Dennis Scheck über Ajahn Brahm (Peter Betts)

45 Antworten. Letzter Beitrag () ist von ajung.

  • ARD Mediathek, Aufzeichnung der Sendung "Druckfrisch" vom 10.05.2015, ab ca. Minute 14:30: http://www.daserste.de/informa…-vom-10-mai-2015-100.html


    Kurzer schöner Verriss von Literaturkritiker Dennis Scheck zu Ajahn (man beachte seine Aussprache dieses Titels) Brahms neuem Werk "Der Elefant, der das Glück vergaß", das überraschend in den Top Ten der Sachbuchbestseller (Spiegel) auftauchte. Ajahn Brahm ist jener Mönch, der Mitbesitzer eines fast 40 Hektar großen Stückes Landes in der Nähe von Perth ist, sich aber - wie der reiche Jack Kornfield - gern auf einen armen Mönch der thailändischen Waldtradition beruft, nämlich Ajahn Chah.

  • Laut Verlagsinfo hat er 1983 mit Ajahn Jagero das besagte Grundstück erworben. Das Nonnenkloster entstand erst später. Wer so generös (oder blöd) war, ihm dabei zu helfen, ist für mich sekundär.


    Mein Lieblingssatz aus dieser Doku: "It's comfortable." Man muss nur ein bisschen genauer zuhören und hinschauen, und sie entlarven sich alle. Ich erinnere daran, wie Ajahn Brahm den Betrieb von Phat Hue unterstützte, wo der Abt auch auf seiner Fußbodenheizung bestand.


    Wirklich geil ist auch die Novizenordinierung in Unterwäsche bei Minute 26 :badgrin:


    Der formelle Ausschluss Ajahn Brahms aus der Sangha durch eine Vinaya Kamma in Thailand bedeutet übrigens, dass er widerrechtlich seinen Status und die Robe benutzt und sich auch nicht mehr auf die Tradition Ajahn Chahs berufen kann. Man sollte ihn schlicht mit Peter Betts anreden.

  • diamant:

    Nein, ich meine diese langärmelige Thermounterwäsche, wie sie wohl Schwule anmacht. :shock:



    Schwer zu sagen, bin nicht schwul.


    And Now for Something Completely Different: Könntest Du bitte Deine Behauptung mittels aussagekräftigten Links belegen, Ajahn Brahms sei aus der Sangha ausgeschlossen worden?

  • Buddhaghosa:

    Ajahn Brahm wurde natürlich nicht aus der sangha ausgeschlossen. Lediglich aus dem Ajahn Chah Club. Was null ordinationsrechtliche Konsequenz hat, weil so ein Club nichts mit Vinaya zu tun hat.


    Gruß
    Florian



    Danke für die Information.


    Weshalb erlauben die Moderatoren dem User diamant, forumsöffentlich solche Falschbehauptungen aufzustellen?

  • Diese Information von Buddhagosa ist allerdings reine Rhetorik. Der Ausschluss aus der thailändischen Sangha, und zwar durch den Tempel, in dem Ajan Chah lehrte und Ajahn Brahm alias Peter Betts lernte (also nicht durch einen "Club", sondern durch dem Vinaya verpflichtete Mönche), bedeutet den Ausschluss aus der Theravada-Sangha, denn es waren nach dem Vinaya hinreichend viele Mönchsälteste bei der Entscheidung zugegen. Diese wird in der Regel von der angestammten Sangha eines Mönchs getroffen, und für Brahm war genau diese Sangha zuständig.
     http://www.buddhistchannel.tv/…8661,0,0,1,0#.VVDQ547tnBE
    und hier mit der Liste der Unterzeichner
    http://www.thaivisa.com/forum/…ng-pa-pong-branch-status/


    Zur Organisation der thailändischen Sangha: https://books.google.co.th/boo…=Mahatherasamakom&f=false

  • Ob das was der Herr da verlautbart hat einem Buch von 240 Seiten (habe es nicht gelesen) wirklich gerecht wird, ist mehr als fraglich.


    Ansonsten klingt mir das drumherum über Brahm mehr nach religiöser Politik. Ich kann verstehen, dass Traditionen respektiert werden sollten und würde dem zustimmen, jedoch kommt es vor, dass es mit dem Dogmatismus zu weit getrieben wird (habe das natürlich nicht zu entscheiden, ist nur ein persönlicher Eindruck).


    Macht der ganze Unsinn Ajahn Brahm zu einem schlechten Dharma-Lehrer? Wenn er in der Lage ist mehr Menschen zu erreichen, selbst wenn es nur Dharma-Light sein sollte, so kann die Inspiration für nicht wenige trotzdem zum entscheidenden Initialfunken werden.
    Ich denke, dass der Mann sich in einer Position befindet in der er besser einschätzen kann was im Rahmen der Lehre vertretbar ist und was nicht.

  • Ich habe meinen Beitrag um einen weiteren Link ergänzt. Ajahn Brahm ist aus der thailändischen Sangha ausgeschlossen, nicht nur aus der von Ajahn Chahs Tempel (was ja eigentlich genügen müsste, um ihn nicht ständig noch mit dessen Namen hausieren gehen zu lassen). Dafür steht in dem besagten Artikel das Mahatherasamakom, die höchste Mönchsversammlung Thailands.


    Zu "EinGedanke": Nein, wenn du deine Fehler vor der Sangha nicht bereust, ist das das erste Problem. Wenn du sie täuschst, ist das ebenfalls schlecht. Beides wird ihm im besagten Artikel vorgeworfen. Ein Punkt, der dort nicht weiter ausgeführt wird, sind die Vorschriften bei der Ordination von Nonnen. Solange es Nonnenorden schon gibt, müssen sie zuerst von Frauen ordiniert werden. Das hat auch Thich Nhat Hanh nicht beachtet und ist ebenfalls ein Verstoß gegen den Vinaya. Es gab bereits einen Nonnenorden in Taiwan, unabhängig von den Unterschieden der Gelübde im Mahayana und Theravada.


    Klar, Ajahn Brahm kann dazu inspirieren, sich für eine Woche an meistbietende zu verkaufen: http://www.ajahnbrahmforsale.com/

  • sinn-los:

    Weshalb erlauben die Moderatoren dem User diamant, forumsöffentlich solche Falschbehauptungen aufzustellen?


    ich habe einen Artikel von Kester Ratcliff unter [url=http://www.buddhistchannel.tv/index.php?id=8,8676,0,0,1,0#.VVDQVpM5uPU]http://www.buddhistchannel.tv/…8676,0,0,1,0#.VVDQVpM5uPU[/url] gefunden. Nach dem was er schreibt, ist die Sache komplizierter.


    Er sagt, dass "traditionelle Linien" (nikayas, paramparas) innerhalb des Vinaya keinen Status besitzten. Die nächstbeste Übereinstimmung zum Konzept der Ordinationslinien sind die unterschiedlchen Samvasas, die aber so defineirt sind, dass man ein signifikant anderes Verständnis von Dhamma und Vinaya hat.


    Weil es im Vinaya also gar keine Linien gibt - so Ratcliff - ist nicht wirklich definiert, was es bedeutet, da aus einer rausgeschmissen zu werden. Man kann es auf zwei Arten sehen. Als ein wirkliches Schisma, wo man den anderen quasi als Ketzer an der Sache sieht ( und nicht mehr als richtigen Mönch ) Oder man willl mit dem anderen einfach nichts mehr zu tun haben, und toleriert ihn als Mitgleid von einem anderen Club.


      Lastly, the question of 'schism' - the current conflict over the bhikkhunis' ordination is coming close to the full technical definition of a schism (sanghabheda) in Vinaya, but it is not there yet: one side has declared explicitly that they consider the other faction to be of different communion (nānasanvāsa), with potentially valid grounds, but they have not yet done sanghakamma separately within the same boundary, so it is not technically a 'schism' yet.


    Ich verstehe den Text so, dass alles undefiniert und in der Schwebe ist. Das hiesse, dass sowohl "Diamant" als auch "Buddhagosa" einer der möglichen Lesarten folgen.

  • Wenn du aus der Sangha ausgeschlossen wirst, wo du ordiniert hast, dann hast du m.E. die Robe auszuziehen. Meines Wissens hat Ajahn Brahm nirgendwo anders ordiniert als in Thailand. Insofern ist die Sache für mich eindeutig. Da er keines der Hautpvergehen (parajika) begangen hat, hätte er m.E. anderswo neu ordinieren müssen. Siehe Sanghadisesa, Punkt 10 (schism) hier: http://www.nku.edu/~kenneyr/Buddhism/lib/modern/bmc/ch5.html 
    wonach bei korrektem Verhalten Brahms seine Sangha auch alle anderen vor ihm quasi hätte "warnen" können, was theoretisch dazu hätte führen können, dass ihn niemand mehr ordiniert hätte (ist aber unwahrscheinlich bei dem Zuspruch, den er von einigen erfuhr).


    Buddhaghosa: Das hatten wir schon: "illegitimate by the Mahatherasamakom and thus unacceptable to the Wat Pa Phong Sangha". Die Reihenfolge ist andersrum, die Entscheidung wird vom kleinen Tempel ausgeführt, weil das übergeordnete Gremium es so verlangt. Da geht es z.B. um die Ausstellung von Mönchspässen, die Ausländern Sonderrechte geben, die Normalos nicht haben. Wenn Ajahn Brahm also von der Subgruppe ausgeschlossen ist, dann ist er es auch von der Thaisangha.
    Was der Sekretär von Brahm dazu meint, ist nicht so interessant für mich. Er zitiert Ajahn Chahs Tempel ja selbst: "Brahmavamso was excommunicated from the Thai Sangha." Und es steht nicht ihm, sondern der Sangha zu, die Exkommunikation auszusprechen. https://sujato.wordpress.com/2…-brahms-preceptor-status/
    Der Satz wird fortgesetzt "all the titles he was given by the Thai Sangha would be invalidated". Demnach ist er seit Jahren korrekt mit Peter Betts, seinem bürgerlichen Namen, zu bezeichnen.

  • Danke für den Link diamant


    ich kenne das neue Buch nicht, aber fand sein Buch „Mindfulness, Bliss and Beyond“ interessant


    ich bin kein Groupie, kann auch die Landvereinnahmung oder Wiedergeburtslehre Ajahn Gotts, die wohlhabende Spender anzieht, nicht unterstützen


    es gibt genug Gegenbeispiele von Mönchen (oder Laien) die sich im Verzicht üben


    sein eigener Lehrer Ajahn Chah hatte kein Land & hat über Wiedergeburt eher geschwiegen


    jetzt ist wohl die Zeit, dass Gurus mit pompösem Auftreten & vorgeblich rebellischen Ansichten neue Schüler „angeln“ oder eine Schar von Frauen, die sie anhimmeln, um sich versammeln


    Ajahn Chah muss einen Sinn für Humor gehabt haben (so ein kalyanamitta) als er ihm den Namen gab


    Liebe Grüße


    nibbuti

    Trage nicht das Weltgetöse in die stille Einsamkeit
    Such den Wald, daß er Dich löse von der Krankheit unsrer Zeit.

  • diamant:

    Laut Verlagsinfo hat er 1983 mit Ajahn Jagero das besagte Grundstück erworben. Das Nonnenkloster entstand erst später.


    Ja, wie wahr - ist immer besser, zuerst das Grundstück zu erwerben und dann erst darauf zu bauen.
    Umgekehrt haste nichts als Ärger... 8)


    (Im Übrigen wurde 1983 das Grundstück für Bodhinyana, das Mönchskloster, gekauft.)

    „Ersparen wir uns doch den transzendentalen Quatsch, wenn das Ganze so eindeutig ist wie ein Kinnhaken.“  L. Wittgenstein

    Einmal editiert, zuletzt von purna ()

  • diamant:

    Kurzer schöner Verriss von Literaturkritiker Dennis Scheck zu Ajahn (man beachte seine Aussprache dieses Titels) Brahms neuem Werk "Der Elefant, der das Glück vergaß", das überraschend in den Top Ten der Sachbuchbestseller (Spiegel) auftauchte.


    Dieser Scheck ist auch ungedeckt.


    Zu blöd, um den Titel (des Verfassers) richtig auszusprechen, wahrscheinlich hat er von der Materie des Buches genauso wenig Ahnung. Ich kenne sie nicht, habe aber einige Videos von AB gesehen, sie sind auf alle Fälle, alles ist relativ, besser, Ausschluss hin und her, als das, was Scheck bietet.


    Gott sei Dank habe ich keinen TV, traurig, dass ich dennoch den TV-Mist, wie so vieles andere, zwangsweise mitfinanzieren muss. Im Zweifel würde ich das Geld anstatt an die GEZ an AB et. al. überweisen.


    Kongjiazhong

  • Ist aber nicht dasselbe Grundstück. Die sind voneinander getrennt, das Männer- und das Frauenkloster, kannst Du über Google Maps suchen, Bodhinyana und Dhammasara. Der Brahm hat also mehrfach zugeschlagen, der mag es gern groß und weit.


    Kongjiazhong: Du kannst ja bei Amazon ins Buch reinlesen. Das reicht eigentlich schon, um zu erkennen, dass Scheck das gut zusammengefasst hat. Eine Urkunde übers Glücklichsein ist da noch das Wenigste ...


    Dass sie beide Humor haben, will ich nicht bestreiten. Was Scheck nicht abkann ist diese religiöse Attitüde, die Brahm ja hätte ablegen können mit seiner Robe und wenn er das Buch als Peter Betts geschrieben hätte.

  • Hallo,


    hier noch einmal aus dem Link: http://www.thaivisa.com/forum/…ng-pa-pong-branch-status/


    Zitat

    The following is the official statement issued by Wat Nong Pah Pong


    As a consequence the following unanimous decision was passed:


    Bodhinyana Monastery, Perth, Australia, with its abbot Phra Visuddhisamvarathera (Brahmavamso Bhikkhu), is revoked of its status of being a branch monastery of Wat Nong Pah Pong. Wat Nong Pah Pong and its branch monasteries both in Thailand and abroad are not in any way related to or responsible for any of the actions of Bodhinyana Monastery, Perth, Australia, lead by Phra Visuddhisamvarathera (Brahmavamso Bhikkhu), (such as) the ordination of Bhikkhunis that has taken place, and any other activity that may occur in the future.


    Das offizielle Statement benennt also folgende Entscheidung: Ajahn Brahms Kloster hat lediglich den Status eines Tochterklosters verloren (is revoked of its status of being a branch monastery of Wat Nong Pah Pong). Sie gehen getrennte Wege, das ist alles. Er war ja auch in Thailand bei einem dieser Meetings anwesend, wo sie seinem Kloster den Status entzogen haben. Und nach seinem Wort habe sich einige der alten Thaimönche von ihm verabschiedet mit: sonst bleibt alles bei alten. Und sie reden ihn ja im obigen Statement selbst weiterhin als Mönch an.


    Kennt irgend jemand eine öffentliche Aufforderung an Ajahn Brahm die Robe abzulegen durch die Thaisangha?


    Gruß
    Florian

  • diamant:

    Der Satz wird fortgesetzt "all the titles he was given by the Thai Sangha would be invalidated". Demnach ist er seit Jahren korrekt mit Peter Betts, seinem bürgerlichen Namen, zu bezeichnen.


    Eine ordentliche Ordination ist aber kein Titel. Und schon wieder sagt der Link etwas anderes aus zu deinen Behauptungen. Naja, sollen sich die interessierten Leser selbst ein Bild machen.


    Gruß
    Florian

  • Hallo ihr Lieben,


    ich hätte noch diesen Link anzubieten, fand ich damals ganz aufschlußreich:


    http://www.dhammapala.ch/Testv…n/Texte/Stellungnahme.pdf


    Vielleicht hilft es ja etwas, einen umfassenderen Blick zu dem Thema zu gewinnen.


    Allerdings weiß ich nicht ob es noch spätere Entwicklungen nach dieser Stellungnahme gab. Ich habe mich nicht allzusehr damit beschäftigt. :)


    Liebe Grüße

  • Buddhaghosa, du kannst offenbar nicht sauber mit Texten arbeiten. Ich hatte mehrfach zitiert, dass Peter Betts alias Ajahn Brahm von seiner Sangha ausgeschlossen wurde. Das ist viel entscheidender für mich als die natürlich ebenfalls richtig zitierte und logische daraus folgende Trennung von dessen australischem Kloster. An der hab ich nicht gezweifelt.


    Zitat

    Eine ordentliche Ordination ist aber kein Titel


    Du schwafelst genauso um den heißen Brei rum wie sonst bel und Konsorten. Und im Übrigen auch so wie Sujato.


    1) Wenn du aus der Sangha ausgeschlossen bist, ist es unsinnig, auf dem Mönchsnamen zu beharren, der dir von dieser mal verliehen wurde. Denn du bist ja demnach kein Mönch mehr, in den Augen der Sangha. Es sei denn, du hättest woanders erneut ordiniert. Das dürfte aber schwer sein, wenn du dich schon beim ersten Mal nicht mal an die üblichen Vinaya-Regeln hältst und nicht kommst, wenn man dich auffordert, damit du nachher über deinen Sekretär es so hindrehen kannst, als wäre ja alles gar nicht ordentlich abgelaufen. Insofern ist deine Frage

    Zitat

    Kennt irgend jemand eine öffentliche Aufforderung an Ajahn Brahm die Robe abzulegen durch die Thaisangha?

    so zu beantworten: Da seine Sangha nach dem Vinaya vorginge, könnte der korrekte Vorgang nur vonstatten gehen, wenn mehrere Ermahnungen, denen sich Brahm zu stellen hätte, erfolglos geblieben wären. Brahm hat sich diesem Prozess aber längst entzogen.


    2) Welchen Titel meinst denn du oder Sujarto, welchen soll der Peter Betts denn mindestens behalten dürfen? Der Mahathera ist es ja offensichtlich nicht, wenn er kein Ordinierer (thera) mehr sein darf. Wie soll er sich also noch berechtigterweise nennen dürfen? Selbst bei Sujato wird das nicht klar.
    ----


    Wie Brahms Sangha verlauten ließ, waren sie offenbar weniger der Idee des Nonnenordens abgeneigt als über seine Manöver und seinen Eigensinn verärgert. Für mich ist das besonders tragisch, denn wenn Brahm seine Chance, etwas für den thailändischen Buddhismus im Speziellen zu tun, ernst genommen hätte, dann wäre da vielleicht mehr möglich gewesen. Der oberste Mönch in Thailand ist der König. Wenn man, wie es viele in der Bevölkerung für gut halten, in Zukunft eine Königin installieren wollte (da einige der Töchter des Königs im Volk sehr beliebt sind), dann ist nach meinem Empfinden die Gründung eines Nonnenordens erforderlich, damit diese zukünftige Königin - wie der jetzige König es tat - eine gewisse Zeit im Kloster verbringt, um dann ihrerseits zum Oberhaupt des thailändischen Buddhismus zu werden. Das war die historische Chance in ihrer ganzen Dimension, wenn auch zeitlich etwas unrealistisch von mir gerafft. Die hat Brahm verpasst, weil es ihm in erster Linie darum ging, in der Nähe seines Männerklosters noch ein Frauenkloster zu etablieren. Der Typ ist ein Kleingeist.