Beiträge von nyalaana

    Lucy ich glaub das ist ein wenig durch die rosarote Brille gesehen. Ich will nun nicht alle Tibeter zu Rassisten machen, Aber in vielen Texten kommen Stellen drin vor, die sehr leicht zu Rassismus führen können. Nicht müssen aber können. Es gilt ja grunsätzlich der Vorsatz nicht schlecht über andere zu sprechen, also auch über andere Lehrer/Meister und andere Religionen. Wenn man sich mit anderen vergleichen und sich besser stellen will oder Werbung machen will, und den anderen nicht herabsetzen sollte, was kann sich leicht daraus entwickeln? Man beschreibt die eigenen Eigentschaften als übermäßig positiv und wünschenswert. Also man betet für eine Wiedergeburt als Mann, in Tibet oder gar in Lhasa. Behinderte werden als Menschen beschrieben, denen die Vorraussetzungen fehlen um Dharma praktizieren zu können. Wenn man jeden Tag rezitiert, dass man in Tibet wiedergeboren werden will, kann man unter Umständen auch auf die Idee kommen, dass es ein Unglück wäre woanders geboren zu werden, weil es ja doch irgendwie besser sein muss in Tibet geboren zu werden. Daraus kann sich schon so etwas wie Rassismus entwickeln.

    I


    . Entweder ich will Genießen oder ich will Entbehren, die Entscheidung ist das Problem.


    Und was jetzt jedem zu hoch sein "muss" - worin liegt mehr Genuß - im Genießen oder Entbehren?



    Tja und es gibt Buddhisten die halten das Genießen für Buddhismus und es gibt Buddhisten die halten das Entbehren für Buddhismus. Und es gibt diejenigen die sich für das Eine entschieden haben und dann das Andere für garkeinen Buddhismus halten . Und daran hängen sich dann viele Diskussionen hier im Forum dran.

    Das Einzieg woran man wirklich jemanden erkennen könnte wäre eine Halskette. ALso Juden haben oft ne kleine goldene Halskette mit nem Davidsstern drann, manche Christen ein Kreuz oder gar einen Fisch. Aber die Mode benutzt heutzutage doch alle Symbole in irgendwiner Weise, das man es an der kleidung sonst kaum erkennen kann.

    Oder es ist halt eine ordinierter in Robe oder ein Pfarrer mit dem Priesterkragen, aber sonst wüsste ich nicht wie man es jemand von aussen ansehen können sollte.

    Wenn ich in Samadhi verweilend durch die Stadt wandle erkenne ich tibetische Buddhisten an der leicht braunen Aura, die anderen Buddhisten haben eine dunklebraune Aura. Moslems haben eine rosa Aura und Christen einen leuchtenden Heiligenschein um den Kopf.

    Wie unterscheiden sich nun die Ratschläge die der Buddhismus oder der Islam zu diesen Dingen gibt, hinsichtlich ihrer Eignung Menschen zu unterdrücken und dies zu rechtfertigen?

    Das hängt davon ab wen man fragt. Bei einem gemäßigten Moslem wirst Du eine Antwort bekommen, die die Toleranz, Liebe und Mitgefühl unterschtreicht, bei einem fanatischen Moslem wirst Du den Rat bekommen alle Ungläubigen müssen bekehrt oder getötet werden. Bei ON wirst Du wohl mindestens vor der Riesengefahr gewarnt werden die der Islam darstellt und bei anderen Lehrern wird das wohl anders aussehen. Ich war einmal dabei wo eine Frau Sangye Nyenpa fragte, dass ihre Tochter immer mehr moslemische Freunde habe und sie sich große Sorgen machen würde. Sangye Nyenpa antwortete sinngemäß, dass der Islam, das Christentum und der Jüdische Glaube die Werte MItgefühl und Liebe als zentrales Thema haben man sich also überhaupt keine Sorgen machen müsse.


    Fanatiker kann man überall finden, Sei es bei den Christen die den Nordirlandkonflikt mit Bomben und Steinen am Leben gehalten haben, Bei den Buddhisten, die als Mönch nationalistische Parteien unterstützen( Sri Lanka) oder Rassenhass schüren( Rohinga in Burma) und auch auf der islamischen Seite wenn man Terrorgruppen organisiert und Anschläge ausführt.


    Was mich stört ist die Veralgemeinerung. Islam = gefährlich. Das ist doch Augenwischerei. Das Problem liegt doch nicht bei islamischen Zuwanderern, bzw hat das Problem Zuwanderung nichts mit dem Islam zu tun. Es gibt seit es Menschen gibt Völkerwanderungen. Daduch dass man seit 200 Jahren feste nationalstaatliche Grenzen eingeführt hat wird man das nicht verhindern können. Und die Ursachen, warum Menschen gerade zu uns kommen wollen, haben wir doch selbst gelegt. Das hat alles mit Religion kaum was zu tun.

    Wenn man einen Gedanken denkt und ihn weiterspinnt etc dann "ergreift man den Gedanken". Also wenn ich daran denke was ich morgen einkaufen muss, dann sieht die Kette von Gedanken, etwa so aus, ich brauche Lebensmittel x und y und z und das noch , Ach ja und wenn ich schon im Lebensmittelladen bin, dann ist da daneben die Wäscherei da könnte ich ja die Blusen von letzter WOche abhohlen, ach hoffentlich haben sie sie diesesmal sauber bekommen, weil auf der aHochzeit habe ich ich mit diesen häßlichen Rotweinflecken drauf gemacht, ach hab ich mich da geärgert, nein ich ,ärgere mich immer noch denn es war meine Lieblingsbluse, oder soll ich sie lieber gleich abschreiben und mir dann morgen doch gleich eine neue kaufen, ach egal egal ob der Fleck raus ist ich kauf mir auf jeden Fall eine neue...... usw usw.


    Wenn man bemerkt, dass man gerade in so einem Gedanken oder eine Kette von Gedanken drinnen ist, dann kann man mit der Aufmerksamkeit zum Meditationsobjekt zurückkehren, also zB zu dem Atem und den wieder absichtlich bewust beobachten. Wenn das klappt und in einem dann nur noch das beobachten des Atems wäre, dann hat man den Gedanken losgelassen. Metagedanken, wie zB warum habe ich jetzt schon wieder an den Einkauf gedacht, oder warum bin ich denn jetzt nicht beim Atem beobachten geblieben, solche Gedanken sollte man auch loslassen.


    Es kann natürlich sein, dass man dann erst einmal bemerkt, was man denn so die ganze Zeit denkt, dass die Gedanken im normalen Bewustsein im Alltag sich immer weiter von Thema zu Thema hangeln und kontinuierlich irgendetwas gedacht wird. In der Meditation bemerkt man das verschärft, weil man die Aufmerksamkeit auf seine Gedanken richtet, bzw darauf, dass die Gedanken bei einem Meditationsobjekt verweilen, und dass das wohl nicht ganz so einfach ist wie es vielleicht klingt.


    Also das man bei der Meditation an nichts denkt, ich finde das ist unglücklich formuliert. Ja man versucht schon nicht die ganze Zeit Alltagsgedanken zu denken, aber das verweilen der Aufmerksamkeit auf dem Meditatiosnobjekt ist halt mehr als nichts, meiner Meinung nach.

    Ich habe den Eindruck dass die frühen Inder und auch die Tibeter Zahlen und Aufzählungen liebten. Vielleicht hat es auch damit zu tun dass man sich das am Anfang, weil es nicht schriftlich war, merken musste. Es ist schon eingenartig, dass eine Religion die es als Ziel ansieht, von Bewertung, Wertung und Konzepten wegzukommen so sehr mit diesen starren Einteilungen arbeitet.

    Mir ist zwar bewust, dass es den Begriff Hinayana gibt, ich verwende ihn aber nicht. Ich finde nicht, dass es da irgendwo zwingende Gründe gibt den Begriff zu verwenden, besonders wenn ich weiss, dass er zu Missverständnisen führen kann und das zB Theravadins ihn als abwertend empfinden könnten. Wenn ich mit Leuten spreche die Buddhismus nicht kennen, reicht es vollkommen aus in Tibetischen Budddhismus, Zen Buddhismus und dem Thailändischen Buddhismus / Theravada Buddhismus zu unterscheiden. Mehr Begriffe verwirren da nur.
    Meist unterhalte ich mich ja mit Mitgliedern meiner Sangha über Buddhismus, da brauch ich ihn sicher nicht, da wir eh einer Richtung angehöhren. Und wenn ich mich mit Buddhisten anderer buddhistischen RIchtungen unterhalte, was würde es mir bringen Vokabular zu benutzen, von dem es mir bekannt ist dass es sie verletzen könnte? Ich will da ja wohl ein konstruktives Gespräch, da sind Herabsetzungen unproduktiv. Und ein Gespräch in dem ich nur sagen will: mein Buddhismus ist besser schneller größer, als Deiner , das ist doch ein doofes Hasengespräch, Das will ich nicht gedrückt bekommen und es selbst einem Anderen zu drücken ist auch mehr als unnötig. Also mir schadet es wirklich ncihts ein paar Worte aus meinem Wortschatz zu streichen.

    Bardo , sei tibetischer Unsinn der im Theravada nichts zu suchen habe...


    Bardo ist lediglich eine Einteilung, eine Art das Dasein in verschiedene Abschnitte aufzuteilen. Es gibt das Bardo des Schlafens, das Bardo des Wachzustandes, das Bardo des Zustandes zwischen 2 verschiedenen Reinkarnationen( also das Bardo des Todes) und noch einige andere die ich jetzt nachschlagen müßte. Die Bardos sind also weder eine Erfindung von Sogyal Rinpoche und wenn man jetzt im Theravada nicht plötzlich die Wiedergeburt abgeschafft hat, dann gibt es die Bardos dort sicher auch, sie werden wohl andere Namen haben, wahrscheinlich. Sie sind einfach nur logisch. Übrigends soll das Buch zu sehr großen Teilen von einigen Ghostwritern geschrieben worden sein und nicht mal von Sogyal selbst. Er hat es nur unter seinem Namen veröffentlicht.


    Wenn man argumentieren würde, dass im Theravada in den einzelnen Bardos andere Dinge möglich sind , andere Dinge gelten wie nach tibetischer Auslegung, das wäre nachvollziehbar. Aber von vorneherein abzulehnen , dass man Dasein in einen Zustand des normalen Wachzustandes ( leben), in einen Zustand des Schlafens also Traum, in einen Zustand der Meditation, in einen Zustand zwischen 2 Wiedergeburten ( also Tod) einteilen kann, das halte ich für ein wenig, nun ja sich absichtlich Scheuklappen aufsetzen, oder aber fanatisch.


    Ach last mich das einfach anders aufziehen.


    Frage an die Theravadis: wie nennt man nach theravadischer Auslegung/Lehrmeinung den Abschnitt ziwschen 2 Wiedergeburten? Also Ein Mensch ist gestorben, und der Mensch wird geboren, wie nennt man das was da dazwischen passiert, wenn es das nicht gibt, dann müßte man praktisch direkt nach den Tode sofort ohne Zeitverzögerung wiedergeboren werden, oder wo liegt da mein Denkfehler? Im tibetischen wird das mit "Bardo des Todes" bezeichnet.

    Ich war am Geierberg, und der Lama der uns damals begleitete, der in der Gegend aufgewachsen ist, hat uns den Leichenplatz in Bodhgaya gezeigt, aber in Radjgir hat er davon nichts erwähnt. Es würde mich sehr wundern, wenn er das für den Geierberg verschwiegen hätte. Ich gehe also davon aus, dass direkt am Geierberg kein solcher Ort ist.

    Ich habe den Sinn dieser Übung nie verstanden. Für mich klingt es sehr nach einem: Weil ich den weiblichen Körper nicht attraktiv finden soll, soll ich mich in Ekel/Leichenbetrachtung üben, damit ich mir selbst aufkonditioniere eben nicht mehr angezogen zu sein von den weiblichen Reizen.


    zu Sherab: Es geht nicht um die schöne Leich die aufgebahrt, geschminkt und hergerichtet ist, vor der Beerdigung. Weiter oben werden "untertypen" der Leichenbetrachtung aufgezählt. Da wird dann klar dass es um eine Zielgerichtete Sache geht. Es geht nicht darum zu erkennen was der Körper ist.


    noch ein anderer Punkt:
    Leichenplätze, Friedhöfe. Bei uns sind die wohl schon fast Naherhohlungsgebiete, wenn ich das mal übertreiben will. Ich denke in einem Volk das überall Geister sieht und an Geister glaubt, sind solche Plätze nochmal ganz was anderes. Diese Orte wurden sicher von den Menschen zu Buddhas Zeiten mit Gefahr und Angst assoziert.

    Ach was Hühner, mit Rangordnung? Alpha??


    Hühner leben in nem winzigen Käfig, die oben kacken denen unten auf den Kopf, reiner Zufall welches Huhn in der Käfigreihe oben und welches unten hockt.

    Ich hab nicht geschrieben, dass es das nicht geben kann. Ich habe nur geschrieben, dass ich solche Wesen noch nicht gesehen habe. Und da war ich ungenau. Ich habe im Schlaf als ich träumte schon einiges an Wesen gesehen. Ich kann mir vorstellen, dass man Visionen haben kann etc.
    Aber so wie ich Nachbars Katze im Garten gegenüber sehe, und dann langsam zu ihr hingehe und je nachdem wie sie drauf ist, kann ich sie anfassen, so habe ich halt noch keinen Dämon gesehen, keinen Hungergeist, keinen Asura kein Fabeltier und keinen Gott.


    Was ich aber wohl gesehen habe waren Menschen die sich so verhalten haben als ob...

    Nun ja, wie bei vielem ist es schwer nachprüfbar. Es gibt sicher Einige, die die 6 Dasseinsbereiche wörtlich nehmen, die also an eine reale Existenz dieser Bereiche glauben. In einem mittelalterlichem oder gar vormittelalterlichem Weltbild passt das auch gut so rein. Heute wo die Oberfläche der Erde zu gut 90% kartiert ist, und wo viele Menschen schon auf dem Berg Meru (ist das nicht der Mt. Everest) oben waren, fällt es halt schwer sowas als real zu betrachten, denn wo sollen diese Bereiche jetzt mal konkret verortet sein? Also hier auf der Erde wohl eher nicht. Wir können wohl den Bereich der Tiere sehen, aber alle anderne 4 Bereiche, das stellt sich in unserem Weltbild eher als Fabel oder Erzählung dar. Oder will man dann in die Science-Fiction gehen und andere Dimensionen etc heranziehen? Also ich hab noch keine Dämonen, Teufel, hungrigen Geister, Fabelwesen, Asuras oder Götter gesehen.
    Eine psychologische Erklärung/Deutung drängt sich hier im westlichen wissenschaftlichen Weltbild auf.
    Wir haben halt Menschen, Tiere, Pflanzen, Bakterien und Viren.

    Jetzt mach ich einmal eine gewagte Behauptung. Es gibt sicher viele Ebenen auf denen verschiedene Praktiken sinnvoll sind. Aber einen Punkt haben die meisten Praktiken gemeinsam. Wenn man konzentriert bei einer Praxis ist, häuft man kein "negatives" Karma an, sprich solang man ein Mantra chantet, auch wenn man nicht 100% weiss, was es alles bedeutet, auch wenn man einen Text in einer Sprache rezitiert die man nicht versteht, und die man wohl auch falsch ausspricht, in dieser Zeit ist man selten damit beschäftigt, über den Nachbarn zu lästern, sich auszudenken wie man den nächsten Kunden über den Tisch ziehen kann und wie man die letzte Gemeinheit, die einem der Arbeitskollege an den Kopf geworfen hat, zurückzahlen kann. Sprich in dieser Zeit gewöhnt man sich daran "rechte Rede" zu praktizieren, und die Silas einzuhalten. Das mag banal klingen und einem wie verarsche vorkommen. Ich würde diesen Effekt aber nicht unterschätzen. Das ist vielleicht sowas wie der kleinste gemeinsame Nenner der verschiedenen Praktiken. Vielleicht ist es dann auch sowas wie eine unbewusste Entscheidung die 5 Silas einhalten zu wollen.
    Ich habe jedenfals bei mir festgestellt, dass sich Praxis positiv auf mein Leben auswirkt. Und dann ist es mir auch relativ Wurst wie der Vorgang heist der da bei mir gewirkt hat (Autosugggestion, Selsbst-Gehirnwäsche), ich muss ihn nicht intelektuel benennen können. Wichtiger ist mir, dass sich mein Leben positiv verändert und ich glücklicher und zufreidener werde.

    Ich hab überhauptnichts dagegen wenn ein Lehrer von mir. mir gegenüber mal deutliche Worte benutzt, oder gar "Rüpeln" würde.
    Nur schaffe ich es einfach nicht hinter jedem der hier Beiträge schreibt einen Rinzai oder Meister ähnlichen Kalibers zu sehen oder jemanden zu sehen den ich gebeten hätte ein Lehrer von mir zu sein. Und wenn dann Rüpeleien kommen würden, diese dann anzunehmen, oder mich zu hinterfragen warum hat er das jetzt gesagt.


    Hier im Forum sind halt für mich einfach anonyme user, oder einfach leute die ich nicht kenne. Und zu denen hab ich einfach kein Verhältnis wie zu meinem Lehrer...
    Da kommen Unhöflichkeiten einfach als Unhöflichkeiten und schlechter Stil rüber.

    Doris Rasevic-Benz:

    Wenn ich jemanden als meinen Lehrer annehme und er mich als seine Schülerin, dann bin ich so hellwach, dass ich um meine Entscheidung weiß, ich könnte mich daran erinnern. Wir würden uns dann schon lange kennen, persönlich. Aber hier habe ich niemanden als meinen Lehrer, und niemanden darum gebeten es zu werden. Ich kann zwar von allen lernen, das tue ich auch, aber niemand hier ist mein expliziter Lehrer. Wir sind einander alle Schüler. Das ist die Beziehungssituation hier.


    Das trifft es meiner Meinung nach ziehmlich genau. Bei uns Tibetern wird ja empfohlen, dass man jemanden jahrelang Beobachten soll, bevor man ihn bittet, der Lehrer von einem zu werden. Und auch der Lehrer/Meister prüft ja den Schüler bevor er ihn unterrichtet. Eben durch dieses lange beobachten hat man ja die Chance zu sehen, ob der Lehrer ein Vorbild sein kann, ob er die Silas einhält, oder ob er eben öffentlich Leute in großen Seminaren runterputzt, oder gar schlägt, etc.
    Ich weis nun nicht ob das im Theravada und im Zen ähnlich ist?
    Jedenfals gestaltet sich die Schüler/Meister-Beziehung so, dass der Schüler den Meister bittet, ihn zu unterrichten. Und nicht der Meister betritt den Raum(Thread) und wendet die Methode des "Rüpelns" gegenüber Leuten an die er nie gesehen hat, die ihn nie gebeten haben sie zu unterrichten.

    Holzklotz:

    aber ändern wird sich glaub ich nichts, .


    Ich habe das geschrieben weil ich für ich die Ist-Situation beschreiben wollte, so wie sie sich für mich darstellt. Es geht mir nicht darum hier eine Änderung oder irgendwas anderes zu erreichen. Ich schreibe ja schon viele Jahre hier in diesem Forum. Wenn ich mit den Zuständen hier nciht leben könnte dann wäre ich nicht hier.

    Holzklotz:

    Mich würde mal interessieren wie ajung als Forengründer


    Ach , das wollte ich jetzt garnicht anstoßen, dass man Ajung schon wieder zu einer öffentlichen Stellungnahem oder sonstiges bewegen will. Er hat sicher Mittel und Wege sich so über sein Forum zu informieren wie er es will. Im Gegenteil es macht mir hier Spass und ich habe auch schon manche gute Information hier bekommen.


    Ein anderer Beweggrund von mir ist, dass ich zukünftig neue User auf diesen Thread verlinken kann, wenn sich Situationen anbahnen.

    Ich habe mir angewöhnt immer zu schauen in welchem Bereich des Forums ein Thread steht auf den ich antworte. Wenn ich von mir Dinge berichte, oder von Dingen schreibe, bei denen es mich stören würde wenn sie ein anderer ins Gegenteil verkehrt oder falsch versteht/zitiert oder verdreht, dann poste ich sie nicht. Weil das fast überall im Forum geschehen kann. Im geschlossenen Bereich der Tibeter habe ich das noch nicht erlebt, da kann ich anders schreiben, auch offen über mich.
    Die verschiedenen Sichtweisen der verschiedenen buddhistischen Religionen, derjenigen die an ihrer "Bibel" kleben und nichts anderes gelten lassen, oder die meinen mal kräftig rumgerüpelt sei angebrachter "direkter Stil", oder derjenigen die meinen sie müssen hier anderen einen "Spiegel vorhalten", das birgt einfach viel potential für Verletzung und bösse Worte, oder zumindest Missverständnisse oder ewiges aneinander-Vorbeireden.


    Ich habe schon einige hier erlebt, die sehr entusiastisch hier im Forum angefangen haben, und die öffensichtlich Spass daran hatten hier in einen Austausch mit Buddhisten zu treten. Die dann aber zu viel persönliches geschrieben haben, dass dann verdreht wurde, über dass dann schlecht geschrieben wurde, und die dann weggeblieben sind. Ich mutmasse, weil sie es als Verletzung empfunden haben, weil sie es sich nicht länger antun wollten. Und auch weil sie vielleicht ausser Acht gelassen haben, dass die Dinge auf die sie Wert legen, bei Anderen eben aus den oben genannten Gruppen weil sie halt eine andere Sichtweise haben, nicht wertgeschätzt werden oder gar attackiert werden.

    Ich glaube die Theorie ist ja die, das es in 5 der Lebensbereiche sehr schwer sei zu Erwachen, aus jeweils anderen Gründen. Der Bereich der Menschen soll wohl "relativ" einfach sein, weil die Bedinngungen realtiv günstig sind, also Intellekt da, Fähigkeit zu Lieben da, und genug Leiden da damit man aus dem Lebenskreislauf ausbrechen will.


    Im Bereich der Götter soll ja Intellekt, Liebe, magische Kräfte, Langes Leben etc alles vorhanden sein, aber halt deswegen auch eine Faulheit und Uneinsicht, dass man sich um den Dharma bemühem solle, da man ja quasi im Paradis lebe und warum solle man daran was ändern wollen?


    Soweit ich mich erinnere, ist die Theorie ja die, das man wegen "schlechtem" Karma als Tier wiedergeboren wird. Im Laufe der Leben soll das "negative" Karma sich abtragen bis dann eine Wiedergeburt als Mensch wider möglich sei.


    Wie will man feststellen ob es erleuchtete Tiere gegeben hat? Es fällt ja schon bei den Menschen schwer sich darauf zu einigen, der und der ist Erleuchtet. Gab ja nur ein paar wenige denen die Arhatschaft von Buddha zugesprochen wurde.