126 Antworten. Letzter Beitrag () ist von holger_k.

  • Mit Fesseln bezeichnet man das, weil das fester, dauerhafter ist, als eine Hemmung. Die ersten 5 (niederen) Fesseln kann man sich vielleicht als Denk/Vorstellungs-, Sprech-, oder VerhaltensGewohnheiten vorstellen .


    Zitat
    1. Persönlichkeitsglaube,
    2. Zweifelsucht,
    3. Hängen an Regeln und Riten,
    4. Sinnenlust und
    5. Haß.

    Anguttara Nikaya X.1-20


    Ich würde diese Fesseln in einer entsprechenden Bedingungsreihe vor die Hemmungen setzen. So könnte man sehen, dass jeweilige An- oder Abwesenheit spezifischer, den Geist hemmender, Faktoren durch etwas Festeres bedingt ist (schon durch die spezifische Anlage der Skandhas?).




    :earth: