There are 159 replies in this Thread. The last Post () by accinca.

  • Das kommt mir gerade sehr wortklauberisch vor, lieber accinca . Bedeutet Buddhanatur nicht genau das, was Du gesagt hast: Dass jeder, der ernsthaft den Pfad geht, die Chance auf Befreiung hat? Unabhängig von seinem Geburtsstatus, seiner Stellung, usw.


    Das heißt natürlich nicht, dass man mit Buddahatur nicht auch mystische oder ontologische Vorstellungen phantastieren könnte. "wenn man es falsch versteht", wie heute jemand geschrieben hat (finde die Stelle gerade nicht) :wink:


    Lebe Grüße, Aravind.

    edit: typo

  • Im Zen haben alle Lebewesen Buddha-Natur


    Zitat

    zitiert Dõgen im Shõbõgenzõ Busshõ Sakyamuni Buddha: „ohne irgendetwas zu sein, bist du die Buddha-Natur.“


    Spock hatte mal in einem Beitrag etwas schönes formuliert: Der Buddha sucht den Buddha:)

    Doch nichts verging je, was nur einen Augen-Blick wahr war.:sunny::rose:


  • Es geht um die Möglichkeit zur Befreiung. Und die Möglichkeit besteht duch Selbstlosigkeit, Vergänglichkeit und auch durch das Leiden. Gäbe es ein festes unveränderliches Selbst, ein Atta, wäre eine Befreiung nicht möglich. Durch die Vergänglichkeit aber wird Befreiung erst möglich. Auch ergibt sich die Möglichkeit zur Befreiung erst durch das Leiden ( Was Lebewesen von bloßen Dingen unterscheidet), denn wovon sollte sich befreit werden, wenn da gar kein Leiden ist ?

    So gesehen ist mit Buddhanatur nur eine Zusammenfassung der 3 Daseinsmerkmale gemäß der Buddhalehre gemeint.

  • Das kommt mir gerade sehr wortklauberisch vor, lieber accinca. Bedeutet Buddhanatur nicht genau das, was Du gesagt hast: Dass jeder, der ernsthaft den Pfad geht, die Chance auf Befreiung hat? Unabhängig von seinem Geburtsstatus, seiner Stellung, usw.

    Ich bezweifle das jeder die gleiche Chance auf Befreiung hat.

    Die Lehre ist keine Demokratie und selbst da klappt es ja nicht

    mit der Chancengleichheit unabhängig von Geburtsstatus und seiner Stellung.

    Aber die Lehre hat das Potenzial einen Menschen mit geeigneten Fähigkeiten

    zur Befreiung zu führen. Nur so macht es für mich Sinn die Lehre zu verstehen.
    Ich würde aber nicht soweit gehen z.B. allen Katholiken eine "Buddhanatur"

    unterschieben zu wollen. Soweit zu mein Verständnis.

  • Nee, von gleicher Chance hab ich auch nicht geschrieben, danke für die Präzisierung.

    Was wären denn geeignete Fähigkeiten gemäß der Lehre?


    Liebe Grüße, Arvind.

  • Es geht um die Möglichkeit zur Befreiung. Und die Möglichkeit besteht duch Selbstlosigkeit, Vergänglichkeit und auch durch das Leiden. Gäbe es ein festes unveränderliches Selbst, ein Atta, wäre eine Befreiung nicht möglich. Durch die Vergänglichkeit aber wird Befreiung erst möglich. Auch ergibt sich die Möglichkeit zur Befreiung erst durch das Leiden ( Was Lebewesen von bloßen Dingen unterscheidet), denn wovon sollte sich befreit werden, wenn da gar kein Leiden ist ?

    Hätten sie dann ja auch gar nicht nötig.

    Niemand braucht ein Leiden um befreit zu sein vom Leiden.

    Besser wäre es doch sowieso ohne Leiden zu sein. Das Leiden

    ist doch kein Segen den man zur Befreiung brauchen würde.

    Im Gegenteil, gäbe es kein Leiden wäre doch alles in Ordnung.

    Es hieße ja die Dinge auf den Kopf zu stellen wenn man Leiden

    brauchen würde um Leid frei zu sein. Haben das nicht die nackten

    Büßer geglaubt, sie müßten Leiden auf sich nehmen und sich kasteien

    damit sie davon befreit würden? Ebenso mit Vergänglichkeit oder

    anderen Dingen. Gäbe es ein Atta brauchte man keine Befreiung usw.

  • Von einem Seegen in absoluter Hinsicht kann da auch nicht die Rede sein, aber für ein leidendes Wesen ist es ein Seegen zu wissen, dass die Befreiung vom Leiden möglich ist.

    Genau, aber durch den Buddha und die Lehre kann er das wissen.

    Das Potential der Lehre wurde von mir nicht bezweifelt.

  • Ich bin immer nur so wie ich jetzt Ichbin bin.

    Dieses Ichbin sein ist nie so wie das Es ist so wie es ist.

    So wie es ist, ist immer dann wenn Ichbin jetzt wie ich bin vergessen wurde.

    Ist das "es ist so wie es ist" dann gibt es überhaupt keine Systeme, Buddhas, Lehren, auch keine Buddhanatur.

    Die Buddhanatur, die Leerheit, der eine Geist, das Ungeboren ,

    erscheinen erst wenn das Ichbin erkennt das es das "Es ist so wie es ist" vergessen hat.

    Das Ichbin wie ich jetzt bin braucht zumindest eine Vorstellung eines Wesens das außerhalb, seines Wesens oder neben seinem Denken existiert.

    Das ist sein Wächter, der Buddha, die Leerheit, der eine Geist.

    Fällt er ins Es ist so wie es ist, ist das alles nicht weil es Denken ist und Denken ist nie das, es ist so wie es ist.


    Anatta und der ganze Kram ist nur dann wenn Ichbin so wie ich eben bin. Ein Anhängen an irgendeinen durch Denken, Nachdenken verschleiertem verweigern von Es ist wie es ist. Nibbanna ist nur im Glauben erstrebenswert, wenn man sich mal wieder selber auf die Nerven geht, wird es durch Zufall mal erreicht ist es wie Gift, etwas das Ich bin wie ich bin unter allen Umständen um-denken muss. Mit Leerheit, Buddhanatur, Gott und was nicht alles für Märchen nur um dieses So sein wie es ist nie wieder zu erfahren.


    Alle Schriften sind immer ein Verweigern oder Anstreben von Es ist wie es ist, doch nie das Es ist so wie es ist. Und wenn durch Studium der Schriften Es ist so wie es ist erreicht wird ist der Schrecken nachher so groß das das Studium um so intensiver fortgesetzt wird, anstatt einfach wissen zu leben:

    Ich bin immer nur jetzt so wie ich bin und dies ist nie das Es ist so wie es ist.

    Ich ist Erleben im bedingten Entstehen in wechselseitiger Abhängigkeit.

    Ichbin ist bewertendes Handeln mit bewerteten Ursachen um bewertbare Wirkungen zu erzielen.

  • Na, na, na. Das Potenzial zur vollständigen Befreiung ergibt sich nicht

    aus einer ominösen sog. "Buddhanatur" sondern nur aus der Lehre des Buddha!!

    Denn das ist ihr Sinn. Aber auch da ist das nicht für alle Lebewesen so, sondern nur

    für diejenigen welche die Lehre "recht anfasse" wie der Buddha ja erklärt hat.

    Alle anderen träumen nur immer weiter von ihrer "Buddhanatur" was immer das auch sein mag.

    Jeder hat sie, jeder kann. Unabhängig von der Lehre des Gautama Buddha. Der konnte ja auch ohne die Lehre des Buddha. Er hatte auch keine Lehre anderer Buddhas zur Verfügung, sondern hat sich an seinem Kopfknoten selbst aus dem Schlamm gezogen.

    (Es gibt allerdings Leute, die meinen, er hätte besondere genetische Merkmale gehabt, die ihm das ermöglichten. Das mag sein, aber dann sind sie eher in der Gehirnstruktur zu verorten als in in äußerlichen Merkmalen. Mit dem IQ kann das wohl auch nicht viel zu tun haben. Sollte es so sein, also eine genetische Besonderheit, dann gäbe es keinen Grund mehr, die Bemühungen fortzusetzen, da es ja nur einen per Äon geben kann, und dieses ist noch lange nicht vorbei.)


    Jeder kann nur, weil jeder das Potential dazu hat.

    Die meisten schrammen aber ständig daran vorbei. Auch diejenigen, die die Lehre des Buddha kennen schrammen meistens daran vorbei.


    Es müssen aber bestimmte Umstände und Bedingungen zusammenkommen, dass aus dem Schrammen ein Treffer wird. Unter dieses Bedingungen ist der Kontakt mit den überlieferten Lehren des Herrn Gautama nur eine von unzähligen.

    Zu wissen, dass jeder kann, ist eine wichtige Motivation. Aber kein Trick um zu motivieren.


    Man kann das bezweifeln, sicher. Konsequenterweise sollte man sich dann aber auch das eigene Unvermögen eingestehen.
    Meist setzt in diesem Fall dann der Verweis auf ein "künftiges Leben" ein. Davon wird dann geträumt.

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • Ich bin der Meinung im Buddhismus (zumindest im urtümlichen) geht es weder darum ein vorborgenes wahres Selbst, seine wahre Natur des Geistes, das wahre Ich oder eine Buddhanatur zu suchen oder zu finden.


    Ich verfolge eher die ursprüngliche Form eines asketischen Buddhismus, die mit harter Anstrengung etwas völlig neues entwickeln will, das nicht einfach schon da ist, immer schon da war und dehalb bloss gefunfden werden muss..


    Der 8-fache Pfad ist dabei das Mittel der Wahl um eine solche buddhistische Entwicklung bewusst und aktiv im Sinne der bedingten Entstehung in Zyklen allmählich zu vollenden.


    Die Idee von möglichen Wiedergeburten ergibt für mich nur in diesem Setting überhaupt Sinn: Eine kontinuierliche aktive, bewussten Entwicklung des ganzen Individuums, welche wenn nicht in einem Leben abgeschlossen, über mehrere Leben von statten gehen kann, indem ein Wesen jeweils an dem Punkt weiter macht wo ein früheres aufhörte.

    "Der höchste Weg ist nicht schwer, nur ohne Wahl. Hasse nicht, liebe nicht, und es ist klar und eindeutig"

  • Unabhängig von der Lehre des Gautama Buddha. Der konnte ja auch ohne die Lehre des Buddha. Er hatte auch keine Lehre anderer Buddhas zur Verfügung, sondern hat sich an seinem Kopfknoten selbst aus dem Schlamm gezogen.

    In der Tat, solche Ausnahmen gibt es, wenn auch äußerst selten.

    Im laufe langer, langer Zeiten kann es mal einen geben der selber

    drauf kommt. Ein Solcher wird dann "Buddha" genannt.

  • Ein Solcher wird dann "Buddha" genannt.

    Richtig.

    Die Qualitäten eines Buddha kann aber jeder erreichen.

    Das "Buddha" in Deinem Sinn besagt ja nur, dass er es ohne eine "Buddhalehre" geschafft hat. Offenbar ist das möglich.

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • Es geht Dir also nur um diesen einen Punkt: dass er es alleine schafft.

    Verstehe ich richtig?

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.

  • Definiere das Gegenteil bitte.

    Das die Qualität eines Buddha nur von einem Buddha erreicht wird.

    Was aber das selber Herausfinden der Lehre anbelangt kappt das natürlich

    nicht mehr wenn er sie schon von einem anderen mitgeteilt bekommen hat.

    Vielleicht ist es so gemeint:

    Eine gute Qualität einer "Lehre " kann man nur erreichen,

    wenn man diese allein, ohne Vorgaben von Anderen, herausfindet,

    da wir alle Individuen sind und jede Person benötigt vielleicht andere

    Vorgaben, um ein "eigener" Buddha zu werden.

    Verfolge ich aber nur streng die aufgestellten Regeln/Lehre des Buddha bzw. der Lehrer

    welche Praxis allein auf ihn (Buddha) gemüntzt war, dann ist es fraglich, dass es auf alle

    nachfolgenden individuellen Personen die gleiche erleuchtende Auswirkung hat?

    Doch nichts verging je, was nur einen Augen-Blick wahr war.:sunny::rose:


  • Unabhängig von der Lehre des Gautama Buddha. Der konnte ja auch ohne die Lehre des Buddha. Er hatte auch keine Lehre anderer Buddhas zur Verfügung, sondern hat sich an seinem Kopfknoten selbst aus dem Schlamm gezogen.

    In der Tat, solche Ausnahmen gibt es, wenn auch äußerst selten.

    Im laufe langer, langer Zeiten kann es mal einen geben der selber

    drauf kommt. Ein Solcher wird dann "Buddha" genannt.

    Buddha wurde auch nur zum Buddha durch Bedingungen, die dazu geführt haben, dass er zum Buddha wurde und nicht etwas aus einem Selbst heraus ist er zu Buddha geworden....Denn wenn kein Selbst aufzufinden ist..wie könnte dann jemand selbst drauf kommen ? Wo auch immer ein Buddha gesehen wird, besteht dieser nur bedingt.

  • Der Sinn der Lehre von der Buddhanatur ist, deutlich zu machen, dass für jeden die Grundlagen da sind, ein Buddha zu werden. Niemand ist von dieser Möglichkeit komplett abgeschnitten. Ob die Bedingungen dafür da sind, ist eine andere Frage. Da kommt dann z.B. die Lehre von der seltenen "kostbaren Menschengeburt" ins Spiel. Eine kostbare Menschengeburt ist eine, wo man Möglichkeiten / Freiraum und Potential hat, den Dharma zu praktizieren und dieser auch verfügbar ist. Das heisst dann immer noch nicht, dass diese Chance auch genutzt wird.


    Aber im Gegensatz zu etwas, das man konstruieren oder sich aufbauen müsste, ist die Buddhanatur etwas, das man freilegt, indem man etwas aufgibt. Illusionen, Anhaftungen, Gier usw. usf. Man findet etwas, was schon da ist, indem man die Illusion aufgibt. Und das kann passieren, ohne dass man explizit den Dharma kennt, nur dass es eben sehr selten ist, was einen historischen Buddha wie Shakyamuni ausmacht, oder man kann es eben erreichen, weil man den Dharma kennt und praktiziert.

    "Respekt ist unsere Aufgabe und nicht ne falsche Maske, die ich aufhabe" (Fanta 4)
    OM BENDZA KILI KILAYA HUNG

  • Ein Geldstück ist ein gutes Beispiel, weil es symbolisch schon lange für etwas steht, dem ein Wert zugewiesen wird, den es materiell gar nicht hat, und für jeden, der es besitzt, hat es einen anderen Wert, weil er damit etwas anderes kaufen will oder es zurücklegen will.


    Ein Geldstück ist dann zusätzlich auch noch auf einer anderen Ebene "leer": geht man auf die Ebene der Quanten, findet man keine "Materie" mehr.


    Trotzdem kann man das Geldstück nehmen und damit bezahlen, und es ist sogar ein Tauschwert festgelegt, der halbwegs stabil ist. Es hat also eine triviale Wirk-lichkeit, obwohl es wie alle Phänomene leer ist.

    Ich mag das physikalische Argument zur Leerheit nicht akzeptieren. Einmal zeigt sich das Geldstück ja gerade im Unterschied zur Teilchenphysik als sehr real. Man kann es in die Hand nehmen, es ist weder unscharf noch eine bloße Wahrscheinlichkeit.

    Besonders aber sehen die Physiker rätselhafte Phänomene, wenn sie durch ihre Elektronenmikroskope linsen. Und sie erklären dies mit einer Wirklichkeit, die überhaupt nicht leer ist oder wo der Existenz was fehlen würde. Das würde den physikalischen Gesetzen widersprechen.

    Leerheit ist ein logischer Begriff. Wir sagen beispielsweise, dass unser Glas leer wäre, meinen damit aber keine echte Leerheit. Daher zeigt sich aus meiner Sicht auch für die Physik ein abhängiges Entstehen, doch lässt sich daraus keine Leerheit folgern.

  • Leerheit heisst ja nichts anderes als "leer von bestimmten, fälschlicherweise angenommenen Eigenschaften". Leerheit heisst erstmal nicht "nichts", das wäre ja ein Nihilismus. Die Münze kann ich in die Hand nehmen, aber meine unwissende Vorstellung von der Art seiner Existenz ist eine Illusion.

    "Respekt ist unsere Aufgabe und nicht ne falsche Maske, die ich aufhabe" (Fanta 4)
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  • Leerheit hat für mich nicht so sehr die Funktion Existenz oder Nicht-Existenz zu bestätigen, sondern gehört ausschließlich in den Bereich: "Wie erklärt der Mensch sich die Welt?". Also nicht Physik ist das Thema, sondern die menschliche Weltschaffung und -erklärung. Auch wenn letztendlich auch die Physik davon betroffen ist.


    Wird das nicht schön beschrieben, mit den Sinnesorganen, Kontakt usw.?

    Also, in unsere Augen fällt Licht verschiedenen Spektrums. Das Gehirn setzt das zu einem Bild zusammen, Erfahrung und Gewohnheit geben dem Bild einen Namen, der Name schafft Assoziationen und bestimmt die Zusammensetzung neuer Bilder. Wir sehen, was wir kennen, wir erkennen, was wir gebildet haben. Das Bild nennen wir "Stuhl", weil wir "Stuhl" bereits kennen und benannt haben. Jetzt können wir auch anderen "Stühle" erkennen. Wenn wir einen "Stuhl" suchen, dann können wir auch "Stühle" finden. Und weil das Hirn in der Lage ist zu abstrahieren und "Stuhl" nicht über viele Merkmale verfügt, können wir in vielen Bildern "Stühle" erkennen, selbst wenn sie es nicht sind.


    Darum geht es meines Erachtens. Was die Dinge sind, was Dinge sind, entsteht im Kopf.

    Deshalb können wir anhand einiger Merkmale Liebe zu Dingen wie einem Teddy empfinden, deshalb werden wir mit Robotern sprechen. Sie müssen nur so was haben, das wir zum Bild von "Augen" formen können.
    Wir suchen naturgemäß Form und Sinn. Pixel, die sich bewegen, müssen identifizierbar sein, als Feind oder Nahrung.


    Das Geldstück ist für uns real, weil wir Sensoren haben, die es erfühlen können und ein Gehirn, das dieses Gefühl in ein Bild umsetzen kann und die Erfahrung, dieses Bild in "Geldstück" umsetzen zu können. Ein Elefant, der auf das Geldstück tritt, hat zwar auch eine sensorische Erfahrung, aber er wird es nicht aufheben um sich davon Orangen kaufen zu gehen.


    Diese Dinge zu erkennen sollen uns helfen, unseren "Geist zu weiten", also Spielraum zu erlangen, uns nicht mehr so wichtig zu nehmen, Distanz zu unseren Gedanken zu bekommen. Es geht doch um Freiheit.

    Der Sinn des Lebens besteht darin, Rudolph, dem Schwurkel, den Schnabel zu kraulen.