Beiträge von Aravind

    Aravint,


    Schmerz ist auch Leid ,auch im buddhistischen Sinne . 1. Leid des Schmerzes (körperlicher Schmerz, geistiger Schmerz) 2. Leid des Wandels 3. Allumfassendes Leid.

    Ja, ich war da sehr schlampig, ich gebs ja zu! :wink:


    Die Schmerzursache ist nicht unbedingt karmisch bedingt (wenn wir mal bei dem einfachen Beispiel Erdbeben bleiben); wie ich den Schmerz wahrnehme, natürlich schon.


    Andererseits bringt man sich oft aus karmischen Gründen in Situationen, die zusätzliches Leid verursachen (wie beipielsweise unheilvolle Beziehungen).


    Was mir wichtig ist: Wir haben Verantwortung dafür, diese karmischen Muster zu erkennen und zu verändern. Nicht dafür,

    dass das passiert. Das ist meist gar nicht auseinander zu halten.


    Oben haben sich Leidursachen und Leid sehr verwirrend vermischt, darauf wollte ich hinweisen.


    Liebe Grüße,

    Aravind.

    SInd wir sicher, dass wir gerade über den buddhistischen Begriff Leid sprechen, also das Leid, das durch Gier, Hass und Verblendung verursacht wird; und nicht vielleicht über den Schmerz, der auftritt, wenn einem durch ein Erdbeben die Decke auf den Kopf fällt? Ich wüsste nicht, wie zweites im Rahmen der Lehre karmisch bedingt sein sollte.


    Liebe Grüße, Aravind.

    Ich kann mit Vorstllen, dass gerade für Führungskräfte Selbstliebe sehr wichtig ist.

    Das kannst Du laut sagen! :wink:

    Erfolgreich im herkömmlichen gesellschaftlichen Sinne werden die meisten, weil sie als Kind beigebracht bekommen haben, nicht gut genug zu sein. Liebende Güte hilft enorm gegen diese Verblendung.


    L:heart::heart:be Grüße, Aravind.

    Aber wenn halt jemand hergeht und sagt, was ihr da macht, wie ihr das macht, ist degeneriert und schlecht, dann stellt sich die Frage - wie macht man's besser, wer macht's besser? Naja - sei's drum.

    Genau, ich denke, allgemein lässt sich das gar nicht diskutieren, sondern nur im Einzelfall. Und in den meisten Einzelfällen mit komischer Verwässerung werden die meisten hier zu Recht sagen: Genau, das ist nicht das, was wir uns unter Buddhismus vorstellen.


    Das größere Problem aus Sicht der Lehre finde ich die Grauzone: Lehrer, die autenthisch und kenntnisreich Lehren, Leute durch ihre Ausstrahlung anziehen, aber das selbst nicht (komplett) leben. Weil dann ist ja die Frage: Welche Kriterien lege ich an, um demjenigen zu folgen, oder eben nicht.


    Wenn er ein Super-Lehrer ist, vergeb ich vielleicht eine gute Chance. Wenn er ein Scharlatan ist, begebe ich mich in Gefahr, wenn ich mich zu sehr einlasse.


    Und, wie bereits oben genannt: Wenn man strenge Maßstäbe anlegt, bleiben dann überhaupt noch Lehrer übrig, oder fallen fast alle durchs Raster?


    Liebe Grüße,

    Aravind.

    Vielleicht, Grashuepfer , ist die Ausgangsfrage auch einfach schon längst beantwortet.

    Spätestens jedoch durch Deinen letzten, sehr klaren Beitrag. :wink:


    Ja, in einer modernen Gesellschaft mit Massenmedien werden geschickte Menschen mit einem großen Ego viele Anhänger überzeugen können. Ob deren Lehre trotzdem heilsam oder schädlich ist, kann nur die Zeit und fortwährende kritische Prüfung zeigen.


    Zitat

    Wie trifft man da das richtige Maß?

    Vertrauen schließt gesunde Skepsis IMHO überhaupt nicht aus.


    Liebe Grüße, Aravind.

    Um so ein Erkennen schließlich zu ermöglichen, ist achtsame/ethische Praxis nötig. Im Kern ist die Achtsamkeit ein bewusster Versuch, den unheilsamen Anhaftungen zu entgehen, um damit die Anwesenheit unheilsamer GeistFaktoren auf Dauer zu vermindern. Eben damit klareres Erkennen der Wirklichkeit (anatta zB) möglich ist.

    :like:

    Herzlich willkommen, Kelani !


    Eine kleine Antwort kann ich Dir schon mal geben:

    Zitat

    Sie wird sich nie auf diesen weg begeben da sie an so etwas wie Erleuchtung nicht glaubt. Daher denke ich auch das diese Beziehung keine Zukunft hat. I


    Hier gibt es einige "Mischehen", und viele, für die Erleuchtung nicht entscheident ist. Scheint kein Hindernis zu sein.


    Liebe Grüße, Aravind.

    Ganz persönliche Meinung:

    Kannst Du Deinen Atem kontrollieren? Eher nicht.

    Kannst Du Deinen Atem beeinflussen? Aber klar doch!


    Ich denke, das gilt recht universell.


    Liebe Grüße, Aravind.

    Meditation heisst ja: Objektkonzentration

    Nein, heißt es nicht. Es wird auch durch ständige Wiederholung nicht richtig.

    (allerdings wohl für einige Meditationsarten; Grashuepfer hat das ja schön erläutert).

    In der Einsichtsmeditation löst man die gerichtete Konzentration auf, es gibt keine Konzentration und kein Objekt. Ein anderer Begriff hierfür ist direktes Sehen (ist das nicht beim Zazen genauso?). Die Objektkonzentration vorher (z.B. Anapanasati) dient nur der Einstimmung.


    Da Du Dich dazu bis jetzt nicht geäußerst hast: Praktizierst Du selbst Einsichtsmeditation? Wenn ja, dann ist mir nicht klar, wie Du zu dieser Einschätzung kommst. Vielleicht kannst Du es ja erläutern.


    Deine Beschreibung des Tischtennis fand ich sehr spannend. Ich hab mal nachgeforscht, wo ich selbst Erfahrungen wie auf dem Kissen gemacht habe (tiefe Einsichten in mein Nicht-Selbst und die Verbindung zur Welt):


    * beim Langstreckenlauf

    * beim Gitarrespielen von sehr schwierigen Sachen

    * beim Raven

    * beim anstrengenden Bergwandern

    * beim mühelosen Basketballspielen


    Wo ich mir das nicht vorstellen kann (warum auch immer):

    * beim Fahradfahren, da komme ich eher ins Grübeln (zu unnatürliche Bewegung?)

    * tatsächlich nach Deiner Beschreibung beim Tischtennisspielen (zu unrythmisch, bzw: Rythmus zu oft wechslend? zu viel "Ballkonzentration" nötig?)


    Rythmus scheint wichtig zu sein, scheint aber nicht zu reichen; wie BBall da rein passt weiß ich noch nicht.


    Nebenbei, so ungewöhnlich scheint das doch gar nicht zu sein. Grashuepfer hat die Bewegungsmeditation beim Zazen erwähnt; die Bewegungsmeditation der Sufis erzeugt/basiert auf einem Zustand wie die Einsichtsmeditation ("Derwischtanz", praktiziere ich aber nicht selbst, nur angelesen).


    Liebe Grüße,

    Aravind.

    Oder gar nicht auf Freude einlassen, das wäre eher nach der Vipassana Bewegung.

    Kenn ich so nicht.

    Außer, damit ist gemeint:

    - Die Freude und das Glück genießen, die schon da sind, und nicht verzweifelt nach zusätzlichen Vergnügungen rennen (das "verzweifelt" ist da ernst gemeint; siehe auch TNH)

    oder:

    - nicht nach Jhanas in der Vertiefung streben, weil die Gefahr der Anhaftung daran zu groß ist. Da gehen ja auch im Theravada die Meinungen sehr auseinander...


    Liebe Grüße,

    Aravind.

    Wir liegen nicht so sehr auseinander.

    Das glaube ich auch. In diesem Faden ging es um die Vipassana- und Zazenpraxis, das sind ja Begriffe und Systeme, die in gewissen Rahmen bereits definiert sind.

    Wie gesagt, die semantische Bedeutung interessiert mich in dem Zusammenhang eher weniger.


    VORSICHT, wie immer liebevoll-gemeinte GEMEINHEIT :angel:

    Aber Du kannst Den Vipassana-Praktizierenden gerne erklären, warum ihre Praxis nicht der Wortbedeutung entspricht...

    GEMEINHEIT ENDE :wink:


    Zum "erleuchteten Sport" schreib ich später noch was, dass finde ich sehr spannend.


    Liebe Grüße,

    Aravind.

    hallo lieber pops ,


    anscheinend hast Du andere Meditationserfahrungen als ich, kein Problem!


    Dass ich kein Interesse an einer semantischen Diskussion des Worts Vipassana habe, hatte ich schon klar gemacht. Ich interessiere mich und rede hier ausschließlich über Vipassana-Praxis. Dort geht es nicht um die Herstellung eines Meditationszustand ohne Ich-Illusion, sondern um die Überwindung der Ich-Illussion durch Einsicht mit Hilfe eines achtsamen, aber unfokusiertem Zustands, daher ja auch der Name. (plus konzentrierende Achtsamkeit als Vorbereitung, zB Anapana sati, und Metta).


    Wenn in Deiner Einsichtsmeditation der Zustand von Leerheit im Mittelpunkt steht, no worries. Das ist halt nicht die Vipassanapraxis, wie ich sie von meinem Lehrer, Kornfield, usw kenne. Auch kein Problem für mich.


    Liebe Grüße, Aravind.

    Pops:

    Das meinte ich aber nicht mit der Sache, Leerheit graduell zu erkennen

    Genau, ich praktiziere ja auch nicht Tischtennis, sondern Einsichtsmeditation. :wink:

    Es ging mir um den Zustand, nicht um Gleichheit des Tuns.


    Zitat

    Da schauen mir die Definitionen im Netz (auch auf wisdomlib.org) , und das was ich aus der Erinnerung zitierend meine, anders aus.



    Ich habe meine Zweifel, dass Lesen im Netz Dich da weiter bringt, aber das ist ja Deine Sache. :) Ich werde hier keine Zitate bringen, für etwas, das ich seit 7 Jahren täglich praktiziere.


    Noch mal: Ich kann nur für "meine" Richtung sprechen, man meditiert in dieser nicht über Leerheit; das Erkennen der Leerheit ist eine Folge des Sehens in der Meditation. Die Leerheit ergibt sich: So viel und intensiv man auch nachschaut, man findet keine Ich-Instanz.


    Liebe Grüße,

    Aravind.

    Aber genau das geht ja nicht. Wenn du jetzt ein schnelles Ballspiel spielst (zB TischTennis) ist das nur eine (im besseren) Fall sehr konzentriert ausgeübte Tätigkeit.

    Genau da unterscheiden sich unsere Erfahrungen. Exzellentes Tischtennis spiele ich dann, wenn ich jede Konzentration aufgebe und nur noch peripher wahrnehme. Basketball und sehr schnelles Gitarre spielen dito.


    Da ist keine Konzentration mehr, Tischtennisspielen passiert.

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    Das Erkennen der Objekte als leer ist eine Folge der Einsichtsmeditation, nicht deren Ziel oder Inhalt.

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    Zitat

    Was ist für Dich Einsicht durch "Ungerichtetheit" (verstehe ich das richtig) des Geistes? Hättest du anschauliche Beispiele für ein solches, unmittelbares Einsehen in die Wirklichkeit der wahrgenommenen Phänomene?



    Nein, eben nicht, das kann man nur erleben, nicht beschreiben. Ich könnte anschaulich sagen: Man beginnt mit konzentrierter Achtsamheit, und lässt immer mehr Wahrnehmung zu, ohne sich damit zu identifizieren. Das fühlt sich an, als ob man immer weicher und immer raum-einnehmender wird.


    Da fällt mir ein, natürlich gibt es eine Beschreibung dieses Phänomens von außerhalb des Buddhismus: das ist sehr ähnlich wie Flow!


    Liebe Grüße, Aravind.

    Lieber pops , ich habe das Gefühl, wir werden da keine Basis finden. Vielleicht kennst Du diesen Meditationszustand aus Deiner Praxis nicht? Oder wir praktizieren an dieser Stelle völlig verschieden, kann auch sein.


    Die Beispiele, die ich genannt habe (erleuchteter Sport, .. ), bezogen sich auch alle explizit nicht auf gerichtete Achtsamkeit, sondern auf den Zustand in der Einsichtsmeditation.


    So wie Grashuepfer beschreibt: Konzentration und gerichtete Achtsamkeit wären bei der Einsichtsmeditation sehr hinderlich.


    Liebe Grüße, Aravind.

    pops :

    Ich gehe mal davon aus, dass es in diesem Faden um die beiden Varianten des Weg des Buddhas geht: Vipassana und Zazen, nicht um die Wortbedeutung. :wink:


    @all

    Mit dem Spaziergang und Meditation hast Du völlig recht. Natürlich endet Vipassana-Meditation nicht, wenn man vom Kissen aufsteht, ganz im Gegenteil Und alle drei Meditationsvarianten, Konzentrierte Achtsamkeit, Einsichtsmeditation und Metta, kann und sollte man auch im Alltag praktizieren.


    Bei Metta ist das offensichtlich. Natürlich ist es heilsam, auch im Alltag sich und allen Menschen Liebende Güte zu wünschen/zu gönnen. (siehe auch den Obdachlosen-Faden). Ich erinnere mich an einen Tipp : Wenn man es schafft, nur 10 Minuten am Tag Liebende Güte zu praktizieren, während man Auto fährt, egal, wie sich die anderen verhalten, dann ist man schon auf dem Weg zum Erwachen. :wink:

    (gilt vor allem für deutsche Autofahrer :) )


    Für die gerichtete Achtsamkeit auf den Atem ist das glaube ich ich auch klar. Beispielsweise, um wieder runter zu kommen, wenn man sich auf Grund einer Anhaftung geärgert hat, um Raum für Liebende Güte zu schaffen.


    Einsichtsmeditation im Alltag halte ich für die Königsdiziplin, aber Naturbetrachtungen u.ä. (der Spaziergang im ruhigen Wald, Naturgeräusche, Merresrauschen, Hochgebirgswanderungen, Sonnenauf- und Untergänge, mitreissende Musik hören oder machen, erleuchteter Sport) können diesen Zustand sehr begünstigen.


    Der Begriff "Konzentration" führt einem hier IMHO aber komplett in die falsche Richtung. Einsichtsmeditation ist so ziemlich das Gegenteil von Konzentration, sondern eine breite, für alles offene, periphere Achtsamkeit; im Idealfall ganz ohne Denken (oft auch "direktes Sehen" genannt). Die Diskussion um diese Unterscheidung gab es erst vor ein paar Wochen.


    Nach allem, was ich weiß, ist Zazen noch weniger Konzentration als Einsichtsmeditation, aber das sollen die Zennies beantworten.


    Liebe Grüße und schönen Sonntag, Aravind.

    PS: Wird gleich umgesetzt: Jetzt spazierengehen und dann ein Konzert anhören...

    Den Zusammenhang versteh ich noch nicht. Wenn Upload Filter eingesetzt werden, die das Ziel haben das Urheberrecht zu schützen (hier kann ich durchaus die Argumente der Künstler verstehen) wäre doch nicht wirklich die Gefahr von Zensur größer? Zensur würde ja bedeuten, dass der Staat den Medien verbieten würde, konkrete Inhalte zu veröffentlichen.

    Ja, der Begriff "Zensur" ist hier etwas irreführend, aber möglich.


    Das zentrale Problem ist, dass 99.9% aller Firmen so einen Uploadfilter nicht selbst implementieren und pflegen können. Am Ende gibt es vielleicht zwei Anbieter dieser Dienstleistung (wahrscheinlich einen, Google). Und alles, was dieser Filter an Hand seiner Algorithmen aussortiert, ist im Netz dann bei allen Anbietern komplett unsichtbar. Auch, wenn es nicht unter das Gesetz/die Verordnungen fällt, aber vom Filter so eingestuft wird.


    Das Risiko einer staatlichen Zensur sehe ich in dem Zusammenhang auch nicht so hoch; solche Möglichkeiten wecken aber auch Begehrlichkeiten. Dass das technisch möglich ist, führt ein großes asiatisches Land gerade eindrucksvoll vor.


    Liebe Grüße, Aravind.

    PS & OT:

    I kim hoid aus dem Bundeslandl, mid de ganz kloanan blau/weißen Karos, mir brauchst nix verzapfen vo' kloakariert, host mi?

    Lass Dich nicht erwischen, Du Unpatriot: Die Landesfarben sind nicht blau/weiß, sondern weiß/blau!!! :wink:

    (meine sind ein rot-weißer Rechen).


    Liebe Grüße, Aravind.

    Zum Beispiel bin ich am überlegen in meinem Sportverein ein Upgrade für den Winter zu buchen, d.h. ich könnte dann nicht

    nur Kurse belegen sondern auch Sauna und Fitnessstudio nutzen.

    Würde mir im Winter gut tun, bin dann vielleicht weniger Depri-Anfällig bei mehr körperlicher Betätigung mit anschließender Erholung in der Sauna.

    Was gibts denn da zu überlegen, mach hinne! :)


    Dann stehe ich wieder ein wenig auf dem Schlauch, ist das nun Begehren mit dem Upgrade?

    IMHO und in meiner Erfahrung funktioniert das in der Regel anders rum: Begehren erkennen und los lassen, nicht durch Nichts-tun unterdrücken; letzteres macht das Begehren nur stärker. Begehren erkennen funktioniert meist nicht durch nachdenken...


    Oder willst Du Dich wieder finden, wie Du im Winter den dunklen Keller aufräumst und Dich grämst, dass Du jetzt auch im Sportstudio was für Deine Stimmung und Deine Gesundheit tun könntest. :wink:


    Liebe Grüße,

    Aravind.

    Ganz, ganz wichtiges Ziel des Buddhismus: Nicht als so uncool und kleinkariert zu gelten wie die Hanseln von den anderen Vereinen...

    :lol::like:

    Wenn Freiheit von Gier, Hass und Verblendung nicht obercool und un-kleinkariert ist, was denn dann! :wink:


    In soweit würde ich dem Satz ohne Sarkasmus und Ironie zustimmen (ohne das "Ziel", natürlich; es ist IMHO ein Ergebnis)


    Schönen Sonntag Aravind.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass Du als sehr begriffs-kritischer Mensch "Sinneszüglung, Achtsamkeit und Wissensklarheit (sati-sampajanna), Zufriedenheit (santutthi), Befreiung von den fünf Hemmnissen (nivarana) und die ersten vier Versenkungszustände (jhāna)." mit Konzentration zusammen fassen würdest. :wink:

    Zum anderen Post morgen gerne mehr, zu müde....


    Liebe Grüße, Aravind.