Magie und Skepsis

113 Antworten. Letzter Beitrag () ist von Aravind.

  • Das Wort "Magie" hört sich ja immer etwas seltsam an. Grundsätzlich ist daran aber nichts Schlechtes. Wenn man sich tiefergehend und offen mit der Existenz dieses Universums befasst, gerät man schnell an "naturwissenschaftliche" Grenzen.
    Das bedeutet aber nicht, dass solche Dinge nicht existieren. Sie sind bei derzeitigem Stand der Wissenschaft einfach noch nicht genügend erforscht, bzw. nachvollziehbar messbar.


    An dem Kraftfeld einer Gruppe oder eines Lehrers teilzunehmen, ist jedem, der sich mit Esoterik befasst, absolut vertraut. Ich denke, dass es sich dabei um ähnliche Vorgänge handelt.


    Es ist nicht leicht zu erklären, besonders dann nicht, wenn man sich dem Buddhismus von einer rein säkularen Ebene nähert.
    Ich vergleiche das mit einer komplizierten Maschine. Den meisten genügt, dass die Maschine funktioniert. Andere wollen wissen, warum die Maschine funktioniert und wiederum andere wollen bis ins kleinste Zahnrad detailliert erkennen, wie die Maschine ihre Funktion ausübt. Je tiefer man sich Einblick verschafft, umso mehr stellt sich die Frage, welchen Nutzen man daraus zieht und ob man überhaupt einen Nutzen daraus zieht. Denn eigentlich zählt nur, DASS die Maschine funktioniert und wie man von ihrer Funktion profitieren kann.


    Wenn man trotzdem allen Dingen auf den Grund gehen möchte, kommt man nicht umhin, sich ein breites Wissen rund um Naturwissenschaft und Okkultismus (so wird nunmal hier im Westen alles genannt, was über das rein rationale hinausgeht) anzueignen.
    Dazu muss man natürlich offen sein und darf sich nicht von weltanschaulichen Beschränkungen beeinflussen lassen. Eine Garantie für tiefergehende Erkenntnis erlangt man freilich dadurch auch nicht.
    Auch, wenn das nur am Rande mit Buddhismus zu tun hat, aus Gründen der Vollständigkeit sei es erwähnt: Als Beispiel seien hier mal die Schriften von Aleister Crowley genannt, Einige hier im Forum dürften seine Bücher gelesen haben.
    Ein Grundlagenwissen über Magie schadet nicht und wir Westler müssen es uns erst mühsam aneignen, weil unsere christliche Sozialisation uns alles über Generationen "ausgetrieben" hat. Das soll übrigens kein Angriff gegen das Christentum sein, es ist nur eine Feststellung. Die vor der Christianisierung im hiesigen Bereich vorherrschende Religion, über die man leider nur wenig weiß, lag dem tibetischen Bön jedenfalls deutlich näher als das heutige Christentum.

  • Neben der Christianisierung hat natürlich auch die Aufklärung einiges am hiesigen Okkultismus zerstört.


    Was die Magieschriften angeht: Es muss vielleicht nicht grad Crowley sein. Der hatte nun wirklich nichts Gutes im Schilde. Aber es gibt schon interessante westliche Schriften und was die alten keltischen und germanischen Religionen angeht stimme ich Dir durchaus zu.


    Allerdings ist der heutige tibetische Buddhismus weit entfernt vom alten Bön.


    Was man im tibetischen Buddhismus noch als "Magie" bezeichnen kann ist weit entfernt von den dunklen Machenschaften die das Wort in uns als Vorstellung wachruft.


    Es ist simple Ritualmagie, Symbolmagie, mit pur positiven Absichten und ohne dafür anderer Leute Schaden in Kauf zu nehmen. Das ist wichtig.

    "Respekt ist unsere Aufgabe und nicht ne falsche Maske, die ich aufhabe" (Fanta 4)
     OM BENDZA KILI KILAYA HUNG

  • wieso weckt das wort "magie" solch böse ideen in dir?


    der westen hat eine eigene jahrhunderte magie-tradition, die sich in zig zweige aufgeteilt hat und heute sogar als eine populäre variante der "chaos-magie" existiert.


    und in diesen traditionen wurde auch schon immer sehr different und mit den dunklen mächten umgegangen. die illuminationsarbeit war und ist in breiten kreisen schon seit jahrhunderten im westen die grundlage jeglicher magischer praxis.


    selbst das christentum ist nicht so un-magisch, wie es heute vielleich den anschein hat. was die magische weltsicht viel drastischer veränderte war doch die aufklärung und dann der nihilistische materialismus.




    zu der maschinen-theorie: ich stimme dem zu, muss aber hinzufügen, dass diese komplizierten maschinen, wie bspw. tantrisch gottheiten-mandalas als okkulte magische-maschinen erst dann wirklich gut funktionieren, wenn man ihre eigenschaften und fähigkeiten kennt und einzusetzen weiß.
    die gebrauchsanleitung dieser "erleuchtungsmaschinen" ist in meinen augen über die jahrhunderte viel stärker in vergessenheit geraten, als es die heutigen tantriker warscheinlich eingestehen können ;)
    der beweis ist für mich, dass man damit innerhalb von einem leben erleuchtet werden kann - es aber viel weniger leute wirklich schaffen, als eingeweiht sind.
    in der vergangenheit - wo die maschinen noch mit wissen benutzt wurden und nur an ausgewählte leute weitergegeben wurden - waren diese maschinen ein jahreseinkommen wert. also in heutigem verhältnis locker 20.000 - 30.000€ für eine einzige einweihung.
    dafür konnte man sich sicher sein, auch die volle bandbreite nutzen zu können und eine erleuchtung relativ sicher in der tasche zu haben, solange man sie auch benutzt.


    daher unterstütze ich auch die idee sich mit alternativen magischen denkansätzen zu beschäftigen, um diese lücken in eigenem dogma/system kritisch hinterfragen zu können - fehler zu finden und die betriebsanleitungen zu rekonstruieren.
    das studium und praxis der westlichen alten und modernen traditionellen der schulen der magie/(neo)schamanisus halte ich für dieses vorhaben für obligat.
    ich empfehle auch einblicke in die alte alchemie und modernere variante (homöopathie) zu nehmen, weil diese sich auch mit der erleuchtung als endziel letztendlich beschäftigen.


    das westliche vermächtnis ist dabei viel stärker und größer, als im allgemeinen angenommen, finde ich.

  • raterz:

    ich empfehle auch einblicke in die alte alchemie und modernere variante (homöopathie) zu nehmen, weil diese sich auch mit der erleuchtung als endziel letztendlich beschäftigen.


    Das Wort "Erleuchtung" ist viel zu abgegriffen, als dass man davon ausgehen könnte, dass immer das Gleiche damit gemeint ist. Dass Homöopathie Erleuchtung im Allgemeinen und v.a. im Sinne des Buddha zum Ziel hätte wäre mir neu ;)

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     OM BENDZA KILI KILAYA HUNG

  • die homöopathie offiziell nicht, die beschäftigt sich nur mit dem geistartigen heilen von krankheiten - was partiell schon etwas mit erleuchtung zu tun hat. ich meinte den ursprung der alchemie, die aus dem unreinen das reine machen wollte. und damit ist nicht das materielle blei zu gold gemeint.
    erleuchtung ist vielleicht abgedroschen - aber es gibt eben nur ein einziges ziel, egal in welcher kultur und zeit. und nur weil man nichts von erleuchteten alchemisten jemals gehört hat, heißt es nicht, dass es sie nicht gegeben hat. geschichten und mythen über diese weisen leute und ihre magischen-übernatürlichen kräfte gibt es nämlich sehr wohl. und sie erinnern stark an die geschichten der mahasiddhas indiens ;)
    vielleicht ist da anzumerken, dass wir auch höchstwarscheinlich einen kleinen fliegendreck über buddhistisches tantra wissen würden, wenn die tibeter nicht ihr land verloren hätten.
    unter diesem druck standen die alchemisiten noch nie ihr wissen preis zu geben.

  • raterz:

    die homöopathie offiziell nicht, die beschäftigt sich nur mit dem geistartigen heilen von krankheiten - was partiell schon etwas mit erleuchtung zu tun hat.


    Ich weiss was Homöopathie ist. Umso absurder finde ich Deine Aussage... Und wenn Heilen etwas mit Erleuchtung (im Sinne Buddhas, denn nur davon zu reden macht hier ja Sinn) zu tun hätte, dann wäre die Heilkunde wohl die größte Religion überhaupt. Erleuchtete können Heilkräfte zeigen, aber das heisst nicht dass alle die Heilkräfte haben oder Heilkunde ausüben, Erleuchtete sind oder auch nur auf dem Weg dahin.


    Zitat

    ich meinte den ursprung der alchemie, die aus dem unreinen das reine machen wollte. und damit ist nicht das materielle blei zu gold gemeint.


    Auch das weiss ich. Aber auch die Alchemie ist damit noch lange kein Erleuchtungsweg (im Sinne Buddhas).


    Zitat

    aber es gibt eben nur ein einziges ziel, egal in welcher kultur und zeit


    Es gibt in vielen Wegen einen mystischen Kern und Ziele, die dem des Buddhismus nahe kommen oder gleich sind. Soweit stimme ich zu, auch wenn mir da schon die meisten Buddhisten nicht mehr zustimmen würden. Aber dass es überall und zu jeder Zeit nur ein einziges Ziel gäbe, ist schlicht und ergreifend falsch. Die meisten Wege sind und waren im Sinne des Buddha zumindest unvollständig, wenn nicht sogar irreführend.


    Zitat

    und nur weil man nichts von erleuchteten alchemisten jemals gehört hat, heißt es nicht, dass es sie nicht gegeben hat.


    Es macht es doch zumindest sehr unwahrscheinlich, denn warum sollten 100% der "erleuchteten Alchemisten" dies verschweigen und auch noch erfolgreich.


    Zitat

    geschichten und mythen über diese weisen leute und ihre magischen-übernatürlichen kräfte gibt es nämlich sehr wohl. und sie erinnern stark an die geschichten der mahasiddhas indiens ;)


    Magisch-übernatürliche Kräfte sind genau NULL Beweis für Erleuchtung. Sie taugen nur für eines als Beweis: dass man magisch-übernatürliche Kräfte hat. Bei den buddhistischen Mahasiddhas sind die Kräfte nie Selbstzweck, sie werden nur eingesetzt, wenn es der Erleuchtung der Wesen (im Sinne Buddhas) dienen konnte. Erleuchtete können Siddhi zeigen, aber das heisst nicht, dass alle, die Siddhis zeigen, erleuchtet sind oder auch nur auf dem Weg dahin.

    "Respekt ist unsere Aufgabe und nicht ne falsche Maske, die ich aufhabe" (Fanta 4)
     OM BENDZA KILI KILAYA HUNG

  • raterz:

    die homöopathie offiziell nicht, die beschäftigt sich nur mit dem geistartigen heilen von krankheiten - was partiell schon etwas mit erleuchtung zu tun hat. ich meinte den ursprung der alchemie, die aus dem unreinen das reine machen wollte.


    Volle Erleuchtung im Sinne der Nyingma-Tradition bedeutet, dass jegliche Konzepte, auch die von rein und unrein, sowie die Vorstellung irgendetwas zu machen, befreit sind.
    Mein Eindruck ist allgemein, dass es schon noch richtige Vajrayana-Prakitzierdende gibt, nur die machen kein großes Gewese um sich oder ihre Praxis.

    Wenn ich eine Frage stelle, ist das immer als echte Frage gemeint! :vajra: 

  • Wenn ihr davon ausgeht, dass Krankheiten eine psychisch-geistige Ursache haben, dann ist doch logisch, dass auf dem Weg der Erleuchtung auch körperliche Krankheiten verschwinden müssen?


    Tantrische Systeme sind deshalb auch geeignet körperliche Krankheiten aufzulösen, indem sie das Karma dahinter reinigen.
    Manche sind mehr dafür geeignet, andere weniger. Kenne sogar Leute, die das erfolgreich gemacht haben bei schweren Erkrankungen und würde es im Ernstfall sogar selber machen.


    In meinen Augen (und nach meiner Erfahrung) arbeitet die homöopathie auf gleicher Ebene.



    kilaya : ich denke nicht, dass erwachen etwas rein buddhistisches (im sinne von buddhas definition) ist. und ich glaube auch nicht, dass es übermäßig schwer ist, wenn man weiß wie es geht.
    da unterscheiden sich unsere sichtweisen halt, weswegen ich andere mystische traditionen als mögliche erweiterung meines eigenen weg des erwachens sehe und nicht nur auf rein buddhistische praktiken eingeschossen bin.
    wie gesagt: ich habe schon wesentliche fortschritte auf dem weg zum erwachen mit homöopathie gemacht. muss halt das richtige mittel im richtigen moment sein - dann ist es ähnlich einem mandalas.

  • raterz:

    Wenn ihr davon ausgeht, dass Krankheiten eine psychisch-geistige Ursache haben, dann ist doch logisch, dass auf dem Weg der Erleuchtung auch körperliche Krankheiten verschwinden müssen?


    Nein, das ist nicht logisch. Krankheiten haben alle möglichen Ursachen und können, müssen aber kein Hindernis auf dem Weg zur Erleuchtung (im Sinne Buddhas) sein.


    Zitat

    Tantrische Systeme sind deshalb auch geeignet körperliche Krankheiten aufzulösen, indem sie das Karma dahinter reinigen.


    Sofern die Krankheit karmische Ursachen hat. Und nur weil Tantra etwas auflösen kann, heisst das nicht dass zwangsläufig auch der Umkehrschluss wahr sein muss: dass man Krankheiten auflösen muss, um das Ziel des (buddhistischen) Tantra zu erreichen. Es kann - genau wie die Entwicklung von Siddhi - einfach ein Nebenprodukt der Praxis sein.


    Zitat

    kilaya : ich denke nicht, dass erwachen etwas rein buddhistisches (im sinne von buddhas definition) ist.


    Es gibt sicherlich auch Erleuchtungswege ausserhalb des Buddhismus, die auf eine Erleuchtung im Sinne Buddhas abzielen. Viele sind das nicht, und es sind eher "globale Nischenprodukte". Du hast bis jetzt in Deinen Ausführungen dazu keinen genannt, auf den das zutrifft. Heilungswegen sind einfach nur Heilungswege, s.o.


    Zitat

    und ich glaube auch nicht, dass es übermäßig schwer ist, wenn man weiß wie es geht.


    Na dann erleuchte uns doch mal, wie man es macht ;) Bisher fand ich die Belehrungen der buddhistischen Lehrer dazu schlüssiger als Deine, aber wenn Du einen "Erleuchtungsweg für Faule" kennst, mach doch mal Thaddeus Golas Konkurrenz und schreib ein Buch ;)


    Zitat

    da unterscheiden sich unsere sichtweisen halt, weswegen ich andere mystische traditionen als mögliche erweiterung meines eigenen weg des erwachens sehe und nicht nur auf rein buddhistische praktiken eingeschossen bin.


    Das sie Dir unbenommen... Solange Du in Deinen Äußerungen über Buddhismus, Tantra, Heilung Klarheit darüber behältst, was was ist.

    "Respekt ist unsere Aufgabe und nicht ne falsche Maske, die ich aufhabe" (Fanta 4)
     OM BENDZA KILI KILAYA HUNG

  • ein paar jahre braucht es schon dabei ^^


    aber es führt über die heilung von allen körperlichen und geistigen krankheiten - also ist in der tradition der alchemisten (stein des weisen).



    und ja dies ist nicht zwangsläufig immer so (wie so gut wie gar nichts), sondern nur der erleuchtung um einiges zuträglicher.
    ich stelle es mir so vor, dass (chronische) krankheiten eben auf negativem karma beruhen, dass einem auch ein erleuchtungshindernis ist. wenn man dieses karma auflöst und sich damit heilt, nimmt man sich - meiner ansicht nach - ziemlich große blockaden dabei weg.


    und das ist eines meiner vermutungen, dass jedes mandala diese heilfähigkeiten besitzt - man muss sie nur wissen anzuwenden.



    das ganze körperliche yoga geht ja im tantra noch so weit, dass die yogis im himalaya keine externe wärme oder nahrung mehr brauchen.

  • Wobei auch Tummo usw. kein Selbstzweck sind, sondern einfach dazu dienen, auch unter widrigsten Bedingungen noch praktizieren zu können. Und so ist üblicherweise auch nur die Krankheit erstmal tantrisch relevant, die ein Hindernis für die eigentliche Erleuchtungspraxis ist. Während man Dzogchen ja z.B. durchaus auch mit einer chronischen Krankheit praktizieren und vollenden kann. solange man geistig nicht eingeschränkt ist. Was dann passiert ist eine andere Frage, aber hier geht es ja um den Weg.

    "Respekt ist unsere Aufgabe und nicht ne falsche Maske, die ich aufhabe" (Fanta 4)
     OM BENDZA KILI KILAYA HUNG


  • Wie funktioniert das mit ohne externe Nahrung? Mit Wenig davon wußte ich schon aber ohne ist mir neu :? 
    LG :sunny:

  • Google mal 'Lichtnahrung' und lass dich von so "Skeptikern" beeinflussen, die es ja besser wissen müssen ;)


    So wie sie es in Tibet machen, ziehen sie ihre Energie direkt aus den Elementen.
    Tummo dient dazu nicht zu erfrieren. Aber Essen müssen sie ja auch noch und das gibt es da auch nicht.
    Also es ist für mich 100% sicher, dass das geht, sonst gäbe es diese Storys von den ganzen Himalaya Yogis ja nicht.


    Gibt in Indien noch Sadhus die meinen, dass ihnen ein Nektar im Gaumen materialisiet, der sie ernährt. Gibt da auch sogar wissenschaftliche Untersuchungen, die natürlich trotzdem niemand ernst nimmt im Westen. ^^

  • raterz:

    Google mal 'Lichtnahrung' und lass dich von so "Skeptikern" beeinflussen, die es ja besser wissen müssen ;)


    So wie sie es in Tibet machen, ziehen sie ihre Energie direkt aus den Elementen.
    Tummo dient dazu nicht zu erfrieren. Aber Essen müssen sie ja auch noch und das gibt es da auch nicht.
    Also es ist für mich 100% sicher, dass das geht, sonst gäbe es diese Storys von den ganzen Himalaya Yogis ja nicht.


    Gibt in Indien noch Sadhus die meinen, dass ihnen ein Nektar im Gaumen materialisiet, der sie ernährt. Gibt da auch sogar wissenschaftliche Untersuchungen, die natürlich trotzdem niemand ernst nimmt im Westen. ^^


    Ok
    Mach ich und bilde mir meine eigene Meinung :wink: 
    Wenn ich nicht offen für *anders* wäre , hätte ich bestimmt nicht mit der Praxis angefangen und das ist das Beste was mir passieren konnte :oops::hug::heart: 
    LG :sunny:

  • raterz:

    Google mal 'Lichtnahrung' und lass dich von so "Skeptikern" beeinflussen, die es ja besser wissen müssen ;)


    So wie sie es in Tibet machen, ziehen sie ihre Energie direkt aus den Elementen.
    Tummo dient dazu nicht zu erfrieren. Aber Essen müssen sie ja auch noch und das gibt es da auch nicht.
    Also es ist für mich 100% sicher, dass das geht, sonst gäbe es diese Storys von den ganzen Himalaya Yogis ja nicht.


    Gibt in Indien noch Sadhus die meinen, dass ihnen ein Nektar im Gaumen materialisiet, der sie ernährt. Gibt da auch sogar wissenschaftliche Untersuchungen, die natürlich trotzdem niemand ernst nimmt im Westen. ^^

    Ich habe den Prozeß zur Umstellung auch mal versucht, eine Katastrophe.
    https://www.psiram.com/de/index.php/Lichtnahrung "Lichtnahrung" Das ist der größte Blödsinn! Doch es ist kein Blödsinn nicht dem bestimmtes Trinken oder etwas bestimmtes Essen anzuhängen. Wer zuviel oder zu wenig isst oder trinkt geht nicht den mittleren Weg. Wer nur bestimmtes trinkt oder isst verliert den mittleren Weg. Wer aus Glauben Nahrung zu sich nimmt oder verweigert geht nicht den mittleren Weg.
    Bitte ihr könnt es probieren oder meinen Erfahrungen folgen. Mein "Rekord" liege bei 38 Tagen mit nur Wasser und 300 kcal in Form von Vanille Eis. Ab dem 30. Tag musste ich mir schon einreden das es mir "Bestens" geht. Hab das nicht im Urlaub gemacht sonder ganz normal gearbeitet, natürlich als Küchenchef. Es folgten 9 Jahre Vegetarisch, machte mich auch nicht dünner sondern fetter.


    Nach diesen Zeiten musste ich mich erinnern zu essen hatte es vergessen fiel mir erst wieder ein wenn es mir schlecht ging. Das ich Hunger habe wurde nicht mehr normal gemeldet, auch nicht wenn ich satt war. Fast wurde ich Magersüchtig, dazu fehlte mir aber die Idee einer "Idealfigur" als Motiv. Ich wollte wissen ob Jesus 40 Tage gefastet hat.

  • So einfach als Blödsinn würde ich es nicht bezeichnen . Tatsache ist ja , das sich unsere Ernährung im Wandel befindet , Vegetarier bis Lowcarb . Da hätte vor 100 Jahren hier auch jeder gezweifelt und warum nicht in 100 Jahren Energie als Nahrung ??
    Nicht mal mit Geschmack , den da haftet man ja dran :wink: 
    LG :sunny:

  • citröen:

    So einfach als Blödsinn würde ich es nicht bezeichnen . Tatsache ist ja , das sich unsere Ernährung im Wandel befindet , Vegetarier bis Lowcarb . Da hätte vor 100 Jahren hier auch jeder gezweifelt und warum nicht in 100 Jahren Energie als Nahrung ??
    Nicht mal mit Geschmack , den da haftet man ja dran :wink: 
    LG :sunny:

    Als Folgerichtig heißt das dann ja wohl das ich ein Trottel bin.

  • Ellviral:
    citröen:

    So einfach als Blödsinn würde ich es nicht bezeichnen . Tatsache ist ja , das sich unsere Ernährung im Wandel befindet , Vegetarier bis Lowcarb . Da hätte vor 100 Jahren hier auch jeder gezweifelt und warum nicht in 100 Jahren Energie als Nahrung ??
    Nicht mal mit Geschmack , den da haftet man ja dran :wink: 
    LG :sunny:

    Als Folgerichtig heißt das dann ja wohl das ich ein Trottel bin.


    Niemals nicht :) 
    Ohne Nahrung geht es bei unsereinem eben nicht und es darf ruhig sehr gut schmecken, dafür sind wir aber auch keine Yogis aus dem Himalaya die sich mit
    weiter *nichts* befassen :angel: 
    Ich sage nur niemals nie ... :rose: 
    LG :sunny: 
    Bon Appetit und lass es dir schmecken :wink:

  • citröen:

    So einfach als Blödsinn würde ich es nicht bezeichnen.

    Ich auch nicht. Ich würde es vielmehr als gefährlichen Blödsinn bezeichnen, nachdem es durch solchen Unfug bereits zu Todesfällen bei allzu Gläubigen gekommen ist. Die, die diesen Unfug über Bücher verbreiten und damit gutes Geld verdienen und überdies so unvorsichtig waren, sich einem kontrollierten Selbstversuch zu unterziehen (konkret: Ellen Greve aka 'Jasmuheen' und Michael Werner) haben sich damit selbst als Lügner entlarvt.


    Photosynthese sollten wir den Pflanzen überlassen - die haben im Unterschied zu uns die entsprechenden physiologischen Voraussetzungen dazu. Da hilft auch grün anmalen nicht - ein bisschen mehr gehört da schon dazu.


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  • Sudhana:
    citröen:

    So einfach als Blödsinn würde ich es nicht bezeichnen.

    Ich auch nicht. Ich würde es vielmehr als gefährlichen Blödsinn bezeichnen, nachdem es durch solchen Unfug bereits zu Todesfällen bei allzu Gläubigen gekommen ist. Die, die diesen Unfug über Bücher verbreiten und damit gutes Geld verdienen und überdies so unvorsichtig waren, sich einem kontrollierten Selbstversuch zu unterziehen (konkret: Ellen Greve aka 'Jasmuheen' und Michael Werner) haben sich damit selbst als Lügner entlarvt.


    Photosynthese sollten wir den Pflanzen überlassen - die haben im Unterschied zu uns die entsprechenden physiologischen Voraussetzungen dazu. Da hilft auch grün anmalen nicht - ein bisschen mehr gehört da schon dazu.


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    :like::lol: