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Gibt es ein Selbst?
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Quote from Spock
Die Leuchtwesen? Ich sehe da keine Stelle in D.27 wo sie als "reales Selbst" bezeichnet werden. Vielmehr sind sie der Veränderung, dem Entstehen und Vergehen unterworfen.
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Nein, "reales Selbst" steht dort nirgends. Aber er bezeichnete es mal als "Genesis" (glaube ich). Ich denke darum sieht er es als "reales Selbst".
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Quote from Spock
Nein, "reales Selbst" steht dort nirgends. Aber er bezeichnete es mal als "Genesis" (glaube ich). Ich denke darum sieht er es als "reales Selbst".
Ein solcher Zusammenhang findet sich in der Lehre des Buddha halt nicht, jedenfalls nicht im Theravada oder Palikanon. Aber es kann ja jeder die Dinge sehen wie er möchte.
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Quote from mukti
Ein solcher Zusammenhang findet sich in der Lehre des Buddha halt nicht, jedenfalls nicht im Theravada oder Palikanon. Aber es kann ja jeder die Dinge sehen wie er möchte.
Ich weiss nicht ob er das meint. Ich hab jetzt nur geraten, was für mich am ehesten Sinn macht, was er meinen könnte. -
Jedenfalls schreibt er öfter davon, aber vielleicht äußert er sich ja noch selber dazu.
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Hallo,
ich verstehe die Rückmeldungen schon. Was ich als Genesis bezeichne, ist der "Voranfang" im Buch des Patikaputto, Seite 475, Neumann. Längere Sammlung.
Es würde mich freuen, falls ihr das Lesen würdet, ich will hier keine Disertation machen.
Auch die Längere Sammlung gehört zur Pali-Kanon und ich meine, dass die Anhänger des Theravada, das so gar nicht sehen können oder wollen.
Eigentlich gehöre ich auch zu den Theravadas. Der Unterschied besteht darin, dass ich auch die
Längere Sammlung für sehr wichtig erachte.Es gibt ein Diesseits und ein Jenseits, Karma, Maro Dusi
und Brahma.kesakambalo
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Hallo,
Quote from kesakambaloHallo,
ich verstehe die Rückmeldungen schon. Was ich als Genesis bezeichne, ist der "Voranfang" im Buch des Patikaputto, Seite 475, Neumann. Längere Sammlung.
Es würde mich freuen, falls ihr das Lesen würdet, ich will hier keine Disertation machen.
Auch die Längere Sammlung gehört zur Pali-Kanon und ich meine, dass die Anhänger des Theravada, das so gar nicht sehen können oder wollen.
Eigentlich gehöre ich auch zu den Theravadas. Der Unterschied besteht darin, dass ich auch die
Längere Sammlung für sehr wichtig erachte.Es gibt ein Diesseits und ein Jenseits, Karma, Maro Dusi
und Brahma.kesakambalo
Wieso meinst du dass die Anhänger des Theravada nicht sehen können oder wollen dass das Dīgha Nikāya zum Palikanon gehört? Ich kenne keinen Anhänger des Theravada der es nicht für sehr wichtig erachten würde und kann mir einen solchen auch schwer vorstellen.
Diesseits und Jenseits, Karma, Maro Dusi und Brahma sind auch ein Thema, aber du hast geschrieben: "ja, es gibt ein Selbst. Im PK wird es sogar als reales Selbst bezeichnet." Darauf habe ich gefragt wo genau das im PK steht. Nämlich ein Selbst wie es der Threadstarter formuliert hat:
"...das Selbst das beleuchtet und erkennt. Es gibt also ein Selbst, aber es ist nicht lokalisierbar, weil es sich nicht selbst sehen kann..."
Wo steht denn nun bitte im PK was von diesem Selbst? Würde mich wirklich interessieren.
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und wie verstehe ich, bezüglich kein Selbst, dieses hier?
aus: Das tibetische Mahayana Mahaparinirvana-SutraUm die Tirthikas zu bändigen, behauptet er, dass es kein Selbst (atman), kein Wesen (sattva), keine lebende Seele (jiva) und keine Person (pudgala) gebe. Die Lehren über das Selbst vonseiten der Tirthikas sind wie die von Würmern gebohrten Buchstaben, und so habe ich die Lehren bekannt gegeben, dass alle Wesen ohne ein Selbst sind. Nachdem ich verkündet habe, dass der Mangel an Selbst das Wort des Buddha sei, so lehre ich auch wie jener gute Arzt - , dass es das Selbst (doch) gibt, nachdem ich gelehrt habe, dass alle Dinge (dharmas) eines Selbst bar sind, da ich die (spezifische) Gelegenheit in Betracht ziehe, was diejenigen betrifft, die geschult zu werden brauchen, und um den Wesen Nutzen zu verschaffen.
Selbst der weltlichen (Leute und Philosophen), das – so sagen sie – die Größe eines Daumens (ang–"Dasustha-matra) oder eines Senfkorns besitzt – ist nicht so. Der Begriff des Selbst unter den weltlichen (Menschen) ist auch nicht so. In diesem Fall wird (vom Buddha) gesagt, dass alle Dinge (dharmas) ohne ein Selbst sind. Es ist (jedoch) nicht wahr zu sagen, dass alle Dinge ohne eine Selbst sind. Das Selbst ist die Realität (tattva), das Selbst ist ewig (nitya), das Selbst ist Tugend (guna), das Selbst ist immerwährend (sasvata), das Selbst ist unerschütterlich (dhruva), das Selbst ist Frieden (siva) (Betonung hinzugefügt) – wie (im Falle des) Milch-Heilmittels des guten Arztes, so lehrt der Tathagata das, was wahr ist. Mögen die vier Klassen der Versammlung streben, das meditativ zu kultivieren. -
Hört sich an wie von einem der besoffen ist.
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Quote from accinca
Hört sich an wie von einem der besoffen ist.
Quote from accincaDie Aussage des Buddha:
"Nur dies ist wahr, alles andere ist falsch"
bezieht sich nicht darauf nicht die Lehre als
die vier Wahrheiten darzulegen sondern darauf
sich nicht in Rechthaberei, Zank und Streit mitreißen zu lassen.
Spätestens wenn die Standpunkte geklärt sind sollte man sich
damit zufrieden gaben, das es eben so ist in der Welt mit ihren
vielen Vorstellungen... -
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Quote from SpriteQuote
Buddha hat darauf geantwortet: Das ist nicht mein Selbst. Damit hat er gesagt das es ein Selbst gibt aber weiß das es nicht sein Selbst ist oder sein kann.
Genau, aber "der Buddhist" von heute versteht das einfach nicht. Der Buddha und auch kein anderer Mensch oder ein Wesen hat/besitzt ein Selbst - denn das Selbst besitzt vielmehr diese und wird sie auch auflösen - darum ist alles vergänglich. Die Vergänglichkeit betrifft aber stets nur Erscheinungen und darin ist kein Selbst. Selbst ist das, was Erscheinungen ermöglicht und davon nicht überlagert wird - das ist die Allmacht Gottes.
Ich dachte bisher immer Selbst und Gedanke wären dasselbe? Also mein Gedanke schafft doch die Möglichkeit einer Vorstellung eines Selbst und nicht anders herum oder wie meinst du das?
Und was genau ist die Allmacht Gottes? Das wir überhaupt Denken können? Ich dachte das hängt von Ergreifen ab und nicht von einer Allmacht, die irgendwo sitzt und alles steuert? Wie meinst du das?
Und wenn es kein Täter , sondern nur die Tat gibt, dann sind wir echt alle Roboter ohne Selbst in purer geistige Aktivität?
Nicht findet man der Taten 'Täter',
Kein 'Wesen', das die Wirkung trifft
Nur leere Dinge zieh'n vorüber:
Wer so erkennt, hat rechten Blick... -
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Quote from JonQuote from Sherab Yönten
"Weshalb Sie kein Buddhist sind" (Dzongsar Jamyang Khyentse)
Es stimmt schon, dass dieses "sogenannte" und immer wieder zitierte und für echt gehaltene Ich eben nicht das ist, was ich im KERN bin.
Ich ist meistens ein Konglomerat an Dingen, die uns widerfahren und aufgrund wir dann Muster-Ichs, Ich-Zustände und Verhaltensweisen etablieren, von denen wir meinen das es Ich wäre.
Das sogenannte Ich besteht auch nicht unabhängig. Ich bin Launen, Wünsche, Vorstellungen .... , die Teil meines Seins sind. Jedoch bin ich nicht das Sein an sich, sondern ich bin in meinem Sein, dass da ständig und beständig Tag für Tag mit mir durchs Leben tänzelt.
Ein SELBST wird es abseits, ausserhalb dieses abhängigen Ich,s geben. "ICH" .. wer bin ICH.
ICH und ICH zu unterscheiden ist ja schon schwer genug.
Ein SELBST .. ich find, der Gedanke daran schmeckt schon köstlich. Der Gedanke daran, einen Zustand zu erreichen, wo ich bei mir bin. Wo ich weiss, was ich tu, warum ich es tu, was ich fühle und warum ich fühle, warum ich so bin, wie ich bin.Wenn ich mit mir selber im Reinen bin, dann bin ich SELBST.
Jedoch bin ich nicht das Sein an sich, sondern ich bin in meinem Sein
Wenn ich mit mir selber im Reinen bin, dann bin ich SELBST.Das ist eine interessante Bemerkung. Ist das so?
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Mit Roboter meine ich den handelnden Körper
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Quote from mukti
Gute Frage! Wer will schon ein Roboter sein? ICH doch nicht.
ICH will doch was besseres sein. Am besten was ätherisches. -
Quote from accinca
Ha, ha. ja genau, bei allem was ich jetzt gelesen habe, glaube ich das auch!
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Naja, dann war der Begriff "Roboter" falsch gewählt, das habe ich jetzt so salopp gesagt. Sollte man nicht in diesem Forum, wird alles fein auseinanderseziert, wie sich das gehört.
Ich möchte jetzt auch gar keine Einwände mehr machen. Ich habe sehr viel Hilfreiches erfahren und möchte das jetzt erstmal in mir arbeiten lassen. Vielen Dank an Alle!
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Sorry, Posts kann man nur ändern, aber nicht selbst löschen, das ist schade, denn ich sah gerade, meine Frage wurde schon beantwortet
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Quote from JonQuote from Sherab Yönten
"Weshalb Sie kein Buddhist sind" (Dzongsar Jamyang Khyentse)
Es stimmt schon, dass dieses "sogenannte" und immer wieder zitierte und für echt gehaltene Ich eben nicht das ist, was ich im KERN bin.
Ich ist meistens ein Konglomerat an Dingen, die uns widerfahren und aufgrund wir dann Muster-Ichs, Ich-Zustände und Verhaltensweisen etablieren, von denen wir meinen das es Ich wäre.
Das sogenannte Ich besteht auch nicht unabhängig. Ich bin Launen, Wünsche, Vorstellungen .... , die Teil meines Seins sind. Jedoch bin ich nicht das Sein an sich, sondern ich bin in meinem Sein, dass da ständig und beständig Tag für Tag mit mir durchs Leben tänzelt.
Ein SELBST wird es abseits, ausserhalb dieses abhängigen Ich,s geben. "ICH" .. wer bin ICH.
ICH und ICH zu unterscheiden ist ja schon schwer genug.
Ein SELBST .. ich find, der Gedanke daran schmeckt schon köstlich. Der Gedanke daran, einen Zustand zu erreichen, wo ich bei mir bin. Wo ich weiss, was ich tu, warum ich es tu, was ich fühle und warum ich fühle, warum ich so bin, wie ich bin.Wenn ich mit mir selber im Reinen bin, dann bin ich SELBST.
Nur dass das Sein eben auch leer ist und die Bedingungen für das sein auch! Wollte auch mal einen auf schlau machen.
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Quote from muktiQuote from Sprite
Dem interessierten Leser empfehle ich zu diesem Thema die indischen Denker Gaudapada und Shankara, sowie das Yoga Vasishta in der Komplettfassung. Dann wird auch klar werden, was ich mit Selbst meine. Denn das kann ich schwerlich Buddhisten klar machen, die die buddhistische Argumentation gegen Seelenglauben und ewiges Leben hervorbringen oder im Kopf haben. Das ist absolut nicht das, was Selbst meint. Aber dies genauer auszuführen macht keinen Sinn, da ich dies momentan nicht begreifbar machen kann. Für mich ist dies ganz normal und bedarf eigtl. keiner Argumentation - aber ich habe auch schon die ganzen Traktate hinter mir und musste mich da durch kämpfen, darüber meditieren, mit buddhistischen und anderen Schriften abgleichen usw. Irgendwann geht es dann einem auf und die buddhistische Lehre wird in genau diesem Moment einfach absurd, weil sie etwas bestreitet, was ganz offensichtlich da ist. In dem Sinne ist Buddhismus einfach nicht zu Ende gedacht. Die Vedanta Lehre hat dies getan. Denn die ganzen Strategien, die der Buddhismus benutzt, gab es auch schon vorher, die hat Buddha ja auch gelernt (er baut vor allem auf die Technik "Neti Neti") auf um den Leerheitsaspekt zu erkennen und zu erforschen. So kommt er zu anatta, was im Grunde richtig ist. Denn die "Seele" ist im Vedanta nur eine Projektion des Selbst, darum auch leer. Ohne "Selbst-Verständnis" bleibt man auf der Stufe der Leere stecken und arbeitet widersinnigerweise weiter mit buddh. Techniken.
Als Anhänger des Advaita -Vedanta bist du hier im falschen Forum. Den kenne ich übrigens auch und das Selbst bzw. Atman wird dort als Sein, Wissen und Glückseligkeit beschrieben (sat-cit-ananda). Es ist eins mit brahman, dem unveränderlichen ewigen Urgrund, das ursachlose Eine ohne ein Zweites. Aham brahmasmi - ich bin brahman. Es ist unzerstörbar, unerkennbar, unbenennbar, nicht wahrnehmbar. Yajnalkya sagt in der Brihadaranyaka Upanishad (3.5.1.) schreibt: „Nicht kannst du den, der das Sehen ausführt, sehen; nicht den, der das Hören ausführt, hören; nicht den, der das Denken ausführt, denken; nicht den, der das Erkennen ausführt, erkennen.“
Sie benennen es, beschreiben es, versehen es mit Eigenschaften, behaupten dass es das Ausführende wäre. Aufgrund dieses Widerspruchs ziehe ich die Lehre des Buddha vor. Nichts wahrnehmen und erkennen ist Erlöschen - Nibbana. Wie kann man von etwas sprechen von dem man nicht sprechen kann, etwas beschreiben das unbeschreiblich ist.
"Ich bin" das Unbegreifliche aber ihr begreift das nicht - ach bleib mir fern mit sowas. Aber was sich hier nicht alles an Unbuddhisten, Rationalisten, Vedantisten, Säkularisten und was noch alles herumtreibt und jeder weiß es besser als der andere und alle wissen es besser als der Buddha, was natürlich in einem buddhistischen Forum unbedingt verkündet werden muss. Am Besten steht es noch mit denjenigen unter ihnen die sich hier nur darüber klar werden wollen dass die Buddhalehre nicht ihr Ding ist und sich dann verabschieden.
"Ohne Selbstverständnis, bleibt man in der Leere stecken" das ist vielleicht eine falsche Vorstellung von Leerheit? Form ist Leerheit, Leerheit ist Form. Wenn man in der Leerheit stecken geblieben ist, ist man dann nicht eher im weltlichen dualistischen Denken stecken geblieben? Leerheit ist ja nicht "entweder- oder", sonder "sowohl als auch", aber eben auch leer davon. Es gibt also keine Leerheit, ohne Fülle und keine Fülle ohne Leerheit. Wer aber von einem ewigen Selbst spricht, ohne die Leerheit darin zu erkennen, vielleicht hat der nicht zu Ende gedacht? Im Grunde sind wir alle verdammt dazu durch unsere Sprache in die Welt der Erscheinungen einzutreten, deshalb mag es in deinem Vokabular ein ewiges Selbst geben, dass trotzdem auf einer anderen Ebene leer ist. Sind wir nicht alle gefangen in der Illusion?
Eine interessante Frage ist allerdings wirklich und die habe ich in meinem Thread "Traum oder Wirklichkeit" gestellt, in wie fern Buddha Psychose von anderen Vorstellungen unterscheidet. Bisher habe ich darauf nur ausweichende Antworten bekommen.
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Quote from Jon
WENN da kein Selbst ist, kein Etwas, das wirklich mein Sein ausmacht, definiert und so weiter, ja, wer dann bin ich denn im Endeffekt.
Wer bin Ich? Irgendwo im Inneren, wenn nicht ich selbst.
Wenn ich all die Dinge kenne, die mich nicht ausmachen, die nicht wirklicher und wahrer Teil meines Seins sind, dann bin ich Selbst. Dann ist da nur ein Punkt, von dem Alles entsteht.
Wenn ich quasi an der Quelle stehe, wo all das hervorsprudelt aus dem brodelnden Urschlamm = Leben, dann seh ich, wie ich bin und wenn ich weiss aufgrund des Sehens, wie ich bin, weiss ich, wie ich bin und bin SELBST und keinem Bedingten Entstehen mehr unterworfen.Ihr habt doch nur Angst, euren wahren Wesens-Kern zu finden !! Ich meine damit all Jene, die meinen, dass da kein Selbst, kein Kern, keine Soheit ist.
Buddha hat nie gesagt, dass es kein Selbst gibt, ebenso wenig wie er gesagt hat, dass es ein Selbst gibt. Und Inneres und Äußeres gibt es auch nicht, das ist auch nur Erscheinung, aber nötig um hier überhaut miteinander zu kommunizieren. Trotzdem wirst du wenn du tiefer schaust keine Grenzen mehr erkennen können. Wenn du erkennst, was du nicht bist, bist du Selbst, aber auch dieses Selbst ist leer von Selbst!
Entstehen tut nichts aus sich selbst heraus, sondern braucht Bedingungen dass ist das Nichtselbst, dass du in den Dingen sehen kannst und auch das Nicht-Selbst ist leer. Im Grunde gibt es überhaupt kein "Selbst" oder "Nicht-Selbst", solange es das noch etwas gibt, gibt es Vorstellungen und Täuschung. Der brodelnde Urschlamm von dem Du sprichts, ist ein schöner Begriff, weil er auf den getrübten Geist hindeutet, der an ein Selbst der Erscheinungen glaubt, ohne näher hingesehn zu haben
Leben ist voll von leerer Natur
Wie bist du denn? Unveränderlich? Oder leer?