Umgang mit Obdachlosen

53 Antworten. Letzter Beitrag () ist von Sherab Yönten.

  • Also das hat vor allem it der Situation der Roma in Rumänien und Bulgarien zu tun, die sehr katastrophal ist. Die Roma stellen die ärmsten der Armen, nur 30 % besuchen die Grundschuld und 50 % sind Analphabeten. Während die Roma in einer agarischen Gesellschaft noch viele Nischen hatten ( Pferde, Metallreparaturen, Musikanten) und auch in der Planwirtschaft noch viele Arbeiten für Unqualifizierte da waren, verschwinden diese Nischen gerade mit der Modernisierung - also gerade MIT den Entwicklungsprojekten, verschärft sich die Situation- es gibt Ghettos und Verflogung. Natürlich versucht die EU auch da zu helfen, aber anscheinend eher wirkungslos.

    Das klingt für mich wie ganz üblicher Sterotypen, aber die "Neue Züricher Zeitung" ist kein recht-ortientertes Blatt, sondern eine liberale Zeutung die der Schweitzer FDP nahesteht. Von daher fürchte ich sehr, da das einfach stimmt. Wobei es da natürlich so ist, dass der Bericht über ein bestimmtes Ghett (Nadhezda) dass als besonders schlimm gilt.

  • Google mal in deiner Stadt nach obdachlosenhilfe, kleiderkammer etc.


    Es könnte sein, dass ich fündig geworden bin:


    Einfach machen - Viele reden darüber, Nicole und Holger tun es: Freiwillige Hilfe für Obdachlose in Wiesbaden organisieren - sensor Magazin - Wiesbaden - Fühle deine Stadt



    Es scheint allerdings so, dass ich mich deshalb extra auf Facebook anmelden müsste :nosee:


    Oder hier: :)


    Teestube - Diakonisches Werk in Hessen und Nassau e.V. Regionales Diakonisches Werk Wiesbaden

    Liebe Grüße
    S.Y.


    Rufe - soviel Du nur kannst- Liebe, Respekt und Vertrauen hervor !


    aus den "Versen über die Ansammlung der kostbaren Qualitäten der Vollkommenheit der Weisheit"

    Einmal editiert, zuletzt von Sherab Yönten ()

  • In Frankfurt gibt es ausser den städtischen Einrichtungen unzählige Unterstützungsprojekte für Obdachlose. Übernachtungsstätten, Tagestreffs, Kältebus, Strassenambulanz, Begegnungsstätten und die Möglichkeit für kostenloses Essen. Viele Frankfurter Innenstadtkirchen bieten so etwas an, z.B.: St. Katharinen, Liebfrauenkirche, Weissfrauenkirche. Die meisten Träger sind christlich und Teil der Evangelischen Kirche Hessen Nassau (Diakonie) oder der Katholischen. Die Caritas, die Bahnhofsmission, Heilsarmee, aber auch die muslimische Jugendorganisation der Ahmadiyyah Gemeinde hat ein solches Projekt ins Leben gerufen. Daneben noch Vereine wie Strassenengel, Frankfurter Verein, Internationaler Bund, Lichtblick Aktiv, einige andere, sogar die Frankfurter Rundschau startet jedes Jahr eine entsprechende Aktion. Ich kann das unmöglich alles verlinken.

    Hier kann man fast überall spenden oder auch direkt mithelfen. Ich unterstütze jedes Jahr St. Katharinen. Da ich lange in der Innenstadt gewohnt habe, hab ich einige der Obdachlosen gekannt. In der Presse bekannt wurde vor ein paar Jahren "Eisenbahn Reiner" der lange Zeit mitten in einer Einkaufsstrasse lebte und dort seine Eisenbahn aufgebaut hatte. Bis das Ordnungsamt ihn eines Tages mal wegräumen wollte. Eine Welle der Empörung ging deswegen durch Frankfurt. Ich glaube er sitzt heute noch da.

    Über die Buddhalehre dürfen wir uns nicht in Gedanken verlieren. (Kodo Sawaki)

  • Ein interessanter Aspekt waren auch die Berichte zu den Obdachlosen Zeitungen. In Hamburg wäre das zum Beispiel "Hinz und Kunz". Die Obdachlosen bekommen diese Zeitungen im Einkauf auch nur gegen Bezahlung. Ich glaube, erzählte was von 2,- DM. Sie müssen dann gleich ein Paket von 20 Zeitungen kaufen und versuchen, dieses Paket für (damals) 4,- DM pro Zeitung zu verkaufen. Er meinte, er könnte sich was besseres vorstellen, wenn er 40,- DM zur Verfügung hätte als auf das Risiko sitzen zu bleiben, die Zeitungen nicht verkaufen zu können.

    DASS die Verkäufer die Zeitschriften kaufen müssen, wusste ich garnicht. Puhhh, das wird für viele schwer und ich sehe auch immer weniger Verkäufer.

    So ist es geregelt:




    Dazu bräuchte man aber ein Auto. Mit öffentlichen Verkehrsmittel die Sachen von A nach B zu transportieren wäre für mich schon recht aufwendig bzw. ich müsste mehrmals dorthin fahren.


    Am besten wäre es, wenn man genau weiß, welche karitative Organisation konkret Obdachlose unterstützt, die sich in der Szene auskennt.

    Es gibt hier bei uns bestimmt einige Organisationen, doch persönlich denke ich mir, lieber Sherab, dass es für diese Menschen etwas schöner ist, wenn man ihnen als "Mitmensch" etwas persönlich überreicht. Einfach eine liebe Geste, mit wohlwollendem Blickkontakt.


    Einen Wagen braucht man dazu nicht, soll ja kein Flohmarkt werden; es reicht eine normale Stofftasche mit warmen Mützen; Handschuhen, Schals; manchmal zur Adventszeit etwas eingepackt mit ein paar Zeilen; nur das vielleicht bemerkt wird, "Du bist uns nicht egal".


    Mir ist schon klar, man kann nicht die ganze Welt retten, aber für ein paar vereinzelte Menschen, vermag der persönliche mitmenschliche Kontakt doch einen Unterschied machen.


    Liebe Grüße von Schneelöwin

  • Liebe Grüße
    S.Y.


    Rufe - soviel Du nur kannst- Liebe, Respekt und Vertrauen hervor !


    aus den "Versen über die Ansammlung der kostbaren Qualitäten der Vollkommenheit der Weisheit"

  • Mir ist schon klar, man kann nicht die ganze Welt retten, aber für ein paar vereinzelte Menschen, vermag der persönliche mitmenschliche Kontakt doch einen Unterschied machen.



    StrassenEngel e.V. - StrassenEngel e.V. Hilfe für Bedürftige und Obdachlose


    :)

    Liebe Grüße
    S.Y.


    Rufe - soviel Du nur kannst- Liebe, Respekt und Vertrauen hervor !


    aus den "Versen über die Ansammlung der kostbaren Qualitäten der Vollkommenheit der Weisheit"

  • Jetzt stellt sich mir die Frage ob es überhaupt Sinn macht, Bettlern etwas zu geben,

    Hallo,

    Deine Hilfe sollte nicht dadurch beeinflusst werden, was der Hilfsbedürftige mit deiner Hilfe macht.

    Wenn du einem Obdachlosen Geld spendest, ist es seine Entscheidung wofür er dieses Geld ausgibt. Ihm kein Geld zu spenden, weil man nicht will das er sich damit Alkohol, Drogen, etc. kauft, ist die Anmaßung damit die Handlung der Person bestimmen zu versuchen.


    Zu Helfen macht immer Sinn, wenn dir das mit dem Geld zu heikel ist kannst du auch anderweitig helfen. Wenn nicht mit Essen, dann mit Sozialkontakt, spendiere einen Friseurbesuch, eine Reinigung der Kleidung, ein paar neue Schuhe, etc. Gerade jene die nichts haben, freuen sich oft sehr über solche Dinge, die für uns leider zu selbstverständlichen Kleinigkeiten geworden sind.

  • Wenn du einem Obdachlosen Geld spendest, ist es seine Entscheidung wofür er dieses Geld ausgibt.

    Gerade ist mir wieder eingefallen, wann ich aufgehört habe, darüber nachzudenken: EIn Freund hatte einem Schnorrer eine Mark gegeben und gesagt, "aber nicht für Alkohol ausgeben", und die Antwort: "Nee, dafür nehm ich ne andere Mark".


    Liebe Grüße, Aravind.

  • Habe eben mit meiner (buddhistischen) Lehrerin über Freigebigkeit geredet. Sie meinte zu dem Thema, dass es letztlich auf "bedingungsloses Geben" ankommt. Wenn man meint, es besteht die Gefahr, dass die Gabe "missbraucht" werden könnte, dann könnte man darüber hinaus auch noch Wunschgebete machen: "Möge der Adressat dieser Gabe das für ihn richtige daraus machen!" Wichtig wäre, wie Freigebigkeit im eigenen Geist wirkt.

    Liebe Grüße
    S.Y.


    Rufe - soviel Du nur kannst- Liebe, Respekt und Vertrauen hervor !


    aus den "Versen über die Ansammlung der kostbaren Qualitäten der Vollkommenheit der Weisheit"

  • Sherab Yönten .

    Das finde ich eine schöne und schlüssige Sichtweise deiner Lehrerin.


    Liebe Grüsse

    Tobias

    Solange man an diesem Leben anhaftet, ist man kein wahrer spirituell Praktizierender.


    Solange man an Samsara anhaftet, hat man keine Entsagung.


    Solange man am Eigennutz anhaftet hat man keinen Erleuchtungsgeist.


    Solange es ein Ergreifen gibt, ist es nicht die Sicht.

    (Bodhisattva Manjushri aus: Loslassen der 4 Anhaftungen – Geistestraining)

  • Sherab Yönten .

    Das finde ich eine schöne und schlüssige Sichtweise deiner Lehrerin.


    Liebe Grüsse

    Tobias

    Danke Tobias. Mir fehlte bei meinen bisherigen Überlegungen schlichtweg das Wunschgebet :roll:

    Liebe Grüße
    S.Y.


    Rufe - soviel Du nur kannst- Liebe, Respekt und Vertrauen hervor !


    aus den "Versen über die Ansammlung der kostbaren Qualitäten der Vollkommenheit der Weisheit"

  • Ja,

    Ich muss sagen, dass mir das wunschgebet /die Widmung auch in der Meditation oft zukurzkommt. Ich hatte das Thema vor kurzem auch mit einer Freundin.

    Ich kann mich an eine Belehrung von Sogyal erinnern, wo er meinte, dass die Widmung/das Wunschgebt die karmische Frucht einer Meditation versiegelt.

    Liebe Grüße

    Tobias

    Solange man an diesem Leben anhaftet, ist man kein wahrer spirituell Praktizierender.


    Solange man an Samsara anhaftet, hat man keine Entsagung.


    Solange man am Eigennutz anhaftet hat man keinen Erleuchtungsgeist.


    Solange es ein Ergreifen gibt, ist es nicht die Sicht.

    (Bodhisattva Manjushri aus: Loslassen der 4 Anhaftungen – Geistestraining)

  • Habe eben mit meiner (buddhistischen) Lehrerin über Freigebigkeit geredet. Sie meinte zu dem Thema, dass es letztlich auf "bedingungsloses Geben" ankommt. Wenn man meint, es besteht die Gefahr, dass die Gabe "missbraucht" werden könnte, dann könnte man darüber hinaus auch noch Wunschgebete machen: "Möge der Adressat dieser Gabe das für ihn richtige daraus machen!" Wichtig wäre, wie Freigebigkeit im eigenen Geist wirkt.

    Fühlt sich die Sichtweise Deiner Lehrerin auch für Dich stimmig an, lieber Sherab?


    In diesem Zusammenhang nochmals herzlichen Dank für diesen Thread. Ich sehe für mich nun einiges klarer.


    Liebe Grüße von Schneelöwin

  • Liebe Schneelöwin, ja - für mich fühlt sich die Sichtweise meiner Lehrerin SEHR stimmig an. Ich habe mich nur ein wenig geärgert, dass ich nicht selbst darauf gekommen bin :roll: , an Wunschgebete zu denken. Wahrscheinlich war es zu offensichtlich. :?


    Und vielen Dank auch für Dein Feedback, es freut mich sehr, dass ich durch diesen Thread dazu beitragen konnte, dass Du nun "einiges klarer siehst" :hug:

    Liebe Grüße
    S.Y.


    Rufe - soviel Du nur kannst- Liebe, Respekt und Vertrauen hervor !


    aus den "Versen über die Ansammlung der kostbaren Qualitäten der Vollkommenheit der Weisheit"

  • Ich bin selbst gerade wohnungslos allerdings habe ich das Glück in einer Einrichtung für Menschen in Krisensituationen zu leben,dort bekomme ich alles was ich brauche und auch mein regelmäßiges Geld ,sodass man es mir nicht ansieht

    Allerdings kann ich hier nicht ewig bleiben und und wenn Ich bis zum Zeitpunkt X nix gefunden hab werde ich vermutlich auf der strasse landen und ich bin weder Alkoholika noch Drogenabhängig


    In Berlin gibt es viele die Möglichkeit haben wie ich und auch Notunterkünfte sind sehr knapp

    Ich werde selbst von einigen Obdachlosen angeschnorrt und wusste anfangs nicht was tun ich hab ja selber nicht viel und trotzdem möchte ich helfen weil ich weiß wie es ist

    Da hat mein Partner mich inspiriert der auch nicht viel hat aber immer 20 Cent Münzen in der Hosentasche trägt weil er sagt geben sollte man schon aber soviel das es dir nicht weh tut denn dann gibt man gern und das spüren die Menschen

    Seitdem mach ich das auch so

  • Ich hoffe, Du findest bald was!!!

    Vielleicht liest hier ja jemand mit, der Dir in Berlin etwas vermitteln kann!


    Dann hänge ich gleich noch einen anderen Notruf an.

    Die Wohnungsnot ist so schlimm geworden.

    Ich wohne in Tübingen und die Mieten sind unbezahlbar.

    Eine sehr liebe Freundin von mir (56) und ihre süsse kleine Seniorhündin Emma müssen jetzt ganz schnell aus ihrer Wohnung raus.

    Grosser Wasserschaden, wofür sie nichts kann und dann gleich hinterher Eigenbedarfskündigung...Sie ist am Boden zerstört, zumal sie eh harte Zeiten hat.

    Seit ein paar Jahren eine aggressive Rheumaform; vor ein paar Monaten WirbelsäulenOP (Gleiwirbel); leider ohne Erfolg.

    Sie hat immer Schmerzen und trotzdem versucht sie den Mut nicht zu verlieren, schon allein für Emma, die sie über alles liebt.

    Wir ( ihre Familie und Freunde) versuchen alles, ihr zu helfen.

    Deshalb auch hier der Versuch, (auch wenn die Erfolgschancen sehr gering sind - jeder Strohhalm wird ergriffen).

    Sie wird jetzt erstmal ihre Möbel einlagern lassen müssen und bei Freunden unterkommen - das ist nicht das Problem. Nur braucht sie einfach Ruhe und eigene 4 Wände.


    Wer also in Tübingen/Umgebung naturnah! etwas weiss...^^, etwa 500,- KaltMiete.


    Ich hoffe, das ist erlaubt:nosee:

  • Möge jede(r) Obdachlose(r) und jeder der akut von Obdachlosigkeit bedroht ist schnellstmöglich eine bezahlbare Wohnung finden!

    Liebe Grüße
    S.Y.


    Rufe - soviel Du nur kannst- Liebe, Respekt und Vertrauen hervor !


    aus den "Versen über die Ansammlung der kostbaren Qualitäten der Vollkommenheit der Weisheit"

  • Meine Begegnungen mit Obdachlosen haben zu meiner Überraschung auch gezeigt, dass manche mit ihrer Situation relativ zufrieden sein dürften. Zitat: "Ich bettle ein oder zwei Stunden am Tag und komme so zu genügend Geld, ich trinke mein Bier wann ich will, stehe auf und gehe schlafen wann ich will, niemand sagt mit was ich zu tun habe - das ist für mich Freiheit." Es ging in diesem Gespräch darum, was man unter Freiheit versteht. Meine Freundin hat als einen Punkt angeführt genügend Geld, einen Job und eine Wohnung zu haben.

    Wie zufrieden er wirklich ist und wie viele Obdachlose ihm zustimmen würde kann ich nicht beurteilen. :)

  • Meine Begegnungen mit Obdachlosen haben zu meiner Überraschung auch gezeigt, dass manche mit ihrer Situation relativ zufrieden sein dürften

    Lieber Markus, ich glaube, dass das eher die Ausnahmen sind. Nach den Erzählungen des Frankfurter Obdachlosen ist der Alkohol oder eine andere Sucht hauptsächlich dafür verantwortlich, in die Obdachlosigkeit abzurutschen. Die meisten Menschen können einfach nicht aus der Obdachlosigkeit wieder heraus, weil sie nicht erkennen, dass sie eine Therapie brauchen. Erst diese Selbsterkenntnis führte dazu, dass der Erzähler es tatsächlich schaffte, nach 20 Jahren auf der Straße wieder eine Wohnung zu bekommen. Eine Sucht ist ja nun das genaue Gegenteil von "Freiheit".

    Liebe Grüße
    S.Y.


    Rufe - soviel Du nur kannst- Liebe, Respekt und Vertrauen hervor !


    aus den "Versen über die Ansammlung der kostbaren Qualitäten der Vollkommenheit der Weisheit"

  • Gedanke:

    Der sich aus dem Sozialen heraus gebrachte findet in dieses zurück wenn er sein Leiden nicht in den Griff bekommen, sein Leidens nicht mit dem Sozialen bekennt. Es sind doch angeblich Suchtkranke die aus dem Sozialen fallen und das Soziale reagiert anstatt zu helfen das Leiden beim Leidenden mit dem Leidenden zu erkennen mit : Der ist eben Krank. Na toll und Krankheiten werden bei Behandlung von dem Sozialen bezahlt aber bitte nur wenn der Leidende auch vorher gezahlt hat, dieses Einzahlen erzeugt meist erst das Leiden. Keine Kasse zuständig oder eben nicht genug geleistet, da kann man nichts machen, selber schuld. Obdachlosigkeit kann mir auch noch drohen wenn mein Mann stirbt und ich nicht mehr arbeiten kann. Hättest eben was gegen den betrügerischen Arbeitgeber unternehmen sollen! Und dann eine Arbeit haben in der es noch weniger Geld gibt? Das Gute am Recht bekommen ist eben das man Bescheidenheit lernt. Ja warum haste denn nicht privat für Vorsorge gesorgt? Wovon denn? Na dann haste eben zu viel Geld ausgegeben die Familie hätte ja auch selber mehr Geld verdienen können.

    Jeder ist seines Glückes Schmied, die meisten schmieden Schlösser.

  • Liebe Grüße
    S.Y.


    Rufe - soviel Du nur kannst- Liebe, Respekt und Vertrauen hervor !


    aus den "Versen über die Ansammlung der kostbaren Qualitäten der Vollkommenheit der Weisheit"

  • oder die Düsseldorfer Tabelle erklärt dir bei 3 kindern,das du ab heute ein neues leben beginnst und zwar unter der brücke. :)

    Wenn die Erwachsenen lernen, dass sie nach einem gemeinsamen Lebensabschnitt, nach dem Zeugen gemeinsamer Kinder, und dem Feststellen, dass sie sich offenbar "auseinanderentwickelt" haben, und sich infolge an dieser Kreuzung ihres Lebens voneinander verabschieden und in verschiedene Richtungen weitergehen werden, nicht unbedingt zu Grabenkämpfen und unüberwindbaren Feindschaften kommen muss, (schon allein in Anbetracht der Kinder, die ein Anrecht darauf haben, sowohl Vater, als auch Mutter zu lieben und zu besuchen), sind eine Menge anderer (privater) Vereinbarungen möglich, die alle nicht darauf abzielen, einem der Elternteile die Lebensgrundlage zu entzieheṇ. (So erlebt und so umgesetzt.)

    Ich wünsche allen, die sich in dieser Situation befinden, die Fähigkeit, über sich hinaus zu wachsen, LG mkha'