n bisschen Feedback ist ja vielleicht doch an irgendeiner Ecke hilfreich. Zumindest als Einstimmung für die Leute, die sich aufraffen, den Fragebogen zu beantworten.

    insight89 Das waren aber hammer viele Fragen. Ein bisschen eine Zumutung, aber Buddhisten scheuen ja nicht das Leid zum Wohle der Wesen. :badgrin:


    Habe alles brav ausgefüllt, aber ich mache mir echt Sorgen um die Auswertbarkeit. Sehr viele Fragen enthalten Elemente, deren Beantwortung mit "trifft zu/neutral/trifft nicht zu" wirklich alles und nichts heißen kann.


    Beispiel:

    "Ich meditiere, um besser zu schlafen."

    Hm. Wenn ich sowieso gut schlafe, kreuze ich "trifft nicht zu" an.

    Wenn ich schlecht schlafe, aber nicht deshalb meditiere, denn diese Wirkung wird bei mir eh nicht erzielt, kreuze ich das gleiche an. Und auch wenn ich besser schlafe aufgrund meiner Meditation, das aber nicht meine Motivation zum Meditieren ist, kreuze ich "trifft nicht zu" an.

    Es ist bei der Frage unklar, worum es geht. Das fühlt sich für Probant*innen anstrengend und sinnlos an.

    Aber vielleicht macht es für die Auswertung nichts aus, weil sowieso nur ein Mittelwert ermittelt wird.


    Aber ich vermute, dass ein paar ergänzende qualitative Studien ein authentischeres Bild abgeben könnten.


    Manche Fragen waren der Hammer 8) -


    " Bitte kreuzen Sie das Feld ganz links an" : Auf dem Handy waren die Felder untereinander angeordnet. Was bedeutet das nun bei der Auswertung? :)


    "Ich meditiere, um keine Geheimnisse vor Menschen zu haben, die ich liebe." Sehr merkwürdige Aussage. Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Wie muss ein Mensch drauf sein, um das mit "trifft zu" zu beantworten?

    Und wenn man "trifft nicht zu" antwortet, heißt das dann, dass man gern Geheimnisse vor Menschen haben will, muss oder es einem egal ist? Oder heißt es, dass man gar niemanden liebt? Oder dass man nicht meditiert, um überhaupt etwas zu erreichen?


    Dieses Hintergrunddenken hat das Ausfüllen anstrengend gemacht. Man denkt, da kann nichts Ehrliches bei rauskommen.

    Vielleicht muss einem bewusst sein, dass die eigenen Antworten nur winzige Punkte in einem großen Koordinatensystem sind.

    Wenn ich solche Angstsachen habe, nehme ich Zuflucht zu Buddha, Dharma und Sangha - immer wieder.


    Ich empfinde die obligatorische Zufluchtnahme vor der Meditation und auch die Widmung nach der Meditation, (dass ich das Gute, das entstand, den leidenden Wesen schenke), als großen Schutz.

    Man ist, auch ganz realistisch gesehen nicht, allein mit all dem.


    Außerdem sind Dämonen insofern ein Fake, dass sie groß und bedrohlich tun, in Wirklichkeit aber lediglich einen Mangel darstellen. [Weiterführende Literatur: Tsultrim Allione: „Den Dämonen Nahrung geben“]

    Wenn man diesen Mangel ermitteln und beheben kann - war's das mit dem Dämon. Ich will sagen, es ist keine eigene Kraft, keine Plus-Energie, sondern ein Hinweis auf eine Schieflage.

    Das können unverarbeitete Stresse sein oder auch sogar ein Aspekt des Selbst, der einen auf etwas hinweisen will.

    Also, ein Tipp wie z. B. „Mach mal langsamer", „Weniger ist mehr" oder auch „Bleibe stur und schaue, wie es weiter geht" kann dahinter stecken.


    Der Pfad der Meditation kann manchmal aussehen wie eine Fahrt im Flugzeug. Manchmal gibt es Turbulenzen, das sieht beeindruckend aus, aber am Ende setzt man doch heil auf der Landebahn auf.

    Quote from Lirum Larum

    Segnen lassen.

    weisst du ob man das irgendwo in Bayern machen lassen kann?

    im internet find ich nur ein kloster aus hamburg, das segnungen anbietet...

    Als Norddeutsche weiß ich nur vom Tibetzentrum Hannover, dass auch dort ein Geshe ansässig ist, der Segnungen vornimmt.


    Mach Dir keinen Stress damit. Solche Gegenstände segnen sich mit der Zeit auch allein, wenn man regelmäßig und inbrünstig davor praktiziert.

    Ich meinte nur, Segnenlassen ist super, weil unsereins dadurch Kontakt zur Lineage hält. Und die Sachen haben dann auch tatsächlich eine sehr vertrauenerweckende Kraft.


    Es gibt aber kein Muss, außer den Dharma wertzuschätzen.

    Sie in die Natur auszusetzen, ist wohl die allerschlechteste Idee.


    Dann lieber noch ein extra Schneckenaquarium, wo man schauen kann, was überhaupt passiert, wenn es zu viele Schnecken sind.


    (Schau auch, was ich in Beitrag #14 geschrieben habe.)